The Fort Worth Press - Trumps Abschiebung: Chaos oder Kontrolle?

USD -
AED 3.672502
AFN 64.000396
ALL 82.210208
AMD 372.864511
AOA 916.999976
ARS 1393.012007
AUD 1.418762
AWG 1.8025
AZN 1.701579
BAM 1.675713
BBD 1.993908
BDT 122.161342
BHD 0.377486
BIF 2942.038298
BMD 1
BND 1.271559
BOB 6.840448
BRL 5.1581
BSD 0.98995
BTN 92.017649
BWP 13.509148
BYN 2.9103
BYR 19600
BZD 1.990995
CAD 1.386535
CDF 2300.000345
CHF 0.78861
CLF 0.023223
CLP 916.95977
CNY 6.857398
CNH 6.82417
COP 3691.19
CRC 459.24225
CUC 1
CUP 26.5
CVE 94.457532
CZK 20.884992
DJF 176.287132
DKK 6.394475
DOP 60.138458
DZD 132.381042
EGP 53.1978
ERN 15
ETB 154.576315
EUR 0.855701
FJD 2.214899
FKP 0.755232
GBP 0.74445
GEL 2.680301
GGP 0.755232
GHS 10.897332
GIP 0.755232
GMD 73.497174
GNF 8684.402176
GTQ 7.572954
GYD 207.084422
HKD 7.83375
HNL 26.287335
HRK 6.450203
HTG 129.786231
HUF 323.824501
IDR 16998
ILS 3.083825
IMP 0.755232
INR 92.605505
IQD 1296.84528
IRR 1315875.000222
ISK 123.050226
JEP 0.755232
JMD 155.832584
JOD 0.709019
JPY 158.298055
KES 129.579755
KGS 87.450224
KHR 3966.927987
KMF 427.000119
KPW 899.988897
KRW 1477.904992
KWD 0.30917
KYD 0.824969
KZT 460.02459
LAK 21840.661106
LBP 88651.709942
LKR 312.380316
LRD 182.145305
LSL 16.728441
LTL 2.95274
LVL 0.60489
LYD 6.327487
MAD 9.282841
MDL 17.295195
MGA 4134.911557
MKD 52.688269
MMK 2100.006416
MNT 3571.582477
MOP 7.98965
MRU 39.341467
MUR 46.75964
MVR 15.449975
MWK 1716.596623
MXN 17.44915
MYR 3.976986
MZN 63.950056
NAD 16.728369
NGN 1380.750132
NIO 36.430622
NOK 9.57635
NPR 147.235979
NZD 1.718201
OMR 0.384459
PAB 0.989912
PEN 3.390667
PGK 4.345684
PHP 59.383978
PKR 278.333433
PLN 3.646355
PYG 6419.027464
QAR 3.618623
RON 4.360504
RSD 100.406029
RUB 78.652011
RWF 1446.000942
SAR 3.752826
SBD 8.048583
SCR 13.721261
SDG 600.999842
SEK 9.26365
SGD 1.274215
SLE 24.598722
SOS 565.737052
SRD 37.442936
STD 20697.981008
STN 20.991573
SVC 8.6622
SYP 110.549356
SZL 16.724786
THB 31.963502
TJS 9.419123
TMT 3.51
TND 2.913347
TRY 44.533498
TTD 6.717246
TWD 31.756997
TZS 2604.999817
UAH 43.022187
UGX 3716.965777
UYU 40.147361
UZS 12077.437486
VES 473.4672
VND 26333
VUV 119.420937
WST 2.770913
XAF 562.016022
XAG 0.012973
XAU 0.000208
XCD 2.70255
XCG 1.78419
XDR 0.698977
XOF 562.025653
XPF 102.181838
YER 238.550216
ZAR 16.415297
ZMK 9001.199323
ZMW 19.180829
ZWL 321.999592
  • TecDAX

    155.0000

    3580.7

    +4.33%

  • Euro STOXX 50

    254.0700

    5887.29

    +4.32%

  • MDAX

    1485.4600

    30218.92

    +4.92%

  • SDAX

    654.4600

    17188.19

    +3.81%

  • DAX

    1017.8400

    23939.43

    +4.25%

  • Goldpreis

    130.2000

    4814.9

    +2.7%

  • EUR/USD

    0.0082

    1.1688

    +0.7%


Trumps Abschiebung: Chaos oder Kontrolle?




Seit dem neuerlichen Amtsantritt des 45. und nunmehr 47. US-Präsidenten, Donald Trump (78), im Januar 2025 hat die Einwanderungspolitik der Vereinigten Staaten eine dramatische Verschärfung erfahren. Mit dem Versprechen, „Millionen und Abermillionen“ irregulärer Migranten abzuschieben, hat Trump eine beispiellose Abschiebungskampagne gestartet, die sowohl in den USA als auch international heftige Kontroversen auslöst. Doch wie effektiv ist diese Politik, und welche Konsequenzen zieht sie nach sich?

Bereits in den ersten Tagen seiner zweiten Amtszeit begann die US-Einwanderungsbehörde ICE (Immigration and Customs Enforcement) mit großangelegten Festnahmen. In Städten wie Chicago wurden Hunderte von Migranten ohne gültige Aufenthaltsgenehmigung aufgegriffen, oft in sogenannten „Blitzaktionen“. Die Regierung betont, dass sich die Maßnahmen zunächst auf kriminelle Migranten konzentrieren, darunter Mitglieder von Gangs wie der venezolanischen Tren de Aragua. So wurden in einer Woche knapp 2400 Personen festgenommen, ein Tempo, das die Behörden als beispiellos bezeichnen.

Die Abschiebungen erfolgen oft unter menschenunwürdigen Bedingungen. Berichte aus Ländern wie Brasilien und Kolumbien schildern, wie abgeschobene Migranten gefesselt, ohne Zugang zu Essen, Wasser oder Toiletten transportiert werden. Kolumbiens Präsident Gustavo Petro kritisierte den Einsatz von US-Militärflugzeugen für Abschiebungen und forderte eine würdevolle Behandlung. Nach diplomatischen Spannungen und Drohungen mit Zöllen lenkte Kolumbien schließlich ein, doch die Vorwürfe der Brutalität bleiben.

Die rechtliche Grundlage für Trumps Abschiebungen ist umstritten. Die Regierung beruft sich auf den „Alien Enemies Act“ von 1798, ein Gesetz, das in Kriegszeiten die Abschiebung von Bürgern feindlicher Nationen erlaubt. Doch Kritiker argumentieren, dass die Anwendung dieses Gesetzes außerhalb eines erklärten Krieges rechtlich fragwürdig ist. Ein Bundesrichter stoppte Abschiebungen nach El Salvador, da die rechtliche Grundlage unklar sei, doch der Supreme Court erlaubte später die Fortsetzung, unter der Bedingung, dass Migranten vorab über ihre Rechte informiert werden. Dennoch bleibt die Gefahr, dass überstürzte Abschiebungen zu Fehlern führen, etwa wenn Personen mit legalem Status betroffen sind.

Die logistischen und finanziellen Hürden sind enorm. Schätzungen zufolge würde die Abschiebung von einer Million Migranten jährlich über 88 Milliarden Dollar kosten. Die Behörden müssten tausende neue Mitarbeiter einstellen und Abschiebungszentren ausbauen. Zudem haben viele Migranten Anspruch auf Gerichtsverhandlungen, was den Prozess erheblich verzögert. Länder wie Venezuela oder Kuba nehmen oft keine abgeschobenen Bürger zurück, was die Regierung dazu veranlasst, mit Drittländern wie El Salvador zu verhandeln.

Die Abschiebungen haben auch wirtschaftliche Folgen. Rund fünf Prozent der US-Arbeitskräfte sind undokumentierte Migranten, die in Branchen wie Landwirtschaft, Bauwesen oder Gastronomie tätig sind. Ihre Deportation könnte zu Arbeitskräftemangel und steigenden Preisen führen. Ökonomen warnen vor erheblichen wirtschaftlichen Schäden, insbesondere in Sektoren, die auf günstige Arbeitskräfte angewiesen sind.

Öffentlich stoßen die Maßnahmen auf gemischte Reaktionen. Umfragen zeigen, dass 76 Prozent der Amerikaner die Abschiebung von Migranten mit Gewaltverbrechen unterstützen, doch nur 45 Prozent befürworten die Deportation aller irregulären Migranten. Maßnahmen, die Familien trennen oder langjährige, unbescholtene Einwanderer betreffen, stoßen auf breite Ablehnung. Der Einsatz des Militärs findet nur bei 21 Prozent Zustimmung.

Während Trump seine Politik als notwendigen Schutz vor Kriminalität und Drogenhandel rechtfertigt, werfen Menschenrechtsorganisationen ihm vor, Migranten zu dämonisieren und Angst zu schüren. In Städten wie Chicago oder New York organisieren sich Migranten und Unterstützer, um sich vor Razzien zu schützen. Demokratische Politiker und Bürgermeister kündigen Widerstand an, etwa indem sie die Zusammenarbeit mit Bundesbehörden verweigern.

Die Frage bleibt:
Kann ein, nach Sichtweise von Beobachtern, vollkommen außer Kontrolle geratener US-Präsident Donald Trump, sein Ziel von einer Million Abschiebungen erreichen? Experten bezweifeln dies. Die Zahlen zeigen, dass die Abschiebungen seit Januar nur marginal gestiegen sind – von etwa 100 pro Tag im Januar auf 134 im März 2025. Ohne zusätzliche Ressourcen und internationale Kooperation dürfte das Vorhaben an der Realität scheitern. Doch die Angst, die diese Politik verbreitet, ist bereits spürbar und prägt das Leben von Millionen Migranten in den USA, es scheint, als ob in Washington mit Donald Trump ein rücksichtsloser Autokrat und Freund des ruchlosen russischen Kriegsverbrechers und Massenmörders, Wladimir Putin (72), das politische Ruder übernommen hat und der düstere Film "CIVIL WAR", Realität werden könnte https://de.wikipedia.org/wiki/Civil_War_(2024)



Vorgestellt


Wirtschaft: Ist Indien wegen Großbritannien so arm?

Die Wirtschaft von Indien stagniert, ein Großteil der Bevölkerung Indiens lebt in bitterer Armut, aber wo liegt der Grund? Ist die ehemalige Kolonialmacht Großbritannien schuld an der Armut von Indien?Schauen Sie sich das Video an, es könnte Sie interessieren....!

Wirtschaft: Afrika, das Milliarden-Grab von China

China ist der größte Kreditgeber in ganz Afrika. Aber aus einem bisher unerklärlichen Grund scheint Pekings Strategie in Bezug auf Afrika zu einem Ende zu kommen. Und die große Frage ist: Warum? Ist Afrika etwa zum finanziellen Milliarden-Grab von China geworden?Schauen Sie isch das Video an, Sie werden vielleicht erstaunt sein was Sie sehen...

Politik: Georgien als Marionetten-Staat von Russland?

Russland ist ein Terror-Staat, dies beweist der kriminelle Angriff der Russen auf das Nachbarland Ukraine; sein "Präsident" Wladimir Putin (72) ist ein ruchloser Kriegsverbrecher! Da passt es in das sprichwörtliche Bild, dass die Russen Marionetten als willfährigen Lakaien benötigen, ist Georgien und sind die Georgier ein solcher Marionetten-Staat der Terror-Russen? Proteste haben sich in ganz Georgien ausgebreitet. Die Regierung blickt zunehmend nach Moskau, während achtzig Prozent der Georgier den Westen wollen. Was bringt die Zukunft, ist Georgien der jüngste Triumph des Massenmörder Wladimir Putin?Schauen Sie sich das Video an, Sie werden vielleicht erstaunt sein...