The Fort Worth Press - Großdemos in Italien gegen hohe Preise - mehr Geld für Bildung gefordert

USD -
AED 3.672504
AFN 64.000368
ALL 81.218818
AMD 360.140403
ANG 1.789785
AOA 918.000367
ARS 1535.901041
AUD 1.422162
AWG 1.8025
AZN 1.70397
BAM 1.747092
BBD 2.014338
BDT 124.158076
BGN 1.747831
BHD 0.377606
BIF 3001.375712
BMD 1
BND 1.27771
BOB 12.126707
BRL 5.444041
BSD 1.000156
BTN 94.912544
BWP 13.81787
BYN 2.946066
BYR 19600
BZD 2.011399
CAD 1.395705
CDF 2315.000362
CHF 0.82388
CLF 0.025122
CLP 991.960396
CNY 6.661104
CNH 6.65376
COP 3194.61
CRC 454.787056
CUC 1
CUP 24.001751
CVE 98.497943
CZK 21.826604
DJF 177.720393
DKK 6.69771
DOP 60.620679
DZD 135.836762
EGP 55.999304
ERN 15
ETB 161.461739
EUR 0.89621
FJD 2.243704
FKP 0.747647
GBP 0.746735
GEL 2.603861
GGP 0.747647
GHS 11.651465
GIP 0.747647
GMD 74.000355
GNF 8851.589159
GTQ 7.645651
GYD 209.633474
HKD 7.84405
HNL 26.880818
HRK 6.76901
HTG 131.032142
HUF 327.808504
IDR 18157
ILS 3.14456
IMP 0.747647
INR 94.97545
IQD 1516.088114
IRR 1868415.000352
ISK 121.903814
JEP 0.747647
JMD 158.924129
JOD 0.70904
JPY 157.42404
KES 129.870385
KGS 87.448704
KHR 4080.593508
KMF 441.00035
KPW 899.999961
KRW 1334.320383
KWD 0.31115
KYD 0.833434
KZT 453.459704
LAK 22517.911061
LBP 89559.597295
LKR 332.651457
LRD 170.008263
LSL 16.666696
LTL 2.95274
LVL 0.60489
LYD 6.428964
MAD 9.833447
MDL 17.902128
MGA 4523.771239
MKD 55.008665
MMK 2099.909661
MNT 3597.883233
MOP 8.081288
MRU 40.55493
MUR 47.280378
MVR 15.450378
MWK 1733.828824
MXN 18.790835
MYR 4.058204
MZN 63.910377
NAD 16.666696
NGN 1346.210377
NIO 36.803459
NOK 9.198635
NPR 151.859892
NZD 1.77492
OMR 0.384513
PAB 1.00025
PEN 3.46149
PGK 4.551281
PHP 63.685038
PKR 276.672235
PLN 3.946904
PYG 5859.074911
QAR 3.645686
RON 4.783204
RSD 105.270373
RUB 80.670664
RWF 1476.317024
SAR 3.7544
SBD 8.058206
SCR 13.773786
SDG 601.503676
SEK 9.82292
SGD 1.277985
SHP 0.748335
SLE 22.903667
SLL 20969.504398
SOS 571.533215
SRD 37.619504
STD 20697.981008
STN 21.886236
SVC 8.750648
SYP 13001.999685
SZL 16.6622
THB 33.790369
TJS 9.205654
TMT 3.5
TND 2.990728
TOP 2.40776
TRY 49.947704
TTD 6.780948
TWD 32.642038
TZS 2641.198038
UAH 45.361884
UGX 4250.396409
UYU 40.208322
UZS 11995.497668
VES 887.479804
VND 25803.5
VUV 119.217464
WST 2.773901
XAF 587.875497
XAG 0.020402
XAU 0.000257631363
XCD 2.70255
XCG 1.802387
XDR 0.707052
XOF 587.875497
XPF 106.533507
YER 236.203589
ZAR 16.72541
ZMK 9001.203584
ZMW 20.167407
ZWL 321.999592
SSP 5745.199062
MXV 2.11783
  • TecDAX

    9.3300

    4020.85

    +0.23%

  • DAX

    -14.4200

    25560.59

    -0.06%

  • Euro STOXX 50

    -2.0100

    6316.19

    -0.03%

  • SDAX

    25.4400

    18245.41

    +0.14%

  • MDAX

    62.1200

    31304.08

    +0.2%

  • Goldpreis

    -27.0000

    4356.9

    -0.62%

  • EUR/USD

    -0.0002

    1.1467

    -0.02%

Großdemos in Italien gegen hohe Preise - mehr Geld für Bildung gefordert
Großdemos in Italien gegen hohe Preise - mehr Geld für Bildung gefordert / Foto: © AFP

Großdemos in Italien gegen hohe Preise - mehr Geld für Bildung gefordert

Bis zu 1,5 Millionen Menschen haben in Italien nach Gewerkschaftsangaben gegen steigende Lebenshaltungskosten und für mehr Geld für Bildung demonstriert. Die Gewerkschaft USB schätzte die Zahl der Teilnehmer bei den landesweiten Protesten am Freitag auf mindestens eine Million. Die Behörden machten keine Angaben zur Teilnehmerzahl. Vereinzelt kam es zu Auseinandersetzungen zwischen Demonstrierenden und Sicherheitskräften. Die Polizei war mit einem Großaufgebot im Einsatz.

Textgröße:

An den Protesten in dutzenden Städten nahmen unter anderem Schüler, Studenten, Arbeiter, Landwirte und Rentner teil. Die Demonstranten kritisierten steigende Mieten und Treibstoffpreise, aber auch steigende Verteidigungsausgaben. Die Gewerkschaft USB hatte zu einem Generalstreik aufgerufen.

In der Hauptstadt Rom und in der Millionenmetropole Mailand begannen an den Hauptbahnhöfen Demonstrationszüge mit tausenden Teilnehmern. "Wir brauchen mehr Häuser und nicht mehr Bomben", riefen Protestierende in Rom. "Wir wollen nicht, dass Fenster auf unsere Köpfe fallen, wir wollen keine Mäuse in unseren Schulen", sagte die 16-jährige Demonstrantin Sofia Cataldi. Gegen Ende der Kundgebung in Rom warfen einige junge Demonstranten Flaschen, stießen Mülleimer um und setzten einen in Brand.

In Mailand führte der Demonstrationszug vom Hauptbahnhof stadtauswärts. Vor zwei Wochen war es im Zuge von Protesten im Zentrum zu gewaltsamen Auseinandersetzungen zwischen Protestierenden und Sicherheitskräften gekommen. Zudem wurden Geschäfte geplündert, und es kam zu Sachbeschädigung.

Proteste gab es am Freitag unter anderem auch in Bologna, Genua, Neapel und Turin. In Turin kam es zwischenzeitlich zu Auseinandersetzungen zwischen Demonstranten und der Polizei. Die Sicherheitskräfte setzten Schlagstöcke und einen Wasserwerfer ein.

Vor zwei Wochen war es auch in Turin am Rande von Protesten zu schwerer Randale gekommen. Die Regierung der rechtsgerichteten Ministerpräsidentin Giorgia Meloni verschärfte daraufhin die Regeln für Demonstrationen und erleichterte die Festnahme von Minderjährigen. Sie setzt außerdem auf eine massive Polizeipräsenz bei Demonstrationen.

Auch in anderen europäischen Ländern gibt es Proteste gegen steigende Lebenshaltungskosten und Missstände im Bildungswesen. In Deutschland sind für Samstag nach einem Aufruf der Initiative "GenZ regelt" bundesweite Jugendproteste geplant. Junge Menschen wollen unter anderem für bessere Bildung und ein bezahlbares Leben auf die Straße gehen - aber auch für mehr Klimaschutz, gegen Kürzungen im Sozialbereich sowie gegen Aufrüstung und mehr Überwachung.

In Frankreich werden am Samstag ebenfalls neue Proteste erwartet. In den vergangenen Wochen waren bei Protesten in Frankreich hunderttausende Menschen auf die Straße gegangen. Vor zwei Wochen kam es dabei zu massiven Ausschreitungen.

F.Carrillo--TFWP