The Fort Worth Press - Autoindustrie kündigt "Leistungschau der Innovationen" an

USD -
AED 3.672501
AFN 64.999878
ALL 81.974882
AMD 361.481745
ANG 1.790365
AOA 918.000186
ARS 1520.247497
AUD 1.434545
AWG 1.8
AZN 1.697254
BAM 1.742679
BBD 2.009988
BDT 122.87103
BGN 1.683441
BHD 0.376442
BIF 3005.885419
BMD 1
BND 1.277862
BOB 11.979916
BRL 4.998803
BSD 0.997955
BTN 96.047438
BWP 13.766189
BYN 3.050302
BYR 19600
BZD 2.007084
CAD 1.42667
CDF 2320.000157
CHF 0.831725
CLF 0.024645
CLP 973.129855
CNY 6.704598
CNH 6.702515
COP 3209.6
CRC 457.260978
CUC 1
CUP 23.950495
CVE 98.246943
CZK 21.813501
DJF 177.707287
DKK 6.66464
DOP 59.964271
DZD 134.487973
EGP 52.391603
ERN 15
ETB 163.000887
EUR 0.891597
FJD 2.24975
FKP 0.755628
GBP 0.756762
GEL 2.594964
GGP 0.755628
GHS 11.730114
GIP 0.755628
GMD 73.99994
GNF 8779.096964
GTQ 7.628976
GYD 208.745239
HKD 7.84754
HNL 26.787902
HRK 6.719101
HTG 130.675161
HUF 327.477498
IDR 17921
ILS 3.0539
IMP 0.755628
INR 96.34275
IQD 1307.30951
IRR 1798277.503643
ISK 122.170049
JEP 0.755628
JMD 158.333445
JOD 0.709046
JPY 158.044505
KES 129.779803
KGS 87.449751
KHR 4048.738111
KMF 439.000196
KPW 900.000318
KRW 1343.655033
KWD 0.309398
KYD 0.831585
KZT 456.565225
LAK 22423.694305
LBP 89364.30503
LKR 329.862828
LRD 170.648038
LSL 16.620942
LTL 2.95274
LVL 0.60489
LYD 6.416317
MAD 9.961776
MDL 17.928282
MGA 4431.059293
MKD 54.865254
MMK 2099.456706
MNT 3596.082114
MOP 8.066346
MRU 40.03564
MUR 47.549892
MVR 15.454978
MWK 1730.441097
MXN 18.076995
MYR 4.086803
MZN 63.910165
NAD 16.620646
NGN 1322.000057
NIO 36.727657
NOK 9.60136
NPR 153.672477
NZD 1.786687
OMR 0.384495
PAB 0.997955
PEN 3.443151
PGK 4.521012
PHP 62.762008
PKR 276.400565
PLN 3.90715
PYG 5848.729612
QAR 3.647517
RON 4.764497
RSD 104.721006
RUB 84.826175
RWF 1473.91775
SAR 3.74677
SBD 8.058541
SCR 14.075904
SDG 601.507848
SEK 10.04512
SGD 1.27968
SHP 0.75643
SLE 24.65013
SLL 20969.491881
SOS 570.338987
SRD 37.666042
STD 20697.981008
STN 21.829878
SVC 8.732029
SYP 13002.000254
SZL 16.616547
THB 33.659726
TJS 9.185965
TMT 3.51
TND 2.981935
TOP 2.40776
TRY 49.176199
TTD 6.764589
TWD 31.758902
TZS 2639.664041
UAH 44.976277
UGX 4011.315795
UYU 40.39882
UZS 11748.929668
VES 870.279495
VND 26005
VUV 119.46017
WST 2.788611
XAF 584.848969
XAG 0.016456
XAU 0.00024214277
XCD 2.70255
XCG 1.798531
XDR 0.707052
XOF 584.848969
XPF 106.262502
YER 236.2498
ZAR 16.648435
ZMK 9001.204849
ZMW 19.684664
ZWL 321.999592
SSP 5712.591527
MXV 2.044036
  • TecDAX

    9.3300

    4020.85

    +0.23%

  • DAX

    -14.4200

    25560.59

    -0.06%

  • Euro STOXX 50

    -2.0100

    6316.19

    -0.03%

  • SDAX

    25.4400

    18245.41

    +0.14%

  • MDAX

    62.1200

    31304.08

    +0.2%

  • Goldpreis

    -27.0000

    4356.9

    -0.62%

  • EUR/USD

    -0.0002

    1.1467

    -0.02%

Autoindustrie kündigt "Leistungschau der Innovationen" an
Autoindustrie kündigt "Leistungschau der Innovationen" an / Foto: © AFP

Autoindustrie kündigt "Leistungschau der Innovationen" an

Zum offiziellen Start der Automobilmesse IAA Mobility in München verspricht der Verband der Deutschen Autoindustrie (VDA) eine "Leistungsschau der Innovationen". VDA-Präsidentin Hildegard Müller kündigte am Montag über 300 Neuerscheinungen an. Umweltschützer protestierten gegen die Ausstellung - sie blockierten mehrere Straßen in München und demonstrierten gegen die Branche, die zu wenig auf sparsame Modelle und Elektroautos setze.

Textgröße:

Themenschwerpunkte der IAA seien Klimaschutz, nachhaltige Mobilität und nachhaltige Antriebe, erklärte VDA-Präsidentin Müller. Der zweite große Trend sei die Digitalisierung, die das Fahren "noch sicherer, effizienter und komfortabler" machen werde. So könnten Besucherinnen und Besucher das autonome Fahren ausprobieren.

Auf dem Messegelände bieten die Aussteller ihre Produkte an, unter ihnen sehr viele chinesische Anbieter und auch der US-Elektroautohersteller Tesla. Seit Samstag schon präsentieren Unternehmen neue Modelle. In der Münchener Innenstadt gibt es zudem einen sogenannten Open Space, wo Konzerte und Diskussionen stattfinden. Erwartet werden bis Sonntag rund 700.000 Besucher und Besucherinnen.

Bereits die IAA im September 2021 hatte unter dem Vorzeichen der Mobilitätswende gestanden. Zuvor hatte die Automesse fast 70 Jahre lang in Frankfurt am Main stattgefunden, dort gab es 2019 massive Proteste gegen die Veranstaltung. Zudem gingen die Besucherzahlen deutlich zurück.

In München sind zur diesjährigen IAA zahlreiche Proteste geplant, zu einem "Mobilitätswendecamp" etwa werden rund 1500 Menschen erwartet. Insgesamt sind mehr als 4500 Polizisten im Einsatz.

Am Montagvormittag demonstrierten Greenpeace-Aktivisten vor dem Eingang der Messe gegen die Autoindustrie. In einem großen Wasserbecken standen sie zwischen drei unterschiedlich tief versenkten Autodächern. "Autoindustrie versenkt Klimaschutz" und "Shrink Now Or Sink Later" (Jetzt schrumpfen oder später untergehen) stand auf den Bannern.

Greenpeace warf den deutschen Herstellern vor, zu wenig auf sparsame Modelle und Elektroautos zu setzen. "Mit extra schweren SUVs, hochgerüsteten Sportwagen und XXL-Limousinen verschleudern die deutschen Autobauer knappe Ressourcen wie Energie, Rohstoffe und Fläche."

VDA-Präsidentin Müller forderte die Politik erneut auf, mehr Lademöglichkeiten für Elektroautos zu schaffen. Es sei "ganz wichtig", dass die Menschen auch das Gefühl hätten, dass sie überall und zu jedem Zeitpunkt auch eine Verfügbarkeit von Ladeinfrastruktur haben, sagte sie. "Und da hängt die Bundesregierung leider weit hinter ihrem eigenen Ausbauziel zurück."

Ganz wichtig seien zudem eine ausreichende Strommenge und ein ausreichendes Stromnetz. Im Deutschlandfunk kritisierte Müller die Rahmenbedingungen in Deutschland. Der Standort Deutschland sei "nicht mehr wettbewerbsfähig". Das habe mit "zu teuren Energiekosten" zu tun, mit Steuern, Abgaben und Umlagen und der Bürokratie hierzulande.

Müller räumte ein, es sei "natürlich ein Problem", dass es aktuell unter 30.000 Euro kein kompaktes Elektroauto im Angebot gebe. "Wenn man die Produktion umstellt, hat man erstmal hohe Kosten", sagte sie im Deutschlandfunk. Wenn die deutschen Hersteller "in die Massenproduktion einsteigen, dann glauben wir schon, dass wir auf Sicht vergleichbare Preise mit Verbrennerfahrzeugen haben - wenn nicht sogar günstiger".

M.Delgado--TFWP