The Fort Worth Press - USA startet Iran‑Countdown

USD -
AED 3.672496
AFN 63.497922
ALL 81.990173
AMD 370.903715
ANG 1.789884
AOA 917.999977
ARS 1402.000105
AUD 1.394613
AWG 1.8025
AZN 1.696655
BAM 1.67146
BBD 2.014355
BDT 122.739548
BGN 1.668102
BHD 0.377399
BIF 2975
BMD 1
BND 1.275858
BOB 6.936925
BRL 4.985599
BSD 1.000128
BTN 95.070143
BWP 13.576443
BYN 2.828953
BYR 19600
BZD 2.011854
CAD 1.362151
CDF 2315.999874
CHF 0.784075
CLF 0.023178
CLP 912.219755
CNY 6.83025
CNH 6.83165
COP 3729.63
CRC 454.739685
CUC 1
CUP 26.5
CVE 94.649686
CZK 20.864803
DJF 177.720468
DKK 6.39024
DOP 59.603327
DZD 132.41735
EGP 53.5302
ERN 15
ETB 157.074999
EUR 0.855197
FJD 2.19835
FKP 0.736222
GBP 0.73895
GEL 2.685023
GGP 0.736222
GHS 11.195034
GIP 0.736222
GMD 73.497124
GNF 8777.50232
GTQ 7.643867
GYD 209.252937
HKD 7.833298
HNL 26.629715
HRK 6.443302
HTG 130.892468
HUF 312.104996
IDR 17389.95
ILS 2.943995
IMP 0.736222
INR 95.25965
IQD 1310
IRR 1315000.000455
ISK 122.630283
JEP 0.736222
JMD 157.565709
JOD 0.708981
JPY 157.213494
KES 129.180244
KGS 87.420504
KHR 4011.999662
KMF 420.496617
KPW 899.999998
KRW 1477.330179
KWD 0.30802
KYD 0.833593
KZT 463.980036
LAK 21962.455345
LBP 89401.229103
LKR 319.60688
LRD 183.625005
LSL 16.830299
LTL 2.95274
LVL 0.60489
LYD 6.335061
MAD 9.246977
MDL 17.22053
MGA 4155.000186
MKD 52.712151
MMK 2099.74975
MNT 3576.675528
MOP 8.070745
MRU 39.950066
MUR 46.759565
MVR 15.454978
MWK 1741.499275
MXN 17.515402
MYR 3.961988
MZN 63.910277
NAD 16.83002
NGN 1370.929908
NIO 36.719442
NOK 9.274995
NPR 152.110449
NZD 1.702665
OMR 0.384503
PAB 1.000329
PEN 3.506024
PGK 4.332504
PHP 61.789759
PKR 278.749897
PLN 3.64225
PYG 6218.192229
QAR 3.643026
RON 4.440969
RSD 100.395981
RUB 75.000791
RWF 1460.5
SAR 3.752195
SBD 8.025868
SCR 13.730136
SDG 600.509134
SEK 9.292965
SGD 1.276801
SHP 0.746601
SLE 24.650183
SLL 20969.496166
SOS 571.500819
SRD 37.455995
STD 20697.981008
STN 21.15
SVC 8.752948
SYP 110.524984
SZL 16.829985
THB 32.729749
TJS 9.363182
TMT 3.505
TND 2.885499
TOP 2.40776
TRY 45.216302
TTD 6.794204
TWD 31.677017
TZS 2594.999722
UAH 44.075497
UGX 3753.577989
UYU 40.286638
UZS 11998.00019
VES 488.94275
VND 26339.5
VUV 118.778782
WST 2.715188
XAF 560.591908
XAG 0.013731
XAU 0.000221
XCD 2.70255
XCG 1.8029
XDR 0.69563
XOF 558.499323
XPF 102.374992
YER 238.625007
ZAR 16.790105
ZMK 9001.194926
ZMW 18.731492
ZWL 321.999592
  • EUR/USD

    -0.0007

    1.169

    -0.06%

  • DAX

    -301.1100

    23991.27

    -1.26%

  • TecDAX

    10.6900

    3707.85

    +0.29%

  • MDAX

    -144.2100

    30445.74

    -0.47%

  • Euro STOXX 50

    -117.9000

    5763.61

    -2.05%

  • Goldpreis

    15.5000

    4548.8

    +0.34%

  • SDAX

    97.6200

    18008.68

    +0.54%


USA startet Iran‑Countdown




Ende Februar 2026 spitzt sich die seit Jahren schwelende Konfrontation zwischen den Vereinigten Staaten und Iran erneut dramatisch zu. Die US‑Regierung unter Präsident Donald Trump baut seit Ende Januar eine der größten Militäraufbietungen im Nahen Osten seit dem Irakkrieg 2003 auf. Flugzeugträger, Bomber und Kampfflugzeuge verlegen in hoher Zahl in die Region. Parallel dazu stagniert der diplomatische Prozess um das iranische Atomprogramm, und Washington wie Teheran drohen sich gegenseitig mit harten Konsequenzen.

Die Lage eskalierte, nachdem im Januar erneute Proteste im Iran blutig niedergeschlagen wurden. Die USA bombten bereits im Juni 2025 während des zwölftägigen Israel–Iran‑Kriegs iranische Nuklearanlagen. Seither fordern sie, dass Iran jegliche Urananreicherung aufgibt und sein Raketenprogramm einschränkt. Doch Teheran beharrt darauf, nur ein ziviles Atomprogramm zu betreiben und verweigert Gespräche über Raketen. Zwei Verhandlungsrunden in Oman und Genf endeten ohne Durchbruch. Trump warnte daraufhin, Iran habe „10 bis 15 Tage“ für eine Einigung, andernfalls müsse mit „wirklich schlimmen Dingen“ gerechnet werden. Beobachter nennen den Termin Mitte März als spätesten Zeitpunkt, bis die US‑Truppen vollständig bereitstehen.

Luftmacht:
Laut offenen Quellen hat das US‑Militär innerhalb weniger Wochen mehr als 120 Flugzeuge in den Nahen Osten verlegt – darunter F‑35‑Stealth‑Jäger, F‑22‑Luftüberlegenheitsjäger, F‑15E‑Strike‑Eagles sowie E‑3‑AWACS‑Aufklärer. In Jordanien identifizierten Satellitenbilder 18 F‑35‑Kampfjets und sechs EA‑18G‑Growler‑Störflugzeuge. Zusätzlich wurden C‑130‑ und C‑17‑Transportmaschinen sowie KC‑135‑Luftbetankungsflugzeuge stationiert, um einen langanhaltenden Einsatz zu ermöglichen.

Flugzeugträger:
Der Flugzeugträger USS Abraham Lincoln operiert bereits mit knapp 80 Luftfahrzeugen im Arabischen Meer, nur rund 700 Kilometer vor Irans Küste. Der weltweit größte Träger, die USS Gerald R Ford, verlegte aus der Karibik Richtung Ostmittelmeer und soll sich der Lincoln‑Gruppe anschließen. Gemeinsam könnten beide Verbände laut Experten mehrere hundert Angriffe pro Tag fliegen.

Schiffe und Raketen:
Neben den Trägern kreuzen mehrere Zerstörer mit Aegis‑Luftverteidigungssystemen und Tomahawk‑ Marschflugkörpern in der Region. Zudem hat Washington nach Medienberichten 108 Tankflugzeuge in das Einsatzgebiet verlegt, was auf einen längeren Luftkrieg hindeutet.

Basen und Logistik:
Die US‑Führung erwägt laut Trump, im Ernstfall die britisch‑amerikanische Basis Diego Garcia im Indischen Ozean zu nutzen. Allerdings lehnt die britische Regierung dies aus rechtlichen Gründen ab, was zu diplomatischen Spannungen führt. Um die Abhängigkeit von britischen Stützpunkten zu verringern, werden auch Basen in Katar, Jordanien und Saudi‑Arabien massiv ausgebaut.

Iranische Vorbereitungen
Teheran reagiert mit eigenen Maßnahmen. Iranische Behörden kündigten an, dass jeder Angriff mit aller Härte beantwortet werde. Man habe mehrere Eingänge von Nuklearanlagen unter Bergen verlegt, um sie vor Luftschlägen zu schützen. Im Parchin‑Komplex nahe Teheran, einem hochsensiblen Militärgelände, wurde über einer neuen Anlage ein „Betonsarkophag“ errichtet und mit Erde bedeckt – ein im Januar freigelegtes Satellitenbild zeigt die fortschreitende Befestigung. Auch Tunnelanlagen in Isfahan und Natanz wurden verschüttet.

Aktuell stellt sich die Frage: Will sich die iranische Führung wie feige Ratten in Bunkern verkriechen? Kaum denkbar und auch nutzlos, die USA verfügen über die stärksten bunkerbrechenden Bomben, trotzdem ist im ruchlosen iranischen Regime die Angst deutlich spürbar. Ein aktuelles "Marine-Manöver" mit dem durch den Ukraine-Krieg geschwächten Terrorstaat Russland, dürfte eher auch als laues Lüftchen denn als "Drohgebärde" wahrgenommen werden …

Die iranischen Revolutionsgarden hielten in der Straße von Hormus groß angelegte Schießübungen ab und kündigten zusammen mit Russland gemeinsame Manöver im Golf von Oman an. Während der Raketenübungen wurden Teile der Straße von Hormus sowie Lufträume über Südiran vorübergehend gesperrt. Zeitgleich warnte Außenminister Hossein Amir‑Abdollahian im UN‑Sicherheitsrat, dass die USA im Falle eines Angriffs allein die Verantwortung für „unvorhersehbare und unkontrollierbare Konsequenzen“ tragen würden.

Diplomatische Sackgasse
Die diplomatischen Bemühungen stagnieren. Bei den indirekten Gesprächen Mitte Februar in Genf einigte man sich zwar auf „Leitprinzipien“ für eine mögliche Vereinbarung, doch die zentralen Streitpunkte bleiben ungelöst . Die USA verlangen einen vollständigen Verzicht Irans auf Urananreicherung und die Einbeziehung des Raketenprogramms in ein Abkommen, wohingegen Iran lediglich begrenzte Zugeständnisse im Gegenzug für eine Aufhebung der Sanktionen in Aussicht stellt.

Präsident Trump hat sich durch den immensen Militäraufmarsch selbst unter Zugzwang gesetzt. Experten weisen darauf hin, dass ein Rückzug ohne greifbares Ergebnis im Wahljahr als Schwäche ausgelegt würde und daher wenig Spielraum besteht. Gleichzeitig warnt Washington, dass eine begrenzte Operation möglich sei, um Iran zu einem Deal zu zwingen. Beobachter verweisen jedoch auf die Gefahr, dass eine solche Aktion unkontrollierbar eskalieren könnte.

Regionale und globale Reaktionen
Die arabischen Golfstaaten blicken mit Sorge auf den Konflikt. Obwohl sie das iranische Atomprogramm kritisch sehen, befürchten sie vor allem iranische Vergeltungsschläge auf ihre Territorien, die viele US‑Militärbasen beherbergen. Katar, Saudi‑Arabien und Bahrain bemühen sich daher um Vermittlung und warnen Washington vor einer Eskalation, die die politische Ordnung im Nahen Osten erschüttern könnte.

Auch Russland warnt vor den Folgen einer US‑Attacke und betont, ein neuer Krieg könne die Beziehungen in der Region destabilisieren und globale Energiepreise in die Höhe treiben . Europäische Diplomaten kritisieren, dass Washington bislang kein klares Ziel definiert habe – ob es um die Zerstörung einzelner Nuklearanlagen, die Dezimierung der Revolutionsgarde oder gar einen Regimewechsel gehe .

Countdown zum Angriff?
Alles deutet darauf hin, dass die USA den Countdown zu einem möglichen Angriff laufen lassen. Mit zwei Flugzeugträgern, hunderten von Kampfflugzeugen und massiver logistischen Unterstützung können amerikanische Streitkräfte binnen Tagen einen großangelegten Luftschlag führen. Iran setzt auf Abschreckung durch Raketen, Drohnen und das Verlegen seiner sensibelsten Anlagen unter Berge und Beton.

Ob es tatsächlich zum Angriff kommt, hängt an den nächsten Tagen und der Frage, ob beide Seiten Kompromissbereitschaft zeigen. Sollte Iran nicht auf Washingtons Kernforderungen eingehen, dürfte Präsident Trump kaum von seinem militärischen Kurs abrücken. Ein Konflikt würde jedoch nicht nur das Schicksal des Iran, sondern die Stabilität der gesamten Region beeinflussen.



Vorgestellt


Wirtschaft: Ist Indien wegen Großbritannien so arm?

Die Wirtschaft von Indien stagniert, ein Großteil der Bevölkerung Indiens lebt in bitterer Armut, aber wo liegt der Grund? Ist die ehemalige Kolonialmacht Großbritannien schuld an der Armut von Indien?Schauen Sie sich das Video an, es könnte Sie interessieren....!

Wirtschaft: Afrika, das Milliarden-Grab von China

China ist der größte Kreditgeber in ganz Afrika. Aber aus einem bisher unerklärlichen Grund scheint Pekings Strategie in Bezug auf Afrika zu einem Ende zu kommen. Und die große Frage ist: Warum? Ist Afrika etwa zum finanziellen Milliarden-Grab von China geworden?Schauen Sie isch das Video an, Sie werden vielleicht erstaunt sein was Sie sehen...

Politik: Georgien als Marionetten-Staat von Russland?

Russland ist ein Terror-Staat, dies beweist der kriminelle Angriff der Russen auf das Nachbarland Ukraine; sein "Präsident" Wladimir Putin (72) ist ein ruchloser Kriegsverbrecher! Da passt es in das sprichwörtliche Bild, dass die Russen Marionetten als willfährigen Lakaien benötigen, ist Georgien und sind die Georgier ein solcher Marionetten-Staat der Terror-Russen? Proteste haben sich in ganz Georgien ausgebreitet. Die Regierung blickt zunehmend nach Moskau, während achtzig Prozent der Georgier den Westen wollen. Was bringt die Zukunft, ist Georgien der jüngste Triumph des Massenmörder Wladimir Putin?Schauen Sie sich das Video an, Sie werden vielleicht erstaunt sein...