The Fort Worth Press - USA startet Iran‑Countdown

USD -
AED 3.673104
AFN 63.000368
ALL 84.000368
AMD 377.540403
ANG 1.790083
AOA 917.000367
ARS 1398.189041
AUD 1.428235
AWG 1.8
AZN 1.70397
BAM 1.706029
BBD 2.014653
BDT 122.757664
BGN 1.709309
BHD 0.377528
BIF 2974
BMD 1
BND 1.280193
BOB 6.912915
BRL 5.297604
BSD 1.000305
BTN 92.343792
BWP 13.632359
BYN 2.960162
BYR 19600
BZD 2.011968
CAD 1.373041
CDF 2257.000362
CHF 0.789905
CLF 0.023229
CLP 917.210396
CNY 6.896604
CNH 6.90499
COP 3710.29
CRC 470.629279
CUC 1
CUP 26.5
CVE 96.750394
CZK 21.407204
DJF 177.720393
DKK 6.532235
DOP 61.750393
DZD 132.5414
EGP 52.340704
ERN 15
ETB 157.050392
EUR 0.874225
FJD 2.22425
FKP 0.749032
GBP 0.75495
GEL 2.730391
GGP 0.749032
GHS 10.88504
GIP 0.749032
GMD 73.503851
GNF 8780.000355
GTQ 7.670839
GYD 209.297761
HKD 7.82775
HNL 26.570388
HRK 6.584804
HTG 131.176999
HUF 343.384504
IDR 16948.6
ILS 3.14434
IMP 0.749032
INR 92.51075
IQD 1310
IRR 1321775.000352
ISK 126.050386
JEP 0.749032
JMD 156.968275
JOD 0.70904
JPY 159.62804
KES 129.203801
KGS 87.449704
KHR 4015.00035
KMF 428.00035
KPW 899.878965
KRW 1498.170383
KWD 0.30735
KYD 0.833657
KZT 489.763519
LAK 21425.000349
LBP 89550.000349
LKR 311.307837
LRD 183.250382
LSL 16.780381
LTL 2.95274
LVL 0.60489
LYD 6.380381
MAD 9.395039
MDL 17.4521
MGA 4155.000347
MKD 53.875806
MMK 2099.194294
MNT 3570.249458
MOP 8.064707
MRU 40.120379
MUR 45.910378
MVR 15.460378
MWK 1737.000345
MXN 17.888515
MYR 3.938504
MZN 63.903729
NAD 16.780377
NGN 1387.960377
NIO 36.720377
NOK 9.75199
NPR 147.749893
NZD 1.725735
OMR 0.384499
PAB 1.000358
PEN 3.448504
PGK 4.31725
PHP 59.824038
PKR 279.303701
PLN 3.73967
PYG 6454.173536
QAR 3.64125
RON 4.454038
RSD 102.657038
RUB 80.101756
RWF 1459
SAR 3.752562
SBD 8.051718
SCR 14.33459
SDG 601.000339
SEK 9.446785
SGD 1.282935
SHP 0.750259
SLE 24.603667
SLL 20969.510825
SOS 571.503662
SRD 37.548038
STD 20697.981008
STN 21.65
SVC 8.753451
SYP 111.636388
SZL 16.770369
THB 32.420369
TJS 9.588758
TMT 3.51
TND 2.951038
TOP 2.40776
TRY 44.190104
TTD 6.784777
TWD 32.078038
TZS 2609.846038
UAH 44.117624
UGX 3761.323442
UYU 40.187022
UZS 12115.000334
VES 440.41445
VND 26294
VUV 118.960301
WST 2.788339
XAF 572.193582
XAG 0.012349
XAU 0.000198
XCD 2.70255
XCG 1.802964
XDR 0.708301
XOF 571.503593
XPF 103.875037
YER 238.550363
ZAR 16.897404
ZMK 9001.203584
ZMW 19.472176
ZWL 321.999592
  • Euro STOXX 50

    -32.2800

    5716.61

    -0.56%

  • MDAX

    -423.9500

    28819.46

    -1.47%

  • DAX

    -142.3600

    23447.29

    -0.61%

  • SDAX

    -236.5300

    16784.93

    -1.41%

  • TecDAX

    -4.9700

    3574.39

    -0.14%

  • Goldpreis

    -102.2000

    5023.6

    -2.03%

  • EUR/USD

    -0.0098

    1.1419

    -0.86%


USA startet Iran‑Countdown




Ende Februar 2026 spitzt sich die seit Jahren schwelende Konfrontation zwischen den Vereinigten Staaten und Iran erneut dramatisch zu. Die US‑Regierung unter Präsident Donald Trump baut seit Ende Januar eine der größten Militäraufbietungen im Nahen Osten seit dem Irakkrieg 2003 auf. Flugzeugträger, Bomber und Kampfflugzeuge verlegen in hoher Zahl in die Region. Parallel dazu stagniert der diplomatische Prozess um das iranische Atomprogramm, und Washington wie Teheran drohen sich gegenseitig mit harten Konsequenzen.

Die Lage eskalierte, nachdem im Januar erneute Proteste im Iran blutig niedergeschlagen wurden. Die USA bombten bereits im Juni 2025 während des zwölftägigen Israel–Iran‑Kriegs iranische Nuklearanlagen. Seither fordern sie, dass Iran jegliche Urananreicherung aufgibt und sein Raketenprogramm einschränkt. Doch Teheran beharrt darauf, nur ein ziviles Atomprogramm zu betreiben und verweigert Gespräche über Raketen. Zwei Verhandlungsrunden in Oman und Genf endeten ohne Durchbruch. Trump warnte daraufhin, Iran habe „10 bis 15 Tage“ für eine Einigung, andernfalls müsse mit „wirklich schlimmen Dingen“ gerechnet werden. Beobachter nennen den Termin Mitte März als spätesten Zeitpunkt, bis die US‑Truppen vollständig bereitstehen.

Luftmacht:
Laut offenen Quellen hat das US‑Militär innerhalb weniger Wochen mehr als 120 Flugzeuge in den Nahen Osten verlegt – darunter F‑35‑Stealth‑Jäger, F‑22‑Luftüberlegenheitsjäger, F‑15E‑Strike‑Eagles sowie E‑3‑AWACS‑Aufklärer. In Jordanien identifizierten Satellitenbilder 18 F‑35‑Kampfjets und sechs EA‑18G‑Growler‑Störflugzeuge. Zusätzlich wurden C‑130‑ und C‑17‑Transportmaschinen sowie KC‑135‑Luftbetankungsflugzeuge stationiert, um einen langanhaltenden Einsatz zu ermöglichen.

Flugzeugträger:
Der Flugzeugträger USS Abraham Lincoln operiert bereits mit knapp 80 Luftfahrzeugen im Arabischen Meer, nur rund 700 Kilometer vor Irans Küste. Der weltweit größte Träger, die USS Gerald R Ford, verlegte aus der Karibik Richtung Ostmittelmeer und soll sich der Lincoln‑Gruppe anschließen. Gemeinsam könnten beide Verbände laut Experten mehrere hundert Angriffe pro Tag fliegen.

Schiffe und Raketen:
Neben den Trägern kreuzen mehrere Zerstörer mit Aegis‑Luftverteidigungssystemen und Tomahawk‑ Marschflugkörpern in der Region. Zudem hat Washington nach Medienberichten 108 Tankflugzeuge in das Einsatzgebiet verlegt, was auf einen längeren Luftkrieg hindeutet.

Basen und Logistik:
Die US‑Führung erwägt laut Trump, im Ernstfall die britisch‑amerikanische Basis Diego Garcia im Indischen Ozean zu nutzen. Allerdings lehnt die britische Regierung dies aus rechtlichen Gründen ab, was zu diplomatischen Spannungen führt. Um die Abhängigkeit von britischen Stützpunkten zu verringern, werden auch Basen in Katar, Jordanien und Saudi‑Arabien massiv ausgebaut.

Iranische Vorbereitungen
Teheran reagiert mit eigenen Maßnahmen. Iranische Behörden kündigten an, dass jeder Angriff mit aller Härte beantwortet werde. Man habe mehrere Eingänge von Nuklearanlagen unter Bergen verlegt, um sie vor Luftschlägen zu schützen. Im Parchin‑Komplex nahe Teheran, einem hochsensiblen Militärgelände, wurde über einer neuen Anlage ein „Betonsarkophag“ errichtet und mit Erde bedeckt – ein im Januar freigelegtes Satellitenbild zeigt die fortschreitende Befestigung. Auch Tunnelanlagen in Isfahan und Natanz wurden verschüttet.

Aktuell stellt sich die Frage: Will sich die iranische Führung wie feige Ratten in Bunkern verkriechen? Kaum denkbar und auch nutzlos, die USA verfügen über die stärksten bunkerbrechenden Bomben, trotzdem ist im ruchlosen iranischen Regime die Angst deutlich spürbar. Ein aktuelles "Marine-Manöver" mit dem durch den Ukraine-Krieg geschwächten Terrorstaat Russland, dürfte eher auch als laues Lüftchen denn als "Drohgebärde" wahrgenommen werden …

Die iranischen Revolutionsgarden hielten in der Straße von Hormus groß angelegte Schießübungen ab und kündigten zusammen mit Russland gemeinsame Manöver im Golf von Oman an. Während der Raketenübungen wurden Teile der Straße von Hormus sowie Lufträume über Südiran vorübergehend gesperrt. Zeitgleich warnte Außenminister Hossein Amir‑Abdollahian im UN‑Sicherheitsrat, dass die USA im Falle eines Angriffs allein die Verantwortung für „unvorhersehbare und unkontrollierbare Konsequenzen“ tragen würden.

Diplomatische Sackgasse
Die diplomatischen Bemühungen stagnieren. Bei den indirekten Gesprächen Mitte Februar in Genf einigte man sich zwar auf „Leitprinzipien“ für eine mögliche Vereinbarung, doch die zentralen Streitpunkte bleiben ungelöst . Die USA verlangen einen vollständigen Verzicht Irans auf Urananreicherung und die Einbeziehung des Raketenprogramms in ein Abkommen, wohingegen Iran lediglich begrenzte Zugeständnisse im Gegenzug für eine Aufhebung der Sanktionen in Aussicht stellt.

Präsident Trump hat sich durch den immensen Militäraufmarsch selbst unter Zugzwang gesetzt. Experten weisen darauf hin, dass ein Rückzug ohne greifbares Ergebnis im Wahljahr als Schwäche ausgelegt würde und daher wenig Spielraum besteht. Gleichzeitig warnt Washington, dass eine begrenzte Operation möglich sei, um Iran zu einem Deal zu zwingen. Beobachter verweisen jedoch auf die Gefahr, dass eine solche Aktion unkontrollierbar eskalieren könnte.

Regionale und globale Reaktionen
Die arabischen Golfstaaten blicken mit Sorge auf den Konflikt. Obwohl sie das iranische Atomprogramm kritisch sehen, befürchten sie vor allem iranische Vergeltungsschläge auf ihre Territorien, die viele US‑Militärbasen beherbergen. Katar, Saudi‑Arabien und Bahrain bemühen sich daher um Vermittlung und warnen Washington vor einer Eskalation, die die politische Ordnung im Nahen Osten erschüttern könnte.

Auch Russland warnt vor den Folgen einer US‑Attacke und betont, ein neuer Krieg könne die Beziehungen in der Region destabilisieren und globale Energiepreise in die Höhe treiben . Europäische Diplomaten kritisieren, dass Washington bislang kein klares Ziel definiert habe – ob es um die Zerstörung einzelner Nuklearanlagen, die Dezimierung der Revolutionsgarde oder gar einen Regimewechsel gehe .

Countdown zum Angriff?
Alles deutet darauf hin, dass die USA den Countdown zu einem möglichen Angriff laufen lassen. Mit zwei Flugzeugträgern, hunderten von Kampfflugzeugen und massiver logistischen Unterstützung können amerikanische Streitkräfte binnen Tagen einen großangelegten Luftschlag führen. Iran setzt auf Abschreckung durch Raketen, Drohnen und das Verlegen seiner sensibelsten Anlagen unter Berge und Beton.

Ob es tatsächlich zum Angriff kommt, hängt an den nächsten Tagen und der Frage, ob beide Seiten Kompromissbereitschaft zeigen. Sollte Iran nicht auf Washingtons Kernforderungen eingehen, dürfte Präsident Trump kaum von seinem militärischen Kurs abrücken. Ein Konflikt würde jedoch nicht nur das Schicksal des Iran, sondern die Stabilität der gesamten Region beeinflussen.



Vorgestellt


Wirtschaft: Ist Indien wegen Großbritannien so arm?

Die Wirtschaft von Indien stagniert, ein Großteil der Bevölkerung Indiens lebt in bitterer Armut, aber wo liegt der Grund? Ist die ehemalige Kolonialmacht Großbritannien schuld an der Armut von Indien?Schauen Sie sich das Video an, es könnte Sie interessieren....!

Wirtschaft: Afrika, das Milliarden-Grab von China

China ist der größte Kreditgeber in ganz Afrika. Aber aus einem bisher unerklärlichen Grund scheint Pekings Strategie in Bezug auf Afrika zu einem Ende zu kommen. Und die große Frage ist: Warum? Ist Afrika etwa zum finanziellen Milliarden-Grab von China geworden?Schauen Sie isch das Video an, Sie werden vielleicht erstaunt sein was Sie sehen...

Politik: Georgien als Marionetten-Staat von Russland?

Russland ist ein Terror-Staat, dies beweist der kriminelle Angriff der Russen auf das Nachbarland Ukraine; sein "Präsident" Wladimir Putin (72) ist ein ruchloser Kriegsverbrecher! Da passt es in das sprichwörtliche Bild, dass die Russen Marionetten als willfährigen Lakaien benötigen, ist Georgien und sind die Georgier ein solcher Marionetten-Staat der Terror-Russen? Proteste haben sich in ganz Georgien ausgebreitet. Die Regierung blickt zunehmend nach Moskau, während achtzig Prozent der Georgier den Westen wollen. Was bringt die Zukunft, ist Georgien der jüngste Triumph des Massenmörder Wladimir Putin?Schauen Sie sich das Video an, Sie werden vielleicht erstaunt sein...