The Fort Worth Press - Erneut möglicher Panda-Nachwuchs in Berlin: Muttertier Meng Meng wieder schwanger

USD -
AED 3.672504
AFN 63.999611
ALL 81.301522
AMD 370.000133
ANG 1.789884
AOA 917.999937
ARS 1387.714602
AUD 1.382304
AWG 1.80125
AZN 1.701441
BAM 1.65949
BBD 2.014662
BDT 122.963617
BGN 1.668102
BHD 0.37735
BIF 2975
BMD 1
BND 1.266376
BOB 6.911825
BRL 4.939598
BSD 1.000288
BTN 94.642615
BWP 13.384978
BYN 2.824803
BYR 19600
BZD 2.011777
CAD 1.363895
CDF 2315.999733
CHF 0.778905
CLF 0.022782
CLP 896.619525
CNY 6.81125
CNH 6.81323
COP 3726.81
CRC 456.404426
CUC 1
CUP 26.5
CVE 93.949934
CZK 20.711503
DJF 177.720282
DKK 6.360298
DOP 59.550121
DZD 132.260501
EGP 52.692005
ERN 15
ETB 157.100639
EUR 0.850996
FJD 2.18445
FKP 0.736622
GBP 0.735665
GEL 2.680286
GGP 0.736622
GHS 11.250389
GIP 0.736622
GMD 73.500677
GNF 8779.999601
GTQ 7.635589
GYD 209.238393
HKD 7.83435
HNL 26.629735
HRK 6.412895
HTG 130.892895
HUF 305.056501
IDR 17317.7
ILS 2.903605
IMP 0.736622
INR 94.615499
IQD 1310
IRR 1313000.000312
ISK 122.390182
JEP 0.736622
JMD 157.609595
JOD 0.708989
JPY 156.397497
KES 129.179771
KGS 87.420504
KHR 4013.491746
KMF 419.000198
KPW 900.003495
KRW 1448.429787
KWD 0.30795
KYD 0.83356
KZT 463.200855
LAK 21969.999933
LBP 89381.099728
LKR 320.221287
LRD 183.575013
LSL 16.535024
LTL 2.95274
LVL 0.60489
LYD 6.340093
MAD 9.198496
MDL 17.194712
MGA 4159.999825
MKD 52.460035
MMK 2099.549246
MNT 3579.649525
MOP 8.073157
MRU 39.912517
MUR 46.779879
MVR 15.455039
MWK 1741.999962
MXN 17.25655
MYR 3.924972
MZN 63.909737
NAD 16.53495
NGN 1361.990151
NIO 36.719669
NOK 9.29575
NPR 151.428014
NZD 1.679701
OMR 0.384511
PAB 1.000288
PEN 3.462503
PGK 4.33825
PHP 60.819855
PKR 278.774993
PLN 3.60225
PYG 6121.903517
QAR 3.644014
RON 4.481099
RSD 99.923021
RUB 74.749385
RWF 1460
SAR 3.745223
SBD 8.019432
SCR 13.934011
SDG 600.501804
SEK 9.243097
SGD 1.268095
SHP 0.746601
SLE 24.649613
SLL 20969.496166
SOS 571.504798
SRD 37.41101
STD 20697.981008
STN 21.2
SVC 8.752206
SYP 111.203697
SZL 16.540082
THB 32.239824
TJS 9.347679
TMT 3.505
TND 2.872502
TOP 2.40776
TRY 45.234005
TTD 6.778611
TWD 31.413496
TZS 2592.183035
UAH 43.857246
UGX 3761.369807
UYU 40.193288
UZS 12075.000375
VES 493.496435
VND 26325
VUV 118.250426
WST 2.722585
XAF 556.574973
XAG 0.012925
XAU 0.000213
XCD 2.70255
XCG 1.802793
XDR 0.696429
XOF 557.497355
XPF 101.874996
YER 238.625034
ZAR 16.40755
ZMK 9001.199275
ZMW 18.930729
ZWL 321.999592
  • EUR/USD

    0.0011

    1.1765

    +0.09%

  • Euro STOXX 50

    157.5000

    6027.13

    +2.61%

  • MDAX

    646.6900

    31779.41

    +2.03%

  • TecDAX

    5.5000

    3810.45

    +0.14%

  • Goldpreis

    20.2000

    4714.5

    +0.43%

  • DAX

    516.9900

    24918.69

    +2.07%

  • SDAX

    165.2200

    18348.1

    +0.9%

Erneut möglicher Panda-Nachwuchs in Berlin: Muttertier Meng Meng wieder schwanger
Erneut möglicher Panda-Nachwuchs in Berlin: Muttertier Meng Meng wieder schwanger / Foto: © AFP/Archiv

Erneut möglicher Panda-Nachwuchs in Berlin: Muttertier Meng Meng wieder schwanger

Berlin kann sich auf möglichen neuen Panda-Nachwuchs freuen: Das Panda-Weibchen Meng Meng im Berliner Zoo ist wieder schwanger. Eine Ultraschalluntersuchung am Sonntag habe ergeben, dass die elfjährige Meng Meng mit zwei Jungtieren trächtig ist, teilte der Zoo am Montag mit. Mit der Geburt werde bereits Ende August gerechnet.

Textgröße:

Allerdings ist ein glückliches Ausgang noch nicht garantiert. "Bei aller Begeisterung müssen wir uns darüber im Klaren sein, dass das ein sehr frühes Stadium der Trächtigkeit ist und eine sogenannte Resorption - also ein Absterben des Embryos - zu diesem Zeitpunkt noch möglich ist", schränkte Zootierärztin Franziska Sutter ein. Der Zoo werde die Entwicklung mit weiteren Ultraschalluntersuchungen und Hormonanalysen genau verfolgen. Derzeit seien die Embryonen etwa 2,5 Zentimeter groß.

Man hoffe sehr, dass alles so gut klappe wie 2019, fügte Sutter hinzu. Vor fünf Jahren brachte hat Meng Meng die Zwillinge Pit und Paule im Berliner Zoo zur Welt. Es war der erste Panda-Nachwuchs in Deutschland, was Begeisterung weit über die deutsche Hauptstadt hinaus auslöste. Seit Dezember 2023 leben die zwei Jungtiere in der Chengdu Panda Base in China.

Im März 2024 wurde laut Zoo erneut eine künstliche Besamung bei Meng Meng durchgeführt. Weibliche Große Pandas sind nur etwa für 72 Stunden im Jahr fortpflanzungsfähig. Meng Mengs Trächtigkeit konnte erst jetzt bestätigt werden, weil die bei Pandas typische Keimruhe eine sofortige Einnistung der befruchteten Eizelle verhindern kann. Erst wenn die Umweltbedingungen günstig sind, setzt sich die Trächtigkeit fort und der Embryo wächst.

Ultraschalluntersuchungen sind laut Zoo bei Pandas indessen kein einfaches Unterfangen. Zwei Stunden lang hätten Tierpfleger und Veterinärmedizinern am Sonntag versucht, die Bilder einzufangen, hieß es. Erst kurz bevor der Versuch abgebrochen werden sollte, gelang es. "Das ist uns nur dank des besonderen Vertrauensverhältnisses zwischen Mensch und Tier gelungen", betonte der Leiter der Abteilung für Reproduktionsmanagement am Leibniz-Institut für Zoo- und Wildtierforschung (IZW), Thomas Hildebrandt.

Neben Hildebrandt und weiteren IZW-Experten sind auch Kollegen aus der chinesischen Chengdu Panda Base zur Unterstützung nach Berlin gereist. Alles sei bestens für die Geburt vorbereitet, teilte der Zoo mit.

Für Besucher ist Meng Meng dagegen vorerst nicht mehr durchgehend zu sehen, hieß es. Sie sei sehr schläfrig. Das drei Jahre ältere Männchen Jiao Qing halte so lange die Stellung. Große Pandas seien grundsätzlich Einzelgänger und die Männchen auch im natürlichen Lebensraum nicht an der Aufzucht der Jungtiere beteiligt, berichtete der Zoo Berlin weiter.

Meng Meng und Jiao Qing kamen 2017 aus China nach Berlin - als vorerst auf 15 Jahre befristete Leihgabe. China verfolgt bereits seit längerem eine sogenannte Panda-Diplomatie, um international Einfluss zu nehmen. Dabei werden die begehrten Tiere für einige Jahre an Tierparks in anderen Staaten ausgeliehen, um diese Peking gegenüber wohlgesonnen zu stimmen.

In der Wildnis kommen Große Pandas nur noch in den Bergen in Zentralchina vor, wo ihre Hauptnahrungsquelle Bambus wächst. Nach Angaben des Berliner Zoos gibt es derzeit etwa 2000 Individuen. Sie stehen auf der "Roten Liste" der Weltnaturschutzunion und sind als gefährdet eingestuft. Vor allem die Zerstückelung des Lebensraumes durch Straßen, Schienen und Landwirtschaft ist ein Problem für die Einzelgänger. Unter anderem erschwert dies den Tieren, sich während der kurzen Paarungszeit zu finden.

H.M.Hernandez--TFWP