The Fort Worth Press - UN-Sicherheitsrat verurteilt Huthi-Angriffe auf Saudi-Arabien "auf das Schärfste"

USD -
AED 3.673042
AFN 64.000368
ALL 80.559269
AMD 363.520403
ANG 1.790365
AOA 918.000367
ARS 1524.747504
AUD 1.42296
AWG 1.80075
AZN 1.70397
BAM 1.714464
BBD 2.012413
BDT 122.948664
BGN 1.683441
BHD 0.376649
BIF 3009.415106
BMD 1
BND 1.276562
BOB 12.244898
BRL 5.200457
BSD 0.999106
BTN 95.679045
BWP 13.604786
BYN 3.018795
BYR 19600
BZD 2.00952
CAD 1.41513
CDF 2310.000362
CHF 0.82901
CLF 0.024368
CLP 962.203912
CNY 6.71135
CNH 6.723895
COP 3317.49
CRC 454.274493
CUC 1
CUP 23.978646
CVE 96.662634
CZK 21.385104
DJF 177.720393
DKK 6.56233
DOP 59.418613
DZD 133.781625
EGP 51.765104
ERN 15
ETB 162.087103
EUR 0.87782
FJD 2.24725
FKP 0.756753
GBP 0.754985
GEL 2.61504
GGP 0.756753
GHS 11.604951
GIP 0.756753
GMD 73.503851
GNF 8787.432499
GTQ 7.630269
GYD 209.052178
HKD 7.84427
HNL 26.817273
HRK 6.613904
HTG 130.75952
HUF 320.43604
IDR 17957
ILS 3.04806
IMP 0.756753
INR 95.742704
IQD 1308.910162
IRR 1374575.000352
ISK 120.270386
JEP 0.756753
JMD 158.069366
JOD 0.70904
JPY 157.288504
KES 129.530385
KGS 87.448204
KHR 4063.223227
KMF 433.00035
KPW 900.000318
KRW 1356.303789
KWD 0.30865
KYD 0.832592
KZT 442.57352
LAK 22411.284101
LBP 89473.841083
LKR 329.886786
LRD 171.856371
LSL 16.301459
LTL 2.95274
LVL 0.60489
LYD 6.387819
MAD 9.588067
MDL 17.734435
MGA 4411.249036
MKD 53.977298
MMK 2099.49869
MNT 3598.832458
MOP 8.072056
MRU 40.194433
MUR 47.530378
MVR 15.450378
MWK 1732.502279
MXN 17.71373
MYR 4.074204
MZN 63.910377
NAD 16.301459
NGN 1325.830377
NIO 36.766253
NOK 9.505075
NPR 153.086647
NZD 1.765675
OMR 0.384492
PAB 0.999106
PEN 3.391893
PGK 4.451574
PHP 62.345038
PKR 276.855854
PLN 3.83815
PYG 5889.262922
QAR 3.641998
RON 4.628604
RSD 103.164038
RUB 84.150357
RWF 1476.627731
SAR 3.749807
SBD 8.000512
SCR 13.951753
SDG 601.503676
SEK 9.91538
SGD 1.277495
SHP 0.755002
SLE 24.650371
SLL 20969.491881
SOS 571.04285
SRD 37.667504
STD 20697.981008
STN 21.477663
SVC 8.742724
SYP 13002.000254
SZL 16.297602
THB 33.377504
TJS 9.217161
TMT 3.51
TND 2.957752
TOP 2.40776
TRY 48.963404
TTD 6.795708
TWD 31.736404
TZS 2644.998038
UAH 44.740953
UGX 3913.317904
UYU 40.026123
UZS 11824.624919
VES 852.43145
VND 25976
VUV 118.506411
WST 2.765483
XAF 575.812448
XAG 0.015545
XAU 0.000233362426
XCD 2.70255
XCG 1.8005
XDR 0.707052
XOF 575.812448
XPF 104.548005
YER 236.650363
ZAR 16.31735
ZMK 9001.203584
ZMW 19.490322
ZWL 321.999592
SSP 5712.5919
MXV 2.007353
  • TecDAX

    9.3300

    4020.85

    +0.23%

  • DAX

    -14.4200

    25560.59

    -0.06%

  • Euro STOXX 50

    -2.0100

    6316.19

    -0.03%

  • SDAX

    25.4400

    18245.41

    +0.14%

  • MDAX

    62.1200

    31304.08

    +0.2%

  • Goldpreis

    -27.0000

    4356.9

    -0.62%

  • EUR/USD

    -0.0002

    1.1467

    -0.02%

UN-Sicherheitsrat verurteilt Huthi-Angriffe auf Saudi-Arabien "auf das Schärfste"

UN-Sicherheitsrat verurteilt Huthi-Angriffe auf Saudi-Arabien "auf das Schärfste"

Die anhaltenden Angriffe der Huthi-Miliz aus dem Jemen auf Saudi-Arabien sind einstimmig vom UN-Sicherheitsrat verurteilt worden. Die Mitglieder des Sicherheitsrats verurteilten "aufs Schärfste die anhaltenden Angriffe (...), besonders jene, bei denen Zivilisten, darunter Frauen und Kinder, verletzt wurden", hieß es am Freitag in einer Erklärung des mächtigsten Gremiums der Vereinten Nationen.

Textgröße:

In der vom amtierenden Ratsvorsitzenden, Frankreichs Botschafter Jérôme Bonnafont, verlesenen Erklärung kritisierten die 15 Ratsmitglieder auch die Angriffe der vom Iran unterstützten Huthis auf Handelsschiffe im Roten Meer und in der Meerenge Bab al-Mandab.

Der Sicherheitsrat rief zu "konkreter Zusammenarbeit" mit der international anerkannten Regierung im Jemen auf, um zu verhindern, dass die Huthis "Waffen und anderes Material, technische Unterstützung, Ausbildung sowie Finanzmittel" erhielten. Saudi-Arabien habe ein "Recht auf Selbstverteidigung".

Im Jemen kämpft die Huthi-Miliz seit Jahren gegen die international anerkannte Regierung, die wiederum von Saudi-Arabien unterstützt wird. Nach einer von der UNO vermittelten Waffenruhe im Jahr 2022 waren die Kämpfe weitgehend zum Erliegen gekommen. Seit Juli haben die gegenseitigen Attacken aber wieder stark zugenommen.

Kürzlich übernahm die Miliz nach einer Blitzoffensive die Kontrolle über große Teile der Küste an der strategisch wichtigen Meerenge Bab al-Mandab, die das Rote Meer mit dem Golf von Aden verbindet und für saudiarabische Ölexporte wichtig ist. Außerdem verhängten die Huthis eine Blockade saudiarabischer Häfen. Erst am Donnerstag hatte Riad mitgeteilt, einen Raketenangriff aus dem Jemen abgewehrt zu haben.

Der Iran, der seinerseits die Straße von Hormus weitgehend geschlossen hält, hatte ebenfalls am Donnerstag jede Verantwortung für das Verhalten der Huthis zurückgewiesen. Die Miliz "nimmt keine Anweisungen von uns entgegen", sagte Präsident Massud Peseschkian dem US-Sender Fox News. Es gebe keine "systematische Beziehung" mit den Huthis.

Wegen der jüngsten Huthi-Angriffe kamen nach türkischen Angaben am Freitag auch die Armeechefs des sogenannten Mekka-Verteidigungsabkommens zwischen Saudi-Arabien, Pakistan und der Türkei zusammen, um darüber zu beraten, wie die Verteidigung des Königreichs verstärkt werden könnte. Ankara veröffentlichte gemeinsame Fotos der drei Militärs, ohne indes mitzuteilen, wo sie aufgenommen wurden. Das Verteidigungsministerium hatte zuvor mitgeteilt, dass der türkische Generalstabschef nach Saudi-Arabien reisen würde, um an dem Treffen teilzunehmen.

Im vergangenen Monat hatten die drei Staaten eine als Mekka-Abkommen bezeichnete Vereinbarung unterzeichnet, die sie zur gegenseitigen Verteidigung im Falle eines Angriffs auf einen der Partner verpflichtet. Trotz dieser an die Nato-Beistandsklausel angelehnten Regelung sind bislang weder die Türkei noch Pakistan militärisch gegen die Huthis vorgegangen.

UN-Flüchtlingskommissar Barham Salih nannte die jüngste Eskalation im Jemen-Konflikt "höchst besorgniserregend". Die Zivilbevölkerung trage weiterhin die Hauptlast. "Zehntausende Menschen sind vertrieben worden. Tausende fliehen vor dem Konflikt und suchen Zuflucht in Dschibuti und anderen Regionen", sagte Salih.

K.Ibarra--TFWP