The Fort Worth Press - Zahlreiche Angriffe im Iran-Krieg - Trump will eingefrorene iranische Vermögen einsetzen

USD -
AED 3.672496
AFN 65.00037
ALL 81.643894
AMD 362.139857
ANG 1.790365
AOA 917.999777
ARS 1520.9949
AUD 1.432696
AWG 1.8
AZN 1.700325
BAM 1.7375
BBD 2.011772
BDT 122.756127
BGN 1.683441
BHD 0.376608
BIF 3002.04786
BMD 1
BND 1.277108
BOB 12.009896
BRL 4.976299
BSD 0.998867
BTN 96.254936
BWP 13.739983
BYN 3.068524
BYR 19600
BZD 2.008697
CAD 1.422735
CDF 2320.000129
CHF 0.8309
CLF 0.024568
CLP 970.160139
CNY 6.70455
CNH 6.702415
COP 3221.07
CRC 457.269266
CUC 1
CUP 23.971252
CVE 97.952385
CZK 21.667297
DJF 177.86405
DKK 6.638405
DOP 60.226192
DZD 134.495016
EGP 52.3194
ERN 15
ETB 161.524186
EUR 0.88814
FJD 2.24625
FKP 0.756613
GBP 0.753155
GEL 2.595013
GGP 0.756613
GHS 11.755822
GIP 0.756613
GMD 74.000495
GNF 8787.508607
GTQ 7.629057
GYD 208.966494
HKD 7.84765
HNL 26.812312
HRK 6.693297
HTG 130.793628
HUF 324.363014
IDR 17872
ILS 3.04465
IMP 0.756613
INR 96.37005
IQD 1308.469336
IRR 1730149.999909
ISK 121.849971
JEP 0.756613
JMD 158.718596
JOD 0.708963
JPY 158.064017
KES 129.81032
KGS 87.450153
KHR 4045.680477
KMF 438.999575
KPW 900.000318
KRW 1337.854997
KWD 0.30949
KYD 0.832341
KZT 450.791818
LAK 22397.725758
LBP 89440.192599
LKR 330.203262
LRD 170.794762
LSL 16.542767
LTL 2.95274
LVL 0.60489
LYD 6.420348
MAD 9.960378
MDL 17.823955
MGA 4424.110514
MKD 54.706656
MMK 2099.06815
MNT 3597.6832
MOP 8.073986
MRU 39.991472
MUR 47.410267
MVR 15.455033
MWK 1731.942094
MXN 17.963795
MYR 4.085897
MZN 63.910066
NAD 16.543869
NGN 1324.603137
NIO 36.754874
NOK 9.56401
NPR 154.011674
NZD 1.778297
OMR 0.384508
PAB 0.998801
PEN 3.439606
PGK 4.458995
PHP 62.764502
PKR 276.639156
PLN 3.881715
PYG 5851.782097
QAR 3.640773
RON 4.749803
RSD 104.285961
RUB 85.399582
RWF 1475.275848
SAR 3.74737
SBD 8.058541
SCR 14.024499
SDG 601.500474
SEK 9.980815
SGD 1.277465
SHP 0.75643
SLE 24.649653
SLL 20969.491881
SOS 570.811752
SRD 37.650386
STD 20697.981008
STN 21.765396
SVC 8.739533
SYP 13002.000254
SZL 16.537472
THB 33.6065
TJS 9.208683
TMT 3.51
TND 2.979461
TOP 2.40776
TRY 49.178801
TTD 6.770431
TWD 31.784983
TZS 2630.00301
UAH 44.866159
UGX 4029.976056
UYU 40.303811
UZS 11765.751039
VES 870.279505
VND 25992
VUV 120.275684
WST 2.783099
XAF 582.581751
XAG 0.016338
XAU 0.000240347639
XCD 2.70255
XCG 1.800123
XDR 0.707052
XOF 582.581751
XPF 105.955676
YER 236.249872
ZAR 16.52215
ZMK 9001.199794
ZMW 19.751167
ZWL 321.999592
SSP 5720.889873
MXV 2.030791
  • TecDAX

    9.3300

    4020.85

    +0.23%

  • DAX

    -14.4200

    25560.59

    -0.06%

  • Euro STOXX 50

    -2.0100

    6316.19

    -0.03%

  • SDAX

    25.4400

    18245.41

    +0.14%

  • MDAX

    62.1200

    31304.08

    +0.2%

  • Goldpreis

    -27.0000

    4356.9

    -0.62%

  • EUR/USD

    -0.0002

    1.1467

    -0.02%

Zahlreiche Angriffe im Iran-Krieg - Trump will eingefrorene iranische Vermögen einsetzen
Zahlreiche Angriffe im Iran-Krieg - Trump will eingefrorene iranische Vermögen einsetzen / Foto: © US Central Command (CENTCOM)/AFP

Zahlreiche Angriffe im Iran-Krieg - Trump will eingefrorene iranische Vermögen einsetzen

US-Präsident Donald Trump will eingefrorene iranische Vermögenswerte nun dafür nutzen, durch Angriffe des Iran angerichtete Schäden an Schiffen zu begleichen. Mit den Vermögen sollten "Schäden an Schiffen und deren Ladung" kompensiert werden, schrieb Trump am Donnerstag (Ortszeit) auf seiner Onlineplattform Truth Social. Der iranische Außenminister Abbas Araghtschi bezeichnete dies als "Beschlagnahmung" und "brandgefährlichen Präzedenzfall". Die US-Armee setzte unterdessen die 13. Nacht in Folge ihre Luftangriffe auf den Iran fort.

Textgröße:

Ziele der Angriffe seien unter anderem Kommandostellen, Drohnenlager, Überwachungseinrichtungen an der Küste und Schiffe gewesen, erklärte das US-Regionalkommando Centcom. Dadurch solle die "Bedrohungen für die Handelsschifffahrt durch die Islamischen Revolutionsgarden" verringert werden.

Iranische Staatsmedien berichteten, dass die Stadt Ahwas im Süden des Landes getroffen worden sei. Vier Menschen seien getötet und fünf weitere verletzt worden, sagte der Vizegouverneur der Provinz Chusestan, Walliollah Hajati, der staatlichen Nachrichtenagentur Irna.

Im Norden des Iran sei das Hauptquartier der Marine der Revolutionsgarden angegriffen worden, berichtete Irna unter Berufung auf Behörden-Angaben. Dort habe es keine Opfer gegeben. Auch in der Hafenstadt Bandar Abbas sowie auf der Insel Keschm nahe der Straße von Hormus habe es Explosionen gegeben.

Die iranischen Streitkräfte griffen ihrerseits nach eigenen Angaben Einrichtungen der US-Armee in Bahrain und Jordanien an. In Bahrain seien Kraftstoffdepots, Materiallager und eine Kaserne auf dem Luftwaffenstützpunkt Issa mit Drohnen attackiert worden, hieß es. In Jordanien sei der Militärstützpunkt Al-Asrak mit Drohnen angegriffen worden.

Zudem sei in Bahrain ein Datenzentrum des US-Unternehmens Amazon zerstört worden, teilten die iranischen Revolutionsgarden nach Angaben des Staatsfernsehens mit. Das Unternehmen und die Behörden des Golfstaats äußerten sich zunächst nicht dazu.

Auch in der Nähe des Flughafens von Erbil in der autonomen Kurdenregion im Nordirak gab es am Freitag eine Explosion. Zudem waren Drohnen über der Regionalhauptstadt zu sehen. Ein Reporter der Nachrichtenagentur AFP sah Rauch unweit des Flughafens aufsteigen, auf dem Soldaten der von den USA angeführten Militärkoalition stationiert sind. Im Zuge des Iran-Krieges waren über Erbil schon mehrfach Drohnen abgefangen worden.

Irans Außenminister Araghtschi warnte, Teheran werde jedes Land zur Rechenschaft ziehen, das die USA bei ihren Angriffen unterstütze. Der Iran behalte sich das Recht vor, "alle notwendigen Maßnahmen" zur Selbstverteidigung zu ergreifen, betonte Araghtschi am Rande eines Termins in Kirgistan.

Die Vereinten Nationen forderten unterdessen die Evakuierung von etwa 6000 Seeleuten auf blockierten Schiffen nahe der Straße von Hormus. "Die Konfliktparteien sollten dringend darauf hinwirken, den sicheren Transit für die festgesetzten Seeleute zu ermöglichen", sagte eine Sprecherin von UN-Menschenrechtskommissar Volker Türk.

Nach Angaben der US-Armee hatte der Iran in den vergangenen drei Monaten mehr als 30 Handelsschiffe in der Straße von Hormus angegriffen. Die Kontrolle der Meerenge zwischen dem Iran und dem Oman ist einer der Hauptstreitpunkte zwischen Washington und Teheran. Sie verbindet den Persischen Golf mit dem Golf von Oman und ist eine wichtige Handelsroute, insbesondere für Öl- und Flüssiggas.

Nach einer kurzfristigen Entspannung im Iran-Krieg hatte der Iran die Meerenge de facto wieder geschlossen. Die USA verhängten im Gegenzug erneut eine Blockade iranischer Häfen.

Der Iran-Krieg weitet sich zudem zuletzt auf das Rote Meer aus, nachdem die vom Iran unterstützten jemenitischen Huthi-Rebellen zu Wochenbeginn eine Blockade der Meerenge Bab-al-Mandab verkündet hatten. Nach eigenen Angriffen griff die Miliz dann zwei saudiarabische Öltanker mit Drohnen an. Saudi-Arabien bestätigte zunächst nur einen der beiden Angriffe. Trump drohte der pro-iranischen Miliz eine "militärische Bestrafung" an.

Die von den Huthi-Rebellen ausgerufene Seeblockade hat bereits dazu geführt, dass sich der Schiffsverkehr durch die Meerenge Bab-al-Mandab verringert hat. Diese ermöglicht den Transit zwischen dem Roten Meer und dem Golf von Aden und bot seit der Blockade der Straße von Hormus eine Alternativroute für den Ölexport aus Saudi-Arabien.

W.Lane--TFWP