The Fort Worth Press - "Mehr als 5000": Trump will US-Truppenpräsenz in Deutschland "deutlich reduzieren"

USD -
AED 3.672502
AFN 64.50442
ALL 81.693593
AMD 360.913649
ANG 1.790365
AOA 917.000264
ARS 1516.495803
AUD 1.432254
AWG 1.8025
AZN 1.697004
BAM 1.743316
BBD 2.007889
BDT 122.918124
BGN 1.683441
BHD 0.376334
BIF 2990.172702
BMD 1
BND 1.278128
BOB 11.907744
BRL 5.017903
BSD 0.996903
BTN 96.431421
BWP 13.771588
BYN 3.051526
BYR 19600
BZD 2.004947
CAD 1.421515
CDF 2315.00005
CHF 0.830955
CLF 0.024783
CLP 978.590217
CNY 6.702301
CNH 6.69748
COP 3225.81
CRC 454.239554
CUC 1
CUP 23.925697
CVE 98.286351
CZK 21.701501
DJF 177.524234
DKK 6.65667
DOP 60.318663
DZD 134.345032
EGP 52.369903
ERN 15
ETB 162.835139
EUR 0.89058
FJD 2.24675
FKP 0.757083
GBP 0.755425
GEL 2.598393
GGP 0.757083
GHS 11.768691
GIP 0.757083
GMD 73.999731
GNF 8770.022016
GTQ 7.62117
GYD 208.570474
HKD 7.84745
HNL 26.758536
HRK 6.709598
HTG 130.54039
HUF 325.068969
IDR 17881
ILS 3.05253
IMP 0.757083
INR 96.60695
IQD 1510.308497
IRR 1732150.000549
ISK 121.82024
JEP 0.757083
JMD 158.367391
JOD 0.709043
JPY 158.184984
KES 129.779781
KGS 87.450286
KHR 4057.438786
KMF 440.000548
KPW 900.000318
KRW 1342.26996
KWD 0.31079
KYD 0.830782
KZT 449.390529
LAK 22403.265917
LBP 89273.397423
LKR 329.943221
LRD 170.473538
LSL 16.638589
LTL 2.95274
LVL 0.60489
LYD 6.408914
MAD 9.934351
MDL 17.829893
MGA 4451.476323
MKD 54.88506
MMK 2099.693915
MNT 3600.849225
MOP 8.05792
MRU 39.797651
MUR 47.460182
MVR 15.409812
MWK 1728.623955
MXN 18.16382
MYR 4.087969
MZN 63.897406
NAD 16.638663
NGN 1329.340035
NIO 36.688089
NOK 9.553665
NPR 154.289916
NZD 1.77953
OMR 0.384514
PAB 0.996889
PEN 3.429139
PGK 4.518268
PHP 62.840501
PKR 276.067209
PLN 3.898075
PYG 5737.715877
QAR 3.633916
RON 4.758601
RSD 104.572022
RUB 85.025805
RWF 1472.432558
SAR 3.756839
SBD 8.081105
SCR 14.029105
SDG 601.496843
SEK 9.954395
SGD 1.279575
SHP 0.755886
SLE 24.624987
SLL 20969.491881
SOS 569.755367
SRD 37.650504
STD 20697.981008
STN 21.838148
SVC 8.723208
SYP 13002.000254
SZL 16.63376
THB 33.54198
TJS 9.186496
TMT 3.5
TND 2.981259
TOP 2.40776
TRY 49.342298
TTD 6.771609
TWD 31.922989
TZS 2645.002998
UAH 44.77834
UGX 4082.451253
UYU 39.977716
UZS 11778.390833
VES 873.638698
VND 25862
VUV 120.049533
WST 2.785534
XAF 584.182364
XAG 0.016569
XAU 0.000238316816
XCD 2.70255
XCG 1.796699
XDR 0.707052
XOF 584.182364
XPF 106.303231
YER 236.149694
ZAR 16.52729
ZMK 9001.20071
ZMW 19.848914
ZWL 321.999592
SSP 5753.260075
MXV 2.052055
  • TecDAX

    9.3300

    4020.85

    +0.23%

  • DAX

    -14.4200

    25560.59

    -0.06%

  • Euro STOXX 50

    -2.0100

    6316.19

    -0.03%

  • SDAX

    25.4400

    18245.41

    +0.14%

  • MDAX

    62.1200

    31304.08

    +0.2%

  • Goldpreis

    -27.0000

    4356.9

    -0.62%

  • EUR/USD

    -0.0002

    1.1467

    -0.02%

"Mehr als 5000": Trump will US-Truppenpräsenz in Deutschland "deutlich reduzieren"

"Mehr als 5000": Trump will US-Truppenpräsenz in Deutschland "deutlich reduzieren"

Die USA wollen nach den Worten von US-Präsident Donald Trump deutlich mehr als 5000 Soldaten aus Deutschland abziehen. "Wir werden die Zahl noch deutlich stärker reduzieren, und zwar um weit mehr als 5000" US-Soldaten, sagte Trump am Samstag (Ortszeit) vor Journalisten in West Palm Beach im US-Bundesstaat Florida. Eine genaue Zahl nannte er zunächst nicht. Führende Republikaner kritisierten den am Vortag vom Pentagon angekündigten Teilabzug von 5000 US-Soldaten als das "falsche Signal" an den russischen Präsidenten Wladimir Putin.

Textgröße:

Das Pentagon hatte am Freitag nach erneuten Drohungen Trumps den Abzug von 5000 US-Soldaten aus Deutschland binnen zwölf Monaten angeordnet. Der Schritt erfolgte nach Kritik von Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) am Iran-Krieg. Der US-Präsident reagierte darauf mit scharfen Vorwürfen gegen Merz.

Trump hatte bereits 2020 in seiner ersten Amtszeit mit einem Teilabzug aus Deutschland gedroht. Auch seit Beginn seiner zweiten Amtszeit im Januar vergangenen Jahres pochte er darauf, dass Europa mehr Verantwortung für seine eigene Sicherheit übernehmen solle, anstatt sich auf Washington zu verlassen.

Nun scheint Trump entschlossen zu sein, diejenigen Verbündeten zu bestrafen, die den Krieg der USA und Israels gegen den Iran kritisieren oder keinen Beitrag zu Absicherung der für den Welthandel wichtigen und von Teheran seit Kriegsbeginn weitgehend blockierten Straße von Hormus leisten.

Außer Deutschland hatte Trump zuletzt auch Spanien und Italien mit einem Abzug von US-Truppen gedroht. "Italien war uns überhaupt keine Hilfe, und Spanien war schrecklich, absolut schrecklich", fügte er mit Blick auf die von ihm erhoffte Unterstützung von Verbündeten im Iran-Krieg hinzu.

Die USA und Israel hatten Ende Februar mit Luftangriffen den Iran-Krieg begonnen. Teheran reagierte darauf mit Raketen- und Drohnenangriffen auf Israel sowie auf mehrere Golfstaaten und US-Einrichtungen in der Region. Teheran sperrt zudem die Straße von Hormus, während die USA iranische Häfen blockieren.

Nato-Sprecherin Allison Hart hatte am Samstag im Onlinedienst X erklärt, das Militärbündnis arbeite mit den USA zusammen, "um die Details ihrer Entscheidung zum Truppenkontingent in Deutschland besser zu verstehen". Die "Anpassung" durch die US-Regierung unterstreiche, dass "Europa weiterhin mehr in die Verteidigung investieren und einen größeren Teil der Verantwortung für unsere gemeinsame Sicherheit übernehmen muss".

Ähnlich äußerte sich Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius (SPD). Ebenso wie die Nato sieht er darin ein weiteres Zeichen dafür, dass Europa mehr in seine Verteidigung investieren muss.

Kritik an den Plänen der US-Regierung äußerten am Samstag zwei führende Republikaner. In einer gemeinsamen Erklärung warnten die Vorsitzenden der Verteidigungsausschüsse in Senat und Repräsentantenhaus, Roger Wicker und Mike Rogers, dass ein Truppenabzug aus Deutschland das Risiko berge, "das falsche Signal an Wladimir Putin zu senden". Der Kreml-Chef ist für den im Februar 2022 begonnenen russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine verantwortlich.

Wicker und Rogers zeigten sich "sehr beunruhigt" über die Ankündigung des US-Verteidigungsministeriums, US-Soldaten aus Deutschland und möglicherweise auch anderen europäischen Ländern abzuziehen. Auch wenn die europäischen Nato-Verbündeten ihre Verteidigungsausgaben wie angekündigt erhöhten, werde es "Zeit brauchen, diese Investitionen in die militärischen Fähigkeiten zu übersetzen, die notwendig sind, um die Hauptverantwortung für die konventionelle Abschreckung zu übernehmen", erklärten die beiden US-Politiker.

Wicker und Rogers betonten zudem, dass Deutschland den Forderungen ihres Parteifreundes Trump nach höheren Verteidigungsausgaben nachgekommen sei und dass Berlin US-Flugzeuge während des anhaltenden Konflikts mit dem Iran Stützpunkte und den deutschen Luftraum nutzen lasse.

Nach offiziellen Angaben waren Ende Dezember gut 36.000 US-Soldaten in Deutschland stationiert - mehr als in jedem anderen europäischen Land. Das Bundesverteidigungsministerium sprach am Samstag von "insgesamt fast 40.000" US-Soldaten, die "aktuell" in Deutschland stationiert seien. Insgesamt unterhält die US-Armee rund 20 Einrichtungen in Deutschland, vor allem im Süden und Südwesten.

N.Patterson--TFWP