The Fort Worth Press - US-Comedian Kimmel verteidigt Scherz über Melania Trump

USD -
AED 3.672501
AFN 61.999828
ALL 81.755494
AMD 371.398295
ANG 1.789884
AOA 918.00019
ARS 1407.292099
AUD 1.395041
AWG 1.8025
AZN 1.698985
BAM 1.672231
BBD 2.013706
BDT 122.949593
BGN 1.668102
BHD 0.377323
BIF 2978.419604
BMD 1
BND 1.276607
BOB 6.908463
BRL 5.022699
BSD 0.999756
BTN 94.471971
BWP 13.52189
BYN 2.82083
BYR 19600
BZD 2.010807
CAD 1.36855
CDF 2325.000101
CHF 0.78982
CLF 0.022823
CLP 898.370098
CNY 6.82315
CNH 6.839635
COP 3626.4
CRC 454.776694
CUC 1
CUP 26.5
CVE 94.27703
CZK 20.8094
DJF 178.039031
DKK 6.38417
DOP 59.397137
DZD 132.589333
EGP 52.829157
ERN 15
ETB 156.109544
EUR 0.85436
FJD 2.199801
FKP 0.737964
GBP 0.740805
GEL 2.684991
GGP 0.737964
GHS 11.098001
GIP 0.737964
GMD 73.000082
GNF 8773.197331
GTQ 7.638607
GYD 209.169998
HKD 7.836315
HNL 26.576093
HRK 6.442095
HTG 130.969532
HUF 310.816035
IDR 17258
ILS 2.955998
IMP 0.737964
INR 94.676803
IQD 1309.695319
IRR 1315000.000115
ISK 122.35002
JEP 0.737964
JMD 157.527307
JOD 0.708995
JPY 159.680957
KES 129.150447
KGS 87.429599
KHR 4006.549332
KMF 419.999582
KPW 899.995813
KRW 1474.25501
KWD 0.30767
KYD 0.833202
KZT 458.273661
LAK 21948.049727
LBP 89581.388191
LKR 318.685688
LRD 183.459019
LSL 16.586995
LTL 2.95274
LVL 0.60489
LYD 6.344185
MAD 9.253795
MDL 17.291603
MGA 4156.192821
MKD 52.697943
MMK 2100.039346
MNT 3596.354975
MOP 8.070247
MRU 39.761967
MUR 46.779648
MVR 15.459689
MWK 1733.606365
MXN 17.41201
MYR 3.952015
MZN 63.89841
NAD 16.586995
NGN 1370.330309
NIO 36.790828
NOK 9.337165
NPR 151.155324
NZD 1.701095
OMR 0.384483
PAB 0.999761
PEN 3.504747
PGK 4.343421
PHP 61.172984
PKR 278.626715
PLN 3.63186
PYG 6267.180239
QAR 3.634568
RON 4.353204
RSD 100.298961
RUB 75.324975
RWF 1461.458552
SAR 3.750843
SBD 8.048583
SCR 13.692965
SDG 600.495565
SEK 9.283499
SGD 1.27686
SHP 0.746601
SLE 24.586806
SLL 20969.496166
SOS 571.399257
SRD 37.465038
STD 20697.981008
STN 20.947601
SVC 8.748402
SYP 110.549271
SZL 16.5734
THB 32.532496
TJS 9.378107
TMT 3.505
TND 2.915516
TOP 2.40776
TRY 45.053225
TTD 6.798138
TWD 31.5305
TZS 2607.622977
UAH 44.060757
UGX 3719.267945
UYU 39.45844
UZS 12027.343032
VES 483.93447
VND 26348
VUV 118.225603
WST 2.727813
XAF 560.845941
XAG 0.013753
XAU 0.000219
XCD 2.70255
XCG 1.801836
XDR 0.697718
XOF 560.850736
XPF 101.967792
YER 238.60116
ZAR 16.566698
ZMK 9001.200977
ZMW 18.969203
ZWL 321.999592
  • MDAX

    -304.5500

    30057.46

    -1.01%

  • Euro STOXX 50

    -24.2200

    5836.1

    -0.42%

  • TecDAX

    -55.1000

    3596.65

    -1.53%

  • Goldpreis

    -84.1000

    4609.6

    -1.82%

  • DAX

    -65.2700

    24018.26

    -0.27%

  • SDAX

    -79.4000

    17590.61

    -0.45%

  • EUR/USD

    -0.0009

    1.1716

    -0.08%

US-Comedian Kimmel verteidigt Scherz über Melania Trump
US-Comedian Kimmel verteidigt Scherz über Melania Trump / Foto: © AFP/Archiv

US-Comedian Kimmel verteidigt Scherz über Melania Trump

US-Talkshowmoderator Jimmy Kimmel hat die heftige Kritik an seinem Scherz über Melania Trump als "werdende Witwe" entschieden zurückgewiesen. Der in seiner Sendung zwei Tage vor einem mutmaßlichen Anschlagsversuch auf Donald Trump gemachte Witz habe sich "offensichtlich" auf den Altersunterschied zwischen dem US-Präsidenten und seiner Ehefrau bezogen, sagte der Comedian am Montagabend in seiner Show "Jimmy Kimmel Live!". Der Kommunikationsdirektor des Weißen Hauses legte daraufhin am Dienstag nach und beschimpfte Kimmel als "Scheißkerl".

Textgröße:

Bei der umstrittenen Bemerkung über Melania Trump handele es sich um "einen sehr milden Spott über die Tatsache, dass er fast 80 Jahre alt ist - und sie jünger als ich", sagte Kimmel in seiner Show weiter. "Wie man es auch verstehen möchte, es war auf keinen Fall ein Aufruf zu einer Ermordung und das wissen sie", fügte er hinzu. Trump wird im Juni 80 Jahre alt, seine Frau Melania ist 56.

Der 58-jährige Kimmel hatte die Bemerkung am Donnerstag in seiner Sendung gemacht, also zwei Tage vor dem Schusswaffenvorfall am Rande des Korrespondenten-Dinners mit US-Präsident Trump in Washington am Samstagabend. Dabei hatte ein bewaffneter Mann versucht, eine Sicherheitskontrolle zu dem Veranstaltungssaal zu überwinden. Bei seiner Festnahme fielen mehrere Schüsse. Ein Gericht warf dem Verdächtigen am Montag versuchten Mord am US-Präsidenten vor.

In seiner Sendung hatte Kimmel am Donnerstag die Rolle des Gastgebers des damals noch bevorstehenden Korrespondenten-Dinners parodiert, bei dem üblicherweise viel gescherzt wird. Dabei wandte er sich an die imaginär im Publikum sitzende Präsidentengattin und sagte, "Mrs. Trump, Sie strahlen wie eine werdende Witwe".

Der US-Präsident forderte daraufhin die Entlassung Kimmels. Wegen seines "verabscheuungswürdigen Aufrufs zur Gewalt" müsse Kimmel "sofort von Disney und ABC gefeuert werden", schrieb Trump am Montag in seinem Onlinedienst Truth Social.

Wenige Stunden vor ihrem Mann hatte am Montag bereits Melania Trump selbst Kimmel scharf kritisiert. Dessen Worte seien "ätzend und verschlechtern das kranke politische Klima in den USA", schrieb sie im Onlinedienst X.

Kimmel deutete in seiner Sendung am Montagabend eine Einladung von Donald Trump in seine Sendung an, um über "hasserfüllte" Sprache zu diskutieren. Er stimme Melania Trump zu, dass gewalttätige Rhetorik zurückgewiesen werden müsse, sagte er. "Ich glaube, ein Gespräch mit Ihrem Mann wäre eine großartige Gelegenheit, das zurückzudrehen", sagte Kimmel, indem er die First Lady direkt ansprach.

Trumps Kommunikationsdirektor Steven Cheung ging daraufhin am Dienstag verbal in die Offensive: Kimmel sei ein "Scheißkerl", weil er "auf diesem Witz beharrt, anstatt das Richtige zu tun und sich zu entschuldigen", erklärte Cheung im Onlinedienst X.

Auch ein mit dem Weißen Haus in Verbindung stehendes Benutzerkonto im Onlinedienst X mit dem Namen Rapid Response 47 reagierte mit Beschimpfungen gegen den prominenten Late-Night-Moderator: "Jim, du bist nichts als ein erbärmlicher Has-Been, ein echtes Stück Dreck", hieß es darin. "Wir alle wissen, was du damit gemeint hast."

Der prominente Late-Night-Moderator kann bereits auf eine lang andauernde Privatfehde mit Donald Trump zurückblicken. Im September hatte ABC Kimmels Show auf Druck der Trump-Regierung vorübergehend abgesetzt. Zuvor hatte der Moderator Trumps Maga-Bewegung vorgeworfen, sich die Ermordung des ultrarechten Aktivisten Charlie Kirk politisch zunutze zu machen. Nach heftiger Kritik an der Absetzung vollzog der ABC-Mutterkonzern Disney schließlich eine Kehrtwende und nahm Kimmels Show wieder ins Programm.

D.Johnson--TFWP