The Fort Worth Press - Mindestens 19 Tote durch massive russischen Angriffe auf die Ukraine

USD -
AED 3.67315
AFN 64.502513
ALL 81.129122
AMD 374.159773
ANG 1.789884
AOA 917.999939
ARS 1357.471165
AUD 1.394827
AWG 1.8
AZN 1.701677
BAM 1.659398
BBD 2.013032
BDT 122.881518
BGN 1.668102
BHD 0.377283
BIF 2966
BMD 1
BND 1.271323
BOB 6.906382
BRL 5.007197
BSD 0.999474
BTN 93.256068
BWP 13.409807
BYN 2.845446
BYR 19600
BZD 2.010156
CAD 1.371399
CDF 2306.000241
CHF 0.783885
CLF 0.022522
CLP 886.490067
CNY 6.82155
CNH 6.822145
COP 3616.83
CRC 457.653866
CUC 1
CUP 26.5
CVE 93.850015
CZK 20.66185
DJF 177.979332
DKK 6.345085
DOP 59.999619
DZD 132.122981
EGP 51.805603
ERN 15
ETB 156.058102
EUR 0.84906
FJD 2.215396
FKP 0.736978
GBP 0.73895
GEL 2.689867
GGP 0.736978
GHS 11.054956
GIP 0.736978
GMD 72.99967
GNF 8779.999929
GTQ 7.643685
GYD 209.117442
HKD 7.825525
HNL 26.551391
HRK 6.394599
HTG 130.822487
HUF 309.867038
IDR 17155
ILS 2.99713
IMP 0.736978
INR 93.12215
IQD 1309.327858
IRR 1321000.000405
ISK 122.260116
JEP 0.736978
JMD 157.828647
JOD 0.709002
JPY 159.179032
KES 129.17429
KGS 87.450181
KHR 4007.245793
KMF 417.999731
KPW 900.009772
KRW 1478.496241
KWD 0.30846
KYD 0.832927
KZT 471.426208
LAK 22051.212435
LBP 89501.959919
LKR 315.682748
LRD 183.901512
LSL 16.391442
LTL 2.95274
LVL 0.60489
LYD 6.321827
MAD 9.235925
MDL 17.081065
MGA 4149.768373
MKD 52.370009
MMK 2100.36648
MNT 3591.239924
MOP 8.05688
MRU 39.798407
MUR 46.209741
MVR 15.450111
MWK 1736.497322
MXN 17.27465
MYR 3.953984
MZN 63.955005
NAD 16.391373
NGN 1341.999832
NIO 36.780302
NOK 9.378325
NPR 149.209245
NZD 1.696625
OMR 0.384513
PAB 0.999474
PEN 3.438683
PGK 4.331355
PHP 59.991021
PKR 278.725374
PLN 3.59901
PYG 6371.010164
QAR 3.643722
RON 4.328703
RSD 99.636992
RUB 76.370822
RWF 1463.751946
SAR 3.75129
SBD 8.048583
SCR 13.671311
SDG 601.000287
SEK 9.18334
SGD 1.272585
SHP 0.746601
SLE 24.650521
SLL 20969.496166
SOS 571.178884
SRD 37.501997
STD 20697.981008
STN 20.787022
SVC 8.74501
SYP 110.527167
SZL 16.387809
THB 32.010049
TJS 9.47994
TMT 3.505
TND 2.902377
TOP 2.40776
TRY 44.764298
TTD 6.789296
TWD 31.557503
TZS 2607.501177
UAH 43.67007
UGX 3693.302337
UYU 39.894283
UZS 12158.338389
VES 477.982869
VND 26333.5
VUV 118.468315
WST 2.71595
XAF 556.549
XAG 0.012653
XAU 0.000208
XCD 2.70255
XCG 1.801267
XDR 0.690967
XOF 556.541917
XPF 101.186133
YER 238.602622
ZAR 16.419604
ZMK 9001.19719
ZMW 19.114727
ZWL 321.999592
  • SDAX

    154.6500

    17978.27

    +0.86%

  • Goldpreis

    -11.8000

    4811.8

    -0.25%

  • DAX

    87.7700

    24154.47

    +0.36%

  • MDAX

    51.2700

    30938.35

    +0.17%

  • TecDAX

    50.4000

    3653.06

    +1.38%

  • Euro STOXX 50

    -7.0600

    5933.28

    -0.12%

  • EUR/USD

    -0.0023

    1.1779

    -0.2%

Mindestens 19 Tote durch massive russischen Angriffe auf die Ukraine
Mindestens 19 Tote durch massive russischen Angriffe auf die Ukraine / Foto: © AFP

Mindestens 19 Tote durch massive russischen Angriffe auf die Ukraine

Bei massiven russischen Luftangriffen auf die Ukraine in der Nacht sind mindestens 19 Menschen getötet worden. 659 Drohnen und 44 Raketen seien in den vergangenen 24 Stunden auf die Ukraine abgefeuert worden, erklärte die ukrainische Armee am Donnerstag. Bei den Attacken auf Kiew und weitere Regionen wurden Behörden zufolge zudem mehr als hundert Menschen verletzt. Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj kritisierte derweil die Lockerung von gegen Russland verhängten US-Sanktionen infolge des gestiegenen Ölpreises.

Textgröße:

Die ukrainische Luftabwehr gab an, binnen 24 Stunden 31 der 44 registrierten russischen Raketen abgefangen zu haben. Von den 659 Drohnen konnten demnach 636 zerstört werden. Am schlimmsten getroffen wurde die südliche Hafenstadt Odessa, wo neun Menschen getötet wurden. 23 weitere Menschen seien in Odessa verletzt worden, erklärte der Chef der dortigen Militärverwaltung, Serhij Lysak.

"Ich hörte Schreie, und wir rannten davon. Ich habe versucht, aus der Wohnung zu springen, um mich in Sicherheit zu bringen", sagte Tetjana, eine Einwohnerin der Stadt, der Nachrichtenagentur AFP. Ihr Nachbar Roman verlor bei dem Angriff seinen Sohn und seine Schwiegertochter.

In Kiew hörten AFP-Journalisten in der Nacht laute Explosionen und sahen am Morgen Rauch über der Stadt aufsteigen. Mindestens vier Menschen seien getötet worden, darunter ein Zwölfjähriger, teilte Bürgermeister Vitali Klitschko im Onlinedienst Telegram mit. Zudem seien allein in der Hauptstadtregion mindestens 62 Menschen verletzt worden.

Die russische Armee griff in der Nacht zum Donnerstag auch die Region Dnipropetrowsk an. Dabei wurden nach Angaben von Gouverneur Oleksandr Hanscha fünf Menschen getötet. In der östlichen Region Charkiw starb Behördenangaben zufolge ein Mensch.

Selenskyj erklärte nach den Angriffen am Donnerstag, dass Russland keine Aufhebung von Sanktionen und kein "politisches Nachlassen" verdiene. "Russland setzt weiter auf Krieg", fügte Selenskyj hinzu. Im Zuge des Iran-Kriegs und des in der Folge gestiegenen Ölpreises hatten die USA einige Sanktionen gegen Russland gelockert. Der Internationalen Energieagentur zufolge konnte Moskau seine Einnahmen dadurch vorübergehend deutlich steigern.

EU-Ratspräsident Antonio Costa verurteilte die "schrecklichen" Angriffe der russischen Luftwaffe. "Russland muss diesen Terrorkrieg beenden", forderte Costa im Onlinedienst X. Die russische Armee ihrerseits erklärte, sie habe "massive Angriffe" auf ukrainische militärische Ziele und die Energieinfrastruktur ausgeführt.

Bei einem ukrainischen Gegenangriff in der südrussischen Region Krasnodar wurden nach Angaben der örtlichen Behörden ein 14-jähriges Mädchen und eine junge Frau getötet. Die russische Armee erklärte, sie habe im Süden und Westen des Landes 207 ukrainische Drohnen abgefangen.

Russland greift die Ukraine fast jede Nacht mit hunderten Drohnen an. Zuletzt hatte es anlässlich des orthodoxen Osterfests eine 32-stündige Feuerpause gegeben - beide Seiten warfen sich allerdings zahlreiche Verstöße vor.

Seit Beginn des Kriegs vor mehr als vier Jahren sind nach Angaben der EU-Kommission mehr als 5000 Patienten aus der Ukraine zur Behandlung in europäische Krankenhäuser gebracht worden. Die Kommission habe im Rahmen des EU-Katastrophenschutzverfahrens "die sichere Verlegung von mehr 5000 Patientinnen und Patienten aus der Ukraine in Krankenhäuser in 22 Ländern in ganz Europa für spezialisierte medizinische Behandlungen ermöglicht", hieß es am Donnerstag in einer Mitteilung in Brüssel.

Zuletzt wurden demnach am Mittwoch Patienten nach Deutschland, Finnland, Norwegen und in die Niederlanden ausgeflogen.

D.Johnson--TFWP