The Fort Worth Press - US-Kreise: Israel und Libanon wollen nächste Woche in Washington verhandeln

USD -
AED 3.672498
AFN 65.000011
ALL 81.757752
AMD 363.060451
ANG 1.790365
AOA 918.000024
ARS 1517.698862
AUD 1.433048
AWG 1.8
AZN 1.69681
BAM 1.745081
BBD 2.014187
BDT 123.310283
BGN 1.683441
BHD 0.377783
BIF 2992.192728
BMD 1
BND 1.280571
BOB 11.845639
BRL 4.990799
BSD 1.000045
BTN 96.679902
BWP 13.757752
BYN 3.042248
BYR 19600
BZD 2.011332
CAD 1.426899
CDF 2309.999691
CHF 0.829664
CLF 0.024814
CLP 976.9698
CNY 6.69215
CNH 6.69365
COP 3214.008476
CRC 456.301584
CUC 1
CUP 24.001785
CVE 98.38501
CZK 21.763303
DJF 178.086103
DKK 6.672598
DOP 60.611198
DZD 134.724069
EGP 52.403301
ERN 15
ETB 162.480749
EUR 0.892502
FJD 2.24725
FKP 0.755711
GBP 0.755201
GEL 2.589813
GGP 0.755711
GHS 11.755521
GIP 0.755711
GMD 73.499807
GNF 8797.680125
GTQ 7.645773
GYD 209.172429
HKD 7.848102
HNL 26.843631
HRK 6.725599
HTG 130.956948
HUF 325.846024
IDR 17891.4
ILS 3.06346
IMP 0.755711
INR 96.7755
IQD 1515.056882
IRR 1779469.999944
ISK 122.150283
JEP 0.755711
JMD 158.724069
JOD 0.708976
JPY 158.535039
KES 129.698862
KGS 87.449835
KHR 4060.673656
KMF 440.000378
KPW 900.000318
KRW 1340.879899
KWD 0.31096
KYD 0.833371
KZT 454.436761
LAK 22426.053982
LBP 89555.476244
LKR 330.885568
LRD 171.010484
LSL 16.545706
LTL 2.95274
LVL 0.60489
LYD 6.430515
MAD 9.82021
MDL 17.93085
MGA 4459.513718
MKD 54.940888
MMK 2099.813295
MNT 3595.111531
MOP 8.083426
MRU 39.963417
MUR 47.460157
MVR 15.449719
MWK 1734.106625
MXN 18.432498
MYR 4.085502
MZN 63.910148
NAD 16.545706
NGN 1328.999855
NIO 36.80571
NOK 9.75455
NPR 154.687486
NZD 1.780844
OMR 0.384742
PAB 1.000045
PEN 3.429668
PGK 4.534464
PHP 62.745003
PKR 276.931162
PLN 3.90775
PYG 5688.155253
QAR 3.65532
RON 4.766002
RSD 104.733437
RUB 85.159581
RWF 1474.102164
SAR 3.75677
SBD 8.078071
SCR 14.674973
SDG 601.501083
SEK 10.045855
SGD 1.273898
SHP 0.755572
SLE 24.67031
SLL 20969.491881
SOS 571.492304
SRD 37.692501
STD 20697.981008
STN 21.860361
SVC 8.75039
SYP 13002.000254
SZL 16.542494
THB 33.553
TJS 9.200535
TMT 3.51
TND 2.984609
TOP 2.40776
TRY 49.221296
TTD 6.793665
TWD 31.961396
TZS 2640.285523
UAH 44.916529
UGX 4089.225965
UYU 40.169529
UZS 11900.959179
VES 875.701601
VND 25899.5
VUV 119.371348
WST 2.785507
XAF 585.442846
XAG 0.016442
XAU 0.000238418806
XCD 2.70255
XCG 1.802364
XDR 0.707052
XOF 585.442846
XPF 106.410886
YER 236.195179
ZAR 16.60625
ZMK 9001.202842
ZMW 19.875976
ZWL 321.999592
SSP 5757.531856
MXV 2.082409
  • TecDAX

    9.3300

    4020.85

    +0.23%

  • DAX

    -14.4200

    25560.59

    -0.06%

  • Euro STOXX 50

    -2.0100

    6316.19

    -0.03%

  • SDAX

    25.4400

    18245.41

    +0.14%

  • MDAX

    62.1200

    31304.08

    +0.2%

  • Goldpreis

    -27.0000

    4356.9

    -0.62%

  • EUR/USD

    -0.0002

    1.1467

    -0.02%

US-Kreise: Israel und Libanon wollen nächste Woche in Washington verhandeln
US-Kreise: Israel und Libanon wollen nächste Woche in Washington verhandeln / Foto: © AFP

US-Kreise: Israel und Libanon wollen nächste Woche in Washington verhandeln

Israel und der Libanon wollen nach Angaben eines US-Regierungsvertreters in der kommenden Woche in Washington Gespräche zur Beilegung der Kämpfe führen. Ein Vertreter des US-Außenministeriums bestätigte am Donnerstag, dass es ein Treffen unter US-Vermittlung geben werde, "um die laufenden Waffenruheverhandlungen mit Israel und dem Libanon zu erörtern". Die israelische Armee setzte derweil ihren Einsatz im Libanon fort, auch die Hisbollah feuerte erneut Raketen auf Israel. Der pakistanische Verteidigungsminister Khawaja Asif warf Israel vor, im Libanon einen "Völkermord" zu begehen.

Textgröße:

Der israelische Regierungschef Benjamin Netanjahu hatte erklärt, bei solchen direkten Gesprächen könne um "die Entwaffnung der Hisbollah und die Schaffung von Friedensbeziehungen zwischen Israel und dem Libanon gehen". Ein libanesischer Regierungsvertreter sagte der Nachrichtenagentur AFP jedoch, vor Beginn jeglicher Verhandlungen mit Israel verlange Beirut einen Waffenstillstand. Weder Israel noch der Libanon haben die Gespräche in Washington nächste Woche offiziell bestätigt.

Die israelische Armee setzte derweil ihren Einsatz im Libanon fort. Am Donnerstagabend rief sie die Bewohner der südlichen Vororte Beiruts, einer Hochburg der vom Iran finanzierten Hisbollah-Miliz, wegen bevorstehender Angriffe zur Evakuierung auf. Ein AFP-Reporter beobachtete dort Menschen auf der Flucht.

Israel und die USA bestreiten, dass die am Mittwoch vereinbarte zweiwöchige Feuerpause im Iran-Krieg auch für den Libanon gilt, wie es der Vermittler Pakistan zunächst angekündigt hatte. Unmittelbar nach Verkündung der Waffenruhe hatte die israelische Armee ihre Angriffe im Libanon verstärkt. Dabei wurden nach Angaben des libanesischen Gesundheitsministeriums vom Donnerstag mehr als 300 Menschen getötet und mindestens 1150 weitere verletzt.

Am frühen Freitagmorgen ertönte in weiten Teilen Israels Luftalarm, nachdem zuvor Raketen aus dem Libanon abgefeuert worden waren. Das Heimatschutzkommando der israelischen Armee gab Warnmeldungen für mehrere Gebiete heraus, darunter den Großraum Tel Aviv und südliche Gemeinden weit entfernt von der libanesischen Grenze. Es gab zunächst keine Berichte über Opfer.

Später teilte die Hisbollah-Miliz im Onlinedienst Telegram mit, insgesamt drei Angriffswellen mit Raketen und Drohnen abgefeuert zu haben. Dabei seien israelische Soldaten auf beiden Seiten der Grenze sowie eine Stadt im Norden Israels anvisiert worden.

Angesichts der massiven israelischen Angriffe im Libanon war zunächst unklar, ob die ursprünglich für Freitag in der pakistanischen Hauptstadt Islamabad geplanten Verhandlungen über einen dauerhaften Frieden im Iran stattfinden würden. Der iranische Präsident Massud Peseschkian bezeichnete die Verhandlungen vor diesem Hintergrund als "sinnlos".

Von Seiten Pakistans, das Israel nicht offiziell anerkennt, gab es scharfe Worte für das Vorgehen der israelischen Armee. Verteidigungsminister Asif bezeichnete Israel in einem Beitrag im Onlinedienst X als "das Böse und einen Fluch für die Menschheit". Während in Islamabad Friedensgespräche stattfänden, "wird im Libanon Völkermord begangen", erklärte Asif weiter. Er hoffe, dass "die Menschen, die diesen krebsartigen Staat auf palästinensischem Land" geschaffen hätten, "in der Hölle brennen" würden.

Das Büro des israelischen Regierungschefs nannte die Äußerungen "empörend" und erklärte: "Das ist keine Aussage, die von irgendeiner Regierung toleriert werden kann, schon gar nicht von einer, die vorgibt, neutraler Vermittler für den Frieden zu sein."

Sollten die Gespräche zwischen den USA und Iran in Pakistan stattfinden, bleibt die Straße von Hormus ein zentraler Streitpunkt. Der Iran hatte im Zuge der Waffenruhe zugestimmt, die von ihm blockierte Meerenge wieder freizugeben. Dies lief jedoch nur sehr schleppend an.

US-Präsident Donald Trump warnte Teheran davor, Mautgebühren in der für die Weltwirtschaft wichtigen Meerenge zwischen dem Persischen Golf und dem Golf von Oman zu erheben. "Das sollten sie besser nicht tun, und falls doch, sollten sie sofort damit aufhören", erklärte er in seinem Onlinedienst Truth Social.

Später warf Trump Teheran vor, "seine Aufgabe, den Öltransport durch die Straße von Hormus zu ermöglichen, sehr schlecht" zu erfüllen. "Das ist nicht die Vereinbarung, die wir getroffen haben", fügte er hinzu.

C.Rojas--TFWP