The Fort Worth Press - US-Kreise: Israel und Libanon wollen nächste Woche in Washington verhandeln

USD -
AED 3.672499
AFN 66.000142
ALL 80.078353
AMD 365.564276
ANG 1.789783
AOA 918.000436
ARS 1487.886097
AUD 1.406698
AWG 1.8025
AZN 1.700226
BAM 1.687708
BBD 2.014376
BDT 122.723527
BGN 1.696366
BHD 0.376968
BIF 2990
BMD 1
BND 1.276594
BOB 11.616539
BRL 5.204105
BSD 1.000116
BTN 95.568471
BWP 13.464152
BYN 3.042114
BYR 19600
BZD 2.011537
CAD 1.38683
CDF 2275.000385
CHF 0.810745
CLF 0.023256
CLP 915.290037
CNY 6.74065
CNH 6.743465
COP 3134.73
CRC 449.232654
CUC 1
CUP 26.5
CVE 95.149133
CZK 20.885019
DJF 177.720063
DKK 6.453905
DOP 58.522779
DZD 132.957977
EGP 50.188902
ERN 15
ETB 161.792443
EUR 0.86332
FJD 2.20415
FKP 0.738997
GBP 0.737955
GEL 2.610208
GGP 0.738997
GHS 11.049927
GIP 0.738997
GMD 73.501624
GNF 8786.183033
GTQ 7.631506
GYD 209.245133
HKD 7.84415
HNL 26.811579
HRK 6.503698
HTG 130.869428
HUF 314.074501
IDR 17997.5
ILS 2.96627
IMP 0.738997
INR 95.69435
IQD 1310.247527
IRR 1374550.000126
ISK 122.770107
JEP 0.738997
JMD 158.441558
JOD 0.708994
JPY 159.375498
KES 129.380417
KGS 87.449906
KHR 4050.00019
KMF 426.999673
KPW 900.000294
KRW 1413.629727
KWD 0.30874
KYD 0.833495
KZT 461.024028
LAK 22561.730659
LBP 89553.398058
LKR 331.854856
LRD 181.531067
LSL 16.167198
LTL 2.952739
LVL 0.60489
LYD 6.354576
MAD 9.271605
MDL 17.217857
MGA 4307.663101
MKD 53.135904
MMK 2099.787271
MNT 3596.151184
MOP 8.081838
MRU 40.096648
MUR 46.930267
MVR 15.449856
MWK 1734.260665
MXN 17.033735
MYR 4.060098
MZN 63.910587
NAD 16.167198
NGN 1353.960289
NIO 36.803251
NOK 9.413975
NPR 152.908233
NZD 1.692895
OMR 0.384505
PAB 1.000116
PEN 3.366397
PGK 4.428471
PHP 61.612033
PKR 277.572939
PLN 3.72407
PYG 6023.997618
QAR 3.655991
RON 4.520605
RSD 101.315004
RUB 84.957675
RWF 1467.741866
SAR 3.746487
SBD 8.048583
SCR 13.833967
SDG 600.497712
SEK 9.50895
SGD 1.277435
SHP 0.740866
SLE 24.501599
SLL 20969.499227
SOS 571.593758
SRD 37.784498
STD 20697.981008
STN 21.141375
SVC 8.751667
SYP 13001.999906
SZL 16.170786
THB 33.036503
TJS 9.226322
TMT 3.51
TND 2.922601
TOP 2.40776
TRY 47.915498
TTD 6.777321
TWD 31.866097
TZS 2639.998013
UAH 44.739637
UGX 3720.88207
UYU 40.073693
UZS 11866.999977
VES 771.57685
VND 26205
VUV 117.328472
WST 2.734491
XAF 566.029123
XAG 0.01518
XAU 0.000226
XCD 2.70255
XCG 1.802555
XDR 0.707052
XOF 566.034007
XPF 102.911038
YER 237.2005
ZAR 16.223958
ZMK 9001.198543
ZMW 18.841712
ZWL 321.999592
  • EUR/USD

    0.0000

    1.1581

    0%

  • Euro STOXX 50

    -9.1400

    6530.45

    -0.14%

  • TecDAX

    -12.6300

    4093.24

    -0.31%

  • DAX

    -101.7000

    26338.61

    -0.39%

  • SDAX

    -147.1900

    18486.32

    -0.8%

  • Goldpreis

    -16.2000

    4457.5

    -0.36%

  • MDAX

    -107.4100

    32356.98

    -0.33%

US-Kreise: Israel und Libanon wollen nächste Woche in Washington verhandeln
US-Kreise: Israel und Libanon wollen nächste Woche in Washington verhandeln / Foto: © AFP

US-Kreise: Israel und Libanon wollen nächste Woche in Washington verhandeln

Israel und der Libanon wollen nach Angaben eines US-Regierungsvertreters in der kommenden Woche in Washington Gespräche zur Beilegung der Kämpfe führen. Ein Vertreter des US-Außenministeriums bestätigte am Donnerstag, dass es ein Treffen unter US-Vermittlung geben werde, "um die laufenden Waffenruheverhandlungen mit Israel und dem Libanon zu erörtern". Die israelische Armee setzte derweil ihren Einsatz im Libanon fort, auch die Hisbollah feuerte erneut Raketen auf Israel. Der pakistanische Verteidigungsminister Khawaja Asif warf Israel vor, im Libanon einen "Völkermord" zu begehen.

Textgröße:

Der israelische Regierungschef Benjamin Netanjahu hatte erklärt, bei solchen direkten Gesprächen könne um "die Entwaffnung der Hisbollah und die Schaffung von Friedensbeziehungen zwischen Israel und dem Libanon gehen". Ein libanesischer Regierungsvertreter sagte der Nachrichtenagentur AFP jedoch, vor Beginn jeglicher Verhandlungen mit Israel verlange Beirut einen Waffenstillstand. Weder Israel noch der Libanon haben die Gespräche in Washington nächste Woche offiziell bestätigt.

Die israelische Armee setzte derweil ihren Einsatz im Libanon fort. Am Donnerstagabend rief sie die Bewohner der südlichen Vororte Beiruts, einer Hochburg der vom Iran finanzierten Hisbollah-Miliz, wegen bevorstehender Angriffe zur Evakuierung auf. Ein AFP-Reporter beobachtete dort Menschen auf der Flucht.

Israel und die USA bestreiten, dass die am Mittwoch vereinbarte zweiwöchige Feuerpause im Iran-Krieg auch für den Libanon gilt, wie es der Vermittler Pakistan zunächst angekündigt hatte. Unmittelbar nach Verkündung der Waffenruhe hatte die israelische Armee ihre Angriffe im Libanon verstärkt. Dabei wurden nach Angaben des libanesischen Gesundheitsministeriums vom Donnerstag mehr als 300 Menschen getötet und mindestens 1150 weitere verletzt.

Am frühen Freitagmorgen ertönte in weiten Teilen Israels Luftalarm, nachdem zuvor Raketen aus dem Libanon abgefeuert worden waren. Das Heimatschutzkommando der israelischen Armee gab Warnmeldungen für mehrere Gebiete heraus, darunter den Großraum Tel Aviv und südliche Gemeinden weit entfernt von der libanesischen Grenze. Es gab zunächst keine Berichte über Opfer.

Später teilte die Hisbollah-Miliz im Onlinedienst Telegram mit, insgesamt drei Angriffswellen mit Raketen und Drohnen abgefeuert zu haben. Dabei seien israelische Soldaten auf beiden Seiten der Grenze sowie eine Stadt im Norden Israels anvisiert worden.

Angesichts der massiven israelischen Angriffe im Libanon war zunächst unklar, ob die ursprünglich für Freitag in der pakistanischen Hauptstadt Islamabad geplanten Verhandlungen über einen dauerhaften Frieden im Iran stattfinden würden. Der iranische Präsident Massud Peseschkian bezeichnete die Verhandlungen vor diesem Hintergrund als "sinnlos".

Von Seiten Pakistans, das Israel nicht offiziell anerkennt, gab es scharfe Worte für das Vorgehen der israelischen Armee. Verteidigungsminister Asif bezeichnete Israel in einem Beitrag im Onlinedienst X als "das Böse und einen Fluch für die Menschheit". Während in Islamabad Friedensgespräche stattfänden, "wird im Libanon Völkermord begangen", erklärte Asif weiter. Er hoffe, dass "die Menschen, die diesen krebsartigen Staat auf palästinensischem Land" geschaffen hätten, "in der Hölle brennen" würden.

Das Büro des israelischen Regierungschefs nannte die Äußerungen "empörend" und erklärte: "Das ist keine Aussage, die von irgendeiner Regierung toleriert werden kann, schon gar nicht von einer, die vorgibt, neutraler Vermittler für den Frieden zu sein."

Sollten die Gespräche zwischen den USA und Iran in Pakistan stattfinden, bleibt die Straße von Hormus ein zentraler Streitpunkt. Der Iran hatte im Zuge der Waffenruhe zugestimmt, die von ihm blockierte Meerenge wieder freizugeben. Dies lief jedoch nur sehr schleppend an.

US-Präsident Donald Trump warnte Teheran davor, Mautgebühren in der für die Weltwirtschaft wichtigen Meerenge zwischen dem Persischen Golf und dem Golf von Oman zu erheben. "Das sollten sie besser nicht tun, und falls doch, sollten sie sofort damit aufhören", erklärte er in seinem Onlinedienst Truth Social.

Später warf Trump Teheran vor, "seine Aufgabe, den Öltransport durch die Straße von Hormus zu ermöglichen, sehr schlecht" zu erfüllen. "Das ist nicht die Vereinbarung, die wir getroffen haben", fügte er hinzu.

C.Rojas--TFWP