The Fort Worth Press - Russland überzieht Ukraine mit neuen heftigen Angriffen

USD -
AED 3.672502
AFN 65.99979
ALL 80.129174
AMD 366.064761
ANG 1.789783
AOA 918.000421
ARS 1487.894285
AUD 1.40647
AWG 1.8025
AZN 1.702481
BAM 1.688575
BBD 2.01528
BDT 122.78604
BGN 1.696366
BHD 0.377422
BIF 2987.872534
BMD 1
BND 1.277421
BOB 11.622656
BRL 5.204968
BSD 1.000561
BTN 95.610135
BWP 13.472523
BYN 3.044058
BYR 19600
BZD 2.012431
CAD 1.386745
CDF 2275.000297
CHF 0.811025
CLF 0.023246
CLP 914.910003
CNY 6.74065
CNH 6.74469
COP 3134.83
CRC 449.521639
CUC 1
CUP 26.5
CVE 95.649805
CZK 20.89105
DJF 178.184487
DKK 6.456595
DOP 58.749827
DZD 132.973988
EGP 50.182402
ERN 15
ETB 161.895823
EUR 0.86367
FJD 2.22525
FKP 0.738997
GBP 0.738455
GEL 2.596045
GGP 0.738997
GHS 11.000237
GIP 0.738997
GMD 73.501088
GNF 8791.64526
GTQ 7.635558
GYD 209.356235
HKD 7.844605
HNL 26.824975
HRK 6.507702
HTG 130.953049
HUF 314.2675
IDR 17843
ILS 2.96627
IMP 0.738997
INR 95.69135
IQD 1309.5
IRR 1374550.000138
ISK 122.780196
JEP 0.738997
JMD 158.54006
JOD 0.708962
JPY 159.486498
KES 129.35972
KGS 87.44968
KHR 4043.604965
KMF 424.999789
KPW 900.000294
KRW 1408.319719
KWD 0.30878
KYD 0.833912
KZT 461.254883
LAK 22576.146789
LBP 89621.50027
LKR 332.062601
LRD 181.611775
LSL 16.177528
LTL 2.95274
LVL 0.60489
LYD 6.357319
MAD 9.294972
MDL 17.22871
MGA 4310.378324
MKD 53.1187
MMK 2099.787271
MNT 3596.151184
MOP 8.08599
MRU 40.121922
MUR 46.930273
MVR 15.45016
MWK 1736.000453
MXN 17.042598
MYR 4.052098
MZN 63.904975
NAD 16.175433
NGN 1352.219972
NIO 36.826767
NOK 9.416701
NPR 153.006597
NZD 1.696455
OMR 0.384495
PAB 1.000643
PEN 3.368112
PGK 4.42325
PHP 61.600501
PKR 277.744304
PLN 3.727503
PYG 6026.675875
QAR 3.657885
RON 4.523202
RSD 101.392971
RUB 85.001101
RWF 1468.660686
SAR 3.746587
SBD 8.032258
SCR 14.161994
SDG 601.501278
SEK 9.51605
SGD 1.277425
SHP 0.740866
SLE 24.505954
SLL 20969.499227
SOS 571.956516
SRD 37.784497
STD 20697.981008
STN 21.154519
SVC 8.756351
SYP 13001.999906
SZL 16.181188
THB 33.01006
TJS 9.231221
TMT 3.51
TND 2.916499
TOP 2.40776
TRY 47.918802
TTD 6.780773
TWD 31.80802
TZS 2639.997996
UAH 44.767838
UGX 3722.809547
UYU 40.094798
UZS 11865.057953
VES 771.57685
VND 26184.5
VUV 117.328472
WST 2.734491
XAF 566.393237
XAG 0.015288
XAU 0.000227
XCD 2.70255
XCG 1.803458
XDR 0.707052
XOF 566.285665
XPF 103.475014
YER 237.124987
ZAR 16.24007
ZMK 9001.196375
ZMW 18.850088
ZWL 321.999592
  • Goldpreis

    -25.9000

    4447.8

    -0.58%

  • EUR/USD

    -0.0004

    1.1577

    -0.03%

  • MDAX

    -107.4200

    32356.98

    -0.33%

  • TecDAX

    -12.6300

    4093.24

    -0.31%

  • DAX

    -101.6900

    26338.61

    -0.39%

  • Euro STOXX 50

    -9.1400

    6530.45

    -0.14%

  • SDAX

    -147.1800

    18486.32

    -0.8%

Russland überzieht Ukraine mit neuen heftigen Angriffen
Russland überzieht Ukraine mit neuen heftigen Angriffen / Foto: © AFP

Russland überzieht Ukraine mit neuen heftigen Angriffen

Russland hat die Ukraine in der Nacht zum Ostermontag erneut mit heftigen Angriffen überzogen. Bei nächtlichen Angriffen auf Energieanlagen in mehreren Regionen sowie die südukrainische Hafenstadt Odessa wurden ukrainischen Angaben zufolge mindestens drei Menschen getötet. Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj bemühte sich derweil um die Verstärkung von Kiews Zusammenarbeit mit Syrien und der Türkei.

Textgröße:

"Infolge des nächtlichen feindlichen Angriffs sind tragischerweise drei Todesopfer zu beklagen, darunter ein Kind", erklärte der Chef von Odessas Militärverwaltung, Serhij Lysak, am Montag im Onlinedienst Telegram. Nach Selenskyjs Angaben wurden zudem 16 weitere Menschen verletzt.

Russland habe bei seinen nächtlichen Angriffen mehr als 140 Drohnen abgefeuert, erklärte der ukrainische Staatschef zudem in Onlinediensten. Sie hätten unter anderem Energieanlagen in den Regionen Sumy, Charkiw, Dnipro und Tschernihiw beschädigt. "Im Moment müssen alle Partner gemeinsam die Luftabwehr verstärken, damit die Abfangquote von Drohnen und Raketen weiter steigt", fügte Selenskyj hinzu.

Infolge der Angriffe fiel laut dem privaten Energieunternehmen DTEK bei mehr als 16.000 Ukrainerinnen und Ukrainern der Strom aus.

Am Sonntag hatte sich Selenskyj in Damaskus mit Syriens islamistischem Übergangsstaatschef Ahmed al-Scharaa getroffen. Sie hätten unter anderem "die Umstände von Russlands Krieg gegen die Ukraine erörtert", schrieb Selenskyj im Onlinedienst X. Es bestünde "großes Interesse an einem Austausch militärischer und sicherheitspolitischer Erfahrungen". Al-Scharaa war bereits zwei Mal bei Putin in Moskau und hat die Russen bislang nicht aufgefordert, ihre Stützpunkte in Syrien zu räumen.

Auch bei seinem Besuch in der Türkei sprach Selenskyj am Vortag über den Ukraine-Krieg. Besprochen wurden demnach "Friedensbemühungen" sowie "regionale und internationale Entwicklungen". Selenskyj sagte, es sei bei dem Treffen mit dem türkischen Staatschef Recep Tayyip Erdogan in Istanbul zudem um "gemeinsame Projekte bei der Entwicklung von Gas-Infrastruktur und die Möglichkeiten für die Entwicklung von Gasfeldern" gegangen.

Selenskyj und Erdogan trafen sich einen Tag nach einem Telefonat des türkischen Staatschefs mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin. Putin warf der Ukraine dabei vor, die Gastransportinfrastruktur zwischen Russland und der Türkei angreifen zu wollen.

Kiew lastet Moskau an, nicht ernsthaft an Frieden interessiert zu sein. Die von den USA vermittelten Gespräche zwischen den beiden Kriegsparteien sind zuletzt ins Stocken geraten.

Am Wochenende waren sowohl von ukrainischer als auch von russischer Seite gegenseitige Angriffe mit Todesopfern gemeldet worden. Am Samstag wurden bei weiteren russischen Angriffen auf die Region Dnipropetrowsk, die nordöstliche Region Charkiw sowie die nördliche Region Sumy mindestens zehn Menschen getötet und weitere verletzt.

In Russland wurden am Samstag bei ukrainischen Angriffen auf die Grenzregion Rostow ein Mensch getötet und weitere verletzt, wie russische Behörden erklärten. Am Sonntagmorgen seien acht Menschen in der Region Krasnodar verwundet worden.

Bei einem ukrainischen Drohnenangriff auf den russischen Ostseehafen Primorsk wurde am Sonntag russischen Angaben zufolge eine Ölpipeline getroffen. Die russische Luftabwehr habe 19 ukrainische Drohnen in der westrussischen Region Leningrad abgeschossen, meldete der dortige Gouverneur. Der Hafen Primorsk liegt zwischen der Grenze zu Finnland und der wichtigen Stadt St. Petersburg.

Russland hat zuletzt seine Drohnenangriffe auf die Ukraine verstärkt. Laut einer Analyse der Nachrichtenagentur AFP auf Grundlage von Zahlen der ukrainischen Luftwaffe wurde die Ukraine im März von mehr Drohnen angegriffen als in jedem anderen Monat seit Beginn des Krieges im Februar 2022. Kiew wirft Moskau vorwirft, Wohngebiete anzugreifen und Zivilisten ins Visier zu nehmen.

Auch die Ukraine verschärfte ihre Gegenangriffe auf die russische Infrastruktur, darunter Raffinerien, Öldepots und Häfen. Kiew sieht diese Anlagen als legitime Ziele, um die Einnahmen Russlands aus dem Ölgeschäft zur Finanzierung seiner Offensive in der Ukraine zu reduzieren.

Kiew hatte Moskau zudem zu einer Waffenruhe über die Osterfeiertage der orthodoxen Kirche in einer Woche gedrängt. Russland erklärt, es habe bislang keine "klar ausformulierten" Vorschläge der Ukraine gesehen.

S.Palmer--TFWP