The Fort Worth Press - Europäische Unterstützter Kiews erhöhen nach Trump-Telefonat Druck auf Putin

USD -
AED 3.672503
AFN 66.106128
ALL 82.462283
AMD 381.646874
ANG 1.790403
AOA 917.000148
ARS 1449.548502
AUD 1.49698
AWG 1.8025
AZN 1.699682
BAM 1.666106
BBD 2.015555
BDT 122.381003
BGN 1.666698
BHD 0.376969
BIF 2960.464106
BMD 1
BND 1.286514
BOB 6.930128
BRL 5.518497
BSD 1.000707
BTN 90.075562
BWP 13.139445
BYN 2.939776
BYR 19600
BZD 2.012659
CAD 1.37175
CDF 2165.000181
CHF 0.79186
CLF 0.022945
CLP 900.139759
CNY 6.996404
CNH 6.97704
COP 3769.96
CRC 497.073782
CUC 1
CUP 26.5
CVE 93.933689
CZK 20.57385
DJF 177.719917
DKK 6.35495
DOP 63.090461
DZD 129.565162
EGP 47.637499
ERN 15
ETB 155.306806
EUR 0.85088
FJD 2.273302
FKP 0.743772
GBP 0.742065
GEL 2.695023
GGP 0.743772
GHS 10.508067
GIP 0.743772
GMD 74.000384
GNF 8754.802491
GTQ 7.675532
GYD 209.36909
HKD 7.78727
HNL 26.382819
HRK 6.412798
HTG 130.968506
HUF 326.910092
IDR 16675
ILS 3.186885
IMP 0.743772
INR 89.986897
IQD 1310.962883
IRR 42125.000202
ISK 125.249629
JEP 0.743772
JMD 159.029535
JOD 0.709013
JPY 156.670499
KES 129.090018
KGS 87.4435
KHR 4009.813693
KMF 419.999829
KPW 899.994146
KRW 1441.302556
KWD 0.30769
KYD 0.833994
KZT 507.398605
LAK 21633.571009
LBP 89616.523195
LKR 309.880992
LRD 178.128754
LSL 16.565363
LTL 2.95274
LVL 0.60489
LYD 5.41968
MAD 9.125364
MDL 16.842652
MGA 4593.353608
MKD 52.457549
MMK 2101.528199
MNT 3558.945081
MOP 8.023887
MRU 39.738642
MUR 46.249901
MVR 15.449429
MWK 1735.285849
MXN 17.98585
MYR 4.056972
MZN 63.909983
NAD 16.565293
NGN 1446.620166
NIO 36.826906
NOK 10.072175
NPR 144.120729
NZD 1.737025
OMR 0.384498
PAB 1.000716
PEN 3.366031
PGK 4.262823
PHP 58.915027
PKR 280.231968
PLN 3.58865
PYG 6569.722371
QAR 3.640127
RON 4.337801
RSD 99.959984
RUB 78.986956
RWF 1458.083093
SAR 3.750501
SBD 8.136831
SCR 13.817007
SDG 601.499662
SEK 9.207981
SGD 1.284905
SHP 0.750259
SLE 24.050158
SLL 20969.503664
SOS 570.932045
SRD 38.126498
STD 20697.981008
STN 20.871136
SVC 8.756506
SYP 11056.904457
SZL 16.560607
THB 31.487957
TJS 9.241824
TMT 3.51
TND 2.91815
TOP 2.40776
TRY 42.993903
TTD 6.802286
TWD 31.318703
TZS 2470.315997
UAH 42.338589
UGX 3623.089636
UYU 39.186789
UZS 12013.255301
VES 297.770445
VND 26300
VUV 120.790512
WST 2.775488
XAF 558.798674
XAG 0.013939
XAU 0.000231
XCD 2.70255
XCG 1.803607
XDR 0.694966
XOF 558.798674
XPF 101.595577
YER 238.449787
ZAR 16.55724
ZMK 9001.195038
ZMW 22.191554
ZWL 321.999592
  • EUR/USD

    0.0014

    1.1765

    +0.12%

  • Goldpreis

    25.6000

    4366.7

    +0.59%

  • SDAX

    158.1800

    17174.73

    +0.92%

  • DAX

    139.2900

    24490.41

    +0.57%

  • TecDAX

    22.4500

    3622.27

    +0.62%

  • Euro STOXX 50

    39.7000

    5791.41

    +0.69%

  • MDAX

    165.1400

    30617.67

    +0.54%

Europäische Unterstützter Kiews erhöhen nach Trump-Telefonat Druck auf Putin
Europäische Unterstützter Kiews erhöhen nach Trump-Telefonat Druck auf Putin / Foto: © AFP

Europäische Unterstützter Kiews erhöhen nach Trump-Telefonat Druck auf Putin

Nach dem Telefonat zwischen US-Präsident Donald Trump und dem russischen Staatschef Wladimir Putin erhöhen die europäischen Unterstützer der Ukraine den Druck auf Moskau. Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius (SPD) forderte am Rande eines Treffens der EU-Verteidigungsminister in Brüssel am Dienstag das "weitere Abschneiden" der "Geldzuflüsse aus Energieverkäufen für Russland". Die EU-Außenbeauftragte Kaja Kallas forderte "harte Maßnahmen" der USA gegen Russland. Die EU und auch Großbritannien verkündeten zudem neue Sanktionen gegen Moskau.

Textgröße:

Putin sei "nach wie vor nicht zu Zugeständnissen bereit", sagte Pistorius. "Das Gespräch gestern hat wieder einmal bestätigt, Erklärungen werden abgegeben von russischer Seite, aber Beweise für erklärte Absichten gibt es bislang nicht."

Trump und Putin hatten am Montag ihr mit Spannung erwartetes Telefonat über den Ukraine-Krieg geführt. Der US-Präsident erklärte im Anschluss, Moskau und Kiew könnten "sofort" Verhandlungen über eine Waffenruhe beginnen. Putin sagte, Russland sei bereit, gemeinsam mit der ukrainischen Regierung ein "Memorandum" zur Vorbereitung eines "möglichen künftigen Friedensabkommens" zwischen beiden Staaten auszuarbeiten.

Pistorius sagte dazu, er beurteile "keine Worte mehr", sondern "Taten und Handlungen". Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj erklärte, Moskau wolle durch die Gespräche lediglich "Zeit schinden". Kallas sagte, Russland wolle "offensichtlich" keinen Frieden mit der Ukraine. Die EU wolle nun "Konsequenzen sehen, auch von Seiten der USA".

Im US-Senat wird derzeit unter anderem über sogenannte Sekundärsanktionen diskutiert, die Strafzölle von 500 Prozent für solche Länder vorsehen, die ungeachtet internationaler Sanktionen Treibstoff und Uran aus Russland beziehen. Das würde vor allem Indien oder China treffen.

Im Onlinedienst X verkündete Kallas zudem, die EU habe ihr 17. Sanktionspaket gegen Russland beschlossen. Die bereits in der vergangenen Woche bekannt gewordenen Sanktionen richten sich gegen fast 200 Schiffe der sogenannten russischen Schattenflotte, mit der Moskau das im Zuge des Ukraine-Kriegs verhängte Öl-Embargo umgeht. Weitere Sanktionen gegen Russland seien "in Arbeit", erklärte Kallas.

Mehrere europäische Staaten, darunter Deutschland, hatten Russland weiter Sanktionen angedroht, sollte Putin sich nicht auf eine Waffenruhe in der Ukraine einlassen. Nach den Verteidigungsministern wollten am Dienstag auch die EU-Außenminister in Brüssel über das weitere Vorgehen beraten. Pistorius sagte, das "wirksamste Sanktionsmittel" sei das "weitere Abschneiden der Mittelzuflüsse, der Geldzuflüsse aus Energieverkäufen für Russland. Da muss man weiter ansetzen."

Die britische Regierung kündigte unterdessen neue Strafmaßnahmen Einrichtungen an, "die Russlands Militärmaschinerie, Energieexporte und Informationskrieg" unterstützten. Zudem würden "Finanzeinrichtungen" bestraft, die an der Finanzierung von Russlands Ukraine-Krieg beteiligt seien, erklärte das Außenministerium in London.

Die Ankündigung folgte auf massive russische Drohnenangriffe auf die Ukraine am Wochenende. Nach Angaben der ukrainischen Luftwaffe hatte Russland die Ukraine in der Nacht auf Sonntag von 273 Schahed-Drohnen angegriffen - die höchste Zahl seit Kriegsbeginn.

P.Grant--TFWP