The Fort Worth Press - Russland wirft Ukraine Angriff in Silvesternacht mit 24 Toten vor

USD -
AED 3.672502
AFN 66.106128
ALL 82.462283
AMD 381.646874
ANG 1.790403
AOA 916.999886
ARS 1451.493899
AUD 1.49923
AWG 1.8025
AZN 1.697632
BAM 1.666106
BBD 2.015555
BDT 122.381003
BGN 1.666698
BHD 0.376969
BIF 2960.464106
BMD 1
BND 1.286514
BOB 6.930128
BRL 5.5155
BSD 1.000707
BTN 90.075562
BWP 13.139445
BYN 2.939776
BYR 19600
BZD 2.012659
CAD 1.372555
CDF 2164.99982
CHF 0.793565
CLF 0.022945
CLP 900.14001
CNY 6.996397
CNH 6.97704
COP 3769.96
CRC 497.073782
CUC 1
CUP 26.5
CVE 93.933689
CZK 20.586901
DJF 177.719618
DKK 6.36617
DOP 63.090461
DZD 129.565162
EGP 47.7078
ERN 15
ETB 155.306806
EUR 0.85232
FJD 2.273298
FKP 0.743772
GBP 0.74363
GEL 2.695023
GGP 0.743772
GHS 10.508067
GIP 0.743772
GMD 73.999472
GNF 8754.802491
GTQ 7.675532
GYD 209.36909
HKD 7.78393
HNL 26.382819
HRK 6.414499
HTG 130.968506
HUF 327.720027
IDR 16694
ILS 3.186885
IMP 0.743772
INR 89.986898
IQD 1310.962883
IRR 42124.999978
ISK 125.469936
JEP 0.743772
JMD 159.029535
JOD 0.708992
JPY 156.876034
KES 129.089643
KGS 87.443497
KHR 4009.813693
KMF 419.999784
KPW 899.994146
KRW 1444.640157
KWD 0.30769
KYD 0.833994
KZT 507.398605
LAK 21633.571009
LBP 89616.523195
LKR 309.880992
LRD 178.128754
LSL 16.565363
LTL 2.95274
LVL 0.60489
LYD 5.41968
MAD 9.125364
MDL 16.842652
MGA 4593.353608
MKD 52.457549
MMK 2101.528199
MNT 3558.945081
MOP 8.023887
MRU 39.738642
MUR 46.249875
MVR 15.449808
MWK 1735.285849
MXN 18.022855
MYR 4.058013
MZN 63.909637
NAD 16.565293
NGN 1445.370185
NIO 36.826906
NOK 10.08779
NPR 144.120729
NZD 1.738325
OMR 0.384498
PAB 1.000716
PEN 3.366031
PGK 4.262823
PHP 58.878498
PKR 280.231968
PLN 3.596299
PYG 6569.722371
QAR 3.640127
RON 4.340799
RSD 99.959777
RUB 79.099677
RWF 1458.083093
SAR 3.750501
SBD 8.136831
SCR 13.816984
SDG 601.496409
SEK 9.22704
SGD 1.28666
SHP 0.750259
SLE 24.050051
SLL 20969.503664
SOS 570.932045
SRD 38.1265
STD 20697.981008
STN 20.871136
SVC 8.756506
SYP 11056.904457
SZL 16.560607
THB 31.487972
TJS 9.241824
TMT 3.51
TND 2.91815
TOP 2.40776
TRY 42.955699
TTD 6.802286
TWD 31.384502
TZS 2470.315963
UAH 42.338589
UGX 3623.089636
UYU 39.186789
UZS 12013.255301
VES 297.770445
VND 26300
VUV 120.790512
WST 2.775488
XAF 558.798674
XAG 0.013939
XAU 0.000231
XCD 2.70255
XCG 1.803607
XDR 0.694966
XOF 558.798674
XPF 101.595577
YER 238.450451
ZAR 16.57019
ZMK 9001.191092
ZMW 22.191554
ZWL 321.999592
  • EUR/USD

    0.0000

    1.175

    0%

  • DAX

    139.2900

    24490.41

    +0.57%

  • TecDAX

    22.4500

    3622.27

    +0.62%

  • MDAX

    165.1400

    30617.67

    +0.54%

  • SDAX

    158.1800

    17174.73

    +0.92%

  • Goldpreis

    -9.0000

    4332.1

    -0.21%

  • Euro STOXX 50

    39.7000

    5791.41

    +0.69%

Russland wirft Ukraine Angriff in Silvesternacht mit 24 Toten vor
Russland wirft Ukraine Angriff in Silvesternacht mit 24 Toten vor / Foto: © The Governor of Kherson region Vladimir Saldo/AFP

Russland wirft Ukraine Angriff in Silvesternacht mit 24 Toten vor

Ungeachtet des diplomatischen Ringens um ein Abkommen zur Beendigung des Ukraine-Krieges hat das Jahr 2026 mit neuen gegenseitigen Angriffen und Schuldzuweisungen zwischen Kiew und Moskau begonnen. Russland machte die Ukraine für einen Drohnenangriff mit mindestens 24 Toten in der Silvesternacht verantwortlich. Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj sagte in seiner Neujahrsansprache, das Friedensabkommen sei "zu 90 Prozent fertig". Kreml-Chef Wladimir Putin ging indessen in seiner Neujahrsrede von einem "Sieg" Russlands aus.

Textgröße:

Moskau warf der ukrainischen Armee einen Angriff auf ein Hotel auf einer Halbinsel in dem von Russland kontrollierten Teil der südukrainischen Region Cherson vor. Der von Russland eingesetzte Gouverneur von Cherson, Wladimir Saldo, sprach im Onlinedienst Telegram von mindestens 24 Toten und "Dutzenden" Verletzten.

Der "Feind" habe drei Drohnen abgefeuert, die ein Café und ein Hotel getroffen hätten, in dem mehr als 100 Menschen "das neue Jahr gefeiert haben". Dazu veröffentlichte Saldo Bilder von verkohlten Leichen und der Ruine eines verbrannten Gebäudes. Das russische Ermittlungskomitee teilte mit, es habe Ermittlungen eingeleitet. Die ukrainischen Behörden reagierten zunächst nicht auf die Vorwürfe.

Das russische Außenministerium beschuldigte Kiew, mit seinen Drohnenangriffen "bewusst jeden Versuch zu torpedieren, nach einer friedlichen Lösung des Konflikts zu suchen". Das Ministerium rief ausländische Regierungen und internationale Institutionen auf, "dieses blutige Attentat" zu verurteilen und sich durch das "Ignorieren dieser Tragödie" nicht zu "Komplizen" zu machen.

Selenskyj warf wiederum Russland vor, den Krieg mit dem Abfeuern von mehr als 200 Drohnen "in das neue Jahr" geführt zu haben. Dabei seien vor allem Einrichtungen zur Energieversorgung attackiert worden. Zahlreiche Verbraucher seien ohne Strom, teilte der ukrainische Energiebetreiber Ukrenergo mit. Auch Bahn- und Hafenanlagen wurden beschädigt.

Den ukrainischen Behörden zufolge wurde am Donnerstag ein Mann bei einem russischen Angriff auf die Stadt Cherson getötet. Bei einem Luftangriff nahe Charkiw sei ein Park mit einem Zoo getroffen und eine Frau verletzt worden.

Zum Stand der diplomatischen Bemühungen sagte Selenskyj in seiner Neujahrsansprache, "zehn Prozent" des Abkommens müssten noch verhandelt werden. Dies seien "die zehn Prozent, die das Schicksal des Friedens, das Schicksal der Ukraine" bestimmen würden, fügte er hinzu. Sein Land wolle ein Ende des Krieges, aber nicht "um jeden Preis". Ein Abkommen müsse starke Sicherheitsgarantien beinhalten.

Kurz zuvor hatte der US-Sondergesandte Steve Witkoff nach eigenen Angaben mit dem ukrainischen Unterhändler Rustem Umerow und europäischen Sicherheitsberatern telefoniert, um über die nächsten Schritte zur Beendigung des seit fast vier Jahren andauernden Krieges zu sprechen.

In der kommenden Woche will Selenskyj in Frankreich mit Spitzenvertretern von Partnerstaaten der Ukraine zusammenkommen. Bereits am Samstag sollen in der Ukraine die Sicherheitsberater der Verbündeten zusammentreffen.

Laut einem Pressebericht arbeiteten mehrere europäische Staaten Pläne für die Absicherung eines möglichen Waffenstillstands in der Ukraine aus. In den ersten sechs Monaten könnten "10.000 bis 15.000" Soldaten aus europäischen Staaten entsandt werden, zitierte die Zeitung "Die Welt" Diplomatenkreise in Brüssel. Demnach sind Frankreich und Großbritannien offenbar bereit, sogenannte robuste Sicherheitsgarantien abzugeben.

Die diplomatischen Bemühungen für ein Ende des russischen Angriffskriegs in der Ukraine hatten sich zuletzt wieder intensiviert. Nach einem Treffen zwischen Selenskyj und US-Präsident Donald Trump in Florida am Sonntag hatte der Gastgeber von "großen Fortschritten" bei den Verhandlungen gesprochen. Besonders umstrittene Territorialfragen sind jedoch weiterhin nicht gelöst.

Anfang der Woche warf Russland der Ukraine vor, eine Residenz von Putin angegriffen zu haben. Kiew bestreitet dies, auch die Verbündeten der Ukraine äußerten Skepsis. Das russische Verteidigungsministerium teilte unterdessen mit, es werde der US-Seite "entschlüsselte Daten" einer der bei dem angeblichen Angriff auf die Putin-Residenz abgefangenen Drohnen übermitteln. Der Kreml hatte zuvor gewarnt, die "Konsequenzen" des Angriffs würden sich "in einer Verhärtung der Verhandlungsposition der Russischen Föderation niederschlagen".

Putin richtete sich in seiner Neujahrsansprache an die russischen Soldaten, die an der sogenannten Spezialoperation seit Februar 2022 in der Ukraine beteiligt sind. "Wir glauben an Sie und an unseren Sieg", sagte der russische Staatschef.

G.George--TFWP