The Fort Worth Press - Harris fordert Trump erneut zu weiterem TV-Duell auf - Ex-Präsident lehnt ab

USD -
AED 3.673042
AFN 64.000368
ALL 81.264432
AMD 360.340403
ANG 1.789785
AOA 917.000367
ARS 1545.506907
AUD 1.457418
AWG 1.8025
AZN 1.70397
BAM 1.75029
BBD 2.013844
BDT 124.537437
BGN 1.747831
BHD 0.377772
BIF 2991.837758
BMD 1
BND 1.281347
BOB 11.99429
BRL 5.497604
BSD 0.999897
BTN 93.858629
BWP 13.774679
BYN 2.994523
BYR 19600
BZD 2.011053
CAD 1.41288
CDF 2315.000362
CHF 0.820095
CLF 0.024862
CLP 978.510396
CNY 6.688504
CNH 6.67222
COP 3244.78
CRC 453.465426
CUC 1
CUP 23.998962
CVE 98.678647
CZK 21.83704
DJF 177.720393
DKK 6.70758
DOP 60.760377
DZD 136.369631
EGP 53.824304
ERN 15
ETB 164.116992
EUR 0.89729
FJD 2.265604
FKP 0.741654
GBP 0.748912
GEL 2.60504
GGP 0.741654
GHS 11.683738
GIP 0.741654
GMD 74.503851
GNF 8856.154607
GTQ 7.64085
GYD 209.627114
HKD 7.839565
HNL 26.875436
HRK 6.76901
HTG 131.052321
HUF 326.029504
IDR 18109.35
ILS 3.18593
IMP 0.741654
INR 93.95675
IQD 1515.921743
IRR 1891353.000352
ISK 122.730386
JEP 0.741654
JMD 158.687685
JOD 0.70904
JPY 158.23504
KES 129.880385
KGS 87.447804
KHR 4073.961373
KMF 441.00035
KPW 899.999961
KRW 1362.590383
KWD 0.31094
KYD 0.833408
KZT 448.201333
LAK 22494.272623
LBP 89542.808303
LKR 332.502562
LRD 169.993019
LSL 16.535754
LTL 2.95274
LVL 0.60489
LYD 6.398697
MAD 9.7739
MDL 17.8737
MGA 4543.684976
MKD 55.217614
MMK 2099.952938
MNT 3601.972253
MOP 8.072028
MRU 40.368171
MUR 47.030378
MVR 15.455039
MWK 1733.939535
MXN 18.634185
MYR 4.058704
MZN 63.910377
NAD 16.536864
NGN 1347.090377
NIO 36.79922
NOK 9.46256
NPR 150.173627
NZD 1.804645
OMR 0.384498
PAB 0.999964
PEN 3.444468
PGK 4.556905
PHP 63.100504
PKR 276.535369
PLN 3.940875
PYG 6249.384815
QAR 3.654602
RON 4.789804
RSD 105.542038
RUB 82.000386
RWF 1475.916015
SAR 3.754695
SBD 8.051718
SCR 14.047318
SDG 601.503676
SEK 9.893265
SGD 1.28278
SHP 0.745545
SLE 22.910371
SLL 20969.504398
SOS 571.446471
SRD 37.583504
STD 20697.981008
STN 21.925605
SVC 8.748764
SYP 13001.999685
SZL 16.531226
THB 33.545038
TJS 9.224126
TMT 3.51
TND 2.991995
TOP 2.40776
TRY 50.15585
TTD 6.780829
TWD 32.784204
TZS 2642.503628
UAH 45.297
UGX 4089.81484
UYU 40.226773
UZS 11931.108854
VES 893.769038
VND 25582.5
VUV 119.513361
WST 2.778515
XAF 588.583931
XAG 0.01927
XAU 0.00024634941
XCD 2.70255
XCG 1.801976
XDR 0.707052
XOF 588.583931
XPF 106.728476
YER 236.175037
ZAR 16.54567
ZMK 9001.203584
ZMW 20.318702
ZWL 321.999592
SSP 5745.196153
MXV 2.096419
  • TecDAX

    9.3300

    4020.85

    +0.23%

  • DAX

    -14.4200

    25560.59

    -0.06%

  • Euro STOXX 50

    -2.0100

    6316.19

    -0.03%

  • SDAX

    25.4400

    18245.41

    +0.14%

  • MDAX

    62.1200

    31304.08

    +0.2%

  • Goldpreis

    -27.0000

    4356.9

    -0.62%

  • EUR/USD

    -0.0002

    1.1467

    -0.02%

Harris fordert Trump erneut zu weiterem TV-Duell auf - Ex-Präsident lehnt ab
Harris fordert Trump erneut zu weiterem TV-Duell auf - Ex-Präsident lehnt ab / Foto: © AFP/Archiv

Harris fordert Trump erneut zu weiterem TV-Duell auf - Ex-Präsident lehnt ab

Knapp sieben Wochen vor der US-Präsidentschaftswahl hat der republikanische Präsidentschaftskandidat Donald Trump die Aufforderung seiner demokratischen Rivalin Kamala Harris zu einem zweiten TV-Duell erneut zurückgewiesen. Für eine weitere Debatte mit der Vizepräsidentin sei es "einfach zu spät", sagte der Ex-Präsident am Samstag. Zuvor hatte Harris Trump und dessen Partei erneut wegen ihrer restriktiven Abtreibungspolitik scharf angegriffen und ihnen "Heuchelei" vorgeworfen.

Textgröße:

Das Wahlkampfteam der Vizepräsidentin hatte am Samstag mitgeteilt, dass Harris eine Einladung des Senders CNN für ein TV-Duell am 23. Oktober angenommen habe. Die Kandidatin der Demokraten sei "bereit für eine weitere Gelegenheit, die Bühne mit Donald Trump zu teilen", erklärte Harris' Wahlkampfleiterin Jen O'Malley Dillon. "Das amerikanische Volk verdient eine weitere Gelegenheit, Vizepräsidentin Kamala Harris und Donald Trump debattieren zu sehen, bevor es seine Stimmen abgibt", erklärte O'Malley Dillon.

Harris hatte ihren republikanischen Rivalen bereits kurz nach ihrer ersten Fernsehdebatte am 10. September zu einem zweiten Duell herausgefordert - was der Ex-Präsident jedoch ablehnte, obwohl er sich selbst zum Gewinner des ersten Duells deklarierte. "Es wird keine dritte Debatte geben", erklärte Trump damals auf seiner Onlineplattform Truth Social - wobei er nicht nur sein Duell gegen Harris, sondern auch jenes mit Präsident Joe Biden am 27. Juni mitzählte, das eine heftige Diskussion über die geistige Fitness des Amtsinhabers ausgelöst hatte. Als Konsequenz hatte Biden dann auf seine erneute Kandidatur verzichtet.

Auch nach der erneuten Aufforderung von Harris beharrten Trump und sein Wahlkampfteam weiter auf ihrer Ablehnung. Für eine weitere Debatte mit der Vizepräsidentin sei es "einfach zu spät", sagte Trump am Samstag bei einem Wahlkampfauftritt im Bundesstaat North Carolina. Denn die Abstimmung habe "bereits begonnen", begründete er seine Haltung.

Der Republikaner bezog sich damit darauf, dass bereits seit Freitag in den Bundesstaaten Minnesota, South Dakota und Virginia die Wahllokale für die vorgezogene Stimmabgabe geöffnet sind. Mit dieser Option wollen es die Behörden den Bürgern ermöglichen, trotz möglicher Terminschwierigkeiten an der Wahl teilzunehmen, und zugleich den Andrang am eigentlichen Wahltag reduzieren.

Laut Umfragen wie auch der überwiegenden Meinung der politischen Kommentatoren hatte Harris die erste Debatte gegen Trump gewonnen. Sie drängte den Republikaner mit zahlreichen gezielten Angriffen in die Defensive. Trump verstieg sich in der Debatte zudem zu der rassistisch gefärbten und durch keinerlei Fakten gestützten Anschuldigung, Migranten würden in der Stadt Springfield im US-Bundesstaat Ohio die Hunde und Katzen der Bewohner stehlen und essen.

Auch wenn Harris seither den republikanischen Rivalen im Wahlkampf stark in die Defensive gebracht hat, deuten die Umfragen weiter auf ein äußerst knappes Rennen bei der Präsidentschaftswahl am 5. November hin. Am Ende dürften auch bei der diesjährigen Wahl die Ergebnisse aus einer Handvoll Bundesstaaten, den sogenannten Swing States, über den Wahlsieger entscheiden.

Zu den bestimmenden Themen des Wahlkampfes gehören Wirtschafts- und Migrationspolitik, Außenpolitik und Abtreibungsrechte. Bei einer Wahlkampfkundgebung in Atlanta in Georgia griff Harris am Samstag die Republikaner wegen ihrer restriktiven Abtreibungspolitik erneut scharf an. "Diese Heuchler wollen jetzt darüber reden, dass dies im besten Interesse der Frauen und Kinder ist", sagte sie mit Blick auf das strenge Abtreibungsgesetz in dem US-Bundesstaat, das aus ihrer Sicht zum Tod von zwei Frauen geführt hat.

Später griff Harris das Thema bei einer Kundgebung in der liberal geprägten Stadt Madison im Swing State Wisconsin auf und bezeichnete das Verbot von Schwangerschaftsabbrüchen als "unmoralisch".

In Georgia und 21 weiteren US-Bundesstaaten waren restriktive Abtreibungsregelungen in Kraft getreten, nachdem der Supreme Court im Juni 2022 das seit fast 50 Jahren geltende landesweite Recht auf Abtreibung abgeschafft und die Zuständigkeit für das Abtreibungsrecht in die Hände der Bundesstaaten gelegt hatte. Trump rühmt sich damit, durch seine Ernennung von konservativen Supreme-Court-Richtern den Weg dafür geebnet zu haben.

Trump holte seinerseits in North Carolina zu einem erneuten Hieb gegen Migranten aus. Migranten würden "Dörfer und Städte im gesamten Mittleren Westen angreifen", sagte er bei seinem Wahlkampfauftritt in dem Ostküstenstaat.

H.M.Hernandez--TFWP