The Fort Worth Press - Klingbeil: Deutschland springt bei neuen Ukraine-Hilfen notfalls ein

USD -
AED 3.673042
AFN 65.000368
ALL 81.503989
AMD 360.340403
ANG 1.789785
AOA 918.000367
ARS 1544.046724
AUD 1.454757
AWG 1.8
AZN 1.70397
BAM 1.75029
BBD 2.013844
BDT 124.537437
BGN 1.747831
BHD 0.37735
BIF 3010
BMD 1
BND 1.281347
BOB 11.99429
BRL 5.504904
BSD 0.999897
BTN 93.858629
BWP 13.774679
BYN 2.994523
BYR 19600
BZD 2.011053
CAD 1.41135
CDF 2320.000362
CHF 0.820469
CLF 0.02484
CLP 977.630396
CNY 6.676504
CNH 6.67282
COP 3251.53
CRC 453.465426
CUC 1
CUP 23.998962
CVE 99.403894
CZK 21.83445
DJF 177.720393
DKK 6.708504
DOP 60.750393
DZD 136.38704
EGP 53.769786
ERN 15
ETB 161.203874
EUR 0.896804
FJD 2.25525
FKP 0.741654
GBP 0.748671
GEL 2.59504
GGP 0.741654
GHS 11.68504
GIP 0.741654
GMD 74.503851
GNF 8857.503848
GTQ 7.64085
GYD 209.627114
HKD 7.84215
HNL 27.07504
HRK 6.76901
HTG 131.052321
HUF 326.000354
IDR 18108.5
ILS 3.18593
IMP 0.741654
INR 94.04725
IQD 1514
IRR 1891353.000352
ISK 122.790386
JEP 0.741654
JMD 158.687685
JOD 0.70904
JPY 158.50504
KES 129.950385
KGS 87.447804
KHR 4080.00035
KMF 442.00035
KPW 899.999961
KRW 1363.803789
KWD 0.31098
KYD 0.833408
KZT 448.201333
LAK 22505.000349
LBP 89550.000349
LKR 332.502562
LRD 170.303772
LSL 16.560381
LTL 2.95274
LVL 0.60489
LYD 6.430381
MAD 9.757504
MDL 17.8737
MGA 4595.000347
MKD 55.203803
MMK 2099.952938
MNT 3601.972253
MOP 8.072028
MRU 40.250379
MUR 47.030378
MVR 15.403739
MWK 1737.000345
MXN 18.62534
MYR 4.061504
MZN 63.903729
NAD 16.560377
NGN 1347.210377
NIO 36.610377
NOK 9.459904
NPR 150.173627
NZD 1.803102
OMR 0.384144
PAB 0.999964
PEN 3.442504
PGK 4.492039
PHP 63.108038
PKR 276.625038
PLN 3.94555
PYG 6249.384815
QAR 3.643038
RON 4.792204
RSD 105.586038
RUB 81.925564
RWF 1475
SAR 3.754695
SBD 8.048583
SCR 14.018084
SDG 601.503676
SEK 9.894504
SGD 1.282604
SHP 0.748923
SLE 22.950371
SLL 20969.504398
SOS 571.503662
SRD 37.583504
STD 20697.981008
STN 22.275
SVC 8.748764
SYP 13001.999685
SZL 16.560369
THB 33.550369
TJS 9.224126
TMT 3.5
TND 2.985504
TOP 2.40776
TRY 50.141304
TTD 6.780829
TWD 32.775304
TZS 2642.503628
UAH 45.297
UGX 4089.81484
UYU 40.226773
UZS 12000.000334
VES 896.316404
VND 25582.5
VUV 119.513361
WST 2.778515
XAF 588.264929
XAG 0.019249
XAU 0.00024594347
XCD 2.70255
XCG 1.801976
XDR 0.707052
XOF 588.264929
XPF 107.450363
YER 236.625037
ZAR 16.51847
ZMK 9001.203584
ZMW 20.318702
ZWL 321.999592
SSP 5745.196153
MXV 2.095424
  • TecDAX

    9.3300

    4020.85

    +0.23%

  • DAX

    -14.4200

    25560.59

    -0.06%

  • Euro STOXX 50

    -2.0100

    6316.19

    -0.03%

  • SDAX

    25.4400

    18245.41

    +0.14%

  • MDAX

    62.1200

    31304.08

    +0.2%

  • Goldpreis

    -27.0000

    4356.9

    -0.62%

  • EUR/USD

    -0.0002

    1.1467

    -0.02%

Klingbeil: Deutschland springt bei neuen Ukraine-Hilfen notfalls ein
Klingbeil: Deutschland springt bei neuen Ukraine-Hilfen notfalls ein / Foto: © AFP

Klingbeil: Deutschland springt bei neuen Ukraine-Hilfen notfalls ein

SPD-Chef Lars Klingbeil hat der Ukraine weitere Unterstützung zugesagt. Sollte es nicht gelingen, die Milliardenerträge aus den eingefrorenen russischen Vermögen wie geplant der Ukraine zur Verfügung zu stellen, werde Deutschland mit zusätzlichen Mitteln einspringen, sagte er im Podcast "Ronzheimer" mit dem stellvertretenden "Bild"-Chefredakteur Paul Ronzheimer laut Vorabmeldung der Zeitung vom Donnerstag.

Textgröße:

Klingbeil verwies darauf, dass über Zinserträge aus den russischen Vermögen Ukraine-Hilfen in Höhe von 50 Milliarden Euro auf europäischer Ebene generiert werden sollen. Angesprochen auf rechtliche und politische Unsicherheiten sagte der SPD-Chef: "Und wenn das nicht funktioniert, dann müssen innerhalb der Regierung Lösungen gefunden werden."

Es dürfe nicht der Punkt erreicht werden, an dem gesagt werde: "Jetzt ist kein Geld mehr da für die Ukraine." In dem Fall "sind wir natürlich in der Pflicht, in Deutschland zu gucken, wo da Geld herkommt", sagte Klingbeil. "Da haben wir eine Verantwortung gegenüber der Ukraine. Da müssen Lösungen gefunden werden und die finden wir dann auch."

Zuletzt hatte es Angaben gegeben, wonach im kommenden Jahr für die Hilfen keine Haushaltsmittel über bereits eingeplante vier Milliarden Euro hinaus zur Verfügung stehen sollen. Dies löste eine Debatte über die künftige Unterstützung der Ukraine aus. Am Mittwoch sagte Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne), die Verpflichtung der Ukraine gegenüber "gilt ohne Wenn und Aber".

Klingbeil forderte in dem Podcast zudem die Spitzen der Ampel-Koalition auf, die öffentlichen Streitereien zu beenden und ihrer politischen Verantwortung gerecht zu werden. "Ich verstehe, dass Menschen genervt sind von einer Regierung, die immer den Eindruck erweckt, man dreht sich nur um sich selbst", sagte er.

Der SPD-Chef forderte, "dass jeder sich bewusst macht: Es geht nicht um einen selbst, sondern es geht um die Verantwortung, die man fürs Land trägt". Klingbeil kritisierte, dass darüber diskutiert werde, "ob das eine Übergangskoalition ist" oder wer unter wem Minister werde. Grünen-Chef Omid Nouripour hatte die Ampel-Koalition vor wenigen Tagen als "Übergangsregierung" bezeichnet und damit eine Diskussion ausgelöst.

Klingbeil sagte nun: "Um es mal sehr klar zu sagen: Wir verlieren in einer Phase, wo vieles im Umbruch ist, Wählerinnen und Wähler. Menschen wenden sich ab, wenden sich dann den falschen Parteien aus meiner Sicht zu." Er forderte die Ampel-Spitzen auf, sich um die Probleme der Bürger zu kümmern.

T.Dixon--TFWP