The Fort Worth Press - Keine Hoffnung mehr: Vor Wismar festliegender Wal wird laut Experten sterben

USD -
AED 3.672501
AFN 66.000254
ALL 80.712289
AMD 365.239513
AOA 918.00027
ARS 1496.248502
AUD 1.419406
AWG 1.8025
AZN 1.700866
BAM 1.692337
BBD 2.01111
BDT 123.598228
BHD 0.376567
BIF 2979.505838
BMD 1
BND 1.280355
BOB 12.127059
BRL 5.121102
BSD 0.998525
BTN 94.928527
BWP 13.540594
BYN 2.95324
BYR 19600
BZD 2.008246
CAD 1.401165
CDF 2261.000163
CHF 0.807498
CLF 0.023148
CLP 914.020319
CNY 6.750205
CNH 6.748825
COP 3182.69
CRC 452.79721
CUC 1
CUP 26.5
CVE 95.41136
CZK 20.95865
DJF 177.80489
DKK 6.47365
DOP 58.232602
DZD 132.944019
EGP 49.775899
ERN 15
ETB 161.161277
EUR 0.866017
FJD 2.211503
FKP 0.742819
GBP 0.742815
GEL 2.615015
GGP 0.742819
GHS 11.707393
GIP 0.742819
GMD 73.496482
GNF 8770.290382
GTQ 7.616295
GYD 208.881351
HKD 7.84372
HNL 26.762769
HRK 6.523803
HTG 130.551217
HUF 313.870984
IDR 17907
ILS 3.0115
IMP 0.742819
INR 95.19655
IQD 1308.066714
IRR 1374799.999626
ISK 122.78976
JEP 0.742819
JMD 158.672337
JOD 0.708983
JPY 157.761501
KES 129.397493
KGS 87.45026
KHR 4046.845459
KMF 427.00012
KRW 1419.980153
KWD 0.30915
KYD 0.832154
KZT 468.574643
LAK 22572.089904
LBP 89416.880105
LKR 335.026171
LRD 180.231552
LSL 16.381249
LTL 2.95274
LVL 0.604891
LYD 6.355428
MAD 9.306469
MDL 17.349168
MGA 4250.201175
MKD 53.237055
MMK 2099.443841
MNT 3595.840223
MOP 8.06706
MRU 40.039976
MUR 46.940072
MVR 15.45007
MWK 1731.395716
MXN 17.247601
MYR 4.088602
MZN 63.909793
NAD 16.381249
NGN 1361.501286
NIO 36.747655
NOK 9.534055
NPR 151.881527
NZD 1.701015
OMR 0.384496
PAB 0.998546
PEN 3.380174
PGK 4.476882
PHP 60.720502
PKR 277.255107
PLN 3.72498
PYG 5954.806806
QAR 3.650578
RON 4.541499
RSD 101.622024
RUB 80.982009
RWF 1466.79761
SAR 3.752529
SBD 8.068348
SCR 14.718716
SDG 600.506766
SEK 9.485355
SGD 1.28132
SLE 24.602271
SOS 570.642416
SRD 37.667983
STD 20697.981008
STN 21.198998
SVC 8.736885
SZL 16.367428
THB 33.047008
TJS 9.216306
TMT 3.5
TND 2.929877
TRY 47.5942
TTD 6.772505
TWD 32.287978
TZS 2645.497982
UAH 44.682749
UGX 3724.214315
UYU 40.149522
UZS 11870.067839
VES 754.21125
VND 26227
VUV 119.344278
WST 2.729216
XAF 567.576781
XAG 0.016134
XAU 0.000235
XCD 2.70255
XCG 1.799554
XDR 0.705886
XOF 567.581693
XPF 103.194656
YER 236.874966
ZAR 16.34152
ZMK 9001.191204
ZMW 19.061505
ZWL 321.999592
  • TecDAX

    48.5100

    3995.24

    +1.21%

  • DAX

    42.3500

    26168.65

    +0.16%

  • Euro STOXX 50

    31.6000

    6508.58

    +0.49%

  • Goldpreis

    15.5000

    4320.7

    +0.36%

  • SDAX

    36.8100

    18590.72

    +0.2%

  • MDAX

    32.7800

    32459.11

    +0.1%

  • EUR/USD

    -0.0009

    1.1546

    -0.08%

Keine Hoffnung mehr: Vor Wismar festliegender Wal wird laut Experten sterben
Keine Hoffnung mehr: Vor Wismar festliegender Wal wird laut Experten sterben / Foto: © Greenpeace Germany/AFP/Archiv

Keine Hoffnung mehr: Vor Wismar festliegender Wal wird laut Experten sterben

Behörden und Experten haben die Hoffnung für den im flachen Wasser der Ostsee vor der Insel Poel bei Wismar festliegenden Buckelwal aufgegeben. "Wir gehen fest davon aus, dass das Tier dort verstirbt", sagte der an der Rettung beteiligte Experte Burkard Baschek am Mittwoch in Wismar bei einer gemeinsamen Pressekonferenz mit Mecklenburg-Vorpommerns Umweltminister Till Backhaus (SPD). Es sei nun die Zeit gekommen, "ihn gehen zu lassen". Es bestehe inzwischen keine Hoffnung mehr.

Textgröße:

"Wir sind allen Ideen nachgegangen", sagte Backhaus bei der emotionalen Pressekonferez. Zuletzt seien nach einer weiteren Begutachtung nochmals alle Ansätze überprüft worden. Alle Beteiligten seien zu der Auffassung gelangt, dass der Wal an seiner jetzigen Stelle "seinen Platz gefunden" habe. "Ich wünsche dem Wal, dass er zur Ruhe kommt", fügte der Minister an. Es sei nun klar, dass das Tier "am Ende das Zeitliche segnen muss".

Aktive Rettungsbemühungen wie in den vergangenen Tagen soll es demnach nicht mehr geben, die Lage wird aber weiter beobachtet. Um den Wal ist nach Angaben von Backhaus eine Sperrzone eingerichtet, die von der Polizei überwacht wird. Auch Drohnenüberflüge sind verboten. Der Minister rief alle Menschen dazu auf, den sterbenden Wal in Ruhe zu lassen. Verstöße würden von den Behörden konsequent verfolgt werden.

Der Wal hatte sich in den vergangenen Tagen mehrdach freigeschwommen und war dann wieder in flachem Wasser zum Liegen gekommen. Inzwischen zeige der Wal nur noch eine deutlich reduzierte und sehr unregelmäßige Atemfrequenz und bewege sich kaum noch, sagte Baschek. Die Reaktionen auf menschliche Annäherung seien "quasi null". Der Sterbeprozess des Tieres könne aber durchaus "länger" dauern, fügte der Experte an.

D.Ford--TFWP