The Fort Worth Press - Zahl der Todesopfer nach Flutkatastrophe in Texas auf über 100 gestiegen

USD -
AED 3.672496
AFN 63.999712
ALL 80.660025
AMD 364.155001
ANG 1.790365
AOA 917.999969
ARS 1524.750559
AUD 1.417435
AWG 1.8
AZN 1.703082
BAM 1.716593
BBD 2.014833
BDT 123.096502
BGN 1.683441
BHD 0.377145
BIF 3013.033747
BMD 1
BND 1.278097
BOB 12.259622
BRL 5.1881
BSD 1.000307
BTN 95.794093
BWP 13.621802
BYN 3.022425
BYR 19600
BZD 2.011937
CAD 1.41345
CDF 2340.00052
CHF 0.828271
CLF 0.024357
CLP 961.769788
CNY 6.71325
CNH 6.7343
COP 3348.488173
CRC 454.820731
CUC 1
CUP 24.008426
CVE 96.778865
CZK 21.384398
DJF 178.136657
DKK 6.5628
DOP 59.49006
DZD 134.160706
EGP 51.788213
ERN 15
ETB 162.282003
EUR 0.87791
FJD 2.24725
FKP 0.754924
GBP 0.754689
GEL 2.615004
GGP 0.754924
GHS 11.618906
GIP 0.754924
GMD 73.497258
GNF 8797.998859
GTQ 7.639444
GYD 209.30355
HKD 7.842504
HNL 26.849519
HRK 6.613804
HTG 130.916751
HUF 320.615026
IDR 17914.1
ILS 3.04806
IMP 0.754924
INR 95.817495
IQD 1310.484048
IRR 1374575.000352
ISK 120.260189
JEP 0.754924
JMD 158.265678
JOD 0.708999
JPY 157.244982
KES 129.644095
KGS 87.448199
KHR 4068.10901
KMF 433.00033
KPW 900.000318
KRW 1354.240209
KWD 0.30864
KYD 0.833633
KZT 443.156186
LAK 22438.232325
LBP 89581.428007
LKR 330.293588
LRD 172.063018
LSL 16.32106
LTL 2.95274
LVL 0.60489
LYD 6.395752
MAD 9.599596
MDL 17.756616
MGA 4416.553298
MKD 54.043972
MMK 2099.36214
MNT 3596.164164
MOP 8.082152
MRU 40.243999
MUR 47.529762
MVR 15.449983
MWK 1734.585509
MXN 17.759903
MYR 4.074101
MZN 63.909481
NAD 16.32106
NGN 1326.379584
NIO 36.810462
NOK 9.50785
NPR 153.270725
NZD 1.749629
OMR 0.385571
PAB 1.000307
PEN 3.395971
PGK 4.456927
PHP 62.346967
PKR 277.197262
PLN 3.83775
PYG 5896.344407
QAR 3.646377
RON 4.629196
RSD 103.085092
RUB 84.346338
RWF 1478.474569
SAR 3.755913
SBD 8.000512
SCR 13.862997
SDG 601.50015
SEK 9.91775
SGD 1.2784
SHP 0.755002
SLE 24.650119
SLL 20969.491881
SOS 571.729495
SRD 37.667498
STD 20697.981008
STN 21.503489
SVC 8.753236
SYP 13002.000254
SZL 16.317198
THB 33.374966
TJS 9.228244
TMT 3.51
TND 2.961425
TOP 2.40776
TRY 48.942503
TTD 6.803879
TWD 31.728698
TZS 2654.934831
UAH 44.794751
UGX 3918.023434
UYU 40.075482
UZS 11839.206565
VES 852.43145
VND 25976
VUV 118.388248
WST 2.745723
XAF 575.871361
XAG 0.015553
XAU 0.000233347179
XCD 2.70255
XCG 1.80287
XDR 0.707052
XOF 575.871361
XPF 104.673717
YER 236.649834
ZAR 16.190531
ZMK 9001.198929
ZMW 19.513758
ZWL 321.999592
SSP 5712.5919
MXV 2.012596
  • TecDAX

    9.3300

    4020.85

    +0.23%

  • DAX

    -14.4200

    25560.59

    -0.06%

  • Euro STOXX 50

    -2.0100

    6316.19

    -0.03%

  • SDAX

    25.4400

    18245.41

    +0.14%

  • MDAX

    62.1200

    31304.08

    +0.2%

  • Goldpreis

    -27.0000

    4356.9

    -0.62%

  • EUR/USD

    -0.0002

    1.1467

    -0.02%

Zahl der Todesopfer nach Flutkatastrophe in Texas auf über 100 gestiegen
Zahl der Todesopfer nach Flutkatastrophe in Texas auf über 100 gestiegen / Foto: © AFP

Zahl der Todesopfer nach Flutkatastrophe in Texas auf über 100 gestiegen

Nach der Flutkatastrophe im US-Bundesstaat Texas ist die Zahl der Todesopfer auf über 100 gestiegen. Allein im am schlimmsten betroffenen Landkreis Kerr wurden nach Behördenangaben bis Montagabend 84 Tote geborgen, darunter 28 Kinder. Hinzu kommen mindestens 17 Tote in benachbarten Landkreisen. Hunderte Menschen suchten am Flussufer mit Hubschraubern, Booten und Spürhunden weiter nach Vermissten, neue Unwetter könnten die Such- und Bergungsarbeiten noch erschweren.

Textgröße:

In Texas war in der Nacht zum Freitag nach heftigen Regenfällen der Wasserstand des Flusses Guadalupe innerhalb von 45 Minuten um acht Meter gestiegen. In der beliebten Ferienregion hatten am US-Nationalfeiertag und dem darauffolgenden Wochenende viele Menschen gecampt. Überschwemmt wurde auch ein christliches Sommerlager, in dem sich zum Zeitpunkt der Flut rund 750 Mädchen aufhielten.

Unter den Toten sind mindestens 27 Teilnehmerinnen und Betreuer aus dem Camp Mystic. Elf Menschen aus dem Sommerlager - zehn Teilnehmerinnen und ein Betreuer - wurden am Montag immer noch vermisst. Die Zahl der Opfer wird voraussichtlich also weiter steigen.

An der Suche nach den Vermissten waren zuletzt rund 1750 Rettungskräfte beteiligt. Auch Freiwillige suchten mit Booten auf dem Wasser und mit Pferden und zu Fuß an den Flussufern weiter nach Toten und Überlebenden.

Der US-Wetterdienst warnte unterdessen vor neuen Gewittern. "Es besteht weiterhin die Gefahr von heftigen Regenfällen mit der Gefahr von Überschwemmungen", warnte der texanische Gouverneur Greg Abbott.

US-Präsident Donald Trump plant für Freitag einen Besuch im Katastrophengebiet, wie das Weiße Haus am Montag bestätigte. Vorwürfe, wonach seine Kürzungen beim Nationalen Wetterdienst NWS und der US-Klimaschutzbehörde NOAA die Warnsysteme geschwächt hätten, wies die Regierung zurück. Trump für die Überschwemmungen verantwortlich zu machen, sei eine "widerwärtige Lüge" und habe "in dieser Zeit der nationalen Trauer keinen Zweck", sagte seine Sprecherin Karoline Leavitt.

Trump hatte die Sturzflut und ihre Auswirkungen in einer ersten Reaktion als "Jahrhundertkatastrophe" bezeichnet, die niemand erwartet habe. Seit Trumps Amtsantritt im Januar waren Mittel für den Wetterdienst und die Klimaschutzbehörde gekürzt und zahlreiche Wissenschaftler entlassen worden. Laut einem Bericht der "New York Times" waren beim Wetterdienst in Texas vor der Flutkatastrophe mehrere wichtige Stellen nicht besetzt.

Sturzfluten sind in der Katastrophenregion im Zentrum und Süden von Texas keine Seltenheit, sie ist als "Flash Flood Alley" (Sturzflutkorridor) bekannt. Experten zufolge gab der NWS auch rechtzeitig Unwetter- und Flutwarnungen heraus. Der Experte Daniel Swain führt die verheerenden Folgen des Unwetters vor allem auf ein Versagen bei der "Verbreitung" der Warnmeldungen zurück: Viele Menschen bekamen die Warnungen nicht mit, weil sie schliefen und ihre Handys ausgeschaltet hatten.

Eine Mutter aus San Antonio, die ihre Töchter beinahe auch ins Camp Mystic geschickt hätte, startete eine Online-Petition, in der sie Gouverneur Abbott auffordert, in Texas moderne Warnsysteme zu installieren. "Fünf Minuten Sirenengeheul hätten jedes einzelne dieser Kinder retten können", sagte Nicole Wilson mit Blick auf die vielen Toten in dem Sommerlager.

Im Camp Mystic war das Wasser bis zu den Baumkronen und den Dächern der Hütten gestiegen, in denen die Mädchen in ihren Betten lagen. Freiwillige suchen in den zerstörten Schlafsälen und am Flussufer nun nach den Vermissten. "Wir helfen den Eltern von zwei vermissten Kindern", sagte der 62-jährige Louis Deppe. "Die letzte Nachricht, die sie bekommen haben, war: 'Wir werden weggespült", und dann war die Leitung tot."

In San Antonio versammelten sich am Montagabend zahlreiche Menschen, um bei einer Mahnwache für die Opfer der Flutkatastrophe zu beten. Sie sei "ziemlich schockiert" und habe nie erwartet, "dass unsere Flüsse so schnell ansteigen können", sagte die 29-jährige Rebeca Gutierrez.

J.P.Cortez--TFWP