The Fort Worth Press - Russland kündigt "massive Angriffe" auf ukrainischen Energiesektor an

USD -
AED 3.672502
AFN 65.000003
ALL 79.220173
AMD 363.57978
ANG 1.789783
AOA 918.000304
ARS 1513.7442
AUD 1.384879
AWG 1.8
AZN 1.701031
BAM 1.680804
BBD 2.013132
BDT 122.96586
BGN 1.696366
BHD 0.37705
BIF 2997.5
BMD 1
BND 1.264143
BOB 12.519337
BRL 5.105606
BSD 0.999476
BTN 95.118838
BWP 13.41922
BYN 3.061394
BYR 19600
BZD 2.010322
CAD 1.380765
CDF 2310.000162
CHF 0.810295
CLF 0.023469
CLP 926.690185
CNY 6.71055
CNH 6.70558
COP 3111.26
CRC 454.29739
CUC 1
CUP 26.5
CVE 95.250091
CZK 20.86335
DJF 177.719931
DKK 6.425894
DOP 58.750252
DZD 132.954575
EGP 51.244201
ERN 15
ETB 161.150296
EUR 0.85964
FJD 2.194499
FKP 0.738453
GBP 0.738125
GEL 2.598816
GGP 0.738453
GHS 11.425014
GIP 0.738453
GMD 73.498241
GNF 8777.542625
GTQ 7.636579
GYD 209.126341
HKD 7.84215
HNL 26.849665
HRK 6.476503
HTG 130.720078
HUF 313.259497
IDR 17508.1
ILS 3.020397
IMP 0.738453
INR 95.11245
IQD 1310.5
IRR 1374575.000159
ISK 120.18995
JEP 0.738453
JMD 157.733261
JOD 0.708978
JPY 153.565973
KES 129.429726
KGS 87.450168
KHR 4053.99987
KMF 424.000172
KPW 900.000294
KRW 1340.510259
KWD 0.30869
KYD 0.832964
KZT 454.301295
LAK 22382.497609
LBP 89550.000359
LKR 328.41016
LRD 174.774989
LSL 15.999873
LTL 2.95274
LVL 0.60489
LYD 6.32959
MAD 9.379502
MDL 17.26691
MGA 4335.000058
MKD 52.873109
MMK 2099.439255
MNT 3598.289376
MOP 8.073946
MRU 40.07022
MUR 46.850296
MVR 15.449374
MWK 1736.99985
MXN 16.88998
MYR 4.06896
MZN 63.909609
NAD 15.999712
NGN 1323.610098
NIO 36.650242
NOK 9.19796
NPR 152.190485
NZD 1.71205
OMR 0.38446
PAB 0.999519
PEN 3.3545
PGK 4.448991
PHP 62.565021
PKR 277.154042
PLN 3.71062
PYG 5898.883647
QAR 3.64525
RON 4.515499
RSD 100.901979
RUB 84.998925
RWF 1471
SAR 3.755548
SBD 7.994019
SCR 13.698053
SDG 601.489062
SEK 9.594298
SGD 1.26428
SHP 0.740866
SLE 24.607636
SLL 20969.499227
SOS 571.266507
SRD 37.73597
STD 20697.981008
STN 21.42
SVC 8.746058
SYP 13001.999906
SZL 15.999598
THB 32.939869
TJS 9.230935
TMT 3.51
TND 2.886496
TOP 2.40776
TRY 48.497802
TTD 6.786959
TWD 31.481971
TZS 2639.998041
UAH 44.655684
UGX 3783.05446
UYU 40.219661
UZS 11824.999776
VES 813.67245
VND 25907
VUV 117.981203
WST 2.717408
XAF 563.757311
XAG 0.014861
XAU 0.000228
XCD 2.70255
XCG 1.801477
XDR 0.707052
XOF 564.499594
XPF 103.096166
YER 237.049738
ZAR 16.04895
ZMK 9001.19828
ZMW 19.24095
ZWL 321.999592
  • EUR/USD

    -0.0004

    1.1635

    -0.03%

  • DAX

    -431.1800

    25576.45

    -1.69%

  • SDAX

    -230.9100

    18560.24

    -1.24%

  • Euro STOXX 50

    -101.6100

    6311.56

    -1.61%

  • MDAX

    -465.8200

    32078.48

    -1.45%

  • TecDAX

    -41.6700

    3994.71

    -1.04%

  • Goldpreis

    -24.3000

    4436.4

    -0.55%

Russland kündigt "massive Angriffe" auf ukrainischen Energiesektor an
Russland kündigt "massive Angriffe" auf ukrainischen Energiesektor an / Foto: © AFP

Russland kündigt "massive Angriffe" auf ukrainischen Energiesektor an

Russland hat mit neuen Angriffswellen gegen Energieanlagen in der Ukraine gedroht. Die Armee bereite "massive Angriffe gegen Einrichtungen des Energiesektors der Ukraine" vor, teilte das Verteidigungsministerium in Moskau am Sonntag mit. Russland will damit nach eigenen Angaben Vergeltung üben für die ukrainischen Attacken auf russische Öl- und Energieanlagen. Nach einem russischen Angriff auf ein Munitionslager nahe der ukrainischen Hauptstadt Kiew erhöhte sich die Zahl der Todesopfer derweil auf 38.

Textgröße:

Während des vergangenen Winters hatte Moskau seine Angriffe auf ukrainische Kraftwerke verstärkt und Millionen von Menschen damit Kälte und Dunkelheit ausgesetzt.

In den vergangenen Monaten weiteten Russland und die Ukraine ihre gegenseitigen Angriffe mit weitreichenden Geschossen aus und nahmen dabei zunehmend zivile Infrastruktur wie Lagerhäuser und Öl- und Hafeninfrastruktur ins Visier. Bei diesen Angriffen gibt es zunehmend zivile Opfer.

Am Freitagabend hatte ein russischer Drohnenangriff in einem Munitionslager der Armee nahe Kiew einen Großbrand und zahlreiche Explosionen ausgelöst. Dabei wurden nach neuesten Erkenntnissen 38 Menschen getötet, wie Präsident Wolodymyr Selenskyj am Sonntag im Onlinedienst Telegram mitteilte. 20 Menschen seien verletzt worden und vier weitere würden noch vermisst.

Die Feuerwehr habe die meisten Feuer inzwischen gelöscht, fügte Selenskyj hinzu. Sprengstoffexperten seien vor Ort weiterhin im Einsatz. "Das Ausmaß der Kontamination in dem Gebiet ist erheblich", erklärte der ukrainische Präsident.

Bei den Explosionen waren Selenskyj zufolge mehrere Wohngebäude sowie ein Pflegeheim beschädigt worden. Er kündigte an, die Verantwortlichen für die verbotene Waffenlagerung nahe Wohngebieten zur Rechenschaft zu ziehen.

Die ukrainische Staatsanwaltschaft nahm Ermittlungen auf. Dabei gehe es um die Frage, ob die nötigen Genehmigungen für die Lagerung von Munition auf dem Gelände vorlagen, erklärte die Behörde. Laut Selenskyj befanden sich in dem Depot große Mengen von Granaten, Minen und Drohnen.

Der ukrainische Regierungschef Serhij Korezky hatte am Samstag kritisiert, dass "keine Lehren" aus einem Angriff auf ein Munitionsdepot nahe Kiew im Juli gezogen worden seien. Ermittlungen hatten damals ergeben, dass der vorgeschriebene Mindestabstand zu Wohngebäuden nicht eingehalten worden war. Acht Menschen wurden getötet. "Immer wieder denselben Fehler zu machen" sei "kriminelle Fahrlässigkeit", erklärte Korezky.

Bei weiteren russischen Angriffen wurden nach ukrainischen Behördenangaben am Samstag drei Menschen getötet, unter ihnen ein zweijähriges Kind in Kiew und ein 14-jähriges Mädchen in einem Vorort der ukrainischen Hauptstadt. In Russland wurden am Samstag bei ukrainischen Angriffen nach Behördenangaben in der Region Belgorod und auf der von Russland besetzten Halbinsel Krim insgesamt vier Menschen getötet.

In der Nacht zum Sonntag griff die russische Armee eigenen Angaben zufolge eine Asbest- und Zementfabrik in Kiew an, auf deren Gelände Sprengstoff gelagert werde, sowie eine Produktionsstätte für Drohnen und Munition.

Die Ukraine attackierte ihrerseits in der Nacht eine Ölraffinerie im Nordosten Russlands mit Drohnen, was örtlichen Behörden zufolge einen Brand auslöste.

T.Harrison--TFWP