The Fort Worth Press - Wadephul spricht sich für mehr deutsche Investitionen in Afrika aus

USD -
AED 3.6725
AFN 63.49708
ALL 83.283733
AMD 367.929771
ANG 1.790403
AOA 916.999629
ARS 1478.723301
AUD 1.450884
AWG 1.80125
AZN 1.698562
BAM 1.724577
BBD 2.013888
BDT 122.992813
BGN 1.69088
BHD 0.377147
BIF 2984.81535
BMD 1
BND 1.298984
BOB 6.909809
BRL 5.227099
BSD 0.999934
BTN 94.624111
BWP 13.680173
BYN 2.818068
BYR 19600
BZD 2.01104
CAD 1.423985
CDF 2269.000203
CHF 0.812967
CLF 0.023353
CLP 919.202842
CNY 6.790503
CNH 6.81587
COP 3434.24
CRC 455.186766
CUC 1
CUP 26.5
CVE 97.22259
CZK 21.373499
DJF 178.061717
DKK 6.587765
DOP 58.613453
DZD 133.56796
EGP 49.621198
ERN 15
ETB 161.211774
EUR 0.88133
FJD 2.24875
FKP 0.758197
GBP 0.760385
GEL 2.644978
GGP 0.758197
GHS 11.199781
GIP 0.758197
GMD 72.498602
GNF 8761.518452
GTQ 7.627362
GYD 209.162776
HKD 7.83973
HNL 26.755726
HRK 6.642598
HTG 130.744947
HUF 314.104979
IDR 17988
ILS 2.987903
IMP 0.758197
INR 94.24825
IQD 1309.878094
IRR 1375049.999873
ISK 126.749842
JEP 0.758197
JMD 157.488647
JOD 0.709028
JPY 161.779034
KES 129.510271
KGS 87.449959
KHR 4017.494974
KMF 430.999564
KPW 900.00035
KRW 1543.098674
KWD 0.30953
KYD 0.833297
KZT 486.623047
LAK 21948.961236
LBP 89556.012134
LKR 337.341005
LRD 182.134827
LSL 16.623945
LTL 2.95274
LVL 0.60489
LYD 6.430933
MAD 9.401479
MDL 17.709096
MGA 4177.101337
MKD 54.361389
MMK 2099.539901
MNT 3580.066416
MOP 8.076099
MRU 39.982188
MUR 48.210307
MVR 15.459765
MWK 1733.881812
MXN 17.63375
MYR 4.138003
MZN 63.896866
NAD 16.623945
NGN 1372.159988
NIO 36.797319
NOK 9.868099
NPR 151.394749
NZD 1.772345
OMR 0.384508
PAB 0.999965
PEN 3.391297
PGK 4.386951
PHP 61.366502
PKR 278.100478
PLN 3.780855
PYG 6099.351442
QAR 3.635217
RON 4.616001
RSD 103.457992
RUB 74.898028
RWF 1468.89467
SAR 3.754889
SBD 8.065041
SCR 13.653597
SDG 600.503146
SEK 9.76813
SGD 1.298095
SHP 0.746601
SLE 24.749864
SLL 20969.503664
SOS 571.478959
SRD 37.460049
STD 20697.981008
STN 21.603509
SVC 8.749173
SYP 110.532098
SZL 16.621989
THB 33.421502
TJS 9.284423
TMT 3.51
TND 2.972467
TOP 2.40776
TRY 46.497296
TTD 6.780184
TWD 31.736503
TZS 2620.50298
UAH 44.88455
UGX 3689.350352
UYU 39.918699
UZS 12024.108178
VES 616.865275
VND 26335
VUV 118.798432
WST 2.761642
XAF 578.424923
XAG 0.017015
XAU 0.00025
XCD 2.70255
XCG 1.802141
XDR 0.716966
XOF 578.417273
XPF 105.162912
YER 238.649893
ZAR 16.61285
ZMK 9001.213701
ZMW 18.024056
ZWL 321.999592
  • Euro STOXX 50

    -15.8500

    6214.7

    -0.26%

  • DAX

    -153.2200

    24740.36

    -0.62%

  • MDAX

    -209.8500

    31919.25

    -0.66%

  • Goldpreis

    -115.5000

    4033.9

    -2.86%

  • TecDAX

    -20.8400

    3883.02

    -0.54%

  • SDAX

    -193.2900

    17963.71

    -1.08%

  • EUR/USD

    -0.0023

    1.1365

    -0.2%

Wadephul spricht sich für mehr deutsche Investitionen in Afrika aus
Wadephul spricht sich für mehr deutsche Investitionen in Afrika aus / Foto: © AFP

Wadephul spricht sich für mehr deutsche Investitionen in Afrika aus

Bundesaußenminister Johann Wadephul (CDU) hat sich bei seinem Besuch in Kenia für mehr deutsche Investitionen in afrikanischen Staaten ausgesprochen - und den Vorsprung Chinas in dieser Hinsicht beklagt. "Wir müssen flexibler werden, wir müssen schneller werden", sagte Wadephul am Dienstag bei einer gemeinsamen Pressekonferenz mit dem kenianischen Außenminister Musalia Mudavadi in Nairobi.

Textgröße:

Die bislang von deutscher Seite entwickelten Instrumente zur Absicherung privater Investments funktionierten "noch nicht richtig", sagte Wadephul und fügte an: "Deswegen sehen wir immer wieder, dass bedauerlicherweise, das sage ich aus meiner Sicht, ein chinesisches Engagement vor uns da ist, schneller da ist und effektiver hilft."

"Afrika ist für Deutschland ein Chancen-Kontinent", sagte Wadephul weiter. Die Bundesrepublik habe sich "bisher sehr stark auf den Norden und den Süden konzentriert und fahrlässigerweise alles, was dazwischen ist, übersehen". Es sei vor diesem Hintergrund "kein Zufall", dass seine Afrika-Reise in Kenia beginnt, sagte der Minister.

Das Land sei politisch wie wirtschaftlich "ein echtes Schwergewicht", der wichtigste Handelspartner für Deutschland in Ostafrika und in einer "unruhigen Zeit" ein "Anker der Stabilität". Berlin und Nairobi wollten ihre gegenseitigen Beziehungen vor diesem Hintergrund weiter vertiefen.

Wadephul verwies zudem auf die Zusammenarbeit zwischen Kenia und Deutschland bei der legalen Einwanderung von Fachkräften. Es bestehe zwischen beiden Ländern ein "sehr strukturiertes Verfahren", von dem beide Länder profitieren würden. Als Beispiel nannte der Außenminister die Anwerbung von Busfahrern aus Kenia in seinem Heimatbundesland Schleswig-Holstein. Sorgen hinsichtlich eines "Brain Drain", einer wirtschaftlich schädlichen einseitigen Abwanderung von Fachkräften aus Kenia, wiesen Wadephul wie sein kenianischer Kollege Mudavadi zurück.

Mudavadi wie Wadephul bekannten angesichts der zahlreichen internationalen Krisenherde zum Multilateralismus. Dieser sei "der richtige Weg", sagte Mudavadi. Zu dem von US-Präsident Donald Trump initiierten "Friedensrat", der in Konkurrenz zu den Vereinten Nationen internationale Konflikte beilegen soll, sagte Mudavadi, es sei "besser, die UNO zu reformieren als parallele Prozesse zu schaffen".

Nach seinem Besuch in Kenia fliegt Wadephul am Donnerstag weiter nach Äthiopien. In Addis Abeba trifft er unter anderen seinen äthiopischen Kollegen Gedion Timothewos und den Vorsitzenden der Afrikanischen Union (AU), Mahmud Ali Jussuf. Wadephul wird auf seiner Ostafrika-Reise von einer deutschen Wirtschaftsdelegation begleitet.

P.McDonald--TFWP