The Fort Worth Press - Exporte in die USA und nach China im Oktober gesunken - Insgesamt Mini-Wachstum

USD -
AED 3.673101
AFN 63.505123
ALL 81.649571
AMD 368.209816
ANG 1.790403
AOA 917.499549
ARS 1436.626394
AUD 1.415019
AWG 1.8
AZN 1.701776
BAM 1.685177
BBD 2.015096
BDT 122.817901
BGN 1.69088
BHD 0.377101
BIF 2991
BMD 1
BND 1.281762
BOB 6.938712
BRL 5.104965
BSD 1.000526
BTN 94.560525
BWP 13.406112
BYN 2.76997
BYR 19600
BZD 2.012252
CAD 1.39965
CDF 2320.000271
CHF 0.793201
CLF 0.022506
CLP 885.779541
CNY 6.75745
CNH 6.756835
COP 3453.92
CRC 455.716489
CUC 1
CUP 26.5
CVE 95.350232
CZK 20.805304
DJF 177.720101
DKK 6.438202
DOP 58.602518
DZD 133.024005
EGP 50.119698
ERN 15
ETB 158.374983
EUR 0.861199
FJD 2.233699
FKP 0.744874
GBP 0.744701
GEL 2.644948
GGP 0.744874
GHS 11.302706
GIP 0.744874
GMD 72.99986
GNF 8777.500733
GTQ 7.626359
GYD 209.290102
HKD 7.83355
HNL 26.69594
HRK 6.490801
HTG 130.666299
HUF 300.930453
IDR 17740
ILS 2.915698
IMP 0.744874
INR 94.885197
IQD 1310
IRR 1374999.999704
ISK 124.380396
JEP 0.744874
JMD 158.238482
JOD 0.709028
JPY 160.413995
KES 129.490102
KGS 87.449854
KHR 4012.496166
KMF 425.000298
KPW 900.00035
KRW 1522.57981
KWD 0.30815
KYD 0.8338
KZT 487.920041
LAK 22030.000453
LBP 89550.000025
LKR 335.185855
LRD 182.149822
LSL 16.20145
LTL 2.95274
LVL 0.60489
LYD 6.375021
MAD 9.24503
MDL 17.459223
MGA 4199.999956
MKD 53.090981
MMK 2099.401411
MNT 3576.563972
MOP 8.072446
MRU 40.079829
MUR 47.249832
MVR 15.459658
MWK 1736.000015
MXN 17.204505
MYR 4.068597
MZN 63.888667
NAD 16.202706
NGN 1359.529408
NIO 36.609848
NOK 9.486075
NPR 151.295881
NZD 1.715945
OMR 0.384508
PAB 1.000526
PEN 3.41251
PGK 4.38775
PHP 60.257502
PKR 278.297455
PLN 3.65048
PYG 6105.515298
QAR 3.640502
RON 4.503704
RSD 101.063987
RUB 72.499742
RWF 1488
SAR 3.751894
SBD 8.061424
SCR 13.631939
SDG 600.499045
SEK 9.365725
SGD 1.282024
SHP 0.746601
SLE 24.74985
SLL 20969.503664
SOS 571.493535
SRD 37.332051
STD 20697.981008
STN 21.4
SVC 8.754244
SYP 110.532098
SZL 16.196392
THB 32.520265
TJS 9.274765
TMT 3.51
TND 2.91175
TOP 2.40776
TRY 46.30433
TTD 6.796543
TWD 31.571298
TZS 2620.417981
UAH 44.808889
UGX 3701.565583
UYU 40.393596
UZS 12004.999702
VES 596.036402
VND 26300
VUV 118.866954
WST 2.741216
XAF 565.192704
XAG 0.01428
XAU 0.000231
XCD 2.70255
XCG 1.803205
XDR 0.703697
XOF 565.000288
XPF 103.2498
YER 238.625065
ZAR 16.1713
ZMK 9001.20071
ZMW 17.684109
ZWL 321.999592
  • Euro STOXX 50

    27.9900

    6257.42

    +0.45%

  • DAX

    16.4000

    24910.41

    +0.07%

  • MDAX

    3.9100

    32586.54

    +0.01%

  • TecDAX

    -31.6800

    3966.54

    -0.8%

  • SDAX

    -111.0200

    18423.12

    -0.6%

  • Goldpreis

    -1.9000

    4352.5

    -0.04%

  • EUR/USD

    0.0020

    1.1614

    +0.17%

Exporte in die USA und nach China im Oktober gesunken - Insgesamt Mini-Wachstum
Exporte in die USA und nach China im Oktober gesunken - Insgesamt Mini-Wachstum / Foto: © AFP/Archiv

Exporte in die USA und nach China im Oktober gesunken - Insgesamt Mini-Wachstum

Deutschlands Unternehmen haben im Oktober erneut weniger Waren in die beiden größten Volkswirtschaften der Welt geliefert, die USA und China. Unter dem Strich stand insgesamt aber ein Mini-Wachstum der Ausfuhren von 0,1 Prozent im Vormonatsvergleich, wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden am Dienstag mitteilte. Experten fordern von der Politik die Erschließung neuer Absatzmärkte.

Textgröße:

Der Wert der deutschen Exporte erreichte im Oktober 131,3 Milliarden Euro, das waren 0,1 Prozent mehr als im September und 4,2 Prozent mehr als im Oktober 2024, wie die Statistiker mitteilten. Von Januar bis Oktober erreichten die Ausfuhren eine Summe von rund 1,308 Billionen Euro, das waren 1,1 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum.

Die meisten Ausfuhren gingen zwar auch im Oktober 2025 in die USA. Ihr Wert war mit 11,3 Milliarden Euro aber um 7,8 Prozent geringer als im September und um 8,3 Prozent niedriger als vor einem Jahr. Nach China gingen Exporte im Wert von 6,3 Milliarden Euro, das waren 5,8 Prozent weniger als im September.

Der Außenwirtschaftschef der Deutschen Industrie- und Handelskammer (DIHK), Volker Treier, nannte das "besorgniserregend". Alles deute auf eine Gewöhnung an ein dürftiges "New normal" mit den beiden Wirtschaftsgiganten hin – anstatt auf eine dynamische Erholung.

Treier erklärte, im "erheblich härter gewordenen Wettbewerb" seien verbesserte Standortfaktoren in Deutschland unabdingbar. Die Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen müsse durch einen besseren Mix aus Steuern, Arbeitskosten, Infrastruktur und regulatorischem Umfeld wiedererlangt werden. Zudem müsse die Erschließung neuer Absatzmärkte wie Indonesien, Indien und auch afrikanische Länder durch neue Freihandelsabkommen mit der EU "ganz oben auf die wirtschaftspolitische Tagesordnung".

Der Außenhandelsverband BGA verlangte, die Bundesregierung müsse "dringend" den europäischen Absatzmarkt stärken - "Europa bleibt die sichere Bank unserer Wirtschaft", erklärte BGA-Präsident Dirk Jandura. "Hier kann Made in Germany noch punkten." In die Mitgliedstaaten der EU wurden im Oktober Waren im Wert von 76,3 Milliarden Euro exportiert, eine Steigerung um 2,7 Prozent im Vormonatsvergleich.

Die Importe Deutschlands aus aller Welt sanken im Oktober um 1,2 Prozent auf einen Wert von 114,5 Milliarden Euro. Die meisten Waren kamen aus China, ihr Wert erreichte 13,8 Milliarden Euro, wie das Statistikamt weiter mitteilte. Das war ein Rückgang um 5,2 Prozent im Vergleich zum September.

X.Silva--TFWP