The Fort Worth Press - Arbeitslosenzahl im Juni kaum zurückgegangen

USD -
AED 3.672498
AFN 64.000038
ALL 83.249829
AMD 377.160246
ANG 1.790083
AOA 916.999842
ARS 1382.494
AUD 1.446969
AWG 1.80125
AZN 1.700492
BAM 1.70594
BBD 2.013154
BDT 122.637848
BGN 1.709309
BHD 0.377509
BIF 2964
BMD 1
BND 1.290401
BOB 6.906447
BRL 5.194202
BSD 0.999512
BTN 95.111495
BWP 13.788472
BYN 2.972354
BYR 19600
BZD 2.010179
CAD 1.39032
CDF 2285.000268
CHF 0.797499
CLF 0.023467
CLP 926.60985
CNY 6.88655
CNH 6.884735
COP 3683.96
CRC 464.734923
CUC 1
CUP 26.5
CVE 95.874991
CZK 21.220297
DJF 177.720116
DKK 6.460455
DOP 60.099395
DZD 133.245467
EGP 54.520504
ERN 15
ETB 157.049809
EUR 0.864499
FJD 2.257401
FKP 0.758039
GBP 0.755395
GEL 2.689938
GGP 0.758039
GHS 10.999446
GIP 0.758039
GMD 73.999721
GNF 8774.999869
GTQ 7.64789
GYD 209.174328
HKD 7.83905
HNL 26.600145
HRK 6.512597
HTG 131.185863
HUF 332.262499
IDR 17009
ILS 3.15655
IMP 0.758039
INR 93.388401
IQD 1310
IRR 1315875.000011
ISK 123.970042
JEP 0.758039
JMD 158.129555
JOD 0.708973
JPY 158.666499
KES 130.000304
KGS 87.45029
KHR 4010.000309
KMF 428.498816
KPW 899.974671
KRW 1508.144977
KWD 0.30955
KYD 0.832908
KZT 476.211659
LAK 21949.999475
LBP 89509.105006
LKR 315.318459
LRD 183.674987
LSL 17.069914
LTL 2.95274
LVL 0.60489
LYD 6.405027
MAD 9.342498
MDL 17.701369
MGA 4178.000176
MKD 53.268629
MMK 2099.498084
MNT 3571.008867
MOP 8.070843
MRU 40.110267
MUR 47.093234
MVR 15.469682
MWK 1737.000378
MXN 17.89735
MYR 4.032495
MZN 63.949855
NAD 17.070173
NGN 1384.029934
NIO 36.730069
NOK 9.673805
NPR 152.178217
NZD 1.74315
OMR 0.3845
PAB 0.999507
PEN 3.496032
PGK 4.389958
PHP 60.309019
PKR 279.212855
PLN 3.707105
PYG 6474.685228
QAR 3.644035
RON 4.407697
RSD 101.47902
RUB 81.299696
RWF 1460
SAR 3.753084
SBD 8.042037
SCR 14.785
SDG 601.0001
SEK 9.455199
SGD 1.2853
SHP 0.750259
SLE 24.549635
SLL 20969.510825
SOS 571.499721
SRD 37.374032
STD 20697.981008
STN 21.725
SVC 8.746053
SYP 110.555055
SZL 17.070384
THB 32.726009
TJS 9.580319
TMT 3.51
TND 2.929669
TOP 2.40776
TRY 44.489901
TTD 6.790468
TWD 31.900975
TZS 2588.31095
UAH 43.911606
UGX 3762.887497
UYU 40.550736
UZS 12195.500056
VES 473.27785
VND 26335
VUV 120.343344
WST 2.769273
XAF 572.15615
XAG 0.013484
XAU 0.000213
XCD 2.70255
XCG 1.801363
XDR 0.710952
XOF 570.501438
XPF 104.049644
YER 238.649766
ZAR 16.873194
ZMK 9001.192642
ZMW 19.105686
ZWL 321.999592
  • Goldpreis

    32.1000

    4710.7

    +0.68%

  • EUR/USD

    0.0006

    1.1563

    +0.05%

  • DAX

    117.1600

    22680.04

    +0.52%

  • Euro STOXX 50

    27.9400

    5569.73

    +0.5%

  • TecDAX

    37.2300

    3421.6

    +1.09%

  • SDAX

    102.7500

    16492.54

    +0.62%

  • MDAX

    350.2900

    28150.78

    +1.24%

Arbeitslosenzahl im Juni kaum zurückgegangen
Arbeitslosenzahl im Juni kaum zurückgegangen / Foto: © AFP/Archiv

Arbeitslosenzahl im Juni kaum zurückgegangen

Die Zahl der Arbeitslosen ist angesichts der schwächelnden Konjunktur in Deutschland im Juni kaum zurückgegangen. Sie lag bei 2.914.000 - das waren 5000 weniger als im Mai, wie die Bundesagentur für Arbeit (BA) am Dienstag in Nürnberg mitteilte. Die Arbeitslosenquote blieb demnach unverändert bei 6,2 Prozent. Im Vergleich zum Juni 2024 stieg die Arbeitslosenzahl um 188.000, die Arbeitslosenquote lag um 0,4 Prozentpunkte höher als ein Jahr zuvor.

Textgröße:

"Am Arbeitsmarkt zeigen sich weiterhin Spuren der konjunkturellen Schwäche", erklärte die BA-Vorstandsvorsitzende Andrea Nahles. "Die Arbeitslosigkeit entwickelt sich weiter ungünstig. Und die Einstellungsbereitschaft der Unternehmen bleibt gering", fügte sie hinzu.

968.000 Menschen erhielten laut den Angaben im Juni Arbeitslosengeld. Das waren 101.000 mehr als ein Jahr zuvor. Die Zahl der erwerbsfähigen Bezieherinnen und Bezieher von Bürgergeld wurde für Juni mit 3.929.000 angegeben. Dies waren 76.000 Menschen weniger als ein Jahr zuvor. 7,1 Prozent der in Deutschland lebenden Menschen im erwerbsfähigen Alter wurden damit im Juni als hilfebedürftig eingestuft.

Arbeitgeberpräsident Rainer Dulger forderte die BA anlässlich der Bekanntgabe der neuen Zahlen auf, sie müsse "sich auf ihre zentrale Aufgabe konzentrieren, Menschen in Arbeit zu bringen". Dies sei "der wirksamste Hebel, um das Haushaltsdefizit zu verringern und zusätzliche Belastungen für die Beitragszahler zu vermeiden". Auf keinen Fall dürften der Arbeitslosenversicherung weitere staatliche Aufgaben übertragen werden, die eigentlich aus dem Steuerhaushalt finanziert werden müssten.

Die Zahl der bei der BA gemeldeten offenen Stellen lag im Juni der Agentur zufolge bei 632.000. Dies waren 69.000 weniger als ein Jahr zuvor. Der BA-Stellenindex lag um neun Punkte unter dem Vorjahreswert. Im Vergleich zum Mai blieb er unverändert bei 100 Punkten.

Daten über die Inanspruchnahme von Kurzarbeit liegen bislang nur bis April 2025 vor. Damals wurde für 214.000 Beschäftigte konjunkturelles Kurzarbeitergeld gezahlt. Das waren 44.000 weniger als im März und 1000 weniger als im Vorjahresmonat.

Die Zahl der Erwerbstätigen blieb mit 46,09 Millionen weitgehend konstant. Laut Zahlen des Statistischen Bundesamts stieg sie im Mai 2025 saisonbereinigt im Vergleich zum April um 2000. Im Vergleich zum Vorjahr sank sie um 61.000.

Wird nur die sozialversicherungspflichtige Arbeit betrachtet, so stieg die Zahl der Beschäftigten bis April auf 34,91 Millionen. Dies waren 1000 mehr als im März und 46.000 mehr als im April 2024. Der Anstieg beruhte demnach ausschließlich auf eine Zunahme bei Menschen mit ausländischer Staatsangehörigkeit.

7,6 Millionen Menschen hatten im April einen Minijob. Das waren 14.000 mehr als im gleichen Monat des Vorjahres. Davon waren 4,14 Millionen Menschen ausschließlich und 3,46 Millionen Menschen im Nebenjob geringfügig beschäftigt.

B.Martinez--TFWP