The Fort Worth Press - Schneider will als Umweltminister Emissionen weiter senken

USD -
AED 3.672501
AFN 65.999825
ALL 81.712045
AMD 361.753434
ANG 1.790365
AOA 916.999977
ARS 1522.124996
AUD 1.43769
AWG 1.8025
AZN 1.681394
BAM 1.737061
BBD 2.009761
BDT 122.681351
BGN 1.683441
BHD 0.376139
BIF 3010.440397
BMD 1
BND 1.277095
BOB 11.989466
BRL 5.2242
BSD 0.997864
BTN 96.673343
BWP 13.795125
BYN 3.005582
BYR 19600
BZD 2.00683
CAD 1.42524
CDF 2310.000172
CHF 0.82809
CLF 0.024807
CLP 979.509518
CNY 6.70455
CNH 6.70674
COP 3308.893734
CRC 457.228121
CUC 1
CUP 23.947846
CVE 97.93455
CZK 21.706797
DJF 177.688171
DKK 6.642815
DOP 59.57821
DZD 133.733008
EGP 52.229805
ERN 15
ETB 162.980864
EUR 0.888603
FJD 2.24725
FKP 0.755263
GBP 0.75505
GEL 2.604995
GGP 0.755263
GHS 11.719461
GIP 0.755263
GMD 73.50029
GNF 8777.749653
GTQ 7.625865
GYD 208.729866
HKD 7.84735
HNL 26.789767
HRK 6.695201
HTG 130.667057
HUF 327.345503
IDR 17916
ILS 3.05233
IMP 0.755263
INR 96.32555
IQD 1307.215085
IRR 1746539.491398
ISK 121.870146
JEP 0.755263
JMD 157.969296
JOD 0.709008
JPY 157.661504
KES 129.109971
KGS 87.450019
KHR 4047.374802
KMF 438.000055
KPW 900.000318
KRW 1343.719668
KWD 0.30883
KYD 0.831494
KZT 448.324711
LAK 22413.969207
LBP 89356.739689
LKR 329.992317
LRD 170.627184
LSL 16.684267
LTL 2.95274
LVL 0.60489
LYD 6.390415
MAD 9.913803
MDL 17.831877
MGA 4408.878152
MKD 54.688367
MMK 2099.850161
MNT 3596.272149
MOP 8.065423
MRU 39.874236
MUR 48.15001
MVR 15.459807
MWK 1730.237185
MXN 18.14605
MYR 4.0821
MZN 63.899915
NAD 16.683971
NGN 1327.079931
NIO 36.716804
NOK 9.61875
NPR 154.675975
NZD 1.77991
OMR 0.383727
PAB 0.997864
PEN 3.457929
PGK 4.518991
PHP 62.542498
PKR 276.377225
PLN 3.89645
PYG 5837.970344
QAR 3.637252
RON 4.743198
RSD 104.342729
RUB 83.348513
RWF 1477.820262
SAR 3.74637
SBD 8.078071
SCR 13.739137
SDG 601.504144
SEK 10.03186
SGD 1.279205
SHP 0.75503
SLE 24.602782
SLL 20969.491881
SOS 570.291718
SRD 37.811496
STD 20697.981008
STN 21.76008
SVC 8.730599
SYP 13002.000254
SZL 16.680803
THB 33.530267
TJS 9.185144
TMT 3.5
TND 2.97343
TOP 2.40776
TRY 49.164001
TTD 6.766113
TWD 31.851498
TZS 2629.336953
UAH 44.898682
UGX 3981.685844
UYU 40.216537
UZS 11769.199
VES 865.47815
VND 25985.5
VUV 119.582079
WST 2.788611
XAF 582.885502
XAG 0.016441
XAU 0.000240993181
XCD 2.70255
XCG 1.798376
XDR 0.707052
XOF 582.885502
XPF 105.923679
YER 236.302774
ZAR 16.64225
ZMK 9001.183254
ZMW 19.607338
ZWL 321.999592
SSP 5712.591527
MXV 2.053193
  • TecDAX

    9.3300

    4020.85

    +0.23%

  • DAX

    -14.4200

    25560.59

    -0.06%

  • Euro STOXX 50

    -2.0100

    6316.19

    -0.03%

  • SDAX

    25.4400

    18245.41

    +0.14%

  • MDAX

    62.1200

    31304.08

    +0.2%

  • Goldpreis

    -27.0000

    4356.9

    -0.62%

  • EUR/USD

    -0.0002

    1.1467

    -0.02%

Schneider will als Umweltminister Emissionen weiter senken
Schneider will als Umweltminister Emissionen weiter senken / Foto: © AFP/Archiv

Schneider will als Umweltminister Emissionen weiter senken

Der neue Bundesumweltminister Carsten Schneider (SPD) will "den Klimaschutz vorantreiben" und die Treibhausgasemissionen weiter senken. Das kündigte Schneider am Mittwoch in Berlin zu seinem Amtsantritt bei der Übergabezeremonie mit der bisherigen Ressortchefin Steffi Lemke (Grüne) an. Zu zügigem Handeln mahnte die Initiative Klimaneutrales Deutschland (IKND).

Textgröße:

Anders als bisher werden in der neuen Regierung die Zuständigkeiten für den Klimaschutz wieder weitgehend im Umweltressort gebündelt, das nun Bundesministerium für Umwelt, Klimaschutz, Naturschutz und nukleare Sicherheit (BMUKN) heißt. Bisher war hier das Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz federführend beziehungsweise für internationalen Klimaschutz das Auswärtige Amt. Umgekehrt ist für den bisher im Umweltministerium angesiedelten Verbraucherschutz künftig das Justizressort zuständig.

"Ich freue mich, in den nächsten Jahren den Klimaschutz voranzutreiben, für Erhalt und Verbesserung unserer natürlichen Lebensgrundlagen in Natur und Umwelt, für Böden, Wasser und Luft einzutreten", sagte Schneider. "Nur eine gesunde Natur kann uns helfen, das Klima und uns Menschen wirkungsvoll zu schützen", hob er hervor. "Um den CO2-Ausstoß in Deutschland zu verringern, werden wir die Potenziale der Erneuerbaren Energien nutzen und uns für innovative Technologien einsetzen", kündigte der SPD-Politiker weiter an.

Als zentrale Aufgaben nannte Schneider auch einen "ambitionierten Meeresschutz" sowie "eine Fortsetzung des Aktionsprogramms Natürlicher Klimaschutz zur Stärkung der wichtigen Ökosysteme in Wäldern, Mooren und Gewässern". Städte und Gemeinden sollten beim Naturschutz und bei der Klimaanpassung unterstützt werden. Die Suche nach einem Atommüll-Endlager will der neue Minister beschleunigen. Als neue Parlamentarische Staatssekretärinnen und -sekretäre im Umweltressort nahmen Rita Schwarzelühr-Sutter und Carsten Träger ihre Arbeit auf. Schneider war bisher Ostbeauftragter der Regierung gewesen.

Die Geschäftsführerin der Initiative Klimaneutrales Deutschland, Carolin Friedemann, wies darauf hin, dass die Regierung gesetzlich verpflichtet ist, innerhalb der kommenden zwölf Monate ein neues Klimaschutzprogramm vorzulegen. Sie verwies vor allem auf dringenden Handlungsbedarf in den Bereichen Gebäude und Verkehr.

"Im Gebäudesektor steht die ambitionierte Umsetzung der EU-Gebäuderichtline ganz oben auf der Agenda", mahnte Friedemann. Auch die künftige Ausgestaltung des Gebäudeenergiegesetzes müsse rasch geklärt werden. Die schwarz-rote Koalition will das sogenannte Heizungsgesetz in der bestehenden Form abschaffen und durch neue Regelungen ersetzen. Umweltverbände befürchten, dass sich dadurch die Defizite im Gebäudebereich bei der Senkung von Emissionen noch verstärken könnten.

Der IKND-Verkehrsexperte Adrien Pagano pochte auf ein Festhalten an der EU-Vorgabe, ab 2035 nur noch klimaneutrale Autos zuzulassen. Dies sichere langfristig Wettbewerbsfähigkeit, Exporte und Arbeitsplätze in der deutschen Automobilindustrie und dürfe nicht infrage gestellt werden. Pagano drang auch auf zielgerichtete, ausreichend ausgestatteten Förderprogramme, damit "die Elektromobilität in dieser Wahlperiode endlich den nötigen Durchbruch schaffen kann".

M.McCoy--TFWP