The Fort Worth Press - Steigende Aufträge im Dezember - Industrie sieht dennoch keine Trendwende

USD -
AED 3.672497
AFN 65.000201
ALL 81.643894
AMD 361.578508
ANG 1.790365
AOA 918.000294
ARS 1520.2491
AUD 1.432377
AWG 1.8
AZN 1.703045
BAM 1.7375
BBD 2.011772
BDT 122.756127
BGN 1.683441
BHD 0.376608
BIF 3002.04786
BMD 1
BND 1.277108
BOB 12.009896
BRL 4.967203
BSD 0.998867
BTN 96.254936
BWP 13.739983
BYN 3.068524
BYR 19600
BZD 2.008697
CAD 1.42527
CDF 2320.000248
CHF 0.830425
CLF 0.024555
CLP 969.597324
CNY 6.70455
CNH 6.70014
COP 3205.65
CRC 457.269266
CUC 1
CUP 23.971252
CVE 97.952385
CZK 21.654402
DJF 177.86405
DKK 6.6327
DOP 60.226192
DZD 134.657965
EGP 52.339398
ERN 15
ETB 161.524186
EUR 0.88737
FJD 2.246251
FKP 0.756613
GBP 0.753235
GEL 2.595022
GGP 0.756613
GHS 11.755822
GIP 0.756613
GMD 73.999754
GNF 8787.508607
GTQ 7.629057
GYD 208.966494
HKD 7.84781
HNL 26.812312
HRK 6.682496
HTG 130.793628
HUF 323.856503
IDR 17867
ILS 3.048399
IMP 0.756613
INR 96.333801
IQD 1308.469336
IRR 1730149.999944
ISK 121.619759
JEP 0.756613
JMD 158.718596
JOD 0.709004
JPY 158.087996
KES 129.893843
KGS 87.450178
KHR 4045.680477
KMF 438.999855
KPW 900.000318
KRW 1338.309919
KWD 0.30944
KYD 0.832341
KZT 450.791818
LAK 22397.725758
LBP 89440.192599
LKR 330.203262
LRD 170.794762
LSL 16.542767
LTL 2.95274
LVL 0.60489
LYD 6.420348
MAD 9.960378
MDL 17.823955
MGA 4424.110514
MKD 54.706656
MMK 2099.06815
MNT 3597.6832
MOP 8.073986
MRU 39.991472
MUR 47.410355
MVR 15.454999
MWK 1731.942094
MXN 17.950302
MYR 4.085396
MZN 63.910295
NAD 16.543869
NGN 1324.740203
NIO 36.754874
NOK 9.565299
NPR 154.011674
NZD 1.78045
OMR 0.384502
PAB 0.998801
PEN 3.439606
PGK 4.458995
PHP 62.73017
PKR 276.639156
PLN 3.87313
PYG 5851.782097
QAR 3.640773
RON 4.748302
RSD 104.244957
RUB 85.599659
RWF 1475.275848
SAR 3.74737
SBD 8.058541
SCR 13.891243
SDG 601.499887
SEK 9.977055
SGD 1.277125
SHP 0.75643
SLE 24.650326
SLL 20969.491881
SOS 570.811752
SRD 37.666002
STD 20697.981008
STN 21.765396
SVC 8.739533
SYP 13002.000254
SZL 16.537472
THB 33.573979
TJS 9.208683
TMT 3.51
TND 2.979461
TOP 2.40776
TRY 49.178401
TTD 6.770431
TWD 31.7546
TZS 2637.818949
UAH 44.866159
UGX 4029.976056
UYU 40.303811
UZS 11765.751039
VES 870.279501
VND 25992
VUV 120.275684
WST 2.783099
XAF 582.076714
XAG 0.016245
XAU 0.000239418309
XCD 2.70255
XCG 1.800123
XDR 0.707052
XOF 582.076714
XPF 105.955676
YER 236.249783
ZAR 16.49074
ZMK 9001.205167
ZMW 19.751167
ZWL 321.999592
SSP 5720.889873
MXV 2.029265
  • TecDAX

    9.3300

    4020.85

    +0.23%

  • DAX

    -14.4200

    25560.59

    -0.06%

  • Euro STOXX 50

    -2.0100

    6316.19

    -0.03%

  • SDAX

    25.4400

    18245.41

    +0.14%

  • MDAX

    62.1200

    31304.08

    +0.2%

  • Goldpreis

    -27.0000

    4356.9

    -0.62%

  • EUR/USD

    -0.0002

    1.1467

    -0.02%

Steigende Aufträge im Dezember - Industrie sieht dennoch keine Trendwende
Steigende Aufträge im Dezember - Industrie sieht dennoch keine Trendwende / Foto: © AFP/Archiv

Steigende Aufträge im Dezember - Industrie sieht dennoch keine Trendwende

Die Auftragslage für die deutsche Industrie hat sich zum Jahresende hin verbessert, die Unternehmen sehen dennoch bislang keine Trendwende. Im Dezember stieg der Auftragseingang für das Verarbeitende Gewerbe um 6,9 Prozent, wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden am Donnerstag mitteilte. Im gesamten Jahr 2024 gingen die Aufträge für die Industrieunternehmen jedoch um 3,0 Prozent im Vorjahresvergleich zurück, auch der Umsatz sank.

Textgröße:

Einen deutlichen Effekt auf die Ordereingänge im Dezember hatten erneut Großaufträge: In der Sparte Sonstiger Fahrzeugbau, der Flugzeuge, Schiffe, Züge und Militärfahrzeuge umfasst, lagen die neuen Aufträge um 55,5 Prozent höher als im Vormonat. Im November waren sie um fast 58 Prozent zurückgegangen. Im Maschinenbau stieg das Auftragsvolumen im Dezember um 8,6 Prozent, in der Automobilindustrie dagegen sank es 3,2 Prozent.

Die Aufträge aus dem Inland stiegen im Dezember um 14,6 Prozent - vor allem wegen der genannten Großaufträge aus dem Fahrzeugbau. Die Aufträge aus dem Ausland legten um 1,4 Prozent zu.

Im weniger schwankungsanfälligen Dreimonatsvergleich blieb der Auftragseingang im vierten Quartal unverändert gegenüber dem Vorquartal, wie das Statistikamt weiter mitteilte. "Auch der Zuwachs bei den Auftragseingängen zum Jahresende hin kann nicht über die Nachfrageflaute hinwegtäuschen", erklärte der Konjunkturexperte der Deutschen Industrie- und Handelskammer, Jupp Zenzen.

"Unsichere wirtschaftspolitische Rahmenbedingungen und hohe Kosten belasten die Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen und bremsen die Nachfrage nach Industriegütern", führte Zenzen aus. "Auch erste Ergebnisse der DIHK-Konjunkturumfrage zu Jahresbeginn zeigen: Die Stimmung der Unternehmen bleibt vorerst trüb." Auch das Bundeswirtschaftsministerium sieht bislang "keine konjunkturelle Trendwende".

Laut Statistikamt zeichnete sich in der zweiten Hälfte des Jahres 2024 "tendenziell eine Stabilisierung" ab. In der ersten Jahreshälfte habe sich noch der seit 2021 zu beobachtende Abwärtstrend bei den Industrieaufträgen fortgesetzt.

Der Umsatz im Gesamtjahr war demnach preis- und kalenderbereinigt um 4,0 Prozent niedriger als 2023. Auch hier war der Umsatz in der ersten Jahreshälfte überwiegend rückläufig, während sich in der zweiten Jahreshälfte eine Tendenz zur Stabilisierung abzeichnete.

W.Knight--TFWP