The Fort Worth Press - Böden in Deutschland ähnlich trocken wie in Dürrejahren 2018 und 2022

USD -
AED 3.6725
AFN 63.000559
ALL 80.457093
AMD 364.26286
ANG 1.790365
AOA 917.999719
ARS 1516.020796
AUD 1.421262
AWG 1.8
AZN 1.703747
BAM 1.719271
BBD 2.021123
BDT 123.385271
BGN 1.683441
BHD 0.378322
BIF 3015.506057
BMD 1
BND 1.282238
BOB 11.967247
BRL 5.167297
BSD 1.003494
BTN 96.024226
BWP 13.645973
BYN 3.038502
BYR 19600
BZD 2.018222
CAD 1.410525
CDF 2309.999891
CHF 0.82405
CLF 0.024397
CLP 963.32995
CNY 6.71135
CNH 6.71495
COP 3288.88
CRC 455.322571
CUC 1
CUP 26.5
CVE 96.924335
CZK 21.453034
DJF 178.696847
DKK 6.56695
DOP 59.694539
DZD 133.960182
EGP 51.423997
ERN 15
ETB 163.912608
EUR 0.87845
FJD 2.24975
FKP 0.754629
GBP 0.755145
GEL 2.614989
GGP 0.754629
GHS 11.625096
GIP 0.754629
GMD 74.000256
GNF 8825.403802
GTQ 7.659717
GYD 209.949851
HKD 7.842625
HNL 26.934944
HRK 6.6228
HTG 131.167861
HUF 321.224503
IDR 17912
ILS 3.042105
IMP 0.754629
INR 95.906303
IQD 1314.638595
IRR 1374574.999728
ISK 121.229727
JEP 0.754629
JMD 158.109403
JOD 0.708991
JPY 158.176503
KES 129.550235
KGS 87.449801
KHR 4069.900318
KMF 432.999946
KPW 900.000318
KRW 1368.669769
KWD 0.30914
KYD 0.836289
KZT 446.228832
LAK 22485.935302
LBP 89536.891783
LKR 330.148377
LRD 173.10397
LSL 16.369989
LTL 2.95274
LVL 0.60489
LYD 6.406329
MAD 9.606146
MDL 17.761955
MGA 4409.185804
MKD 54.084346
MMK 2099.566963
MNT 3597.939506
MOP 8.107421
MRU 40.17914
MUR 48.117591
MVR 15.450336
MWK 1740.028568
MXN 17.525502
MYR 4.078905
MZN 63.910232
NAD 16.36963
NGN 1325.94969
NIO 36.927972
NOK 9.48942
NPR 153.640463
NZD 1.760855
OMR 0.384499
PAB 1.003538
PEN 3.387908
PGK 4.470678
PHP 62.741047
PKR 278.093308
PLN 3.846635
PYG 5947.478299
QAR 3.658363
RON 4.6333
RSD 103.188969
RUB 85.252219
RWF 1481.149407
SAR 3.760068
SBD 8.000512
SCR 13.860281
SDG 601.502977
SEK 9.91639
SGD 1.27951
SHP 0.755002
SLE 24.650009
SLL 20969.491881
SOS 573.472922
SRD 37.822496
STD 20697.981008
STN 21.535906
SVC 8.780419
SYP 13002.000254
SZL 16.365674
THB 33.3825
TJS 9.287209
TMT 3.51
TND 2.964119
TOP 2.40776
TRY 48.854902
TTD 6.820349
TWD 31.824497
TZS 2648.919876
UAH 45.041292
UGX 3903.815472
UYU 40.223974
UZS 11841.856581
VES 852.43145
VND 25997.5
VUV 118.51472
WST 2.751818
XAF 576.225518
XAG 0.015597
XAU 0.000233
XCD 2.70255
XCG 1.808584
XDR 0.707052
XOF 576.225518
XPF 104.837044
YER 236.649827
ZAR 16.377096
ZMK 9001.196392
ZMW 19.543175
ZWL 321.999592
SSP 5712.591861
MXV 1.986148
  • TecDAX

    9.3300

    4020.85

    +0.23%

  • DAX

    -14.4200

    25560.59

    -0.06%

  • Euro STOXX 50

    -2.0100

    6316.19

    -0.03%

  • SDAX

    25.4400

    18245.41

    +0.14%

  • MDAX

    62.1200

    31304.08

    +0.2%

  • Goldpreis

    -27.0000

    4356.9

    -0.62%

  • EUR/USD

    -0.0002

    1.1467

    -0.02%

Böden in Deutschland ähnlich trocken wie in Dürrejahren 2018 und 2022
Böden in Deutschland ähnlich trocken wie in Dürrejahren 2018 und 2022 / Foto: © AFP/Archiv

Böden in Deutschland ähnlich trocken wie in Dürrejahren 2018 und 2022

Wegen ausbleibender Niederschläge sind die Böden in Deutschland in diesem Jahr ähnlich stark ausgetrocknet wie in den Dürrejahren 2018 und 2022. Im Süden ist der Untergrund verbreitet sogar noch trockener als in diesen beiden Jahren, wie der Deutsche Wetterdienst (DWD) am Donnerstag in Offenbach mitteilte. Dort werde die Lage für Natur und Landwirtschaft "zunehmend kritisch". Flächendeckende Niederschläge deuten sich dem DWD zufolge auch in den kommenden Tagen nicht an.

Textgröße:

Der Zeitraum von Anfang November bis Ende Juli fiel in Deutschland den Angaben zufolge seit 1882 nur zwei Mal trockener aus. Seit März waren die Niederschlagsmengen in fast ganz Deutschland unterdurchschnittlich - vor allem in der südlichen Mitte und im Süden Deutschlands führten längere niederschlagsarme und sehr warme bis heiße Phasen zu einer gravierenden Bodentrockenheit.

Besonders wenig Niederschlag fiel demnach von der Pfalz und Rheinhessen bis nach Unterfranken. Im Süden entsprach die Niederschlagsmenge gebietsweise noch nicht einmal der Hälfte des vieljährigen Mittels der Jahre 1991 bis 2020. In der Nordosthälfte liegt die Bodenfeuchte zwar großteils unter den jahreszeitlichen Mittelwerten, es besteht dem DWD zufolge aber keine ausgeprägte Trockenheit.

Der ausbleibende Niederschlag hat Folgen für den Wald und die Landwirtschaft. Die Anzahl von Tagen, an denen in diesem Jahr bis einschließlich 2. August beim Waldbrandgefahrenindex mindestens Stufe 4 von 5 erreicht wurde, liegt im Deutschlandmittel bei rund 22 Tagen. Im Durchschnitt der Jahre 1991 bis 2020 waren es bis zum 2. August nur etwa zehn Tage, an denen mindestens die zweithöchste Warnstufe erreicht wurde.

Zwar hatte die Trockenheit auf Getreide und Raps relativ geringe Auswirkungen, weil diese Kulturen bei den hohen Temperaturen rasch abreiften und die Ernte schnell vorankam. Mais, Zuckerrüben und Kartoffeln, die jetzt und in den kommenden Wochen einen hohen Wasserbedarf haben, leiden hingegen regional stark unter der Trockenheit. Es drohen laut DWD "markante Schäden". Auch ein Grünlandschnitt fiel teils aus, was zur Futterknappheit bei der Viehhaltung führen kann.

Die extreme Hitze Ende Juni führte bei Obst außerdem zu ungewöhnlich starken Sonnenbrandschäden. Derzeit könnten bei Obst und jungen Weinreben gebietsweise nur mit Bewässerung große Schäden abgewendet werden. Zahlreiche Flüsse wie der Rhein führen extremes Niedrigwasser.

J.P.Cortez--TFWP