The Fort Worth Press - Dauerregen und steigende Pegel: Landkreise in Bayern rufen Katastrophenfall aus

USD -
AED 3.672503
AFN 64.000378
ALL 81.719319
AMD 368.120328
ANG 1.790403
AOA 913.115986
ARS 1429.260602
AUD 1.41299
AWG 1.801525
AZN 1.697505
BAM 1.684662
BBD 2.014307
BDT 122.763646
BGN 1.69088
BHD 0.377198
BIF 2989.857226
BMD 1
BND 1.282253
BOB 6.910839
BRL 5.078301
BSD 1.000134
BTN 94.672782
BWP 13.41861
BYN 2.768827
BYR 19600
BZD 2.011413
CAD 1.39823
CDF 2295.000232
CHF 0.793599
CLF 0.022681
CLP 892.650219
CNY 6.7715
CNH 6.759475
COP 3492.51
CRC 454.982019
CUC 1
CUP 26.5
CVE 94.978251
CZK 20.818983
DJF 177.719854
DKK 6.44282
DOP 58.780714
DZD 133.064977
EGP 50.349403
ERN 15
ETB 161.237628
EUR 0.86196
FJD 2.237202
FKP 0.746148
GBP 0.74475
GEL 2.655019
GGP 0.746148
GHS 11.101445
GIP 0.746148
GMD 73.000119
GNF 8761.079479
GTQ 7.62406
GYD 209.236521
HKD 7.83485
HNL 26.744076
HRK 6.494499
HTG 130.714732
HUF 301.863003
IDR 17704
ILS 2.902595
IMP 0.746148
INR 94.572302
IQD 1310.156512
IRR 1375877.497294
ISK 124.460444
JEP 0.746148
JMD 158.526028
JOD 0.708973
JPY 160.269503
KES 129.398158
KGS 87.450511
KHR 4019.208821
KMF 426.000074
KPW 900.00035
KRW 1514.220217
KWD 0.30815
KYD 0.833473
KZT 489.555787
LAK 22021.999604
LBP 89562.850473
LKR 332.536555
LRD 182.018649
LSL 16.177014
LTL 2.95274
LVL 0.60489
LYD 6.359584
MAD 9.24575
MDL 17.396473
MGA 4155.30719
MKD 53.139347
MMK 2099.090156
MNT 3576.689019
MOP 8.070461
MRU 39.92506
MUR 47.119898
MVR 15.459816
MWK 1734.220557
MXN 17.20605
MYR 4.050304
MZN 63.900812
NAD 16.176944
NGN 1358.26011
NIO 36.806698
NOK 9.534545
NPR 151.476624
NZD 1.71552
OMR 0.384502
PAB 1.00006
PEN 3.401239
PGK 4.380015
PHP 60.294503
PKR 278.247736
PLN 3.66395
PYG 6123.407023
QAR 3.646058
RON 4.512497
RSD 101.176013
RUB 72.451568
RWF 1469.173289
SAR 3.752094
SBD 8.045573
SCR 13.696826
SDG 600.499
SEK 9.384235
SGD 1.282575
SHP 0.746601
SLE 24.649833
SLL 20969.503664
SOS 571.527015
SRD 37.518031
STD 20697.981008
STN 21.103498
SVC 8.750743
SYP 110.532098
SZL 16.174171
THB 32.55404
TJS 9.270929
TMT 3.51
TND 2.926901
TOP 2.40776
TRY 46.281703
TTD 6.788552
TWD 31.536701
TZS 2629.998015
UAH 44.83735
UGX 3715.140944
UYU 40.562483
UZS 11980.705457
VES 581.95784
VND 26290
VUV 119.50104
WST 2.743493
XAF 565.02961
XAG 0.014272
XAU 0.000231
XCD 2.70255
XCG 1.802434
XDR 0.703376
XOF 565.02961
XPF 102.727985
YER 238.593065
ZAR 16.198399
ZMK 9001.207781
ZMW 17.580733
ZWL 321.999592
  • Euro STOXX 50

    41.8000

    6229.43

    +0.67%

  • DAX

    258.7100

    24894.01

    +1.04%

  • Goldpreis

    104.8000

    4343.6

    +2.41%

  • SDAX

    156.9400

    18534.14

    +0.85%

  • MDAX

    499.5300

    32582.63

    +1.53%

  • EUR/USD

    0.0029

    1.1602

    +0.25%

  • TecDAX

    18.7200

    3998.22

    +0.47%

Dauerregen und steigende Pegel: Landkreise in Bayern rufen Katastrophenfall aus
Dauerregen und steigende Pegel: Landkreise in Bayern rufen Katastrophenfall aus / Foto: © AFP

Dauerregen und steigende Pegel: Landkreise in Bayern rufen Katastrophenfall aus

Dauerregen, Überflutungen, steigende Pegel: In Süddeutschland hat sich die Hochwasserlage am Samstag zugespitzt. Bis zum Nachmittag riefen sechs Landkreise in Bayern den Katastrophenfall aus. In Fischach im Landkreis Augsburg mussten Menschen ihre Häuser verlassen und teils mit Hubschraubern gerettet werden. Stark betroffen war auch Baden-Württemberg.

Textgröße:

Der schwäbische Landkreis Augsburg rief am Samstagmorgen den Katastrophenfall aus und richtete einen Liveticker ein. Ein Weiher und ein Staubecken liefen über, die Schmutter trat über die Ufer, Straßen wurden überflutet.

Die Menschen in Fischach, Gessertshausen und Langenneufnach seien "dringend angehalten, bei Aufforderung Gebiete zu verlassen und Tiefgaragen sowie Kellerräume zu meiden", erklärte das Landratsamt am Morgen. Mittags wurde der Diedorfer Ortsteil Anhausen wegen eines Dammbruchs evakuiert.

Eine Sprecherin des Landratsamtes sagte Medienberichten zufolge, Helfer hätten Menschen aus ihren von den Fluten eingeschlossenen Häusern per Hubschrauber retten müssen. Am Nachmittag wurden Bayerns Ministerpräsident Markus Söder und Bayerns Innenminister Joachim Herrmann (beide CSU) in Diedorf erwartet.

Auch die Landkreise Aichach-Friedberg, Neu-Ulm, Pfaffenhofen und Donau-Ries riefen am Samstag den Katastrophenfall aus; am Freitagabend hatte dies bereits der Landkreis Günzburg getan. Das Landratsamt von Aichach-Friedberg erklärte, so könnten Hilfeleistungen bestmöglich koordiniert und bewältigt werden.

Das Technische Hilfswerk (THW) teilte mit, es sei mit 400 Menschen in Bayern und Baden-Württemberg im Einsatz, um das Hochwasser zu bekämpfen. Im Bahnverkehr kam es in Bayern und in Baden-Württemberg zu Störungen - auf der Strecke München-Bregenz-Zürich und auf der Strecke Stuttgart-Ulm-Augsburg-München fuhren keine Züge, wie die Deutsche Bahn mitteilte.

In den Bergen gab es massiven Schneefall - trotzdem machte sich eine Gruppe von 26 Menschen auf, die Zugspitze zu besteigen, wie der Bayerische Rundfunk unter Berufung auf die Bergwacht Garmisch-Partenkirchen berichtete. Die Gruppe hänge unterhalb der Zugspitze fest; mehrere Mannschaften der Bergwacht seien ausgerückt.

Im östlichen Teil von Baden-Württemberg hatten sich in der Nacht zum Samstag einzelne große Hochwasser entwickelt, wie das Landesamt für Umwelt mitteilte. Insbesondere im Raum Oberschwaben und an östlichen Neckarzuflüssen seien 50- bis 100-jährige Hochwasser möglich. Auch in den Donau- und Bodenseezuflüssen könne es zu Überflutungen kommen.

Bereits in der Nacht hatte die Gemeinde Meckenbeuren im Bodenseekreis angesichts der Hochwassergefahr rund 1300 Menschen empfohlen, ihre Häuser und Wohnungen zu verlassen.

Der Deutsche Wetterdienst (DWD) warnte am Nachmittag vor Unwetter und Dauerregen in der Südhälfte Deutschlands und vor gebietsweise schweren Gewittern mit Starkregen in Sachsen und Sachsen-Anhalt.

Auch in der Schweiz führten starke Niederschläge im Osten und im Innern des Landes zu zahlreichen Überschwemmungen, wie die Schweizer Nachrichtenagentur SDA berichtete. Die Hochwasserlage bleibe angespannt, am Sonntag würden weitere Regenfälle erwartet.

M.Delgado--TFWP