The Fort Worth Press - Nach Schneechaos: Verkehrslage in Süddeutschland langsam normalisiert

USD -
AED 3.672503
AFN 63.999889
ALL 82.087167
AMD 368.450607
ANG 1.790403
AOA 917.999547
ARS 1429.280819
AUD 1.413537
AWG 1.801525
AZN 1.676658
BAM 1.689603
BBD 2.013822
BDT 122.983888
BGN 1.69088
BHD 0.37683
BIF 2970.152477
BMD 1
BND 1.283746
BOB 6.909421
BRL 5.064099
BSD 0.99987
BTN 95.052482
BWP 13.460326
BYN 2.766446
BYR 19600
BZD 2.010971
CAD 1.396985
CDF 2295.000249
CHF 0.792715
CLF 0.022857
CLP 899.58987
CNY 6.771504
CNH 6.758375
COP 3492.51
CRC 454.839964
CUC 1
CUP 26.5
CVE 95.257224
CZK 20.794899
DJF 178.057103
DKK 6.438465
DOP 58.710207
DZD 133.035971
EGP 50.5059
ERN 15
ETB 157.556391
EUR 0.86146
FJD 2.237197
FKP 0.746148
GBP 0.744545
GEL 2.654996
GGP 0.746148
GHS 11.098441
GIP 0.746148
GMD 73.000177
GNF 8759.016889
GTQ 7.622133
GYD 209.191828
HKD 7.835275
HNL 26.736642
HRK 6.4921
HTG 130.733014
HUF 302.117986
IDR 17700.85
ILS 2.895905
IMP 0.746148
INR 94.605498
IQD 1309.835428
IRR 1375877.497487
ISK 124.219914
JEP 0.746148
JMD 158.489914
JOD 0.709021
JPY 160.112501
KES 129.410415
KGS 87.449929
KHR 4017.105093
KMF 425.999743
KPW 900.00035
KRW 1513.164968
KWD 0.30822
KYD 0.833312
KZT 488.937843
LAK 22017.191482
LBP 89543.518639
LKR 335.207982
LRD 181.97918
LSL 16.286467
LTL 2.95274
LVL 0.60489
LYD 6.372943
MAD 9.260766
MDL 17.462745
MGA 4172.605935
MKD 53.123774
MMK 2099.090156
MNT 3576.689019
MOP 8.070062
MRU 39.65617
MUR 47.11978
MVR 15.460063
MWK 1733.834392
MXN 17.19245
MYR 4.050499
MZN 63.903383
NAD 16.286467
NGN 1360.209963
NIO 36.793227
NOK 9.507465
NPR 152.084143
NZD 1.70965
OMR 0.3845
PAB 0.99987
PEN 3.400458
PGK 4.378213
PHP 60.315977
PKR 278.191957
PLN 3.656665
PYG 6122.413719
QAR 3.65522
RON 4.511963
RSD 101.116017
RUB 72.753171
RWF 1468.359898
SAR 3.753802
SBD 8.045573
SCR 13.696719
SDG 600.461434
SEK 9.369075
SGD 1.281385
SHP 0.746601
SLE 24.650278
SLL 20969.503664
SOS 571.465595
SRD 37.509502
STD 20697.981008
STN 21.165392
SVC 8.74865
SYP 110.532098
SZL 16.273163
THB 32.548502
TJS 9.318906
TMT 3.51
TND 2.933437
TOP 2.40776
TRY 46.278401
TTD 6.791931
TWD 31.515499
TZS 2617.503023
UAH 44.803507
UGX 3749.298086
UYU 40.387024
UZS 11975.292644
VES 581.95784
VND 26286
VUV 119.50104
WST 2.743493
XAF 566.677033
XAG 0.014146
XAU 0.00023
XCD 2.70255
XCG 1.801996
XDR 0.703376
XOF 566.677033
XPF 103.027947
YER 238.606089
ZAR 16.174195
ZMK 9001.204253
ZMW 17.467928
ZWL 321.999592
  • DAX

    319.1400

    24954.44

    +1.28%

  • Goldpreis

    117.5000

    4356.3

    +2.7%

  • MDAX

    687.8600

    32770.96

    +2.1%

  • SDAX

    201.4300

    18578.63

    +1.08%

  • Euro STOXX 50

    76.1200

    6263.75

    +1.22%

  • TecDAX

    30.1100

    4009.61

    +0.75%

  • EUR/USD

    0.0040

    1.1613

    +0.34%

Nach Schneechaos: Verkehrslage in Süddeutschland langsam normalisiert
Nach Schneechaos: Verkehrslage in Süddeutschland langsam normalisiert / Foto: © AFP

Nach Schneechaos: Verkehrslage in Süddeutschland langsam normalisiert

Nach den heftigen Schneefällen in Süddeutschland ist der Verkehr am Sonntag langsam wieder angelaufen. Der Flughafen München nahm seinen Betrieb wieder auf, auch einzelne Züge konnten in der Region wieder fahren. Sowohl im Bahn- als auch im Flugverkehr wurden aber weiter Einschränkungen erwartet. In München fielen viele S-Bahnen und Straßenbahnen aus. Auch in anderen Teilen Bayerns fuhren weniger Züge.

Textgröße:

So teilte die Bayerische Regionalbahn mit, dass der Zugverkehr bis mindestens Sonntagnachmittag eingestellt bleibe. Eine Sprecherin der Deutschen Bahn sagte, dass die Strecken mit Hubschraubern abgeflogen würden. Nach wie vor gebe es nur ein "sehr komprimiertes Angebot". Die Züge seien bereits zu 100 Prozent besetzt.

Die Bahn empfahl, Reisen von und nach München zu verschieben. Für Reisen, die zwischen Samstag und Montag in den betroffenen Gebieten geplant waren, wurde die Zugbindung der Tickets aufgehoben. Die Fahrkarten könnten zu einem späteren Zeitpunkt genutzt werden, erklärte die Bahn und riet, möglichst erst ab Dienstag wieder zu fahren. Auch am Montag werde es noch Zugausfälle und Verspätungen geben.

Der Münchner Flughafen nahm am Sonntagmorgen den Flugbetrieb wieder auf. Es werde aber "weiterhin Einschränkungen im Luftverkehr" geben, teilte er auf seiner Website mit. Passagiere, die am Sonntag fliegen wollten, sollten sich daher vor ihrer Fahrt zum Flughafen frühzeitig bei ihrer Airline über den Status ihres Flugs informieren.

Die Münchner Verkehrsgesellschaft teilte mit, dass der Tramverkehr weiter eingestellt sei. Busse würden wieder fahren - allerdings werde es wegen Eis und Schnee auf den Straßen weiter zu größeren Unregelmäßigkeiten kommen. Der S-Bahnverkehr im Außenbereich der Stadt war am Sonntag bis auf weiteres komplett eingestellt.

Die Stadt München teilte mit, dass der Tierpark Hellabrunn wegen der Extremwetterlage auch am Sonntag geschlossen bleibe. Die bayerischen Schlösser Linderhof und Lustheim in Schleißheim sowie die Insel Herrenchiemsee konnten nicht besichtigt werden. Die Bayerische Schlösserverwaltung sperrte außerdem den Schlosspark Nymphenburg in München wegen der hohen Schneebruchgefahr. Auch im Englischen Garten drohe Schneebruch, warnte sie und riet davon ab, den Park zu besuchen.

Am Bodensee teilte die Kreisfeuerwehr mit, dass Feuerwehrleute wegen des Schneefalls zu hunderten Einsätzen ausgerückt seien. Meist hätten umgestürzte Bäume oder gefährlich herabhängende Äste beseitigt werden müssen. Teilweise seien Straßen durch Waldgebiete gesperrt worden.

Schwere Verkehrsunfälle wurden vom Bodensee aber nicht gemeldet. Aus Baden-Württemberg, Nordrhein-Westfalen, Mecklenburg-Vorpommern und Niedersachsen wurden am Sonntag Verkehrsunfälle wegen Glätte gemeldet, schwer verletzt wurden dabei den Angaben zufolge aber niemand.

Starke Schneefälle hatten Teile von Süddeutschland bereits am Samstag lahmgelegt. Für Sonntag und Montag tagsüber sagte der Deutsche Wetterdienst keine weiteren starken Schneefälle in der Region vorher. In den Alpen drohten wegen Sturm- und Windböen aber Schneeverwehungen und teils erhebliche Lawinengefahr, teilte er mit.

Am Sonntag sollte es demnach noch an der Ostsee Schneeschauer geben, ab Sonntagabend am Niederrhein. In der Nacht zum Montag sollten sich Schneefälle von Nordrhein-Westfalen aus bis an die Nordsee ausbreiten, im Verlauf des Montags sollte es von Westen aus erst Schnee und später Regen geben. Für einige Gebiete rechnete der Wetterdienst damit, dass es glatt werden könnte.

P.McDonald--TFWP