The Fort Worth Press - Zahl der Todesopfer nach Starkregen im Nordosten Chinas auf 20 gestiegen

USD -
AED 3.672503
AFN 65.999496
ALL 81.915831
AMD 380.151858
ANG 1.79008
AOA 916.99977
ARS 1451.999703
AUD 1.427022
AWG 1.8
AZN 1.706428
BAM 1.655536
BBD 2.022821
BDT 122.831966
BGN 1.67937
BHD 0.377002
BIF 2987.661537
BMD 1
BND 1.276711
BOB 6.964795
BRL 5.238302
BSD 1.004342
BTN 91.842522
BWP 13.228461
BYN 2.875814
BYR 19600
BZD 2.019858
CAD 1.36725
CDF 2155.00032
CHF 0.77799
CLF 0.021809
CLP 861.120171
CNY 6.946504
CNH 6.93417
COP 3629
CRC 498.70812
CUC 1
CUP 26.5
CVE 93.33655
CZK 20.617801
DJF 178.843207
DKK 6.33358
DOP 63.484264
DZD 129.987042
EGP 46.969403
ERN 15
ETB 156.676691
EUR 0.847956
FJD 2.20125
FKP 0.732491
GBP 0.73187
GEL 2.695045
GGP 0.732491
GHS 11.012638
GIP 0.732491
GMD 73.493234
GNF 8819.592694
GTQ 7.706307
GYD 210.120453
HKD 7.813865
HNL 26.532255
HRK 6.386498
HTG 131.728867
HUF 322.696025
IDR 16768
ILS 3.08755
IMP 0.732491
INR 90.31255
IQD 1315.670299
IRR 42125.000158
ISK 122.96017
JEP 0.732491
JMD 157.811362
JOD 0.709027
JPY 155.895503
KES 129.250232
KGS 87.450108
KHR 4046.744687
KMF 417.999643
KPW 899.987247
KRW 1449.299107
KWD 0.30739
KYD 0.836906
KZT 507.178168
LAK 21598.652412
LBP 89531.701448
LKR 311.010475
LRD 186.300651
LSL 16.079552
LTL 2.95274
LVL 0.60489
LYD 6.345176
MAD 9.158604
MDL 17.00314
MGA 4482.056104
MKD 52.273363
MMK 2100.119929
MNT 3568.429082
MOP 8.079484
MRU 39.911729
MUR 45.889979
MVR 15.449808
MWK 1742.758273
MXN 17.32664
MYR 3.932498
MZN 63.750072
NAD 16.079688
NGN 1393.90972
NIO 36.985739
NOK 9.686145
NPR 147.062561
NZD 1.657235
OMR 0.384506
PAB 1.004342
PEN 3.382683
PGK 4.306869
PHP 59.093501
PKR 281.341223
PLN 3.57981
PYG 6677.840135
QAR 3.671415
RON 4.320801
RSD 99.594009
RUB 76.950025
RWF 1469.427172
SAR 3.750281
SBD 8.058101
SCR 13.898006
SDG 601.499792
SEK 8.946297
SGD 1.27098
SHP 0.750259
SLE 24.474984
SLL 20969.499267
SOS 574.437084
SRD 38.024954
STD 20697.981008
STN 20.754973
SVC 8.788065
SYP 11059.574895
SZL 16.083999
THB 31.524989
TJS 9.380296
TMT 3.51
TND 2.897568
TOP 2.40776
TRY 43.497245
TTD 6.79979
TWD 31.58098
TZS 2586.539735
UAH 43.28509
UGX 3587.360437
UYU 38.963238
UZS 12278.117779
VES 371.640565
VND 26002
VUV 119.537583
WST 2.726316
XAF 555.683849
XAG 0.011452
XAU 0.000203
XCD 2.70255
XCG 1.81001
XDR 0.691072
XOF 555.251107
XPF 100.950591
YER 238.374989
ZAR 16.00885
ZMK 9001.199363
ZMW 19.709321
ZWL 321.999592
  • Euro STOXX 50

    13.3700

    6020.88

    +0.22%

  • MDAX

    84.7000

    31596.79

    +0.27%

  • DAX

    71.4500

    24868.97

    +0.29%

  • TecDAX

    -12.4800

    3629.03

    -0.34%

  • Goldpreis

    309.9000

    4962.5

    +6.24%

  • SDAX

    -63.7700

    18064.4

    -0.35%

  • EUR/USD

    0.0008

    1.1802

    +0.07%

Zahl der Todesopfer nach Starkregen im Nordosten Chinas auf 20 gestiegen
Zahl der Todesopfer nach Starkregen im Nordosten Chinas auf 20 gestiegen / Foto: © AFP

Zahl der Todesopfer nach Starkregen im Nordosten Chinas auf 20 gestiegen

Nach heftigem Regen im Nordosten Chinas und in der Hauptstadt Peking ist die Zahl der Todesopfer auf insgesamt 20 gestiegen. Mindestens elf Menschen kamen durch die Wassermassen infolge des Tropensturms "Doksuri" in der Hauptstadt ums Leben, wie der staatliche Fernsehsender CCTV am Dienstag berichtete. Neun weitere Menschen starben in der nordöstlichen Provinz Hebei, die an Peking angrenzt. Insgesamt 19 Menschen werden in Peking und in der Region Hebei noch vermisst.

Textgröße:

Am Samstag hatten die sintflutartigen Regenfälle in Peking und den umliegenden Gebieten begonnen. Innerhalb von nur 40 Stunden kam die durchschnittliche Regenmenge für den gesamten Monat Juli auf die Hauptstadt herunter. Es kam zu Überschwemmungen und Erdrutschen.

Am Dienstag wurde laut CCTV bekannt, dass mindestens elf Menschen wegen des Unwetters in Peking ums Leben gekommen waren, zwei von ihnen seien Rettungseinsatzkräfte gewesen. 14 zuvor vermisste Menschen seien demnach sicher aufgefunden worden, 13 werden weiterhin gesucht. In der benachbarten Hebei-Provinz wurden am Dienstag sechs Menschen vermisst. Teile der Region blieben wegen Stürmen im Ausnahmezustand, die Behörden warnten vor möglichen Sturzfluten und Erdrutschen.

Der chinesische Präsident Xi Jinping forderte die Einsatzkräfte nach Angaben des Senders CCTV dazu auf, "jede Anstrengung" zu unternehmen, um Vermisste oder festsitzende Menschen zu retten. Mehr als 100.000 als gefährdet eingestufte Menschen wurden aus Peking evakuiert, berichtete die staatliche Zeitung "Global Times".

Die Behörden "müssen die betroffenen Menschen ordnungsgemäß umsiedeln, schnell daran arbeiten, die beschädigte Transport-, Kommunikations- und Strominfrastruktur zu reparieren und die normale Produktions- und Lebensordnung so schnell wie möglich wiederherzustellen", erklärte Xi.

Eine Militäreinheit mit 26 Soldaten und vier Helikoptern begann laut CCTV in den frühen Morgenstunden des Dienstags, hunderte Lebensmittelpakete und Ponchos per Abwurf aus der Luft an die Menschen zu verteilen, die rund um einen Bahnhof im schwer getroffenen Pekinger Stadtteil Mentougou gestrandet waren.

Lokale Medien veröffentlichten am Montag Aufnahmen von chaotischen Szenen an Bord von Hochgeschwindigkeitszügen, die bis zu 30 Stunden lang auf Gleisen feststeckten. Passagiere beklagten demnach, dass ihnen Essen und Wasser ausgegangen seien.

Im südlichen Pekinger Stadtbezirk Fangshan trat der Fluss Dashi über die Ufer. Straßen waren mit Schlamm, Laub und Trümmern übersät. AFP-Korrespondenten berichteten von eingestürzten Brücken an zwei Orten, die nach Angaben von Menschen vor Ort während des Regens beschädigt worden waren.

"Doksuri" fegt seit vergangenem Freitag über den Norden Chinas hinweg. Zwar verlor der ehemalige "Super-Taifun" auf dem Weg von den Philippinen nach China an Kraft, dafür sorgt Starkregen in seinem Gefolge für heftige Schäden.

P.Navarro--TFWP