The Fort Worth Press - USA: Der Iran steht auf dem "Speisezettel"

USD -
AED 3.672502
AFN 64.999704
ALL 83.057413
AMD 376.723149
ANG 1.790083
AOA 916.999503
ARS 1396.494
AUD 1.44327
AWG 1.8
AZN 1.699594
BAM 1.69304
BBD 2.014508
BDT 123.424515
BGN 1.709309
BHD 0.377522
BIF 2972.407972
BMD 1
BND 1.284685
BOB 6.911148
BRL 5.167101
BSD 1.000156
BTN 92.971499
BWP 13.648423
BYN 2.940456
BYR 19600
BZD 2.011556
CAD 1.39188
CDF 2299.999752
CHF 0.800915
CLF 0.023333
CLP 921.340043
CNY 6.882602
CNH 6.866515
COP 3685.97
CRC 463.980887
CUC 1
CUP 26.5
CVE 95.451004
CZK 21.19515
DJF 178.103833
DKK 6.46062
DOP 60.75899
DZD 132.885732
EGP 54.690898
ERN 15
ETB 156.169264
EUR 0.86459
FJD 2.2377
FKP 0.755657
GBP 0.755315
GEL 2.679909
GGP 0.755657
GHS 11.011708
GIP 0.755657
GMD 73.498309
GNF 8774.238227
GTQ 7.651356
GYD 209.257937
HKD 7.836625
HNL 26.559037
HRK 6.509102
HTG 131.129376
HUF 331.021986
IDR 17077
ILS 3.14351
IMP 0.755657
INR 92.94435
IQD 1310.249307
IRR 1315800.000324
ISK 124.319755
JEP 0.755657
JMD 157.444598
JOD 0.708973
JPY 160.013022
KES 130.050298
KGS 87.450354
KHR 4007.877253
KMF 426.999915
KPW 900.002378
KRW 1504.510346
KWD 0.30976
KYD 0.833517
KZT 464.77526
LAK 22065.831332
LBP 89565.672785
LKR 315.609053
LRD 184.033413
LSL 16.901489
LTL 2.95274
LVL 0.60489
LYD 6.392832
MAD 9.379069
MDL 17.473652
MGA 4177.541172
MKD 53.266914
MMK 2100.11256
MNT 3573.311532
MOP 8.072021
MRU 39.748096
MUR 47.019757
MVR 15.450013
MWK 1734.294185
MXN 17.785797
MYR 4.030939
MZN 63.959737
NAD 16.901489
NGN 1383.250382
NIO 36.807479
NOK 9.68575
NPR 148.754572
NZD 1.75612
OMR 0.384496
PAB 1.000143
PEN 3.425727
PGK 4.390582
PHP 60.207016
PKR 281.202974
PLN 3.700045
PYG 6485.457064
QAR 3.656667
RON 4.405701
RSD 101.468985
RUB 78.540819
RWF 1460.927525
SAR 3.755036
SBD 8.04524
SCR 15.078826
SDG 600.999645
SEK 9.542973
SGD 1.285235
SHP 0.750259
SLE 24.602749
SLL 20969.510825
SOS 571.576966
SRD 37.350984
STD 20697.981008
STN 21.208082
SVC 8.751731
SYP 110.704564
SZL 16.89758
THB 32.689679
TJS 9.516761
TMT 3.5
TND 2.94356
TOP 2.40776
TRY 44.612802
TTD 6.786733
TWD 31.99301
TZS 2600.000175
UAH 43.466672
UGX 3756.059557
UYU 40.563702
UZS 12202.216066
VES 473.4672
VND 26334
VUV 119.244946
WST 2.76629
XAF 567.817525
XAG 0.014172
XAU 0.000216
XCD 2.70255
XCG 1.802639
XDR 0.706253
XOF 567.827355
XPF 103.237535
YER 238.592558
ZAR 16.95105
ZMK 9001.194963
ZMW 19.378741
ZWL 321.999592
  • Euro STOXX 50

    -59.6400

    5633.22

    -1.06%

  • MDAX

    -182.8000

    28733.46

    -0.64%

  • DAX

    -246.4900

    22921.59

    -1.08%

  • SDAX

    -190.3400

    16533.73

    -1.15%

  • TecDAX

    -42.2100

    3425.7

    -1.23%

  • Goldpreis

    11.0000

    4695.7

    +0.23%

  • EUR/USD

    0.0035

    1.1581

    +0.3%


USA: Der Iran steht auf dem "Speisezettel"




Seit den großen Protestwellen im Iran 2022 und 2023 ist die politische Lage im Terror-Staat Iran weiterhin angespannt. Immer wieder flammt die Frage auf, ob das herrschende theokratische System, verkörpert durch den obersten Rechtsgelehrten (Rahbar) und die einflussreichen Ayatollahs, vor einem Sturz stehen könnte.
Tatsächlich haben sich in den vergangenen Monaten mehrere Faktoren zugespitzt, welche die Stabilität des Regimes auf die Probe stellen und die Frage aufwerfen, steht der Iran auf die geopolitischen "Speisezettel" der USA?

Anhaltende Protestbewegungen und gesellschaftlicher Wandel
Bereits im Herbst 2022 sorgten Demonstrationen gegen strikte Kleidervorschriften und den Kopftuchzwang international für Schlagzeilen. Auslöser war damals der Tod der jungen Iranerin Mahsa Amini, der zu landesweiten Protesten führte. Unter dem Slogan „Frau, Leben, Freiheit“ („Zan, Zendegi, Azadi“) wandten sich Millionen vor allem junger Iranerinnen und Iraner gegen die Repressionen des Mullah-Regimes.

Obgleich die Sicherheitsapparate – darunter die Revolutionsgarden (IRGC) – hart gegen die Protestierenden vorgingen, halten die Unruhen auf kleinerer Flamme bis heute an. Beobachter*innen sprechen von einem tiefgreifenden gesellschaftlichen Wandel: Immer mehr Menschen fordern Selbstbestimmung und wirtschaftliche Perspektiven. Die Frage, ob diese Entwicklung eine Revolution anstoßen könnte, bleibt offen.

Wirtschaftliche Krisen und internationale Sanktionen
Ein weiterer Faktor, der zu Destabilisierung führen kann, ist die anhaltende Wirtschaftskrise. Hohe Inflation, Währungsturbulenzen und eine steigende Arbeitslosigkeit belasten die Bevölkerung stark. Die internationalen Sanktionen – insbesondere im Zusammenhang mit dem Streit um das iranische Atomprogramm – erschweren den Handel und die Investitionen in wichtigen Branchen wie Öl, Gas und Petrochemie.

In großen Städten wie Teheran, Isfahan oder Mashhad formieren sich immer wieder Proteste, bei denen Menschen nicht nur politische Freiheiten, sondern auch eine bessere wirtschaftliche Lage einfordern. Die Regierung reagierte darauf sowohl mit Versprechungen von Reformen als auch mit Repressionen gegen führende Köpfe der Protestbewegung.

Interne Machtkämpfe
Experten heben außerdem hervor, dass innerhalb des mächtigen Klerus und der politischen Elite Spannungen schwelen könnten. Die Balance zwischen dem Obersten Rechtsgelehrten (Ayatollah Ali Khamenei), dem Präsidenten und verschiedenen Fraktionen der Revolutionsgarden ist fragil. Einige reformorientierte Geistliche fordern eine Öffnung des politischen Systems und treten für moderate Veränderungen ein. Andere wiederum beharren auf einem strikten Kurs, der auf Abschottung und Kontrolle basiert.

Solche internen Machtkämpfe sind schwer einzusehen, da vieles hinter verschlossenen Türen geschieht. Doch in Phasen intensiver öffentlicher Unruhe können Differenzen zwischen Hardlinern und moderaten Kräften zutage treten – eine Entwicklung, die das gesamte System ins Wanken bringen könnte.

Internationale Einflüsse und regionale Entwicklungen
Die geopolitische Lage in der Region trägt ebenfalls zu den Unsicherheiten im Iran bei. Spannungen zwischen dem Iran und einzelnen Golfstaaten, aber auch das wechselhafte Verhältnis zu Israel und den USA, haben direkte Auswirkungen auf die innenpolitische Stabilität. Sobald Druck von außen steigt – etwa durch Drohung weiterer Sanktionen oder einer militärischen Eskalation – schart das Regime in Teheran seine Anhänger häufig um sich. Paradoxerweise kann externer Druck also auch dazu führen, dass das Establishment kurzfristig gestärkt wird.

Dennoch wächst parallel die Hoffnung vieler junger Iranerinnen und Iraner auf politische Lockerungen oder gar einen Machtwechsel. Sie vernetzen sich intensiver über soziale Medien und nutzen jede Gelegenheit, um auf Ungerechtigkeiten hinzuweisen.

Fazit: Zukunft ungewiss
Ob „Irans Ayatollahs als Nächstes stürzen“, wie es viele Schlagzeilen mutmaßen, ist keineswegs sicher. Mehrere Regimewechsel-Vorhersagen der vergangenen Jahrzehnte haben sich als voreilig erwiesen. Das iranische System verfügt trotz aller Krisen über starke, gut vernetzte Institutionen und repressive Mittel, um sich an der Macht zu halten.

Gleichzeitig steht außer Frage, dass sich die Gesellschaft in raschem Wandel befindet. Die anhaltenden Proteste, zunehmende Wirtschaftssorgen und die tiefe Kluft zwischen Regierungsführung und junger Generation erhöhen den Druck auf die Führung. Eine völlige Erosion der Macht könnte einsetzen, wenn sich interne Fraktionen gegen den obersten Führungszirkel verbünden oder die Bevölkerung in noch größerer Zahl auf die Straße geht.

Ob das in naher Zukunft geschieht oder das Establishment wieder einmal Wege findet, seine Macht zu konsolidieren, wird vor allem davon abhängen, inwieweit das Regime auf legitime Reformen setzt – oder auf anhaltende Repression. Viele Expertinnen und Experten halten weitere Umbrüche für wahrscheinlich, doch ob diese in einem Sturz der Ayatollahs münden, lässt sich zum jetzigen Zeitpunkt kaum verlässlich vorhersagen.

Eines ist sicher: Die politische Landschaft des Iran bleibt in Bewegung – und mit ihr die Frage, wie lange das theokratische System den immer lauter werdenden Forderungen nach Freiheit und wirtschaftlicher Stabilität standhalten kann.



Vorgestellt


Wirtschaft: Ist Indien wegen Großbritannien so arm?

Die Wirtschaft von Indien stagniert, ein Großteil der Bevölkerung Indiens lebt in bitterer Armut, aber wo liegt der Grund? Ist die ehemalige Kolonialmacht Großbritannien schuld an der Armut von Indien?Schauen Sie sich das Video an, es könnte Sie interessieren....!

Wirtschaft: Afrika, das Milliarden-Grab von China

China ist der größte Kreditgeber in ganz Afrika. Aber aus einem bisher unerklärlichen Grund scheint Pekings Strategie in Bezug auf Afrika zu einem Ende zu kommen. Und die große Frage ist: Warum? Ist Afrika etwa zum finanziellen Milliarden-Grab von China geworden?Schauen Sie isch das Video an, Sie werden vielleicht erstaunt sein was Sie sehen...

Politik: Georgien als Marionetten-Staat von Russland?

Russland ist ein Terror-Staat, dies beweist der kriminelle Angriff der Russen auf das Nachbarland Ukraine; sein "Präsident" Wladimir Putin (72) ist ein ruchloser Kriegsverbrecher! Da passt es in das sprichwörtliche Bild, dass die Russen Marionetten als willfährigen Lakaien benötigen, ist Georgien und sind die Georgier ein solcher Marionetten-Staat der Terror-Russen? Proteste haben sich in ganz Georgien ausgebreitet. Die Regierung blickt zunehmend nach Moskau, während achtzig Prozent der Georgier den Westen wollen. Was bringt die Zukunft, ist Georgien der jüngste Triumph des Massenmörder Wladimir Putin?Schauen Sie sich das Video an, Sie werden vielleicht erstaunt sein...