The Fort Worth Press - LIVE: 209. Sitzung des Deutschen Bundestag

USD -
AED 3.672498
AFN 64.999569
ALL 79.909372
AMD 363.121433
ANG 1.790365
AOA 916.99973
ARS 1510.012401
AUD 1.405254
AWG 1.8025
AZN 1.702241
BAM 1.704327
BBD 2.01464
BDT 122.835606
BGN 1.683441
BHD 0.377064
BIF 3009.018429
BMD 1
BND 1.276173
BOB 10.177334
BRL 5.124744
BSD 1.000218
BTN 95.907804
BWP 13.564551
BYN 3.040739
BYR 19600
BZD 2.011764
CAD 1.399185
CDF 2311.000253
CHF 0.824635
CLF 0.024327
CLP 960.569477
CNY 6.70755
CNH 6.70283
COP 3168.44
CRC 447.475056
CUC 1
CUP 26.5
CVE 96.087316
CZK 21.181025
DJF 178.1186
DKK 6.51288
DOP 59.247963
DZD 133.643993
EGP 52.126798
ERN 15
ETB 163.385299
EUR 0.871201
FJD 2.216402
FKP 0.743677
GBP 0.748515
GEL 2.604973
GGP 0.743677
GHS 11.513224
GIP 0.743677
GMD 73.99997
GNF 8792.750403
GTQ 7.631911
GYD 209.23707
HKD 7.84615
HNL 26.84676
HRK 6.565502
HTG 130.719296
HUF 316.17903
IDR 17764
ILS 3.033885
IMP 0.743677
INR 95.79945
IQD 1310.356847
IRR 1374575.000093
ISK 121.450237
JEP 0.743677
JMD 157.849331
JOD 0.708983
JPY 156.16402
KES 129.710237
KGS 87.450211
KHR 4073.541585
KMF 427.999756
KPW 900.000318
KRW 1381.339786
KWD 0.30849
KYD 0.833602
KZT 445.566642
LAK 22403.381116
LBP 89573.439066
LKR 331.758965
LRD 173.543636
LSL 16.294628
LTL 2.95274
LVL 0.60489
LYD 6.353536
MAD 9.527689
MDL 17.560019
MGA 4344.037297
MKD 53.614222
MMK 2099.664815
MNT 3596.851201
MOP 8.083046
MRU 40.070585
MUR 47.659988
MVR 15.44993
MWK 1734.477801
MXN 17.163498
MYR 4.097504
MZN 63.901128
NAD 16.294628
NGN 1331.030212
NIO 36.805646
NOK 9.42083
NPR 153.452137
NZD 1.74668
OMR 0.384474
PAB 1.000218
PEN 3.376846
PGK 4.449963
PHP 62.714996
PKR 277.24744
PLN 3.79638
PYG 5916.95351
QAR 3.646116
RON 4.584598
RSD 102.237002
RUB 84.500386
RWF 1475.926975
SAR 3.706579
SBD 8.000512
SCR 13.820972
SDG 601.498294
SEK 9.82258
SGD 1.275835
SHP 0.746965
SLE 24.639836
SLL 20969.491881
SOS 571.652651
SRD 37.746498
STD 20697.981008
STN 21.347972
SVC 8.75256
SYP 13002.000254
SZL 16.288615
THB 33.259585
TJS 9.227397
TMT 3.5
TND 2.942443
TOP 2.40776
TRY 48.7861
TTD 6.790989
TWD 31.866898
TZS 2649.111042
UAH 44.698183
UGX 3930.983399
UYU 40.216113
UZS 11778.136029
VES 845.45495
VND 26012
VUV 118.307083
WST 2.742913
XAF 571.470489
XAG 0.015281
XAU 0.00023
XCD 2.70255
XCG 1.80271
XDR 0.707052
XOF 571.470489
XPF 103.925755
YER 236.65041
ZAR 16.260105
ZMK 9001.199678
ZMW 19.630517
ZWL 321.999592
SSP 5658.175743
MXV 1.945984
  • EUR/USD

    0.0004

    1.1484

    +0.03%

  • DAX

    314.4100

    25716.71

    +1.22%

  • Euro STOXX 50

    56.4000

    6322.9

    +0.89%

  • MDAX

    312.3200

    31448.12

    +0.99%

  • SDAX

    100.0300

    18227.33

    +0.55%

  • TecDAX

    11.8300

    3996.35

    +0.3%

  • Goldpreis

    -5.8000

    4393.9

    -0.13%


LIVE: 209. Sitzung des Deutschen Bundestag




Nach dem tödlichen Attentat in Aschaffenburg, durch einen abgelehnten Asylbewerber aus Afghanistan, bei dem zwei Menschen ums Leben kamen, dartuner ein wehrloses zweijähriges Kind, rückt das Thema Migration in Deutschland erneut ins Zentrum der politischen Debatte. Die Union (CDU/CSU) hat infolge der Ereignisse schärfere Maßnahmen an den deutschen Grenzen gefordert – darunter eine Ausweitung der seit einigen Jahren punktuell praktizierten Grenzkontrollen, die Einführung dauerhafter Kontrollen sowie die Zurückweisung von Personen ohne gültige Einreisedokumente. Damit würde faktisch ein Einreiseverbot für alle gelten, die nicht über entsprechende Papiere verfügen, was in jeder Hinsicht nachvollziehbar klingt.

Die Forderungen der Union sowie auch der AfD (Alternative für Deutschland), haben in der politischen Landschaft ein geteiltes Echo hervorgerufen, ein Großteil der Bürger in der Bundesrepublik Deutschland fordert die sofortige Abschiebung von Gewalttätern und kriminellen Migranten sowie eine umgehende Einführung von Abschiebehaft.
SPD und Grüne zeigen sich, wie von diesen nicht anders zu erwarten, alarmiert über die Pläne, die ihrer Ansicht nach überzogene Einschränkungen nach sich ziehen und die humanitären Verpflichtungen Deutschlands, etwa die Einhaltung von Flüchtlingskonventionen, infrage stellen könnten. Vertreterinnen und Vertreter beider Parteien verweisen zudem auf die bisher geltenden Regelungen im europäischen Asyl- und Migrationsrecht, die laut ihnen ausreichend Handhabe böten, um bei irregulären Einreisen rechtsstaatlich zu reagieren – ohne den grundsätzlichen Zugang zu Schutz und Asyl für Flüchtende einzuschränken.

Politische Motive und Reaktionen
Die Union argumentiert, dass man vor dem Hintergrund des Attentats in Aschaffenburg und der allgemeinen sicherheitspolitischen Lage in Europa handeln müsse, um die Sicherheit in Deutschland zu erhöhen. „Wir müssen wissen, wer in unser Land kommt, und müssen uns in Ausnahmesituationen auch das Recht vorbehalten, Menschen an der Grenze zurückzuweisen, sofern sie keine gültigen Dokumente haben oder eine Gefahr für die öffentliche Sicherheit darstellen“, heißt es aus Kreisen der Unionsparteien.

Kritikerinnen und Kritiker werfen der Union hingegen eine bewusste Zuspitzung des Themas Migration vor, um politische Profilierung zu betreiben. „Tragische Einzelfälle werden instrumentalisiert, um restriktive Forderungen durchzusetzen, die nicht nur Flüchtlingen und Migrantinnen und Migranten das Leben erschweren, sondern auch die Reisefreiheit innerhalb der EU beeinträchtigen könnten“, so ein Sprecher der Grünen.

Kontroversen um geltendes EU-Recht
Viele politische Beobachter verweisen auf die Europäische Menschenrechtskonvention und die Dublin-Verordnungen, die den Umgang mit Schutzsuchenden regeln. Der Vorschlag der Union, ein faktisches Einreiseverbot für alle ohne gültige Dokumente zu verhängen, könnte laut rechtlicher Einschätzung in Konflikt mit EU- und Völkerrecht stehen.

Die SPD betont, dass die Bundesrepublik bereits über verschiedene Mechanismen verfüge, um Kriminelle oder Gefährder an den Grenzen zu identifizieren und festzusetzen. „Allgemeine, dauerhafte Grenzkontrollen und generelle Zurückweisungen sind ein unverhältnismäßiger Schritt, der nicht zuletzt auch das Schengen-Abkommen untergräbt“, mahnt eine Sprecherin der Partei.

Ausblick
Ob und in welcher Form die Forderungen der Union eine politische Mehrheit finden, wird in den kommenden Wochen Gegenstand intensiver Auseinandersetzungen im Bundestag sein. Parallel dürfte das Thema auch auf europäischer Ebene diskutiert werden, da eine Verschärfung der nationalen Grenzpolitik unmittelbar die Freizügigkeit innerhalb des Schengen-Raums betrifft. Vor diesem Hintergrund wird deutlich, dass die Fragen rund um Migration, Sicherheit und den Schutz von EU-Außengrenzen weiter zu den zentralen Herausforderungen der Europäischen Union gehören werden.

Unterdessen bleibt das Attentat durch einen Migranten in Aschaffenburg ein trauriger Anlass für die erneute politische Debatte. Wie die Ermittlungen genau verlaufen und ob die Tat in einem größeren Zusammenhang mit Fragen der Migration steht, ist derzeit Gegenstand der polizeilichen Untersuchungen. Klar ist, dass der Vorfall das politische Klima weiter anheizt und eine ausgewogene Diskussion zwischen Sicherheit und humanitärer Verantwortung notwendig macht.



Vorgestellt


Wirtschaft: Ist Indien wegen Großbritannien so arm?

Die Wirtschaft von Indien stagniert, ein Großteil der Bevölkerung Indiens lebt in bitterer Armut, aber wo liegt der Grund? Ist die ehemalige Kolonialmacht Großbritannien schuld an der Armut von Indien?Schauen Sie sich das Video an, es könnte Sie interessieren....!

Wirtschaft: Afrika, das Milliarden-Grab von China

China ist der größte Kreditgeber in ganz Afrika. Aber aus einem bisher unerklärlichen Grund scheint Pekings Strategie in Bezug auf Afrika zu einem Ende zu kommen. Und die große Frage ist: Warum? Ist Afrika etwa zum finanziellen Milliarden-Grab von China geworden?Schauen Sie isch das Video an, Sie werden vielleicht erstaunt sein was Sie sehen...

Politik: Georgien als Marionetten-Staat von Russland?

Russland ist ein Terror-Staat, dies beweist der kriminelle Angriff der Russen auf das Nachbarland Ukraine; sein "Präsident" Wladimir Putin (72) ist ein ruchloser Kriegsverbrecher! Da passt es in das sprichwörtliche Bild, dass die Russen Marionetten als willfährigen Lakaien benötigen, ist Georgien und sind die Georgier ein solcher Marionetten-Staat der Terror-Russen? Proteste haben sich in ganz Georgien ausgebreitet. Die Regierung blickt zunehmend nach Moskau, während achtzig Prozent der Georgier den Westen wollen. Was bringt die Zukunft, ist Georgien der jüngste Triumph des Massenmörder Wladimir Putin?Schauen Sie sich das Video an, Sie werden vielleicht erstaunt sein...