The Fort Worth Press - News für Gas aus Russland in der EU?

USD -
AED 3.672965
AFN 64.999937
ALL 79.92783
AMD 363.497214
ANG 1.790365
AOA 917.000203
ARS 1509.994199
AUD 1.406163
AWG 1.8025
AZN 1.698196
BAM 1.70475
BBD 2.015105
BDT 122.866121
BGN 1.683441
BHD 0.377158
BIF 3009.975725
BMD 1
BND 1.276579
BOB 10.179685
BRL 5.149203
BSD 1.000449
BTN 95.931629
BWP 13.567684
BYN 3.041441
BYR 19600
BZD 2.012246
CAD 1.39873
CDF 2310.000099
CHF 0.824903
CLF 0.024257
CLP 957.789678
CNY 6.706398
CNH 6.70408
COP 3173.27
CRC 447.578413
CUC 1
CUP 26.5
CVE 96.109511
CZK 21.19395
DJF 177.719861
DKK 6.513865
DOP 59.260873
DZD 133.753611
EGP 52.0791
ERN 15
ETB 163.423038
EUR 0.87136
FJD 2.24075
FKP 0.743677
GBP 0.748859
GEL 2.605016
GGP 0.743677
GHS 11.515883
GIP 0.743677
GMD 73.999519
GNF 8795.70108
GTQ 7.633807
GYD 209.2854
HKD 7.84615
HNL 26.85343
HRK 6.564902
HTG 130.759174
HUF 316.168498
IDR 17752
ILS 3.033885
IMP 0.743677
INR 95.81855
IQD 1310.636666
IRR 1374574.999799
ISK 121.459778
JEP 0.743677
JMD 157.885791
JOD 0.708973
JPY 156.019495
KES 129.5598
KGS 87.449769
KHR 4074.837551
KMF 427.99978
KPW 900.000318
KRW 1381.233694
KWD 0.308502
KYD 0.833795
KZT 445.677328
LAK 22408.751171
LBP 89594.128747
LKR 331.841379
LRD 173.581452
LSL 16.298676
LTL 2.95274
LVL 0.60489
LYD 6.355114
MAD 9.52989
MDL 17.564075
MGA 4345.078556
MKD 53.623182
MMK 2099.664815
MNT 3596.851201
MOP 8.084808
MRU 40.080539
MUR 47.659875
MVR 15.410364
MWK 1734.87843
MXN 17.19022
MYR 4.098296
MZN 63.90406
NAD 16.298676
NGN 1330.550042
NIO 36.817998
NOK 9.423535
NPR 153.487582
NZD 1.74491
OMR 0.384502
PAB 1.000458
PEN 3.377685
PGK 4.451379
PHP 62.766502
PKR 277.316313
PLN 3.796545
PYG 5918.423381
QAR 3.647021
RON 4.585203
RSD 102.250976
RUB 84.50144
RWF 1476.267885
SAR 3.713538
SBD 8.000512
SCR 14.20916
SDG 601.495602
SEK 9.824175
SGD 1.27595
SHP 0.746965
SLE 24.63962
SLL 20969.491881
SOS 571.784692
SRD 37.746501
STD 20697.981008
STN 21.354764
SVC 8.754581
SYP 13002.000254
SZL 16.292377
THB 33.297505
TJS 9.229529
TMT 3.5
TND 2.943174
TOP 2.40776
TRY 48.673505
TTD 6.792558
TWD 31.896989
TZS 2653.428004
UAH 44.708507
UGX 3931.959922
UYU 40.225402
UZS 11781.061917
VES 845.45495
VND 26012
VUV 118.307083
WST 2.742913
XAF 571.574595
XAG 0.015244
XAU 0.000229
XCD 2.70255
XCG 1.803158
XDR 0.707052
XOF 571.574595
XPF 103.951572
YER 236.650155
ZAR 16.270025
ZMK 9001.199233
ZMW 19.635051
ZWL 321.999592
SSP 5658.175743
MXV 1.949014
  • Euro STOXX 50

    56.4000

    6322.9

    +0.89%

  • DAX

    314.4100

    25716.71

    +1.22%

  • Goldpreis

    17.2000

    4404.7

    +0.39%

  • TecDAX

    11.8300

    3996.35

    +0.3%

  • SDAX

    100.0300

    18227.33

    +0.55%

  • MDAX

    312.3200

    31448.12

    +0.99%

  • EUR/USD

    0.0008

    1.1477

    +0.07%


News für Gas aus Russland in der EU?




Kann Russlands Gasexport den wirtschaftlichen Bankrott verhindern – oder nur hinauszögern?

Seit dem völkerrechtswidrig kriminellen und durch nichts zu rechtfertigenden Angriff des Terrorstaat Russland, auf die Ukraine, hat die westliche Staatengemeinschaft harte Sanktionen gegen Moskau verhängt. Diese umfassen zahlreiche Bereiche, von Finanzdienstleistungen über Handel bis hin zu Technologieexporten. Immer wieder steht dabei eine entscheidende Frage im Raum: Können Russlands lukrative Gaslieferungen, die nach wie vor einen wichtigen Bestandteil der globalen Energieversorgung bilden, den wirtschaftlichen Niedergang des Landes verhindern – oder lediglich verzögern?

Russlands Wirtschaft im Sanktionen-Strudel:
Die westlichen Sanktionen zielen in erster Linie darauf ab, Russlands Finanzströme zu beschneiden und dem Kreml den Zugang zu internationaler Technologie sowie zu Devisen zu erschweren.

Kapitalmarkt und Geldpolitik:
Zahlreiche russische Banken sind vom internationalen Zahlungssystem SWIFT ausgeschlossen oder unterliegen Beschränkungen, was den Handel mit dem Ausland stark erschwert.

Technologietransfer:
Hightech-Komponenten, die beispielsweise für die russische Luftfahrt- und Rüstungsindustrie unverzichtbar sind, können nicht mehr in der gewohnten Form importiert werden.

Devisenreserven unter Druck:
Ein Teil der russischen Auslandsreserven ist eingefroren. Während Russland weiterhin Einnahmen aus Energielieferungen erzielt, ist die Verfügbarkeit dieser Gelder eingeschränkt.

Diese Faktoren führen dazu, dass die russische Wirtschaft nach Einschätzung mehrerer internationaler Ökonomen langfristig Schaden nimmt. Der Mangel an westlichen Technologien und das eingeschränkte Agieren auf den globalen Finanzmärkten behindern Wachstum und Modernisierung. Das Gaspotenzial – wichtig, aber nicht unendlich Traditionell zählen die Erlöse aus dem Export fossiler Rohstoffe zu den tragenden Säulen des russischen Staatshaushaltes. Insbesondere die Gaslieferungen haben lange Zeit für stabile Einnahmen gesorgt – vor allem aus dem europäischen Markt.

Schwindende Nachfrage aus Europa:
Seit Beginn des Krieges in der Ukraine hat sich Europa deutlich von russischen Energielieferungen abgewendet. Ehemals wichtige Abnehmerstaaten suchen und finden Alternativen (etwa Flüssiggas aus den USA, Pipeline-Gas aus Norwegen oder LNG aus Katar).

Suche nach neuen Märkten:
Russland verstärkt zwar seine Lieferungen an China, Indien oder andere Regionen, doch das weltweite Marktvolumen ist endlich und schon jetzt nutzen China und Indien die Abhängigkeit von Russland mit Blick auf seine Gasvorkommen aus. Zudem werden die Preise oft zu Konditionen ausgehandelt, die Moskau weniger Profit verschaffen als zuvor bei Geschäften mit der EU.

Infrastrukturgrenzen:
Die Umstellung von gewaltigen Pipelines, die auf den europäischen Markt ausgerichtet waren, auf andere Abnehmer erfordert hohe Investitionen und langwierige Verhandlungen. Neue Pipelines nach Asien können den Einbruch nicht kurzfristig wettmachen.

All das bedeutet:
Auch wenn Gasexporte Russland nach wie vor wichtige Devisen einbringen, wird dieses Geschäftsumfeld zunehmend fragiler. Der Wettbewerb unter Anbietern fossiler Rohstoffe nimmt zu, während sich die EU bemüht, dauerhaft unabhängiger von russischem Gas zu werden.

Sanktionen beißen weiter – trotz hoher Energiepreise:
Der anfängliche Preisschock bei Öl und Gas im Zuge des Ukraine-Kriegs spülte zunächst zusätzliche Einnahmen in die russischen Staatskassen. Doch dieser Effekt hat sich mittlerweile abgeschwächt:

- Ölpreisdeckel und Preisobergrenzen: Gemeinsame Maßnahmen von G7-Staaten und der EU zwingen Russland zum Verkauf seiner Energieträger mit Abschlägen.


- Abnehmende Kaufkraft weltweit: Die globale Konjunktur hat sich verlangsamt, und viele Länder fahren ihren Energieverbrauch zurück.

- Kostspielige Handelsumwege: Russland muss neue Routen erschließen, beispielsweise über Zwischenhändler oder alternative Häfen in Ländern, die nicht an den Sanktionen beteiligt sind – das bedeutet höhere Transportkosten und administrative Hürden.

- Diese Entwicklungen belasten den russischen Haushalt erheblich. Die immensen Militärausgaben, die der Krieg in der Ukraine fordert, tun ihr Übriges, um die ohnehin angespannte Finanzlage zu verschärfen.


Argumente für eine (vorläufige) Stabilisierung durch Gas:
- Kurzerhaltung des Devisenstroms: Solange Russland Gas (und auch Öl) in relevante Märkte exportieren kann, fließen Geldmittel ins Land, mit denen laufende Kosten gedeckt werden können.

- Steigende Energiepreise bei Krisen: Wenn Energiekrisen weltweit auflodern und die Preise in die Höhe treiben, kann Russland trotz geringerer Absatzmengen solide Einnahmen generieren.

- Regionale Abhängigkeiten: Manche Länder können kurzfristig nicht auf russisches Gas verzichten und müssen – wenn auch eingeschränkt – weiterhin kooperieren.


Argumente für ein Hinauszögern ohne Langzeitaussicht:
- Langfristige Umorientierung der Kunden: Europa – einst Hauptabnehmer – verringert die Abhängigkeit von russischem Gas stetig und baut erneuerbare Energien sowie alternative Lieferwege aus. Dieser Trend ist kaum umkehrbar.

- Beschränkter chinesischer Markt: Zwar ist China ein wachsender Energieabnehmer, jedoch diktiert Peking hart die Einkaufspreise, und der Ausbau neuer Pipelines erfordert gewaltige Investitionen.

- Strukturwandel der Weltwirtschaft: Die globale Energiewende sowie die Klimaziele verringern perspektivisch die Bedeutung fossiler Brennstoffe. Gas bleibt eine Übergangslösung, doch die Nachfrage könnte perspektivisch sinken.

- Hohe Kriegs- und Rüstungsausgaben: Die Staatshaushalte sind stark belastet, die industrielle Produktion leidet unter Technologiemangel. Ein Teil der Einnahmen aus Gasexporten wird für die Finanzierung des Krieges benötigt, anstatt die Wirtschaft zu modernisieren.

Fazit:
Die Gas-Lebensader des Terror-Staates Russland ist fragiler denn je zuvor seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs! Russlands Gasexporte können das Land zwar kurzfristig vor dem finanziellen Zusammenbruch bewahren – ein kompletter Bankrott ist derzeit nicht absehbar. Allerdings zeigen die Entwicklungen klar, dass die fossilen Einnahmequellen nicht mehr den gleichen stabilisierenden Effekt haben wie vor dem Ukraine-Krieg. Die Umorientierung wesentlicher Kunden und die umfassenden Sanktionen sorgen dafür, dass die Bedeutung russischen Gases auf dem Weltmarkt Schritt für Schritt schwindet.

Die hohen Kriegskosten sowie die eingeschränkte technologische Modernisierungsfähigkeit könnten Russland in den kommenden Jahren in eine tiefe wirtschaftliche Krise führen. Die Energielieferungen sind damit nicht mehr als ein verzweifelter Rettungsanker, der den Abstieg aufhalten, aber kaum umkehren kann. Bleiben die Sanktionen bestehen und die Käufer auf Distanz, ist klar: Der finanzielle Puffer durch Gasexporte verhindert womöglich nicht den Absturz, sondern verlangsamt ihn nur.



Vorgestellt


Wirtschaft: Ist Indien wegen Großbritannien so arm?

Die Wirtschaft von Indien stagniert, ein Großteil der Bevölkerung Indiens lebt in bitterer Armut, aber wo liegt der Grund? Ist die ehemalige Kolonialmacht Großbritannien schuld an der Armut von Indien?Schauen Sie sich das Video an, es könnte Sie interessieren....!

Wirtschaft: Afrika, das Milliarden-Grab von China

China ist der größte Kreditgeber in ganz Afrika. Aber aus einem bisher unerklärlichen Grund scheint Pekings Strategie in Bezug auf Afrika zu einem Ende zu kommen. Und die große Frage ist: Warum? Ist Afrika etwa zum finanziellen Milliarden-Grab von China geworden?Schauen Sie isch das Video an, Sie werden vielleicht erstaunt sein was Sie sehen...

Politik: Georgien als Marionetten-Staat von Russland?

Russland ist ein Terror-Staat, dies beweist der kriminelle Angriff der Russen auf das Nachbarland Ukraine; sein "Präsident" Wladimir Putin (72) ist ein ruchloser Kriegsverbrecher! Da passt es in das sprichwörtliche Bild, dass die Russen Marionetten als willfährigen Lakaien benötigen, ist Georgien und sind die Georgier ein solcher Marionetten-Staat der Terror-Russen? Proteste haben sich in ganz Georgien ausgebreitet. Die Regierung blickt zunehmend nach Moskau, während achtzig Prozent der Georgier den Westen wollen. Was bringt die Zukunft, ist Georgien der jüngste Triumph des Massenmörder Wladimir Putin?Schauen Sie sich das Video an, Sie werden vielleicht erstaunt sein...