The Fort Worth Press - Amerikas Plan gegen China

USD -
AED 3.6725
AFN 65.999784
ALL 81.003771
AMD 364.66866
AOA 918.000143
ARS 1485.50406
AUD 1.419425
AWG 1.8
AZN 1.699839
BAM 1.695315
BBD 2.008061
BDT 123.113596
BHD 0.375937
BIF 2958.60963
BMD 1
BND 1.279591
BOB 11.838946
BRL 5.080498
BSD 0.997009
BTN 95.046158
BWP 13.594244
BYN 2.900273
BYR 19600
BZD 2.005201
CAD 1.40128
CDF 2275.000148
CHF 0.806605
CLF 0.023563
CLP 930.392828
CNY 6.7513
CNH 6.74999
COP 3101.200537
CRC 452.823647
CUC 1
CUP 26.5
CVE 95.579248
CZK 20.975501
DJF 177.540849
DKK 6.47274
DOP 57.8425
DZD 132.884324
EGP 50.943279
ERN 15
ETB 159.322411
EUR 0.86586
FJD 2.21395
FKP 0.741868
GBP 0.74108
GEL 2.615045
GGP 0.741868
GHS 11.655181
GIP 0.741868
GMD 73.496752
GNF 8752.221211
GTQ 7.60716
GYD 208.555454
HKD 7.84225
HNL 26.714341
HRK 6.534304
HTG 130.360161
HUF 315.055499
IDR 18029
ILS 3.06295
IMP 0.741868
INR 95.390497
IQD 1306.115373
IRR 1375124.999685
ISK 123.140111
JEP 0.741868
JMD 157.838166
JOD 0.709019
JPY 157.306496
KES 128.964591
KGS 87.450157
KHR 4034.152473
KMF 427.000273
KRW 1442.959756
KWD 0.30914
KYD 0.830841
KZT 472.43098
LAK 22578.771725
LBP 89284.705067
LKR 334.694231
LRD 179.95926
LSL 16.490877
LTL 2.95274
LVL 0.60489
LYD 6.378884
MAD 9.313657
MDL 17.422962
MGA 4263.858189
MKD 53.330733
MMK 2099.556709
MNT 3594.538358
MOP 8.054349
MRU 40.069345
MUR 46.999822
MVR 15.460035
MWK 1728.773892
MXN 17.349175
MYR 4.085198
MZN 63.909905
NAD 16.490877
NGN 1364.360207
NIO 36.692238
NOK 9.58225
NPR 152.073853
NZD 1.694485
OMR 0.384553
PAB 0.997009
PEN 3.378841
PGK 4.464092
PHP 61.254963
PKR 276.891432
PLN 3.730203
PYG 5944.610584
QAR 3.644606
RON 4.548599
RSD 101.755298
RUB 79.220779
RWF 1463.615481
SAR 3.744926
SBD 8.081105
SCR 13.507563
SDG 600.00033
SEK 9.54225
SGD 1.281265
SLE 24.699016
SOS 569.756859
SRD 37.781504
STD 20697.981008
STN 21.236944
SVC 8.723616
SZL 16.488536
THB 33.52498
TJS 9.202271
TMT 3.51
TND 2.930958
TRY 47.495835
TTD 6.769818
TWD 32.309097
TZS 2641.52906
UAH 44.499112
UGX 3743.769774
UYU 40.116153
UZS 11934.295497
VES 745.696403
VND 26300.5
VUV 118.689846
WST 2.734491
XAF 568.592727
XAG 0.017363
XAU 0.000247
XCD 2.70255
XCG 1.796819
XDR 0.707147
XOF 568.592727
XPF 103.376241
YER 238.29594
ZAR 16.46502
ZMK 9001.201722
ZMW 18.728384
ZWL 321.999592
  • EUR/USD

    0.0022

    1.1549

    +0.19%

  • Goldpreis

    13.8000

    4120.8

    +0.33%

  • MDAX

    -236.1800

    31980.52

    -0.74%

  • DAX

    17.2400

    25629.24

    +0.07%

  • SDAX

    -159.5100

    18302.79

    -0.87%

  • TecDAX

    -1.7600

    3827.49

    -0.05%

  • Euro STOXX 50

    13.6100

    6358.01

    +0.21%


Amerikas Plan gegen China




Die globale Wirtschaft erlebte in den vergangenen Jahren eine Phase der Unsicherheit. Handelskonflikte, eine Pandemie, der Russland‑Ukraine‑Krieg und geopolitische Spannungen haben Lieferketten erschüttert. In den USA wurde deutlich, wie abhängig die eigene Industrie von Rohstoffen und Produkten aus China ist. Seltene Erden, Halbleiter, Batteriematerialien und viele elektronische Komponenten kommen größtenteils aus der Volksrepublik. Laut amerikanischen Regierungsstellen werden etwa 70 Prozent der von den Vereinigten Staaten importierten Seltenerdmetalle in China abgebaut, während die Volksrepublik bei der Weiterverarbeitung sogar mehr als neunzig Prozent des Marktes kontrolliert.

Diese Abhängigkeit birgt Risiken. Peking hat in den vergangenen Jahren wiederholt Exportkontrollen für kritische Metalle verhängt und droht damit, den Zugang zu wichtigen Rohstoffen als politisches Druckmittel einzusetzen. Gleichzeitig verschärfte Washington unter Präsident Joe Biden ab 2022 die Exportkontrollen für Hochleistungschips und verbot Unternehmen, neue Halbleiterfertigungen in China aufzubauen. Die Welt erlebte damit eine Eskalation des wirtschaftlichen Machtkampfs zwischen den beiden größten Volkswirtschaften.

Der amerikanische Drei‑Säulen‑Plan
Um die Abhängigkeit von China zu reduzieren, verfolgt Washington einen dreigleisigen Ansatz: Nearshoring, Reshoring und Friendshoring. Alle drei Strategien sind integrale Bestandteile eines Programms zur Restrukturierung der Lieferketten. Die USA wollen ihre Versorgung sicherer, diversifizierter und politisch kontrollierbarer machen – und gleichzeitig neue Arbeitsplätze im eigenen Land schaffen.

1. Nearshoring – Produktion in die Nähe verlagern
Nearshoring zielt darauf ab, die Produktion aus Ostasien in benachbarte Länder wie Mexiko zu verlagern. Dadurch sollen Transportwege verkürzt, Zölle vermieden und Versorgungsrisiken verringert werden. Mexiko profitiert bereits stark von dieser Strategie: Der Nachbarstaat wurde 2024 zum größten Lieferanten von US‑Importen, und im Jahr 2023 flossen Rekordinvestitionen von über 36 Milliarden US‑Dollar ins Land. Zwischen Januar 2023 und August 2024 wurden mehr als 400 Investitionsprojekte mit einem Gesamtvolumen von rund 170 Milliarden US‑Dollar angekündigt. Besonders stark wächst der Elektronik‑ und Automobilsektor, da Unternehmen den Vorteil nutzen, im Rahmen des USMCA‑Freihandelsabkommens ohne Zölle in die Vereinigten Staaten zu liefern.

Doch Nearshoring ist kein Selbstläufer. Neben logistischer Infrastruktur fehlen oft qualifizierte Arbeitskräfte, und Sicherheitsrisiken wie Drogenkartelle schrecken Investoren ab. Zudem sorgen politische Maßnahmen – beispielsweise die temporäre Einführung von Importzöllen auf mexikanische Waren Anfang 2025 – für Unsicherheit.

2. Reshoring – Rückkehr der Industrie in die USA
Reshoring geht einen Schritt weiter: Produktion wird komplett zurück in die Vereinigten Staaten verlagert. Die Regierung unterstützt diesen Prozess mit großzügigen Förderprogrammen. Das CHIPS and Science Act von 2022 stellt mehr als 50 Milliarden Dollar für den Aufbau einer nationalen Halbleiterfertigung bereit. Die Subventionen sind an strenge Bedingungen geknüpft – Unternehmen, die Mittel aus dem Programm erhalten, dürfen zehn Jahre lang keine Halbleiterwerke in China ausbauen. Zusätzlich ermöglicht ein Steuerguthaben von 25 Prozent Investitionen in neue Fabriken.

Die Politik zeigt Wirkung: 2024 wurden laut Reshoring Initiative rund 244 000 neue Arbeitsplätze durch Rückverlagerung oder ausländische Direktinvestitionen geschaffen, und über 100 Projekte in 28 Bundesstaaten sorgen für private Investitionen von mehr als einer halben Billion Dollar. Das Ziel besteht darin, die amerikanische Chip‑Produktion bis 2032 zu verdreifachen. Trotzdem bleibt die Produktion in den USA deutlich teurer als in Asien; Energie‑, Rohstoff‑ und Personalkosten sind um 30 bis 50 Prozent höher. Außerdem fehlen im Inland Fachkräfte und komplette Wertschöpfungsketten für viele High‑Tech‑Produkte.

3. Friendshoring – Lieferketten mit Verbündeten
Friendshoring baut auf dem politischen Gedanken, Lieferketten nur mit „vertrauenswürdigen“ Partnern aufzubauen. Die US‑Finanzministerin Janet Yellen prägte den Begriff und bezeichnete Friendshoring als eine Wirtschaftspolitik, die „freien, aber sicheren Handel“ ermöglichen soll. Demnach werden Lieferketten zu Ländern verlagert, die ähnliche politische Werte teilen und geringe geopolitische Unsicherheit aufweisen. Zu diesen Partnern zählen insbesondere Kanada, Mexiko, Japan, Südkorea sowie europäische Staaten.

Friendshoring soll das Risiko reduzieren, dass China durch Sanktionen oder Exportkontrollen die USA unter Druck setzen kann. Doch das Konzept steht vor Herausforderungen:

  • Einige „Freunde“ zweifeln an der Verlässlichkeit der USA, weil Washington sich wiederholt auf nationale Sicherheitsklauseln beruft – etwa bei der Blockade der Übernahme von U.S. Steel durch Nippon Steel im Januar 2025.
  • Auch die Transparenz der Lieferketten leidet. Oft werden chinesische Waren in Drittstaaten umgepackt und dann als Produkte aus befreundeten Ländern in die USA exportiert.
  • In bestimmten Bereichen wie „grüne“ Energie und kritische Mineralien ist China nach wie vor der einzige Anbieter, der die Nachfrage in großem Maßstab bedienen kann.


Trotzdem gibt es erste Erfolge: Mexiko und Kanada haben China 2025 als wichtigste Lieferanten der USA verdrängt; gemeinsam mit den ASEAN‑Staaten liefern sie mehr Waren in die USA als die Volksrepublik.

Politischer Druck auf Verbündete
Die USA setzen nicht nur auf eigene Initiativen, sondern üben auch Druck auf ihre Partner aus. Finanzminister Scott Bessent traf im Januar 2026 Vertreter von zwölf Ländern – darunter Deutschland, Kanada und Japan – um über die Versorgung mit Seltenen Erden zu sprechen. Die Teilnehmer repräsentieren rund 60 Prozent der weltweiten Nachfrage. Bessent forderte die Partner dazu auf, ihre Lieferketten zu diversifizieren. Es gehe nicht darum, den Handel mit China komplett einzustellen, sondern Risiken zu minimieren. Deutschland begrüßte die Initiative; Bundesfinanzminister Lars Klingbeil betonte, dass die Versorgung mit seltenen Metallen für die Volkswirtschaft entscheidend sei und rasche Entscheidungen notwendig seien.

Exportkontrollen: Technologie als Waffe
Ein weiterer Pfeiler der US‑Strategie ist die Kontrolle über Schlüsseltechnologien. Seit 2022 gelten umfassende US‑Exportbeschränkungen für Hochleistungschips und Chip‑Design‑Software. Unternehmen benötigen eine besondere Genehmigung des Handelsministeriums, um bestimmte Halbleiter oder Fertigungsausrüstungen nach China zu liefern. Diese Genehmigungen werden selten erteilt. Die Regeln betreffen nicht nur chinesische Firmen mit Verbindung zum Militär, sondern China als geographische Einheit.

Die USA üben zudem Druck auf verbündete Staaten wie Taiwan und die Niederlande aus, damit Unternehmen wie TSMC und ASML keine Spitzentechnologie nach China exportieren. Damit wollen sie ihren technologischen Vorsprung in Bereichen wie künstlicher Intelligenz, 5G oder Quantencomputing wahren.

China reagierte ihrerseits mit eigenen Exportkontrollen. Seit dem Sommer 2023 gelten Beschränkungen für die Metalle Germanium und Gallium, im April 2025 kamen sieben Seltene Erden hinzu. Firmen müssen seither nachweisen, dass die Stoffe nicht militärisch genutzt werden. Die Ausfuhren sanken zunächst, doch laut Analysen resultierten die Rückgänge vor allem aus bürokratischen Anpassungen. Im Oktober 2025 dehnte Peking die Kontrollen auf weitere Metalle und Technologien zur Förderung und Verarbeitung von Seltenen Erden aus und verlangte Lizenzen, wenn außerhalb Chinas hergestellte Produkte chinesische Technologien enthalten. Diese Maßnahmen unterstreichen den wechselseitigen wirtschaftlichen Machtkampf.

Project Vault: Strategische Rohstoffreserve
Am 2. Februar 2026 präsentierte Donald Trump einen weiteren Baustein der amerikanischen Unabhängigkeitsstrategie: Project Vault. Mit zwölf Milliarden US‑Dollar Startkapital soll eine zivile strategische Reserve für kritische Mineralien entstehen. Ziel des Programms ist es, die amerikanische Industrie gegen Lieferausfälle und Preisschocks abzusichern und die Abhängigkeit von chinesischen Rohstofflieferungen zu reduzieren. Die Mittel stammen aus zwei Quellen: Private Investoren bringen 1,67 Milliarden US‑Dollar auf, die staatliche Export‑Import‑Bank steuert ein zehn‑Milliarden‑Dollar‑Darlehen bei. In der Reserve sollen unter anderem Gallium, Kobalt und diverse Seltene Erden eingelagert werden.

Mehr als ein Dutzend Unternehmen wollen sich beteiligen, darunter General Motors, Stellantis, Boeing, Corning und Alphabet. Rohstoffhändler wie Hartree Partners, Traxys North America und Mercuria Energy Group übernehmen den Einkauf. Das Konzept sieht vor, dass Unternehmen Vorabgebühren zahlen und laufende Lagerkosten übernehmen. Bei Engpässen können sie auf die Vorräte zugreifen, müssen diese aber anschließend wieder auffüllen.

Project Vault ist nicht die erste Initiative dieser Art. Seit 2020 hat das US‑Verteidigungsministerium über 439 Millionen US‑Dollar in heimische Lieferketten für Seltene Erden investiert und eine Anlage zur Verarbeitung schwerer Seltener Erden finanziert. Dennoch befinden sich die USA noch immer am Anfang: Der Großteil der Verarbeitung findet weiterhin in China statt, und es ist fraglich, ob die neuen Projekte die Lücke schnell schließen können.

Wirtschaftliche und geopolitische Folgen
Die Bemühungen der USA, ihre wirtschaftliche Abhängigkeit von China zu reduzieren, haben weitreichende Konsequenzen:

  • Neue Handelsmuster: Mexiko und Kanada haben China als wichtigste Lieferanten der USA abgelöst, und die ASEAN‑Staaten liefern zusammen mehr in die USA als die Volksrepublik. Dies verdeutlicht, wie stark sich Handelsströme verschieben, wenn Großmächte Lieferketten neu ordnen.
  • Belastung für Verbündete: Deutsche Unternehmen in China klagen über steigende Logistikkosten, Sanktionen und Exportkontrollen. Laut einer Umfrage der Auslandshandelskammern in China gaben 69 Prozent der Firmen an, stärker unter dem angespannten US‑chinesischen Verhältnis zu leiden als unter EU‑chinesischen Spannungen.
  • Technologischer Wettlauf: Die Exportbeschränkungen und Subventionen werden zu einem weltweiten Wettbewerb um die Ansiedlung von Halbleiterfabriken führen. Staaten wie die EU, Südkorea und Taiwan reagieren mit eigenen Förderprogrammen, um im Chip‑Wettrennen nicht abgehängt zu werden.
  • Kosten und Inflation: Der Aufbau neuer Fabriken in den USA ist teurer. Die Förderung schafft Arbeitsplätze, treibt jedoch die Kosten für Endprodukte in die Höhe. Gleichzeitig drohen Engpässe bei Fachkräften.

Zwischenfazit zum aktuellen Zeitpunkt
Der Plan der USA, ihre Abhängigkeit von China zu beenden, ist mehr als ein Schlagwort. Hinter der Illusion, eine rasche Loslösung zu erreichen, steht ein komplexes Bündel aus Industrieförderung, geopolitischem Druck, strategischen Rohstoffreserven und partnerschaftlicher Diplomatie. Nearshoring und Reshoring sollen Lieferketten verkürzen und Arbeitsplätze schaffen; Friendshoring soll riskante Abhängigkeiten durch handelspolitisch verbündete Länder ersetzen; Exportkontrollen und Investitionsverbote zielen darauf ab, den technologischen Vorsprung zu sichern. Mit Project Vault entsteht erstmals eine große zivile Rohstoffreserve.

Ob dieser Ansatz am Ende ausreicht, ist offen. China bleibt in vielen Schlüsselindustrien unersetzbar und nutzt seine Marktmacht bei Seltenen Erden und der Verarbeitung wichtiger Metalle. Auch das US‑Programm ist teuer und ruft Widerstände hervor. Dennoch zwingt der zunehmende geopolitische Wettbewerb westliche Länder dazu, ihre Lieferketten neu zu denken. Langfristig könnte dies zu einer multipolaren Weltwirtschaft mit parallel verlaufenden Wirtschaftsblöcken führen – ein Szenario, das sowohl Chancen als auch Risiken birgt.



Vorgestellt


Wirtschaft: Ist Indien wegen Großbritannien so arm?

Die Wirtschaft von Indien stagniert, ein Großteil der Bevölkerung Indiens lebt in bitterer Armut, aber wo liegt der Grund? Ist die ehemalige Kolonialmacht Großbritannien schuld an der Armut von Indien?Schauen Sie sich das Video an, es könnte Sie interessieren....!

Wirtschaft: Afrika, das Milliarden-Grab von China

China ist der größte Kreditgeber in ganz Afrika. Aber aus einem bisher unerklärlichen Grund scheint Pekings Strategie in Bezug auf Afrika zu einem Ende zu kommen. Und die große Frage ist: Warum? Ist Afrika etwa zum finanziellen Milliarden-Grab von China geworden?Schauen Sie isch das Video an, Sie werden vielleicht erstaunt sein was Sie sehen...

Politik: Georgien als Marionetten-Staat von Russland?

Russland ist ein Terror-Staat, dies beweist der kriminelle Angriff der Russen auf das Nachbarland Ukraine; sein "Präsident" Wladimir Putin (72) ist ein ruchloser Kriegsverbrecher! Da passt es in das sprichwörtliche Bild, dass die Russen Marionetten als willfährigen Lakaien benötigen, ist Georgien und sind die Georgier ein solcher Marionetten-Staat der Terror-Russen? Proteste haben sich in ganz Georgien ausgebreitet. Die Regierung blickt zunehmend nach Moskau, während achtzig Prozent der Georgier den Westen wollen. Was bringt die Zukunft, ist Georgien der jüngste Triumph des Massenmörder Wladimir Putin?Schauen Sie sich das Video an, Sie werden vielleicht erstaunt sein...