The Fort Worth Press - Skepsis vor Iran-Invasion?

USD -
AED 3.672502
AFN 65.000288
ALL 79.92783
AMD 363.200558
ANG 1.790365
AOA 916.99996
ARS 1512.724296
AUD 1.405896
AWG 1.8
AZN 1.701759
BAM 1.70475
BBD 2.015105
BDT 122.866121
BGN 1.683441
BHD 0.377158
BIF 3009.975725
BMD 1
BND 1.276579
BOB 10.179685
BRL 5.132305
BSD 1.000449
BTN 95.931629
BWP 13.567684
BYN 3.041441
BYR 19600
BZD 2.012246
CAD 1.39962
CDF 2310.0002
CHF 0.82448
CLF 0.024171
CLP 954.419682
CNY 6.706402
CNH 6.70556
COP 3134.56
CRC 447.578413
CUC 1
CUP 26.5
CVE 96.109511
CZK 21.1723
DJF 178.159742
DKK 6.51085
DOP 59.260873
DZD 133.876605
EGP 52.161402
ERN 15
ETB 163.423038
EUR 0.87102
FJD 2.24075
FKP 0.743677
GBP 0.747565
GEL 2.604997
GGP 0.743677
GHS 11.515883
GIP 0.743677
GMD 73.999749
GNF 8795.70108
GTQ 7.633807
GYD 209.2854
HKD 7.845245
HNL 26.85343
HRK 6.5669
HTG 130.759174
HUF 316.173502
IDR 17733
ILS 3.03294
IMP 0.743677
INR 95.77355
IQD 1310.636666
IRR 1374575.000327
ISK 121.769736
JEP 0.743677
JMD 157.885791
JOD 0.70903
JPY 155.678496
KES 129.590798
KGS 87.450162
KHR 4074.837551
KMF 428.000211
KPW 900.000318
KRW 1382.815037
KWD 0.30861
KYD 0.833795
KZT 445.677328
LAK 22408.751171
LBP 89594.128747
LKR 331.841379
LRD 173.581452
LSL 16.298676
LTL 2.95274
LVL 0.60489
LYD 6.355114
MAD 9.52989
MDL 17.564075
MGA 4345.078556
MKD 53.623182
MMK 2099.664815
MNT 3596.851201
MOP 8.084808
MRU 40.080539
MUR 47.659514
MVR 15.409852
MWK 1734.87843
MXN 17.19097
MYR 4.0986
MZN 63.903695
NAD 16.298676
NGN 1330.980258
NIO 36.817998
NOK 9.42809
NPR 153.487582
NZD 1.74142
OMR 0.384505
PAB 1.000458
PEN 3.377685
PGK 4.451379
PHP 62.716015
PKR 277.316313
PLN 3.79595
PYG 5918.423381
QAR 3.647021
RON 4.583802
RSD 102.225971
RUB 84.725008
RWF 1476.267885
SAR 3.713538
SBD 8.000512
SCR 13.793554
SDG 601.483424
SEK 9.816345
SGD 1.27541
SHP 0.746965
SLE 24.639878
SLL 20969.491881
SOS 571.784692
SRD 37.752499
STD 20697.981008
STN 21.354764
SVC 8.754581
SYP 13002.000254
SZL 16.292377
THB 33.304993
TJS 9.229529
TMT 3.5
TND 2.943174
TOP 2.40776
TRY 48.67542
TTD 6.792558
TWD 31.893029
TZS 2653.280206
UAH 44.708507
UGX 3931.959922
UYU 40.225402
UZS 11781.061917
VES 845.45495
VND 26012
VUV 118.307083
WST 2.742913
XAF 571.351358
XAG 0.015409
XAU 0.00023
XCD 2.70255
XCG 1.803158
XDR 0.707052
XOF 571.351358
XPF 103.951572
YER 236.650164
ZAR 16.254503
ZMK 9001.190528
ZMW 19.635051
ZWL 321.999592
SSP 5658.175743
MXV 1.949099
  • SDAX

    181.5000

    18308.8

    +0.99%

  • Euro STOXX 50

    62.4200

    6328.92

    +0.99%

  • Goldpreis

    20.9000

    4408.4

    +0.47%

  • MDAX

    384.1600

    31519.96

    +1.22%

  • TecDAX

    23.7200

    4008.24

    +0.59%

  • DAX

    347.7500

    25750.05

    +1.35%

  • EUR/USD

    0.0027

    1.1496

    +0.23%


Skepsis vor Iran-Invasion?




In den Vereinigten Staaten vn Amerika (USA) hat Präsident Donald Trump (79) die Öffentlichkeit mit einer Mischung aus martialischer Rhetorik und widersprüchlichen Aussagen zum Krieg gegen den Iran verunsichert. In einer Fernsehansprache kündigte er an, die US‑Streitkräfte würden den Job bald beenden und „Iran in die Steinzeit zurückbomben“. Zugleich stellte er in Aussicht, in den kommenden Wochen extrem harte Angriffe zu fliegen, während andere Staaten aufgefordert wurden, die Straße von Hormus selbst zu sichern. In Interviews sprach Trump davon, die USA würden sich „ziemlich schnell aus dem Iran zurückziehen“ und nur noch „punktuell zurückkehren“.

Luftkrieg statt Invasion
Seit Ende Februar 2026 fliegen die USA gemeinsam mit Israel Angriffe gegen iranische Ziele. Trump betont, dass die „strategischen Ziele“ in greifbarer Nähe seien; die iranische Luftverteidigung, Drohnen und ein Großteil der Marine seien zerstört worden. Dass es trotz der massiven Bombardements bislang keine Bodentruppen gibt, hat mit den militärischen Planungen zu tun. Das Pentagon hat zwar zusätzliche Kriegsschiffe und rund 7 000 Marinesoldaten in die Golfregion verlegt, doch eine großangelegte Invasion ist mit diesen Kräften unmöglich. Offiziere erwägen demnach punktuelle Operationen: die Einnahme der Ölinsel Chark (Kharg), die Eroberung strategischer Küstenabschnitte oder die Sicherung iranischer Uranlager. Den Iran in die "Steinzeit zu bomben" wie es US-Präsident Donald Trump sagte, könnte zumindest eine Möglichkeit sein, das Land ins Chaos zu stürzen – mit der Hoffnung auf einen Regimewechsel.

Militärexperten gehen davon aus, dass die USA allenfalls Kommandounternehmen durchführen wollen, um die Straße von Hormus wieder zu öffnen. Für eine Besetzung Irans fehlt es an Logistik, Verbündeten und politischer Unterstützung im eigenen Land. Selbst eine zusätzliche Aufstockung von 10 000 Soldaten würde das Gesamtkontingent nur auf 17 000 erhöhen – weit weniger als die 150 000 Soldaten, mit denen Washington 2003 in den Irak marschierte.

Zweifel am Kurs und Kritik an NATO
Trumps wiederholte Drohung, wichtige Verkehrsinfrastruktur im Iran zu zerstören, schürt zusätzliche Spannungen. Nachdem amerikanische Flugzeuge Mitte März eine neu gebaute Brücke bei Karadsch zerstört hatten, drohte der Präsident, als Nächstes weitere Brücken und Kraftwerke zu bombardieren, weil die USA „noch nicht einmal begonnen haben, den Rest zu zerstören“. Die iranische Revolutionsgarde kündigte daraufhin Vergeltung gegen amerikanische und israelische Ziele an.

Während Trump den Krieg als Erfolg darstellt, wächst der innenpolitische Druck. Die steigenden Energiepreise und die Gefahr eines langwierigen Konflikts belasten die US‑Wirtschaft. Umfragen zufolge ist eine deutliche Mehrheit der Bevölkerung dafür, den Krieg schnell zu beenden, selbst wenn nicht alle Ziele erreicht werden. Trumps Strategie bringt ihn außerdem in Konflikt mit den europäischen Verbündeten: Mehrfach schimpfte er öffentlich über die NATO, weil sich europäische Staaten weigern, ihre Schiffe zur Sicherung der Straße von Hormus zu entsenden. Er drohte sogar mit einem Austritt aus dem Bündnis. Diplomaten warnen, dass das Bündnis dadurch in eine seiner größten Krisen geraten ist.

Reaktionen in der Bevölkerung
In den sozialen Netzwerken und Kommentarspalten überwiegt Skepsis. Viele Nutzer weisen darauf hin, dass ihr eigenes Land nicht im Krieg mit dem Iran ist und kritisieren die Formulierung „wir“. Andere verweisen darauf, dass Krieg sich nicht planen lasse und schnell eskalieren könne. Einige vergleichen eine mögliche Invasion mit der verlustreichen Schlacht um Okinawa 1945 und warnen vor Tausenden amerikanischen Opfern. Wieder andere sehen in Trumps martialischen Drohungen eine gezielte Marktmanipulation, weil die Ölpreise nach jeder Ankündigung stark schwanken.

Unterstützer des Präsidenten argumentieren, dass der Krieg notwendig sei, um Iran dauerhaft an der Entwicklung von Atomwaffen zu hindern. Trump selbst betont, die Angriffe hätten Irans Nuklearprogramm zerstört und einen „Regimewechsel“ bewirkt. Internationale Beobachter verweisen allerdings darauf, dass große Teile des iranischen Uranvorrats in Tunneln lagern, die bislang kaum beschädigt wurden.

Ausblick und Frage dem dem was kommen wird?
Ob es tatsächlich zu einer Bodenoffensive kommt, bleibt zumindes aktuele "noch" ungewiss. Trump erklärte in Interviews, ein Einsatz gegen Kharg Island sei nur „eine Möglichkeit“. Sollte Iran die Straße von Hormus nicht bald wieder öffnen, drohen die USA damit, die Öl‑ und Energieinfrastruktur des Landes systematisch zu zerstören. Dieser Krieg hat bereits Tausende Menschenleben gekostet und die Weltwirtschaft in Turbulenzen gestürzt. Eine großflächige Invasion würde die Risiken weiter erhöhen und könnte langfristige Folgen für die internationale Sicherheitsordnung haben.



Vorgestellt


Wirtschaft: Ist Indien wegen Großbritannien so arm?

Die Wirtschaft von Indien stagniert, ein Großteil der Bevölkerung Indiens lebt in bitterer Armut, aber wo liegt der Grund? Ist die ehemalige Kolonialmacht Großbritannien schuld an der Armut von Indien?Schauen Sie sich das Video an, es könnte Sie interessieren....!

Wirtschaft: Afrika, das Milliarden-Grab von China

China ist der größte Kreditgeber in ganz Afrika. Aber aus einem bisher unerklärlichen Grund scheint Pekings Strategie in Bezug auf Afrika zu einem Ende zu kommen. Und die große Frage ist: Warum? Ist Afrika etwa zum finanziellen Milliarden-Grab von China geworden?Schauen Sie isch das Video an, Sie werden vielleicht erstaunt sein was Sie sehen...

Politik: Georgien als Marionetten-Staat von Russland?

Russland ist ein Terror-Staat, dies beweist der kriminelle Angriff der Russen auf das Nachbarland Ukraine; sein "Präsident" Wladimir Putin (72) ist ein ruchloser Kriegsverbrecher! Da passt es in das sprichwörtliche Bild, dass die Russen Marionetten als willfährigen Lakaien benötigen, ist Georgien und sind die Georgier ein solcher Marionetten-Staat der Terror-Russen? Proteste haben sich in ganz Georgien ausgebreitet. Die Regierung blickt zunehmend nach Moskau, während achtzig Prozent der Georgier den Westen wollen. Was bringt die Zukunft, ist Georgien der jüngste Triumph des Massenmörder Wladimir Putin?Schauen Sie sich das Video an, Sie werden vielleicht erstaunt sein...