The Fort Worth Press - Iran-Krieg: Terror und Krise

USD -
AED 3.672502
AFN 63.999692
ALL 81.442168
AMD 361.356205
ANG 1.789785
AOA 918.000238
ARS 1531.580988
AUD 1.424299
AWG 1.8025
AZN 1.719283
BAM 1.751936
BBD 2.019841
BDT 124.502291
BGN 1.747831
BHD 0.378636
BIF 3009.562199
BMD 1
BND 1.2812
BOB 12.160165
BRL 5.437703
BSD 1.002889
BTN 95.171425
BWP 13.855559
BYN 2.954181
BYR 19600
BZD 2.016885
CAD 1.39796
CDF 2315.000088
CHF 0.82319
CLF 0.025248
CLP 993.709674
CNY 6.661101
CNH 6.64394
COP 3218.67
CRC 456.02956
CUC 1
CUP 24.068509
CVE 98.772786
CZK 21.781998
DJF 178.577987
DKK 6.681965
DOP 60.786026
DZD 135.75098
EGP 55.859529
ERN 15
ETB 161.902139
EUR 0.89406
FJD 2.243701
FKP 0.746765
GBP 0.746245
GEL 2.600526
GGP 0.746765
GHS 11.683612
GIP 0.746765
GMD 74.000185
GNF 8876.049714
GTQ 7.66695
GYD 210.211851
HKD 7.845765
HNL 26.9551
HRK 6.76901
HTG 131.391307
HUF 327.051007
IDR 18160
ILS 3.13695
IMP 0.746765
INR 94.83495
IQD 1520.31173
IRR 1868415.000232
ISK 121.589852
JEP 0.746765
JMD 159.364013
JOD 0.708976
JPY 157.774983
KES 129.939796
KGS 87.448701
KHR 4091.870006
KMF 440.999742
KPW 899.999961
KRW 1340.915017
KWD 0.31117
KYD 0.835759
KZT 454.722981
LAK 22579.734941
LBP 89806.69145
LKR 333.576685
LRD 170.480349
LSL 16.713128
LTL 2.95274
LVL 0.60489
LYD 6.446758
MAD 9.860886
MDL 17.951359
MGA 4536.110178
MKD 55.157433
MMK 2099.693878
MNT 3599.326016
MOP 8.10391
MRU 40.665547
MUR 47.289736
MVR 15.449853
MWK 1738.573508
MXN 18.768035
MYR 4.067403
MZN 63.909996
NAD 16.713053
NGN 1344.520036
NIO 36.905162
NOK 9.212103
NPR 152.274101
NZD 1.78001
OMR 0.384271
PAB 1.003001
PEN 3.471087
PGK 4.563879
PHP 63.603969
PKR 277.436793
PLN 3.94685
PYG 5875.265928
QAR 3.655843
RON 4.7733
RSD 105.271644
RUB 80.624757
RWF 1480.416527
SAR 3.764539
SBD 8.058206
SCR 14.712529
SDG 601.505413
SEK 9.799205
SGD 1.278509
SHP 0.748335
SLE 22.864817
SLL 20969.504398
SOS 573.104915
SRD 37.619501
STD 20697.981008
STN 21.946031
SVC 8.775026
SYP 13001.999685
SZL 16.707648
THB 33.777496
TJS 9.231424
TMT 3.5
TND 2.999059
TOP 2.40776
TRY 49.970498
TTD 6.799808
TWD 32.585
TZS 2642.997972
UAH 45.485612
UGX 4262.104179
UYU 40.318896
UZS 12028.32407
VES 887.479801
VND 25791
VUV 118.915185
WST 2.776217
XAF 586.465001
XAG 0.019887
XAU 0.000255428494
XCD 2.70255
XCG 1.807408
XDR 0.707052
XOF 586.465001
XPF 106.82886
YER 236.195061
ZAR 16.68449
ZMK 9001.199662
ZMW 20.222595
ZWL 321.999592
SSP 5745.217636
MXV 2.113638
  • TecDAX

    9.3300

    4020.85

    +0.23%

  • DAX

    -14.4200

    25560.59

    -0.06%

  • Euro STOXX 50

    -2.0100

    6316.19

    -0.03%

  • SDAX

    25.4400

    18245.41

    +0.14%

  • MDAX

    62.1200

    31304.08

    +0.2%

  • Goldpreis

    -27.0000

    4356.9

    -0.62%

  • EUR/USD

    -0.0002

    1.1467

    -0.02%


Iran-Krieg: Terror und Krise




Die Tötung des iranischen Diktators und Massenmörders Ayatollah Ali Chamenei durch amerikanisch‑israelische Luftangriffe am 28. Februar 2026 löste einen flächendeckenden Krieg gegen Iran aus. Europäische Sicherheitsbehörden warnen seither vor unmittelbaren Folgen für die innere Sicherheit. Europol erklärte, der Konflikt werde zu einer erhöhten Gefahr durch Terrorismus, organisierte Kriminalität und Cyberangriffe führen. Sprecher Jan Op Gen Oorth rechnet mit vermehrten Attacken auf kritische Infrastruktur und mit raffinierten Online‑Betrugsmaschen; zudem könnten Gruppen aus dem „Axis of Resistance“ Terroranschläge, Einschüchterungskampagnen und Terrorfinanzierung in der EU organisieren. Fachleute sehen vor allem kleine Zellen und Einzeltäter als Gefahr, weil sie sich rasch radikalisieren lassen.

Diese Warnungen sind keineswegs abstrakt. In Paris vereitelten Ermittler Anfang März einen Anschlag auf das Pariser Büro der Bank of America. Laut den Behörden rekrutiert die pro‑iranische Gruppe HAYI Kleinkriminelle, um mit Sprengsätzen westliche Ziele in Europa anzugreifen. Ermittler befürchten, dass solche Netzwerke europaweit aktiviert werden könnten. Auch in den USA kam es zu Einzeltäter‑Taten: Die Bundespolizei stufte den Angriff auf eine Synagoge in Michigan am 12. März als Hezbollah‑inspirierten Terrorakt ein. Obwohl dieses Ereignis außerhalb Europas stattfand, unterstreicht es die Gefahr von selbst radikalisierten Tätern, die sich auf iranische Milizen berufen – ein Szenario, das auch europäische Dienste umtreibt.

Energiekrise und wirtschaftlicher Schock
Der Konflikt traf nicht nur die Sicherheit, sondern auch die Energieversorgung. Schon wenige Tage nach den ersten Luftangriffen blockierte Iran die Straße von Hormus, durch die etwa ein Fünftel des weltweiten Öl‑ und Flüssiggasexports läuft. Angriffe auf Tanker und die Ankündigung der Revolutionsgarden, jeden Durchfahrtsversuch zu beschießen, legten den Schiffsverkehr praktisch lahm. Rund 150 Schiffe mussten warten, was etwa zehn Prozent der globalen Containerflotte festsetzte und die Öl‑ und Gaspreise sprunghaft ansteigen ließ.

Die Folgen waren dramatisch: Nach Schätzungen wurden rund 400 Millionen Barrel Öl dem Markt entzogen. Die Ölpreise stiegen zeitweise um mehr als fünfzig Prozent, und die Gaspreise in Europa sowie in Asien explodierten. Katars Ras‑Laffan‑Anlage, eine der wichtigsten LNG‑Exportstätten, fiel nach einem Angriff für Jahre aus. Das Internationale Energie‑Agentur musste strategische Reserven freigeben, während Regierungen in Thailand, Bangladesch und Sri Lanka den Energieverbrauch einschränkten und China die Ausfuhr von raffinierten Produkten stoppte.

Die Preisschocks belasteten die europäische Wirtschaft. Der Sentix‑Index für die Eurozone fiel im März auf –3,1 Punkte; Ökonomen führten den Rückgang auf den zerstörten Energiehandel und die hohen Preise zurück. Für Bürgerinnen und Bürger wurde die Abhängigkeit von Energieimporten zum Politikum: In öffentlichen Debatten verwiesen Beobachter darauf, dass manche Länder über unerschlossene Gasvorkommen verfügen, diese aber aus Umweltgründen nicht fördern. Andere wiesen darauf hin, dass nur ein kleiner Anteil des europäischen Gasverbrauchs aus Katar stammt und Pipeline‑Lieferungen aus Norwegen und Nordafrika ausgebaut werden könnten. Gleichzeitig fordern Umweltaktivisten eine rasche Abkehr von fossilen Energien und einen beschleunigten Ausbau erneuerbarer Energien, um zukünftige Schocks zu verhindern.

Politische Eskalation und iranische Reaktionen
Die EU hatte im Januar die iranischen Revolutionsgarden als Terrororganisation eingestuft. Teheran reagierte mit Gegenmaßnahmen: Iranische Regierungsvertreter kündigten an, europäische Armeen als „Terrorgruppen“ zu klassifizieren und Militärattachés auszuweisen. Präsident Masud Peseschkian sprach zwar von Gesprächsbereitschaft, warnte jedoch, jeder Angriff werde hart erwidert. Diese Drohungen schüren die Angst vor einer regionalen Eskalation.

Die Golfstaaten, viele davon bisher neutral, fordern dagegen umfassende Sicherheitsgarantien. Ihre Regierungen insistieren, dass ein Friedensabkommen nicht nur die Kämpfe stoppen müsse, sondern auch Irans Raketen‑ und Drohnenprogramme dauerhaft einschränken und gewährleisten, dass Energieexporte nie wieder als Waffe eingesetzt werden. Besonders die Vereinigten Arabischen Emirate litten unter den iranischen Raketenangriffen: Über 60 Prozent der Geschosse trafen ihre Flughäfen, Häfen und Öl‑Terminals, was die Staaten zur engeren Kooperation mit den USA trieb.

Gleichzeitig erlebt die iranische Zivilbevölkerung eine humanitäre Katastrophe. Nach Angaben des Roten Halbmonds wurden seit Beginn der Bombardements mehr als 700 Menschen getötet; Wasser‑, Strom‑ und Internetverbindungen brachen zusammen, und Teheran glich einer Geisterstadt. Die Wut auf die eigene Regierung wächst, doch Proteste bleiben aus, weil paramilitärische Einheiten patrouillieren und viele Menschen in die Türkei fliehen. Einige Beobachter warnen, dass die anhaltende Gewalt Iran in einen „failed state“ verwandeln könnte.

Auswirkungen auf Asien
Der Krieg wirkt sich auch in Asien aus. Südostasien, wirtschaftlich stark vom Handel abhängig, bekommt die Folgen steigender Energiepreise zu spüren. Laut einem Bericht der Universität Melbourne könnte der Konflikt in Iran die Region erheblich belasten: Er treibe Ölpreise in die Höhe, gefährde die Sicherheit von Hunderttausenden Arbeitsmigranten im Nahen Osten und verkompliziere die Beziehungen zu den USA. Zudem warnt das Papier, dass Iran sich in die Rolle eines bedrohlichen Underdogs begeben könnte, der Sympathien im globalen Süden nutzt und bei Bedarf Anhänger in Südostasien zu Anschlägen anstiftet – Erinnerungen an Hezbollah‑Aktivitäten in Thailand in den 1990er‑Jahren werden wach.

Singapur stufte in einem Sicherheitsbericht die Terrorgefahr als hoch ein. Obwohl es keine konkrete Anschlagsplanung gebe, registrierten die Behörden mehrere Fälle von Selbst‑Radikalisierung nach dem Hamas‑Angriff auf Israel 2023. Extremisten nutzten den Gaza‑Krieg, um gewaltbereite Narrative zu verbreiten; künstliche Intelligenz und soziale Medien erleichterten die Rekrutierung. Die Regierung warnte, dass Singapur als säkulare, westlich orientierte Finanzmetropole ein attraktives Ziel extremistischer Gruppen bleibe. Dieser Befund spiegelt eine übergeordnete Tendenz wider: Die Nutzung digitaler Propaganda beschleunigt Radikalisierungsprozesse, insbesondere bei Jugendlichen.

Globale Terrortrends und Radikalisierung
Der Global Terrorism Index 2026 zeigt ein paradoxes Bild: Während die Zahl der Terroropfer weltweit um 28 Prozent zurückging, stieg sie in westlichen Ländern im Jahr 2025 um 280 Prozent. Das Institut für Wirtschaft und Frieden warnt, dass sich negative Faktoren in 2026 überschneiden – der Iran‑Krieg, wirtschaftliche Krisen und der Einsatz von Drohnen könnten frühere Erfolge zunichtemachen. Iran wurde in den letzten fünf Jahren mit 157 terroristischen Operationen im Ausland in Verbindung gebracht und unterstützt über 70 Milizen im Irak. Die Forscher betonen, dass unregierte Grenzregionen wie die zwischen Pakistan und Afghanistan wieder verstärkt als Rückzugsräume genutzt werden und dass die Gefahr dezentraler Netzwerke steigt.

In westlichen Ländern spielt die Online‑Radikalisierung eine zentrale Rolle. Der Bericht hebt hervor, dass 93 Prozent der tödlichen Anschläge von Einzeltätern begangen werden und dass sich junge Menschen immer schneller radikalisieren – der Zeitraum zwischen erster Kontaktaufnahme und Gewalttat hat sich seit 2002 drastisch verkürzt. Sicherheitsbehörden warnen deshalb vor einer Kombination aus sozialer Isolation, algorithmischen Echokammern und politischer Polarisierung, die bei anfälligen Jugendlichen zu ideologischer Gewalt führt.

Öffentliche Diskussion und gesellschaftliche Reaktionen
Die Auswirkungen des Iran‑Kriegs werden nicht nur in politischen Gremien, sondern auch in der Gesellschaft kontrovers diskutiert. Viele Bürgerinnen und Bürger in Europa kritisieren die jahrelange Abhängigkeit von importiertem Gas und Öl. In Online‑Debatten wird darauf hingewiesen, dass einige Länder über ausreichend eigene Gasreserven verfügen, diese aber aus Umweltgründen nicht erschließen. Andere argumentieren, dass der Anteil des Flüssiggasimports aus Katar nur einen geringen Teil des europäischen Verbrauchs ausmache und durch Lieferungen aus Norwegen, Nordafrika oder den USA ersetzt werden könne. Wieder andere sehen in der aktuellen Krise die Bestätigung, dass der Ausbau erneuerbarer Energien nicht schnell genug vorangeht.

Zudem wächst Unmut über die politischen Entscheidungen der vergangenen Jahre. Kommentatoren werfen den Regierungen vor, erst nach Beginn der Krise ernsthaft über Energiesouveränität zu sprechen. Manche befürchten, dass eine verfehlte Energie‑ und Außenpolitik Europa zwischen die Fronten der Großmächte drängt. Gleichzeitig gibt es Forderungen nach besonnenen, sachlich fundierten Analysen statt sensationsheischender Darstellungen. Trotz der berechtigten Sorgen betrachten viele Menschen den Konflikt mit einer gewissen Distanz – vor allem in Asien hoffen Regierungen und Bevölkerungen, dass ihr neutraler Kurs sie vor unmittelbaren Angriffen schützt.

Ausblick in die nahe Zukunft
Der Iran‑Krieg hat Europa und Asien in eine tiefgreifende Krise gestürzt. Terrorgefahr, Energieknappheit, wirtschaftliche Turbulenzen und politische Eskalationen wirken zusammen und könnten eine längerfristige Instabilität auslösen. Um eine größere Krise zu vermeiden, müssen Sicherheitsbehörden wachsam bleiben, Staaten gemeinsam an diplomatischen Lösungen arbeiten und Gesellschaften ihre Abhängigkeit von fossilen Energien überwinden. Gleichzeitig darf die Bedrohung durch Radikalisierung nicht unterschätzt werden – gerade die Kombination aus globalisierten Konflikten und digitalen Plattformen macht extremistische Gewalt auch fernab der Schlachtfelder wahrscheinlicher.

Das sinnvollste, wenn auch schlimmste Szenario wäre, den Iran, wie es US-Präsident Donald Trump gesagt hat, "zurück in die Steinzeit zu bomben", denn mit einem Terrorstaat wie dem Iran, wird es im Nahen Osten keinen dauerhaften Frieden geben, und ruchlose Diktatoren wie die iranischen Terror-Mullahs, verstehen letztendlich nur eine Sprache: die Sprache der Gewalt!



Vorgestellt


Wirtschaft: Ist Indien wegen Großbritannien so arm?

Die Wirtschaft von Indien stagniert, ein Großteil der Bevölkerung Indiens lebt in bitterer Armut, aber wo liegt der Grund? Ist die ehemalige Kolonialmacht Großbritannien schuld an der Armut von Indien?Schauen Sie sich das Video an, es könnte Sie interessieren....!

Wirtschaft: Afrika, das Milliarden-Grab von China

China ist der größte Kreditgeber in ganz Afrika. Aber aus einem bisher unerklärlichen Grund scheint Pekings Strategie in Bezug auf Afrika zu einem Ende zu kommen. Und die große Frage ist: Warum? Ist Afrika etwa zum finanziellen Milliarden-Grab von China geworden?Schauen Sie isch das Video an, Sie werden vielleicht erstaunt sein was Sie sehen...

Politik: Georgien als Marionetten-Staat von Russland?

Russland ist ein Terror-Staat, dies beweist der kriminelle Angriff der Russen auf das Nachbarland Ukraine; sein "Präsident" Wladimir Putin (72) ist ein ruchloser Kriegsverbrecher! Da passt es in das sprichwörtliche Bild, dass die Russen Marionetten als willfährigen Lakaien benötigen, ist Georgien und sind die Georgier ein solcher Marionetten-Staat der Terror-Russen? Proteste haben sich in ganz Georgien ausgebreitet. Die Regierung blickt zunehmend nach Moskau, während achtzig Prozent der Georgier den Westen wollen. Was bringt die Zukunft, ist Georgien der jüngste Triumph des Massenmörder Wladimir Putin?Schauen Sie sich das Video an, Sie werden vielleicht erstaunt sein...