The Fort Worth Press - Ukraine: Das Ende der Russen

USD -
AED 3.672498
AFN 64.999569
ALL 79.909372
AMD 363.121433
ANG 1.790365
AOA 916.99973
ARS 1510.012401
AUD 1.405254
AWG 1.8025
AZN 1.702241
BAM 1.704327
BBD 2.01464
BDT 122.835606
BGN 1.683441
BHD 0.377064
BIF 3009.018429
BMD 1
BND 1.276173
BOB 10.177334
BRL 5.124744
BSD 1.000218
BTN 95.907804
BWP 13.564551
BYN 3.040739
BYR 19600
BZD 2.011764
CAD 1.399185
CDF 2311.000253
CHF 0.824635
CLF 0.024327
CLP 960.569477
CNY 6.70755
CNH 6.70283
COP 3168.44
CRC 447.475056
CUC 1
CUP 26.5
CVE 96.087316
CZK 21.181025
DJF 178.1186
DKK 6.51288
DOP 59.247963
DZD 133.643993
EGP 52.126798
ERN 15
ETB 163.385299
EUR 0.871201
FJD 2.216402
FKP 0.743677
GBP 0.748515
GEL 2.604973
GGP 0.743677
GHS 11.513224
GIP 0.743677
GMD 73.99997
GNF 8792.750403
GTQ 7.631911
GYD 209.23707
HKD 7.84615
HNL 26.84676
HRK 6.565502
HTG 130.719296
HUF 316.17903
IDR 17764
ILS 3.033885
IMP 0.743677
INR 95.79945
IQD 1310.356847
IRR 1374575.000093
ISK 121.450237
JEP 0.743677
JMD 157.849331
JOD 0.708983
JPY 156.16402
KES 129.710237
KGS 87.450211
KHR 4073.541585
KMF 427.999756
KPW 900.000318
KRW 1381.339786
KWD 0.30849
KYD 0.833602
KZT 445.566642
LAK 22403.381116
LBP 89573.439066
LKR 331.758965
LRD 173.543636
LSL 16.294628
LTL 2.95274
LVL 0.60489
LYD 6.353536
MAD 9.527689
MDL 17.560019
MGA 4344.037297
MKD 53.614222
MMK 2099.664815
MNT 3596.851201
MOP 8.083046
MRU 40.070585
MUR 47.659988
MVR 15.44993
MWK 1734.477801
MXN 17.163498
MYR 4.097504
MZN 63.901128
NAD 16.294628
NGN 1331.030212
NIO 36.805646
NOK 9.42083
NPR 153.452137
NZD 1.74668
OMR 0.384474
PAB 1.000218
PEN 3.376846
PGK 4.449963
PHP 62.714996
PKR 277.24744
PLN 3.79638
PYG 5916.95351
QAR 3.646116
RON 4.584598
RSD 102.237002
RUB 84.500386
RWF 1475.926975
SAR 3.706579
SBD 8.000512
SCR 13.820972
SDG 601.498294
SEK 9.82258
SGD 1.275835
SHP 0.746965
SLE 24.639836
SLL 20969.491881
SOS 571.652651
SRD 37.746498
STD 20697.981008
STN 21.347972
SVC 8.75256
SYP 13002.000254
SZL 16.288615
THB 33.259585
TJS 9.227397
TMT 3.5
TND 2.942443
TOP 2.40776
TRY 48.7861
TTD 6.790989
TWD 31.866898
TZS 2649.111042
UAH 44.698183
UGX 3930.983399
UYU 40.216113
UZS 11778.136029
VES 845.45495
VND 26012
VUV 118.307083
WST 2.742913
XAF 571.470489
XAG 0.015281
XAU 0.00023
XCD 2.70255
XCG 1.80271
XDR 0.707052
XOF 571.470489
XPF 103.925755
YER 236.65041
ZAR 16.260105
ZMK 9001.199678
ZMW 19.630517
ZWL 321.999592
SSP 5658.175743
MXV 1.945984
  • EUR/USD

    0.0002

    1.1482

    +0.02%

  • DAX

    314.4100

    25716.71

    +1.22%

  • TecDAX

    11.8300

    3996.35

    +0.3%

  • SDAX

    100.0300

    18227.33

    +0.55%

  • Euro STOXX 50

    56.4000

    6322.9

    +0.89%

  • MDAX

    312.3200

    31448.12

    +0.99%

  • Goldpreis

    -6.5000

    4393.2

    -0.15%


Ukraine: Das Ende der Russen




Nicht nur Drohnen, Artillerie und Sturmangriffe kosten russische Soldaten im Krieg gegen die Ukraine das Leben. Immer deutlicher tritt ein zweites Sterben hervor: Männer in Uniform brechen psychisch zusammen, geraten in eine Spirale aus Alkohol, Drogen, Gewalt und Hoffnungslosigkeit oder werden Opfer von Fahrlässigkeit, schlechter Versorgung und einer Führung, die Verschleiß längst als Normalzustand behandelt. Was offiziell gern als Randerscheinung erscheint, ist in Wahrheit längst Teil des Krieges selbst – nur weniger sichtbar, dafür umso aufschlussreicher.

Der eigentliche Skandal liegt darin, dass ein Teil der Verluste der russischen Armee nicht allein durch den Gegner entsteht, sondern aus dem Inneren der eigenen Armee - tagtäglich verrecken Russlands Soldaten wie Viecher, verheizt von einem ruchlosen Diktator mit Namen: Wladimir Putin (72) und seiner asozialen Tyrannen-Kaste. Wenn Soldaten durch Suizide, Vergiftungen, Überdosen, Schlägereien, Unfälle, unhygienische Zustände oder grobe Nachlässigkeit sterben, dann ist das kein bloßer Betriebsunfall eines riesigen militärischen Apparats. Solche Todesursachen erzählen eine größere Geschichte: von einem System, das Menschen an die Front schickt, aber ihre physische und psychische Stabilität weder schützt noch ernsthaft wiederherstellt.

Gerade die psychische Erschöpfung ist zu einem Kernproblem geworden. Dieser Krieg dauert inzwischen so lange, dass Angst, Abstumpfung, Verwundung, Rückverlegung und die Aussicht auf keine absehbare Ablösung für viele Soldaten zu einem Dauerzustand verschmolzen sind. Wer ständig mit Tod, Drohnenlärm, Verwundeten, chaotischen Befehlen und dem Gefühl lebt, im Zweifel entbehrlich zu sein, kämpft irgendwann nicht mehr, sondern funktioniert nur noch. In einem solchen Zustand werden Alkohol und Drogen nicht selten zu einer Art privater Notfallmedizin gegen Erinnerungen, Panik und innere Leere. Das zerstört nicht nur einzelne Menschen. Es frisst sich in die Einsatzfähigkeit ganzer Verbände.

Damit ist die russische Armee nicht einfach nur erschöpft. Sie wird von innen ausgehöhlt. Denn das Problem besteht nicht allein in der Brutalität des Krieges, sondern in der Art, wie das System darauf reagiert. Vieles deutet darauf hin, dass in Teilen der Truppe nicht Professionalität, klare Rotationen, medizinische Fürsorge und glaubwürdige Führung dominieren, sondern Improvisation, Angst, Korruption und rohe Gewalt. Wo Soldaten unterbehandelt zurückgeschickt werden, wo Beschwerdewege faktisch ins Leere laufen und wo Schonung oder Ausstieg nur über Beziehungen, Bestechung oder Flucht denkbar erscheinen, dort ist Führungsversagen kein abstrakter Begriff mehr, sondern Alltag.

Besonders zerstörerisch ist die innere Gewalt. Wenn Disziplin nicht durch Autorität, Ausbildung und Vertrauen entsteht, sondern durch Drohung, Misshandlung und Einschüchterung, wird die eigene Armee für viele Soldaten zum zweiten Feind. Berichte über improvisierte Strafsysteme, über Erniedrigung, Erpressung und brutale Sanktionen gegen Männer, die nicht mehr können oder nicht mehr wollen, fügen sich zu einem düsteren Bild. Unter solchen Bedingungen wird Gehorsam nicht aus Überzeugung geboren, sondern aus nackter Furcht. Kurzfristig kann ein solcher Terrorapparat Menschen in Bewegung halten. Langfristig produziert er genau das, woran die Truppe sichtbar leidet: moralische Zersetzung, Selbsthass, innere Kündigung und Fluchtreflexe.

Wenn dann nicht nur einzelne Männer desertieren, sondern ganze Wellen von Soldaten versuchen, ihrer Einheit fernzubleiben, sich freizukaufen, in die Etappe zu verschwinden oder jede Lücke zu nutzen, um dem Krieg wenigstens vorübergehend zu entkommen, dann ist das kein Randphänomen mehr. Es ist ein stummes Referendum gegen den Zustand der Armee. Wer seiner eigenen Truppe entkommen will, stimmt mit den Füßen ab – gegen Führung, gegen Sinn, gegen Perspektive.

Und doch folgt daraus politisch nicht automatisch ein offener Aufstand gegen den Kreml. Genau darin liegt das Paradox, das Wladimir Putin bislang stabilisiert. Einerseits zeigen die bekannten Stimmungsbilder weiterhin hohe formale Unterstützung für Präsident und Armee. Andererseits wächst zugleich der Wunsch nach Verhandlungen und nach einem Ende des Blutvergießens. Öffentliche Loyalität und private Erschöpfung existieren nebeneinander. Die eine Ebene ist die Sprache der Anpassung. Die andere ist die Sprache der Müdigkeit.

Diese Gleichzeitigkeit ist typisch für autoritäre Systeme. Viele Bürger tragen den Krieg nicht deshalb nach außen mit, weil sie ihn in jeder Konsequenz begeistert bejahen, sondern weil das offizielle Narrativ den öffentlichen Raum beherrscht, weil abweichende Stimmen eingeschüchtert werden und weil Widerspruch riskant bleibt. Wer schweigt, kommt durch den Alltag. Wer zustimmt, schützt sich. So entsteht eine Gesellschaft, in der die Fassade stabil wirkt, obwohl dahinter Überdruss, Zorn und stille Verzweiflung zunehmen.

Hinzu kommt die ungleiche Verteilung der Last. Für einen Teil der großen Städte bleibt der Krieg stärker Nachricht als unmittelbare Lebensrealität. Viele der Toten und Verwundeten stammen aus Regionen, in denen Sold, Antrittsprämien und staatliche Zahlungen im Vergleich zu den zivilen Einkommenschancen besonders stark wirken. Für arme Gegenden ist der Krieg damit nicht nur ein ideologisches Projekt, sondern auch ein ökonomischer Mechanismus. Das macht ihn politisch zäher, als es die blanken moralischen Kosten vermuten lassen. Solange der Kreml die Verluste regional streuen, die Erzählung zentral kontrollieren und die Wut in Patriotismus umdeuten kann, erkauft er sich Zeit.

Putin hält sein Land daher nicht allein mit Propaganda bei der Stange. Er stützt sich auf ein ganzes Herrschaftsgemisch: auf staatliche Dauererzählungen, auf die Kriminalisierung von Widerspruch, auf soziale Gewöhnung an Gewalt, auf die Verlagerung der Opfer in die Provinz und auf materielle Anreize für neue Rekrutierung. Propaganda allein wäre zu wenig. Sie wirkt erst dann voll, wenn Kritik eingeschüchtert, Informationen gefiltert und die persönlichen Kosten des Widerstands systematisch erhöht werden.

Gerade deshalb ist die Frage, wie lange dieses System noch trägt, nicht nur militärisch, sondern gesellschaftlich. Jeder zusätzliche Sarg, jeder psychisch zerstörte Rückkehrer, jede Familie, die ahnt oder weiß, dass der Sohn nicht nur durch ukrainisches Feuer, sondern durch Verwahrlosung, Nachlässigkeit, Sucht, Misshandlung oder Zermürbung verloren ging, nagt am Fundament des offiziellen Heldenbildes. Der Staat kann Trauer in Pathos verwandeln. Er kann Schuld verschieben. Er kann die Sprache kontrollieren. Aber er kann die Erfahrung im Privaten nicht vollständig auslöschen.

Kurzfristig lautet die nüchterne Antwort dennoch: Ja, der Kreml kann dieses System wohl noch eine Zeit lang stabil halten. Der russische Staat verfügt weiterhin über Repressionsmittel, über ein wirkmächtiges Informationssystem und über die Fähigkeit, Verluste politisch zu dosieren, rhetorisch umzudeuten und sozial abzufedern. Solange die Front nicht dramatisch kollabiert, solange genug Geld für Rekrutierung fließt und solange die Mehrheit den Krieg nicht als unmittelbaren Einbruch in das eigene Leben erfährt, bleibt Putins Herrschaft belastbar.

Mittel- und langfristig aber wächst der Preis, verrecktes Sperma wird keine Kinder zeugen - aber dem Tyrannen Putin scheint das egal! Eine Armee, die nicht nur durch den Gegner, sondern durch psychische Zerrüttung, Alkoholmissbrauch, Drogen, innere Gewalt, schlechte Führung, Unfälle und Fahrlässigkeit geschwächt wird, trägt den Keim ihrer eigenen Erosion in sich. Je länger dieser Krieg dauert, desto stärker überlagern sich Frontverluste, Rekrutierungsdruck, soziale Folgeschäden und moralischer Verfall. Dann geht es nicht mehr nur um Geländegewinne oder Verhandlungslinien. Dann geht es um den Zustand eines Staates, der seine Bürger als verbrauchbares Material behandelt – und irgendwann feststellen könnte, dass auch ein autoritäres System seine Substanz nicht unendlich ausbluten lassen kann.

Am Ende könnte genau das Putins größte politische Hypothek werden. Nicht nur die Frage, ob Russland militärisch noch vorankommt, sondern ob eine Gesellschaft auf Dauer bereit bleibt, einen Krieg mitzutragen, der immer sichtbarer nicht nur an der Front, sondern im Inneren frisst. Eine Armee, die an Suiziden, Drogenüberdosen, Alkohol, Misshandlung, Nachlässigkeit und moralischer Erschöpfung leidet, ist kein Zeichen souveräner Stärke. Sie ist das Symptom eines Systems, das sich mit Härte, Angst und Lüge aufrechterhält – und dabei langsam seine eigene innere Substanz verzehrt.



Vorgestellt


Wirtschaft: Ist Indien wegen Großbritannien so arm?

Die Wirtschaft von Indien stagniert, ein Großteil der Bevölkerung Indiens lebt in bitterer Armut, aber wo liegt der Grund? Ist die ehemalige Kolonialmacht Großbritannien schuld an der Armut von Indien?Schauen Sie sich das Video an, es könnte Sie interessieren....!

Wirtschaft: Afrika, das Milliarden-Grab von China

China ist der größte Kreditgeber in ganz Afrika. Aber aus einem bisher unerklärlichen Grund scheint Pekings Strategie in Bezug auf Afrika zu einem Ende zu kommen. Und die große Frage ist: Warum? Ist Afrika etwa zum finanziellen Milliarden-Grab von China geworden?Schauen Sie isch das Video an, Sie werden vielleicht erstaunt sein was Sie sehen...

Politik: Georgien als Marionetten-Staat von Russland?

Russland ist ein Terror-Staat, dies beweist der kriminelle Angriff der Russen auf das Nachbarland Ukraine; sein "Präsident" Wladimir Putin (72) ist ein ruchloser Kriegsverbrecher! Da passt es in das sprichwörtliche Bild, dass die Russen Marionetten als willfährigen Lakaien benötigen, ist Georgien und sind die Georgier ein solcher Marionetten-Staat der Terror-Russen? Proteste haben sich in ganz Georgien ausgebreitet. Die Regierung blickt zunehmend nach Moskau, während achtzig Prozent der Georgier den Westen wollen. Was bringt die Zukunft, ist Georgien der jüngste Triumph des Massenmörder Wladimir Putin?Schauen Sie sich das Video an, Sie werden vielleicht erstaunt sein...