The Fort Worth Press - Ukraine: Das Ende der Russen

USD -
AED 3.672498
AFN 62.496986
ALL 83.291464
AMD 377.439595
ANG 1.789731
AOA 917.000162
ARS 1400.469598
AUD 1.41232
AWG 1.8025
AZN 1.698173
BAM 1.694199
BBD 2.016199
BDT 122.837565
BGN 1.647646
BHD 0.377414
BIF 2971.660726
BMD 1
BND 1.276166
BOB 6.917163
BRL 5.2286
BSD 1.00104
BTN 92.213603
BWP 13.49469
BYN 2.951217
BYR 19600
BZD 2.013349
CAD 1.36213
CDF 2177.999933
CHF 0.78479
CLF 0.022975
CLP 907.36009
CNY 6.86625
CNH 6.88236
COP 3701.16
CRC 471.846847
CUC 1
CUP 26.5
CVE 95.515497
CZK 21.223604
DJF 178.26731
DKK 6.48997
DOP 61.148914
DZD 132.128096
EGP 52.343129
ERN 15
ETB 156.259621
EUR 0.86853
FJD 2.211034
FKP 0.746092
GBP 0.74932
GEL 2.715008
GGP 0.746092
GHS 10.846186
GIP 0.746092
GMD 73.499098
GNF 8775.835484
GTQ 7.676181
GYD 209.435286
HKD 7.827085
HNL 26.497925
HRK 6.545198
HTG 131.124962
HUF 338.651004
IDR 16911
ILS 3.13355
IMP 0.746092
INR 92.452799
IQD 1311.383107
IRR 1321774.999815
ISK 125.419785
JEP 0.746092
JMD 156.677437
JOD 0.708977
JPY 159.238999
KES 129.249551
KGS 87.450489
KHR 4017.619314
KMF 426.000519
KPW 900.033195
KRW 1494.239788
KWD 0.30705
KYD 0.834214
KZT 489.986487
LAK 21446.144251
LBP 89646.951814
LKR 311.234699
LRD 183.202668
LSL 16.537878
LTL 2.95274
LVL 0.604891
LYD 6.389356
MAD 9.380988
MDL 17.383357
MGA 4149.359621
MKD 53.508642
MMK 2100.020186
MNT 3570.143099
MOP 8.070343
MRU 39.781882
MUR 45.910262
MVR 15.449927
MWK 1735.895148
MXN 17.854325
MYR 3.927005
MZN 63.909988
NAD 16.537162
NGN 1392.86006
NIO 36.842607
NOK 9.68135
NPR 147.541765
NZD 1.70668
OMR 0.384497
PAB 1.001066
PEN 3.425678
PGK 4.31732
PHP 59.596501
PKR 279.653751
PLN 3.70761
PYG 6481.288981
QAR 3.649688
RON 4.423901
RSD 101.977032
RUB 79.663123
RWF 1463.556195
SAR 3.752491
SBD 8.045182
SCR 13.2498
SDG 600.999804
SEK 9.34515
SGD 1.278695
SHP 0.750259
SLE 24.6015
SLL 20969.49935
SOS 571.126617
SRD 37.366504
STD 20697.981008
STN 21.223146
SVC 8.759377
SYP 110.877339
SZL 16.542141
THB 32.152978
TJS 9.595243
TMT 3.5
TND 2.943062
TOP 2.40776
TRY 44.115302
TTD 6.793139
TWD 31.891975
TZS 2599.999715
UAH 44.324249
UGX 3747.401247
UYU 40.028759
UZS 12148.091682
VES 437.65724
VND 26275
VUV 119.598123
WST 2.714424
XAF 568.215936
XAG 0.011764
XAU 0.000195
XCD 2.70255
XCG 1.804188
XDR 0.705783
XOF 568.247932
XPF 103.311763
YER 238.60094
ZAR 16.753975
ZMK 9001.198647
ZMW 19.446021
ZWL 321.999592
  • DAX

    -143.9000

    23496.13

    -0.61%

  • Euro STOXX 50

    -69.8300

    5724.85

    -1.22%

  • Goldpreis

    -44.7000

    5134.4

    -0.87%

  • MDAX

    -269.4100

    29145.43

    -0.92%

  • SDAX

    -101.9100

    16984.36

    -0.6%

  • TecDAX

    -28.3400

    3571.11

    -0.79%

  • EUR/USD

    -0.0040

    1.153

    -0.35%


Ukraine: Das Ende der Russen




Nicht nur Drohnen, Artillerie und Sturmangriffe kosten russische Soldaten im Krieg gegen die Ukraine das Leben. Immer deutlicher tritt ein zweites Sterben hervor: Männer in Uniform brechen psychisch zusammen, geraten in eine Spirale aus Alkohol, Drogen, Gewalt und Hoffnungslosigkeit oder werden Opfer von Fahrlässigkeit, schlechter Versorgung und einer Führung, die Verschleiß längst als Normalzustand behandelt. Was offiziell gern als Randerscheinung erscheint, ist in Wahrheit längst Teil des Krieges selbst – nur weniger sichtbar, dafür umso aufschlussreicher.

Der eigentliche Skandal liegt darin, dass ein Teil der Verluste der russischen Armee nicht allein durch den Gegner entsteht, sondern aus dem Inneren der eigenen Armee - tagtäglich verrecken Russlands Soldaten wie Viecher, verheizt von einem ruchlosen Diktator mit Namen: Wladimir Putin (72) und seiner asozialen Tyrannen-Kaste. Wenn Soldaten durch Suizide, Vergiftungen, Überdosen, Schlägereien, Unfälle, unhygienische Zustände oder grobe Nachlässigkeit sterben, dann ist das kein bloßer Betriebsunfall eines riesigen militärischen Apparats. Solche Todesursachen erzählen eine größere Geschichte: von einem System, das Menschen an die Front schickt, aber ihre physische und psychische Stabilität weder schützt noch ernsthaft wiederherstellt.

Gerade die psychische Erschöpfung ist zu einem Kernproblem geworden. Dieser Krieg dauert inzwischen so lange, dass Angst, Abstumpfung, Verwundung, Rückverlegung und die Aussicht auf keine absehbare Ablösung für viele Soldaten zu einem Dauerzustand verschmolzen sind. Wer ständig mit Tod, Drohnenlärm, Verwundeten, chaotischen Befehlen und dem Gefühl lebt, im Zweifel entbehrlich zu sein, kämpft irgendwann nicht mehr, sondern funktioniert nur noch. In einem solchen Zustand werden Alkohol und Drogen nicht selten zu einer Art privater Notfallmedizin gegen Erinnerungen, Panik und innere Leere. Das zerstört nicht nur einzelne Menschen. Es frisst sich in die Einsatzfähigkeit ganzer Verbände.

Damit ist die russische Armee nicht einfach nur erschöpft. Sie wird von innen ausgehöhlt. Denn das Problem besteht nicht allein in der Brutalität des Krieges, sondern in der Art, wie das System darauf reagiert. Vieles deutet darauf hin, dass in Teilen der Truppe nicht Professionalität, klare Rotationen, medizinische Fürsorge und glaubwürdige Führung dominieren, sondern Improvisation, Angst, Korruption und rohe Gewalt. Wo Soldaten unterbehandelt zurückgeschickt werden, wo Beschwerdewege faktisch ins Leere laufen und wo Schonung oder Ausstieg nur über Beziehungen, Bestechung oder Flucht denkbar erscheinen, dort ist Führungsversagen kein abstrakter Begriff mehr, sondern Alltag.

Besonders zerstörerisch ist die innere Gewalt. Wenn Disziplin nicht durch Autorität, Ausbildung und Vertrauen entsteht, sondern durch Drohung, Misshandlung und Einschüchterung, wird die eigene Armee für viele Soldaten zum zweiten Feind. Berichte über improvisierte Strafsysteme, über Erniedrigung, Erpressung und brutale Sanktionen gegen Männer, die nicht mehr können oder nicht mehr wollen, fügen sich zu einem düsteren Bild. Unter solchen Bedingungen wird Gehorsam nicht aus Überzeugung geboren, sondern aus nackter Furcht. Kurzfristig kann ein solcher Terrorapparat Menschen in Bewegung halten. Langfristig produziert er genau das, woran die Truppe sichtbar leidet: moralische Zersetzung, Selbsthass, innere Kündigung und Fluchtreflexe.

Wenn dann nicht nur einzelne Männer desertieren, sondern ganze Wellen von Soldaten versuchen, ihrer Einheit fernzubleiben, sich freizukaufen, in die Etappe zu verschwinden oder jede Lücke zu nutzen, um dem Krieg wenigstens vorübergehend zu entkommen, dann ist das kein Randphänomen mehr. Es ist ein stummes Referendum gegen den Zustand der Armee. Wer seiner eigenen Truppe entkommen will, stimmt mit den Füßen ab – gegen Führung, gegen Sinn, gegen Perspektive.

Und doch folgt daraus politisch nicht automatisch ein offener Aufstand gegen den Kreml. Genau darin liegt das Paradox, das Wladimir Putin bislang stabilisiert. Einerseits zeigen die bekannten Stimmungsbilder weiterhin hohe formale Unterstützung für Präsident und Armee. Andererseits wächst zugleich der Wunsch nach Verhandlungen und nach einem Ende des Blutvergießens. Öffentliche Loyalität und private Erschöpfung existieren nebeneinander. Die eine Ebene ist die Sprache der Anpassung. Die andere ist die Sprache der Müdigkeit.

Diese Gleichzeitigkeit ist typisch für autoritäre Systeme. Viele Bürger tragen den Krieg nicht deshalb nach außen mit, weil sie ihn in jeder Konsequenz begeistert bejahen, sondern weil das offizielle Narrativ den öffentlichen Raum beherrscht, weil abweichende Stimmen eingeschüchtert werden und weil Widerspruch riskant bleibt. Wer schweigt, kommt durch den Alltag. Wer zustimmt, schützt sich. So entsteht eine Gesellschaft, in der die Fassade stabil wirkt, obwohl dahinter Überdruss, Zorn und stille Verzweiflung zunehmen.

Hinzu kommt die ungleiche Verteilung der Last. Für einen Teil der großen Städte bleibt der Krieg stärker Nachricht als unmittelbare Lebensrealität. Viele der Toten und Verwundeten stammen aus Regionen, in denen Sold, Antrittsprämien und staatliche Zahlungen im Vergleich zu den zivilen Einkommenschancen besonders stark wirken. Für arme Gegenden ist der Krieg damit nicht nur ein ideologisches Projekt, sondern auch ein ökonomischer Mechanismus. Das macht ihn politisch zäher, als es die blanken moralischen Kosten vermuten lassen. Solange der Kreml die Verluste regional streuen, die Erzählung zentral kontrollieren und die Wut in Patriotismus umdeuten kann, erkauft er sich Zeit.

Putin hält sein Land daher nicht allein mit Propaganda bei der Stange. Er stützt sich auf ein ganzes Herrschaftsgemisch: auf staatliche Dauererzählungen, auf die Kriminalisierung von Widerspruch, auf soziale Gewöhnung an Gewalt, auf die Verlagerung der Opfer in die Provinz und auf materielle Anreize für neue Rekrutierung. Propaganda allein wäre zu wenig. Sie wirkt erst dann voll, wenn Kritik eingeschüchtert, Informationen gefiltert und die persönlichen Kosten des Widerstands systematisch erhöht werden.

Gerade deshalb ist die Frage, wie lange dieses System noch trägt, nicht nur militärisch, sondern gesellschaftlich. Jeder zusätzliche Sarg, jeder psychisch zerstörte Rückkehrer, jede Familie, die ahnt oder weiß, dass der Sohn nicht nur durch ukrainisches Feuer, sondern durch Verwahrlosung, Nachlässigkeit, Sucht, Misshandlung oder Zermürbung verloren ging, nagt am Fundament des offiziellen Heldenbildes. Der Staat kann Trauer in Pathos verwandeln. Er kann Schuld verschieben. Er kann die Sprache kontrollieren. Aber er kann die Erfahrung im Privaten nicht vollständig auslöschen.

Kurzfristig lautet die nüchterne Antwort dennoch: Ja, der Kreml kann dieses System wohl noch eine Zeit lang stabil halten. Der russische Staat verfügt weiterhin über Repressionsmittel, über ein wirkmächtiges Informationssystem und über die Fähigkeit, Verluste politisch zu dosieren, rhetorisch umzudeuten und sozial abzufedern. Solange die Front nicht dramatisch kollabiert, solange genug Geld für Rekrutierung fließt und solange die Mehrheit den Krieg nicht als unmittelbaren Einbruch in das eigene Leben erfährt, bleibt Putins Herrschaft belastbar.

Mittel- und langfristig aber wächst der Preis, verrecktes Sperma wird keine Kinder zeugen - aber dem Tyrannen Putin scheint das egal! Eine Armee, die nicht nur durch den Gegner, sondern durch psychische Zerrüttung, Alkoholmissbrauch, Drogen, innere Gewalt, schlechte Führung, Unfälle und Fahrlässigkeit geschwächt wird, trägt den Keim ihrer eigenen Erosion in sich. Je länger dieser Krieg dauert, desto stärker überlagern sich Frontverluste, Rekrutierungsdruck, soziale Folgeschäden und moralischer Verfall. Dann geht es nicht mehr nur um Geländegewinne oder Verhandlungslinien. Dann geht es um den Zustand eines Staates, der seine Bürger als verbrauchbares Material behandelt – und irgendwann feststellen könnte, dass auch ein autoritäres System seine Substanz nicht unendlich ausbluten lassen kann.

Am Ende könnte genau das Putins größte politische Hypothek werden. Nicht nur die Frage, ob Russland militärisch noch vorankommt, sondern ob eine Gesellschaft auf Dauer bereit bleibt, einen Krieg mitzutragen, der immer sichtbarer nicht nur an der Front, sondern im Inneren frisst. Eine Armee, die an Suiziden, Drogenüberdosen, Alkohol, Misshandlung, Nachlässigkeit und moralischer Erschöpfung leidet, ist kein Zeichen souveräner Stärke. Sie ist das Symptom eines Systems, das sich mit Härte, Angst und Lüge aufrechterhält – und dabei langsam seine eigene innere Substanz verzehrt.



Vorgestellt


Wirtschaft: Ist Indien wegen Großbritannien so arm?

Die Wirtschaft von Indien stagniert, ein Großteil der Bevölkerung Indiens lebt in bitterer Armut, aber wo liegt der Grund? Ist die ehemalige Kolonialmacht Großbritannien schuld an der Armut von Indien?Schauen Sie sich das Video an, es könnte Sie interessieren....!

Wirtschaft: Afrika, das Milliarden-Grab von China

China ist der größte Kreditgeber in ganz Afrika. Aber aus einem bisher unerklärlichen Grund scheint Pekings Strategie in Bezug auf Afrika zu einem Ende zu kommen. Und die große Frage ist: Warum? Ist Afrika etwa zum finanziellen Milliarden-Grab von China geworden?Schauen Sie isch das Video an, Sie werden vielleicht erstaunt sein was Sie sehen...

Politik: Georgien als Marionetten-Staat von Russland?

Russland ist ein Terror-Staat, dies beweist der kriminelle Angriff der Russen auf das Nachbarland Ukraine; sein "Präsident" Wladimir Putin (72) ist ein ruchloser Kriegsverbrecher! Da passt es in das sprichwörtliche Bild, dass die Russen Marionetten als willfährigen Lakaien benötigen, ist Georgien und sind die Georgier ein solcher Marionetten-Staat der Terror-Russen? Proteste haben sich in ganz Georgien ausgebreitet. Die Regierung blickt zunehmend nach Moskau, während achtzig Prozent der Georgier den Westen wollen. Was bringt die Zukunft, ist Georgien der jüngste Triumph des Massenmörder Wladimir Putin?Schauen Sie sich das Video an, Sie werden vielleicht erstaunt sein...