The Fort Worth Press - USA startet Iran‑Countdown

USD -
AED 3.672498
AFN 62.519283
ALL 83.480209
AMD 378.298827
ANG 1.789946
AOA 917.000189
ARS 1395.487799
AUD 1.41928
AWG 1.80125
AZN 1.705751
BAM 1.698134
BBD 2.020838
BDT 123.118599
BGN 1.705605
BHD 0.377518
BIF 2978.485101
BMD 1
BND 1.27908
BOB 6.933018
BRL 5.233896
BSD 1.003325
BTN 92.425775
BWP 13.52527
BYN 2.958046
BYR 19600
BZD 2.017973
CAD 1.36686
CDF 2177.999923
CHF 0.787565
CLF 0.023094
CLP 911.690033
CNY 6.868998
CNH 6.893815
COP 3702.37
CRC 472.926335
CUC 1
CUP 26.5
CVE 95.738169
CZK 21.326979
DJF 178.675928
DKK 6.51751
DOP 61.288544
DZD 132.433033
EGP 52.442597
ERN 15
ETB 156.613039
EUR 0.87221
FJD 2.216901
FKP 0.749032
GBP 0.754545
GEL 2.714975
GGP 0.749032
GHS 10.871424
GIP 0.749032
GMD 72.999941
GNF 8796.06517
GTQ 7.69361
GYD 209.91808
HKD 7.827365
HNL 26.559122
HRK 6.567702
HTG 131.423238
HUF 341.82902
IDR 16933
ILS 3.131665
IMP 0.749032
INR 92.37585
IQD 1314.451675
IRR 1321774.999711
ISK 125.77967
JEP 0.749032
JMD 157.036561
JOD 0.708962
JPY 159.372027
KES 129.149855
KGS 87.449699
KHR 4026.8806
KMF 428.000022
KPW 899.878965
KRW 1493.769878
KWD 0.30712
KYD 0.83613
KZT 491.137284
LAK 21495.489394
LBP 89852.049942
LKR 311.948113
LRD 183.618628
LSL 16.575499
LTL 2.95274
LVL 0.60489
LYD 6.404168
MAD 9.402857
MDL 17.423203
MGA 4158.81643
MKD 53.749891
MMK 2099.194294
MNT 3570.249458
MOP 8.087859
MRU 39.873585
MUR 46.010295
MVR 15.459703
MWK 1739.843892
MXN 17.84468
MYR 3.9385
MZN 63.898106
NAD 16.575428
NGN 1390.240245
NIO 36.925935
NOK 9.741602
NPR 147.876746
NZD 1.71631
OMR 0.384503
PAB 1.003356
PEN 3.433516
PGK 4.327328
PHP 59.621999
PKR 280.28504
PLN 3.724785
PYG 6496.201433
QAR 3.658133
RON 4.442598
RSD 102.388984
RUB 80.652845
RWF 1466.872726
SAR 3.75242
SBD 8.05166
SCR 13.923432
SDG 600.999635
SEK 9.383175
SGD 1.27995
SHP 0.750259
SLE 24.598062
SLL 20969.50406
SOS 572.423314
SRD 37.3665
STD 20697.981008
STN 21.271977
SVC 8.779797
SYP 111.636388
SZL 16.579699
THB 32.222495
TJS 9.617403
TMT 3.51
TND 2.949897
TOP 2.40776
TRY 44.189755
TTD 6.808858
TWD 31.978999
TZS 2609.845999
UAH 44.426231
UGX 3756.07236
UYU 40.122077
UZS 12176.412109
VES 440.41445
VND 26294
VUV 118.960301
WST 2.788339
XAF 569.520824
XAG 0.01189
XAU 0.000196
XCD 2.70255
XCG 1.808315
XDR 0.708301
XOF 569.530714
XPF 103.548125
YER 238.549778
ZAR 16.80052
ZMK 9001.196863
ZMW 19.490341
ZWL 321.999592
  • Euro STOXX 50

    0.2200

    5749.11

    0%

  • MDAX

    -253.6800

    28989.73

    -0.88%

  • DAX

    -29.8000

    23559.85

    -0.13%

  • TecDAX

    8.1200

    3587.48

    +0.23%

  • EUR/USD

    -0.0058

    1.1459

    -0.51%

  • SDAX

    -112.5700

    16908.89

    -0.67%

  • Goldpreis

    -51.0000

    5074.8

    -1%


USA startet Iran‑Countdown




Ende Februar 2026 spitzt sich die seit Jahren schwelende Konfrontation zwischen den Vereinigten Staaten und Iran erneut dramatisch zu. Die US‑Regierung unter Präsident Donald Trump baut seit Ende Januar eine der größten Militäraufbietungen im Nahen Osten seit dem Irakkrieg 2003 auf. Flugzeugträger, Bomber und Kampfflugzeuge verlegen in hoher Zahl in die Region. Parallel dazu stagniert der diplomatische Prozess um das iranische Atomprogramm, und Washington wie Teheran drohen sich gegenseitig mit harten Konsequenzen.

Die Lage eskalierte, nachdem im Januar erneute Proteste im Iran blutig niedergeschlagen wurden. Die USA bombten bereits im Juni 2025 während des zwölftägigen Israel–Iran‑Kriegs iranische Nuklearanlagen. Seither fordern sie, dass Iran jegliche Urananreicherung aufgibt und sein Raketenprogramm einschränkt. Doch Teheran beharrt darauf, nur ein ziviles Atomprogramm zu betreiben und verweigert Gespräche über Raketen. Zwei Verhandlungsrunden in Oman und Genf endeten ohne Durchbruch. Trump warnte daraufhin, Iran habe „10 bis 15 Tage“ für eine Einigung, andernfalls müsse mit „wirklich schlimmen Dingen“ gerechnet werden. Beobachter nennen den Termin Mitte März als spätesten Zeitpunkt, bis die US‑Truppen vollständig bereitstehen.

Luftmacht:
Laut offenen Quellen hat das US‑Militär innerhalb weniger Wochen mehr als 120 Flugzeuge in den Nahen Osten verlegt – darunter F‑35‑Stealth‑Jäger, F‑22‑Luftüberlegenheitsjäger, F‑15E‑Strike‑Eagles sowie E‑3‑AWACS‑Aufklärer. In Jordanien identifizierten Satellitenbilder 18 F‑35‑Kampfjets und sechs EA‑18G‑Growler‑Störflugzeuge. Zusätzlich wurden C‑130‑ und C‑17‑Transportmaschinen sowie KC‑135‑Luftbetankungsflugzeuge stationiert, um einen langanhaltenden Einsatz zu ermöglichen.

Flugzeugträger:
Der Flugzeugträger USS Abraham Lincoln operiert bereits mit knapp 80 Luftfahrzeugen im Arabischen Meer, nur rund 700 Kilometer vor Irans Küste. Der weltweit größte Träger, die USS Gerald R Ford, verlegte aus der Karibik Richtung Ostmittelmeer und soll sich der Lincoln‑Gruppe anschließen. Gemeinsam könnten beide Verbände laut Experten mehrere hundert Angriffe pro Tag fliegen.

Schiffe und Raketen:
Neben den Trägern kreuzen mehrere Zerstörer mit Aegis‑Luftverteidigungssystemen und Tomahawk‑ Marschflugkörpern in der Region. Zudem hat Washington nach Medienberichten 108 Tankflugzeuge in das Einsatzgebiet verlegt, was auf einen längeren Luftkrieg hindeutet.

Basen und Logistik:
Die US‑Führung erwägt laut Trump, im Ernstfall die britisch‑amerikanische Basis Diego Garcia im Indischen Ozean zu nutzen. Allerdings lehnt die britische Regierung dies aus rechtlichen Gründen ab, was zu diplomatischen Spannungen führt. Um die Abhängigkeit von britischen Stützpunkten zu verringern, werden auch Basen in Katar, Jordanien und Saudi‑Arabien massiv ausgebaut.

Iranische Vorbereitungen
Teheran reagiert mit eigenen Maßnahmen. Iranische Behörden kündigten an, dass jeder Angriff mit aller Härte beantwortet werde. Man habe mehrere Eingänge von Nuklearanlagen unter Bergen verlegt, um sie vor Luftschlägen zu schützen. Im Parchin‑Komplex nahe Teheran, einem hochsensiblen Militärgelände, wurde über einer neuen Anlage ein „Betonsarkophag“ errichtet und mit Erde bedeckt – ein im Januar freigelegtes Satellitenbild zeigt die fortschreitende Befestigung. Auch Tunnelanlagen in Isfahan und Natanz wurden verschüttet.

Aktuell stellt sich die Frage: Will sich die iranische Führung wie feige Ratten in Bunkern verkriechen? Kaum denkbar und auch nutzlos, die USA verfügen über die stärksten bunkerbrechenden Bomben, trotzdem ist im ruchlosen iranischen Regime die Angst deutlich spürbar. Ein aktuelles "Marine-Manöver" mit dem durch den Ukraine-Krieg geschwächten Terrorstaat Russland, dürfte eher auch als laues Lüftchen denn als "Drohgebärde" wahrgenommen werden …

Die iranischen Revolutionsgarden hielten in der Straße von Hormus groß angelegte Schießübungen ab und kündigten zusammen mit Russland gemeinsame Manöver im Golf von Oman an. Während der Raketenübungen wurden Teile der Straße von Hormus sowie Lufträume über Südiran vorübergehend gesperrt. Zeitgleich warnte Außenminister Hossein Amir‑Abdollahian im UN‑Sicherheitsrat, dass die USA im Falle eines Angriffs allein die Verantwortung für „unvorhersehbare und unkontrollierbare Konsequenzen“ tragen würden.

Diplomatische Sackgasse
Die diplomatischen Bemühungen stagnieren. Bei den indirekten Gesprächen Mitte Februar in Genf einigte man sich zwar auf „Leitprinzipien“ für eine mögliche Vereinbarung, doch die zentralen Streitpunkte bleiben ungelöst . Die USA verlangen einen vollständigen Verzicht Irans auf Urananreicherung und die Einbeziehung des Raketenprogramms in ein Abkommen, wohingegen Iran lediglich begrenzte Zugeständnisse im Gegenzug für eine Aufhebung der Sanktionen in Aussicht stellt.

Präsident Trump hat sich durch den immensen Militäraufmarsch selbst unter Zugzwang gesetzt. Experten weisen darauf hin, dass ein Rückzug ohne greifbares Ergebnis im Wahljahr als Schwäche ausgelegt würde und daher wenig Spielraum besteht. Gleichzeitig warnt Washington, dass eine begrenzte Operation möglich sei, um Iran zu einem Deal zu zwingen. Beobachter verweisen jedoch auf die Gefahr, dass eine solche Aktion unkontrollierbar eskalieren könnte.

Regionale und globale Reaktionen
Die arabischen Golfstaaten blicken mit Sorge auf den Konflikt. Obwohl sie das iranische Atomprogramm kritisch sehen, befürchten sie vor allem iranische Vergeltungsschläge auf ihre Territorien, die viele US‑Militärbasen beherbergen. Katar, Saudi‑Arabien und Bahrain bemühen sich daher um Vermittlung und warnen Washington vor einer Eskalation, die die politische Ordnung im Nahen Osten erschüttern könnte.

Auch Russland warnt vor den Folgen einer US‑Attacke und betont, ein neuer Krieg könne die Beziehungen in der Region destabilisieren und globale Energiepreise in die Höhe treiben . Europäische Diplomaten kritisieren, dass Washington bislang kein klares Ziel definiert habe – ob es um die Zerstörung einzelner Nuklearanlagen, die Dezimierung der Revolutionsgarde oder gar einen Regimewechsel gehe .

Countdown zum Angriff?
Alles deutet darauf hin, dass die USA den Countdown zu einem möglichen Angriff laufen lassen. Mit zwei Flugzeugträgern, hunderten von Kampfflugzeugen und massiver logistischen Unterstützung können amerikanische Streitkräfte binnen Tagen einen großangelegten Luftschlag führen. Iran setzt auf Abschreckung durch Raketen, Drohnen und das Verlegen seiner sensibelsten Anlagen unter Berge und Beton.

Ob es tatsächlich zum Angriff kommt, hängt an den nächsten Tagen und der Frage, ob beide Seiten Kompromissbereitschaft zeigen. Sollte Iran nicht auf Washingtons Kernforderungen eingehen, dürfte Präsident Trump kaum von seinem militärischen Kurs abrücken. Ein Konflikt würde jedoch nicht nur das Schicksal des Iran, sondern die Stabilität der gesamten Region beeinflussen.



Vorgestellt


Wirtschaft: Ist Indien wegen Großbritannien so arm?

Die Wirtschaft von Indien stagniert, ein Großteil der Bevölkerung Indiens lebt in bitterer Armut, aber wo liegt der Grund? Ist die ehemalige Kolonialmacht Großbritannien schuld an der Armut von Indien?Schauen Sie sich das Video an, es könnte Sie interessieren....!

Wirtschaft: Afrika, das Milliarden-Grab von China

China ist der größte Kreditgeber in ganz Afrika. Aber aus einem bisher unerklärlichen Grund scheint Pekings Strategie in Bezug auf Afrika zu einem Ende zu kommen. Und die große Frage ist: Warum? Ist Afrika etwa zum finanziellen Milliarden-Grab von China geworden?Schauen Sie isch das Video an, Sie werden vielleicht erstaunt sein was Sie sehen...

Politik: Georgien als Marionetten-Staat von Russland?

Russland ist ein Terror-Staat, dies beweist der kriminelle Angriff der Russen auf das Nachbarland Ukraine; sein "Präsident" Wladimir Putin (72) ist ein ruchloser Kriegsverbrecher! Da passt es in das sprichwörtliche Bild, dass die Russen Marionetten als willfährigen Lakaien benötigen, ist Georgien und sind die Georgier ein solcher Marionetten-Staat der Terror-Russen? Proteste haben sich in ganz Georgien ausgebreitet. Die Regierung blickt zunehmend nach Moskau, während achtzig Prozent der Georgier den Westen wollen. Was bringt die Zukunft, ist Georgien der jüngste Triumph des Massenmörder Wladimir Putin?Schauen Sie sich das Video an, Sie werden vielleicht erstaunt sein...