The Fort Worth Press - USA startet Iran‑Countdown

USD -
AED 3.672498
AFN 66.000147
ALL 80.966223
AMD 364.5091
AOA 917.999901
ARS 1485.494593
AUD 1.421272
AWG 1.8
AZN 1.701842
BAM 1.694551
BBD 2.007165
BDT 123.058128
BHD 0.375771
BIF 2957.289469
BMD 1
BND 1.279037
BOB 11.833766
BRL 5.075018
BSD 0.996547
BTN 95.00457
BWP 13.588178
BYN 2.898979
BYR 19600
BZD 2.004306
CAD 1.402915
CDF 2275.000173
CHF 0.807988
CLF 0.023387
CLP 923.449934
CNY 6.751299
CNH 6.75113
COP 3135.28
CRC 452.623553
CUC 1
CUP 26.5
CVE 95.537428
CZK 20.991602
DJF 177.461628
DKK 6.480205
DOP 57.81694
DZD 132.879449
EGP 50.367902
ERN 15
ETB 159.25132
EUR 0.866897
FJD 2.21245
FKP 0.741746
GBP 0.742155
GEL 2.614977
GGP 0.741746
GHS 11.650082
GIP 0.741746
GMD 73.500097
GNF 8748.315882
GTQ 7.603831
GYD 208.464201
HKD 7.84205
HNL 26.702421
HRK 6.531099
HTG 130.307638
HUF 315.001503
IDR 17992
ILS 3.04438
IMP 0.741746
INR 95.17865
IQD 1305.52126
IRR 1375124.99994
ISK 123.09913
JEP 0.741746
JMD 157.76637
JOD 0.708941
JPY 156.445011
KES 129.409649
KGS 87.450098
KHR 4032.527088
KMF 427.000355
KRW 1427.260366
KWD 0.30958
KYD 0.830471
KZT 472.220176
LAK 22568.892393
LBP 89244.865336
LKR 334.547786
LRD 179.877402
LSL 16.483661
LTL 2.95274
LVL 0.60489
LYD 6.376038
MAD 9.309581
MDL 17.415338
MGA 4261.955613
MKD 53.348537
MMK 2099.683142
MNT 3593.528557
MOP 8.050686
MRU 40.051639
MUR 46.940061
MVR 15.460225
MWK 1728.002495
MXN 17.30467
MYR 4.096032
MZN 63.910374
NAD 16.483518
NGN 1360.210308
NIO 36.675865
NOK 9.496705
NPR 152.005996
NZD 1.699105
OMR 0.384496
PAB 0.996539
PEN 3.377319
PGK 4.4621
PHP 60.927499
PKR 276.76788
PLN 3.73126
PYG 5941.958039
QAR 3.643012
RON 4.547597
RSD 101.786988
RUB 79.320359
RWF 1462.962401
SAR 3.742629
SBD 8.081105
SCR 14.721688
SDG 600.000296
SEK 9.50255
SGD 1.28146
SLE 24.726049
SOS 569.497693
SRD 37.781497
STD 20697.981008
STN 21.227467
SVC 8.719724
SZL 16.481179
THB 33.310498
TJS 9.198085
TMT 3.51
TND 2.929676
TRY 47.539185
TTD 6.766797
TWD 32.298941
TZS 2645.709854
UAH 44.479256
UGX 3742.131689
UYU 40.097905
UZS 11928.970295
VES 745.696397
VND 26287.5
VUV 119.050155
WST 2.734491
XAF 568.339016
XAG 0.017202
XAU 0.000246
XCD 2.70255
XCG 1.796017
XDR 0.706831
XOF 568.339016
XPF 103.329665
YER 238.28286
ZAR 16.44973
ZMK 9001.198309
ZMW 18.720027
ZWL 321.999592
  • Euro STOXX 50

    46.3700

    6404.38

    +0.72%

  • Goldpreis

    6.6000

    4113.6

    +0.16%

  • SDAX

    179.2500

    18482.04

    +0.97%

  • DAX

    327.3000

    25956.54

    +1.26%

  • MDAX

    440.9500

    32421.47

    +1.36%

  • EUR/USD

    0.0000

    1.1527

    0%

  • TecDAX

    84.1500

    3911.64

    +2.15%


USA startet Iran‑Countdown




Ende Februar 2026 spitzt sich die seit Jahren schwelende Konfrontation zwischen den Vereinigten Staaten und Iran erneut dramatisch zu. Die US‑Regierung unter Präsident Donald Trump baut seit Ende Januar eine der größten Militäraufbietungen im Nahen Osten seit dem Irakkrieg 2003 auf. Flugzeugträger, Bomber und Kampfflugzeuge verlegen in hoher Zahl in die Region. Parallel dazu stagniert der diplomatische Prozess um das iranische Atomprogramm, und Washington wie Teheran drohen sich gegenseitig mit harten Konsequenzen.

Die Lage eskalierte, nachdem im Januar erneute Proteste im Iran blutig niedergeschlagen wurden. Die USA bombten bereits im Juni 2025 während des zwölftägigen Israel–Iran‑Kriegs iranische Nuklearanlagen. Seither fordern sie, dass Iran jegliche Urananreicherung aufgibt und sein Raketenprogramm einschränkt. Doch Teheran beharrt darauf, nur ein ziviles Atomprogramm zu betreiben und verweigert Gespräche über Raketen. Zwei Verhandlungsrunden in Oman und Genf endeten ohne Durchbruch. Trump warnte daraufhin, Iran habe „10 bis 15 Tage“ für eine Einigung, andernfalls müsse mit „wirklich schlimmen Dingen“ gerechnet werden. Beobachter nennen den Termin Mitte März als spätesten Zeitpunkt, bis die US‑Truppen vollständig bereitstehen.

Luftmacht:
Laut offenen Quellen hat das US‑Militär innerhalb weniger Wochen mehr als 120 Flugzeuge in den Nahen Osten verlegt – darunter F‑35‑Stealth‑Jäger, F‑22‑Luftüberlegenheitsjäger, F‑15E‑Strike‑Eagles sowie E‑3‑AWACS‑Aufklärer. In Jordanien identifizierten Satellitenbilder 18 F‑35‑Kampfjets und sechs EA‑18G‑Growler‑Störflugzeuge. Zusätzlich wurden C‑130‑ und C‑17‑Transportmaschinen sowie KC‑135‑Luftbetankungsflugzeuge stationiert, um einen langanhaltenden Einsatz zu ermöglichen.

Flugzeugträger:
Der Flugzeugträger USS Abraham Lincoln operiert bereits mit knapp 80 Luftfahrzeugen im Arabischen Meer, nur rund 700 Kilometer vor Irans Küste. Der weltweit größte Träger, die USS Gerald R Ford, verlegte aus der Karibik Richtung Ostmittelmeer und soll sich der Lincoln‑Gruppe anschließen. Gemeinsam könnten beide Verbände laut Experten mehrere hundert Angriffe pro Tag fliegen.

Schiffe und Raketen:
Neben den Trägern kreuzen mehrere Zerstörer mit Aegis‑Luftverteidigungssystemen und Tomahawk‑ Marschflugkörpern in der Region. Zudem hat Washington nach Medienberichten 108 Tankflugzeuge in das Einsatzgebiet verlegt, was auf einen längeren Luftkrieg hindeutet.

Basen und Logistik:
Die US‑Führung erwägt laut Trump, im Ernstfall die britisch‑amerikanische Basis Diego Garcia im Indischen Ozean zu nutzen. Allerdings lehnt die britische Regierung dies aus rechtlichen Gründen ab, was zu diplomatischen Spannungen führt. Um die Abhängigkeit von britischen Stützpunkten zu verringern, werden auch Basen in Katar, Jordanien und Saudi‑Arabien massiv ausgebaut.

Iranische Vorbereitungen
Teheran reagiert mit eigenen Maßnahmen. Iranische Behörden kündigten an, dass jeder Angriff mit aller Härte beantwortet werde. Man habe mehrere Eingänge von Nuklearanlagen unter Bergen verlegt, um sie vor Luftschlägen zu schützen. Im Parchin‑Komplex nahe Teheran, einem hochsensiblen Militärgelände, wurde über einer neuen Anlage ein „Betonsarkophag“ errichtet und mit Erde bedeckt – ein im Januar freigelegtes Satellitenbild zeigt die fortschreitende Befestigung. Auch Tunnelanlagen in Isfahan und Natanz wurden verschüttet.

Aktuell stellt sich die Frage: Will sich die iranische Führung wie feige Ratten in Bunkern verkriechen? Kaum denkbar und auch nutzlos, die USA verfügen über die stärksten bunkerbrechenden Bomben, trotzdem ist im ruchlosen iranischen Regime die Angst deutlich spürbar. Ein aktuelles "Marine-Manöver" mit dem durch den Ukraine-Krieg geschwächten Terrorstaat Russland, dürfte eher auch als laues Lüftchen denn als "Drohgebärde" wahrgenommen werden …

Die iranischen Revolutionsgarden hielten in der Straße von Hormus groß angelegte Schießübungen ab und kündigten zusammen mit Russland gemeinsame Manöver im Golf von Oman an. Während der Raketenübungen wurden Teile der Straße von Hormus sowie Lufträume über Südiran vorübergehend gesperrt. Zeitgleich warnte Außenminister Hossein Amir‑Abdollahian im UN‑Sicherheitsrat, dass die USA im Falle eines Angriffs allein die Verantwortung für „unvorhersehbare und unkontrollierbare Konsequenzen“ tragen würden.

Diplomatische Sackgasse
Die diplomatischen Bemühungen stagnieren. Bei den indirekten Gesprächen Mitte Februar in Genf einigte man sich zwar auf „Leitprinzipien“ für eine mögliche Vereinbarung, doch die zentralen Streitpunkte bleiben ungelöst . Die USA verlangen einen vollständigen Verzicht Irans auf Urananreicherung und die Einbeziehung des Raketenprogramms in ein Abkommen, wohingegen Iran lediglich begrenzte Zugeständnisse im Gegenzug für eine Aufhebung der Sanktionen in Aussicht stellt.

Präsident Trump hat sich durch den immensen Militäraufmarsch selbst unter Zugzwang gesetzt. Experten weisen darauf hin, dass ein Rückzug ohne greifbares Ergebnis im Wahljahr als Schwäche ausgelegt würde und daher wenig Spielraum besteht. Gleichzeitig warnt Washington, dass eine begrenzte Operation möglich sei, um Iran zu einem Deal zu zwingen. Beobachter verweisen jedoch auf die Gefahr, dass eine solche Aktion unkontrollierbar eskalieren könnte.

Regionale und globale Reaktionen
Die arabischen Golfstaaten blicken mit Sorge auf den Konflikt. Obwohl sie das iranische Atomprogramm kritisch sehen, befürchten sie vor allem iranische Vergeltungsschläge auf ihre Territorien, die viele US‑Militärbasen beherbergen. Katar, Saudi‑Arabien und Bahrain bemühen sich daher um Vermittlung und warnen Washington vor einer Eskalation, die die politische Ordnung im Nahen Osten erschüttern könnte.

Auch Russland warnt vor den Folgen einer US‑Attacke und betont, ein neuer Krieg könne die Beziehungen in der Region destabilisieren und globale Energiepreise in die Höhe treiben . Europäische Diplomaten kritisieren, dass Washington bislang kein klares Ziel definiert habe – ob es um die Zerstörung einzelner Nuklearanlagen, die Dezimierung der Revolutionsgarde oder gar einen Regimewechsel gehe .

Countdown zum Angriff?
Alles deutet darauf hin, dass die USA den Countdown zu einem möglichen Angriff laufen lassen. Mit zwei Flugzeugträgern, hunderten von Kampfflugzeugen und massiver logistischen Unterstützung können amerikanische Streitkräfte binnen Tagen einen großangelegten Luftschlag führen. Iran setzt auf Abschreckung durch Raketen, Drohnen und das Verlegen seiner sensibelsten Anlagen unter Berge und Beton.

Ob es tatsächlich zum Angriff kommt, hängt an den nächsten Tagen und der Frage, ob beide Seiten Kompromissbereitschaft zeigen. Sollte Iran nicht auf Washingtons Kernforderungen eingehen, dürfte Präsident Trump kaum von seinem militärischen Kurs abrücken. Ein Konflikt würde jedoch nicht nur das Schicksal des Iran, sondern die Stabilität der gesamten Region beeinflussen.



Vorgestellt


Wirtschaft: Ist Indien wegen Großbritannien so arm?

Die Wirtschaft von Indien stagniert, ein Großteil der Bevölkerung Indiens lebt in bitterer Armut, aber wo liegt der Grund? Ist die ehemalige Kolonialmacht Großbritannien schuld an der Armut von Indien?Schauen Sie sich das Video an, es könnte Sie interessieren....!

Wirtschaft: Afrika, das Milliarden-Grab von China

China ist der größte Kreditgeber in ganz Afrika. Aber aus einem bisher unerklärlichen Grund scheint Pekings Strategie in Bezug auf Afrika zu einem Ende zu kommen. Und die große Frage ist: Warum? Ist Afrika etwa zum finanziellen Milliarden-Grab von China geworden?Schauen Sie isch das Video an, Sie werden vielleicht erstaunt sein was Sie sehen...

Politik: Georgien als Marionetten-Staat von Russland?

Russland ist ein Terror-Staat, dies beweist der kriminelle Angriff der Russen auf das Nachbarland Ukraine; sein "Präsident" Wladimir Putin (72) ist ein ruchloser Kriegsverbrecher! Da passt es in das sprichwörtliche Bild, dass die Russen Marionetten als willfährigen Lakaien benötigen, ist Georgien und sind die Georgier ein solcher Marionetten-Staat der Terror-Russen? Proteste haben sich in ganz Georgien ausgebreitet. Die Regierung blickt zunehmend nach Moskau, während achtzig Prozent der Georgier den Westen wollen. Was bringt die Zukunft, ist Georgien der jüngste Triumph des Massenmörder Wladimir Putin?Schauen Sie sich das Video an, Sie werden vielleicht erstaunt sein...