The Fort Worth Press - USA: Trumps Problem mit ICE

USD -
AED 3.67315
AFN 63.999991
ALL 82.792633
AMD 376.469951
ANG 1.790083
AOA 916.999714
ARS 1393.030203
AUD 1.434097
AWG 1.8025
AZN 1.698184
BAM 1.69304
BBD 2.014508
BDT 123.424515
BGN 1.709309
BHD 0.377495
BIF 2970
BMD 1
BND 1.284685
BOB 6.911148
BRL 5.1539
BSD 1.000156
BTN 92.971499
BWP 13.648423
BYN 2.940456
BYR 19600
BZD 2.011556
CAD 1.38889
CDF 2300.000324
CHF 0.798098
CLF 0.023223
CLP 916.95976
CNY 6.857403
CNH 6.85545
COP 3689.62
CRC 463.980887
CUC 1
CUP 26.5
CVE 95.625011
CZK 21.106979
DJF 177.72026
DKK 6.442145
DOP 60.75899
DZD 132.792017
EGP 54.686403
ERN 15
ETB 157.502964
EUR 0.86213
FJD 2.22975
FKP 0.755657
GBP 0.752475
GEL 2.67954
GGP 0.755657
GHS 11.011708
GIP 0.755657
GMD 73.496888
GNF 8774.238227
GTQ 7.651356
GYD 209.257937
HKD 7.83645
HNL 26.63058
HRK 6.496902
HTG 131.129376
HUF 328.892496
IDR 17047.7
ILS 3.14351
IMP 0.755657
INR 92.88875
IQD 1310
IRR 1315874.999943
ISK 123.979737
JEP 0.755657
JMD 157.444598
JOD 0.708998
JPY 159.634994
KES 130.049356
KGS 87.449821
KHR 4007.877253
KMF 426.999573
KPW 900.002378
KRW 1497.050316
KWD 0.30963
KYD 0.833517
KZT 464.77526
LAK 22065.831332
LBP 89186.200223
LKR 315.609053
LRD 184.033413
LSL 16.890118
LTL 2.95274
LVL 0.60489
LYD 6.384973
MAD 9.37125
MDL 17.473652
MGA 4165.502537
MKD 53.133163
MMK 2100.11256
MNT 3573.311532
MOP 8.072021
MRU 40.090103
MUR 47.020301
MVR 15.450345
MWK 1734.294185
MXN 17.702597
MYR 4.030979
MZN 63.950086
NAD 16.901489
NGN 1383.340088
NIO 36.719785
NOK 9.640501
NPR 148.754572
NZD 1.74658
OMR 0.384483
PAB 1.000143
PEN 3.425974
PGK 4.316498
PHP 59.939925
PKR 278.999743
PLN 3.68169
PYG 6485.457064
QAR 3.64496
RON 4.394702
RSD 101.170947
RUB 78.409914
RWF 1460
SAR 3.75514
SBD 8.048583
SCR 14.457302
SDG 600.999924
SEK 9.46919
SGD 1.2823
SHP 0.750259
SLE 24.612179
SLL 20969.510825
SOS 571.576966
SRD 37.44297
STD 20697.981008
STN 21.5
SVC 8.751731
SYP 110.704564
SZL 16.879826
THB 32.509879
TJS 9.516761
TMT 3.51
TND 2.94356
TOP 2.40776
TRY 44.584099
TTD 6.786733
TWD 31.907999
TZS 2599.999684
UAH 43.466672
UGX 3756.059557
UYU 40.563702
UZS 12225.000359
VES 473.467199
VND 26334
VUV 119.244946
WST 2.76629
XAF 567.817525
XAG 0.013688
XAU 0.000212
XCD 2.702551
XCG 1.802639
XDR 0.706253
XOF 568.496617
XPF 103.375033
YER 238.55012
ZAR 16.895603
ZMK 9001.195399
ZMW 19.378741
ZWL 321.999592
  • EUR/USD

    0.0125

    1.1671

    +1.07%

  • Euro STOXX 50

    -59.6400

    5633.22

    -1.06%

  • SDAX

    -190.3400

    16533.73

    -1.15%

  • DAX

    -246.4900

    22921.59

    -1.08%

  • TecDAX

    -42.2100

    3425.7

    -1.23%

  • MDAX

    -182.8000

    28733.46

    -0.64%

  • Goldpreis

    120.2000

    4804.9

    +2.5%


USA: Trumps Problem mit ICE




Der Tod des Intensivpflegers Alex Pretti in Minneapolis hat die Vereinigten Staaten erschüttert. Der 37‑jährige Krankenpfleger filmte am 24. Januar 2026 im Stadtviertel South Minneapolis einen Einsatz von Bundesbeamten, als mehrere Beamte der US‑Grenzpolizei ihn angriffen. Sie sprühten ihm Pfefferspray ins Gesicht, stießen ihn zu Boden und hielten ihn fest. Auf Videoaufnahmen ist zu sehen, dass er in der rechten Hand ein Mobiltelefon hält, als ein Beamter ihm eine Pistole aus dem Hosenbund nimmt. Wenige Augenblicke später ruft jemand „Waffe, Waffe“; daraufhin feuert ein anderer Beamter aus nächster Nähe. Innerhalb von fünf Sekunden fallen mindestens zehn Schüsse. Pretti stirbt noch am Tatort.

Die Leitung des Heimatschutzministeriums behauptete zunächst, der Pfleger habe mit einer halbautomatischen Pistole eine „Massenschießerei“ geplant. Die Behörden veröffentlichten ein Foto einer Waffe und erklärten, Pretti habe die Beamten bedroht. Präsident Donald Trump nannte ihn auf seiner Online‑Plattform einen „Attentäter“ und verteidigte das Vorgehen der Beamten. Doch Augenzeugenvideos, die von Passanten, unabhängigen Journalisten und lokalen Medien ausgewertet wurden, zeigen ein anderes Bild: Pretti hatte seine Pistole zwar legal bei sich, zog sie aber nie. Stattdessen versuchte er, eine Frau zu schützen, die von Bundesbeamten umgestoßen worden war. Zwei Zeugen legten eidesstattliche Erklärungen ab, in denen sie betonten, Pretti habe nur ein Telefon in der Hand gehabt. Prettis Eltern nannten die offizielle Darstellung „lügnerisch“ und forderten Aufklärung.

Der Fall Pretti ereignete sich nur wenige Wochen nach der Tötung von Renée Good am 7. Januar 2026. Die 37‑jährige US‑Bürgerin saß in ihrem Auto auf einer Straße in Minneapolis, als sie von ICE‑Agent Jonathan Ross angehalten wurde. Videoaufnahmen zeigen, dass Ross um das Fahrzeug herumging, bevor er sich vor den Wagen stellte. Als Good langsam vorwärts fuhr, feuerte Ross drei Schüsse ab. Good starb auf der Stelle. Bundesbehörden und der Präsident behaupteten, Ross habe sich verteidigt, weil Good ihn überfahren wollte. Augenzeugen, Journalistinnen und lokale Politiker bestritten diese Version. Die Bürgermeister von Minneapolis und Saint Paul sowie Minnesotas Gouverneur forderten, die Bundesoperation in der Stadt zu beenden.

Beide Fälle stehen im Zusammenhang mit Operation Metro Surge, einer Initiative der zweiten Trump‑Administration, bei der US‑Grenzschutzbehörden massiv in amerikanischen Städten eingesetzt werden. Ursprünglich sollte damit die Einwanderungspolitik verschärft und Straftaten eingedämmt werden. In Minneapolis entwickelte sich die Operation jedoch zu einer groß angelegten Machtdemonstration. Bundesbeamte hielten Menschen stundenlang fest, setzten Tränengas gegen Demonstrierende ein und gaben lokale Ermittlerinnen und Ermittlern keinen Zugang zu Tatorten. Nach der Tötung von Renée Good kam es zu landesweiten Protesten und zu Rücktrittsforderungen gegen den Heimatschutzminister. Mehr als ein Dutzend Bundesanwälte legten aus Protest gegen die mangelnde Transparenz der Ermittlungen ihr Amt nieder.

Die zweite Tötung binnen weniger Wochen machte die Lage für die Regierung noch schwieriger. Während Trump zu Beginn scharfe Worte gegen Pretti fand, wählte die Sprecherin des Weißen Hauses einige Tage später einen milderen Ton und sprach von einer „Tragödie“. Der Präsident kündigte an, den Fall überprüfen zu lassen, und entsandte den ehemaligen Grenzschutzchef Tom Homan nach Minnesota. Homan selbst steht wegen eines früheren Korruptionsskandals in der Kritik. Gleichzeitig erhielt der Druck auf die Regierung aus dem eigenen Lager Gewicht: Mehrere republikanische Abgeordnete forderten eine unabhängige Untersuchung und äußerten Zweifel an der Darstellung der Behörden.

Der Bürgermeister von Minneapolis, Jacob Frey, sowie Minnesotas Gouverneur Tim Walz führten Gespräche mit Trump, in denen sie eine Reduzierung des Bundesaufgebots forderten. Laut Walz zeigte sich der Präsident überraschend kooperationsbereit und stimmte zu, die Zahl der Einsatzkräfte zu senken und besser mit den lokalen Behörden zusammenzuarbeiten. Ein Bundesrichter verhandelte parallel über einen Antrag, die Operation in Minneapolis zu stoppen. In Washington drohten demokratische Abgeordnete damit, die Finanzierung des Heimatschutzministeriums zu blockieren, sollte es keine Reformen geben.

Die Ereignisse in Minneapolis haben eine größere Debatte angestoßen:
Wie weit darf die Bundesmacht gehen? Kritiker sehen in der militarisierten Vorgehensweise der Einwanderungsbehörden eine Gefahr für die Rechtsstaatlichkeit. Für manche erinnert das Vorgehen an eine „Revolutionsgarde“, mit der sich Trump eine loyale Streitmacht aufbauen wolle. Menschenrechtsorganisationen und Bürgerrechtsgruppen fordern die Auflösung von ICE oder zumindest eine grundlegende Reform. Gleichzeitig verweisen konservative Politiker auf den Kampf gegen illegale Einwanderung und Kriminalität.

Die Proteste in Minneapolis und anderen Städten dauern an. An den Tatorten von Renée Good und Alex Pretti entstanden Mahnmale aus Blumen, Kerzen und Botschaften. Gemeindebands spielen dort Lieder wie „Stand By Me“, und Demonstrierende rufen die Namen der Opfer. Viele Bewohner begleiten weiterhin Bundesfahrzeuge, dokumentieren Einsätze auf ihren Handys und helfen Familien, die in Angst vor Deportationen leben. Die Wut über die beiden Todesfälle hat die politische Diskussion verändert: Selbst Mitglieder der konservativen Republikanischen Partei stellen nun offen die Frage, ob Trumps harter Kurs ihm mehr Schaden als Nutzen bringt.

Fazit und der Skandal in seiner Gesamtheit:
Die brutalen Einsätze der Einwanderungsbehörden in Minneapolis haben die Öffentlichkeit sensibilisiert und zum Umdenken gezwungen. Der Präsident sieht sich mit dem Vorwurf konfrontiert, seine eigene Sicherheitsbehörde nicht mehr unter Kontrolle zu haben. Die Frage, ob die Operationen von ICE und Grenzschutz zum Schutz der Bevölkerung beitragen oder die Gewalt anheizen, wird zum entscheidenden Test für Trumps Führung – und könnte zu einem zentralen Problem für seine politische Zukunft werden.

S. D. Schulz



Vorgestellt


Wirtschaft: Ist Indien wegen Großbritannien so arm?

Die Wirtschaft von Indien stagniert, ein Großteil der Bevölkerung Indiens lebt in bitterer Armut, aber wo liegt der Grund? Ist die ehemalige Kolonialmacht Großbritannien schuld an der Armut von Indien?Schauen Sie sich das Video an, es könnte Sie interessieren....!

Wirtschaft: Afrika, das Milliarden-Grab von China

China ist der größte Kreditgeber in ganz Afrika. Aber aus einem bisher unerklärlichen Grund scheint Pekings Strategie in Bezug auf Afrika zu einem Ende zu kommen. Und die große Frage ist: Warum? Ist Afrika etwa zum finanziellen Milliarden-Grab von China geworden?Schauen Sie isch das Video an, Sie werden vielleicht erstaunt sein was Sie sehen...

Politik: Georgien als Marionetten-Staat von Russland?

Russland ist ein Terror-Staat, dies beweist der kriminelle Angriff der Russen auf das Nachbarland Ukraine; sein "Präsident" Wladimir Putin (72) ist ein ruchloser Kriegsverbrecher! Da passt es in das sprichwörtliche Bild, dass die Russen Marionetten als willfährigen Lakaien benötigen, ist Georgien und sind die Georgier ein solcher Marionetten-Staat der Terror-Russen? Proteste haben sich in ganz Georgien ausgebreitet. Die Regierung blickt zunehmend nach Moskau, während achtzig Prozent der Georgier den Westen wollen. Was bringt die Zukunft, ist Georgien der jüngste Triumph des Massenmörder Wladimir Putin?Schauen Sie sich das Video an, Sie werden vielleicht erstaunt sein...