The Fort Worth Press - KI-Euphorie: Nvidia als erster Konzern weltweit fünf Billionen Dollar wert

USD -
AED 3.672502
AFN 65.498365
ALL 80.542786
AMD 365.404028
AOA 917.999694
ARS 1490.99353
AUD 1.41617
AWG 1.8025
AZN 1.698579
BAM 1.694742
BBD 2.013422
BDT 123.409934
BHD 0.376932
BIF 2988.332445
BMD 1
BND 1.280355
BOB 11.871288
BRL 5.160702
BSD 0.999614
BTN 95.355034
BWP 13.493408
BYN 2.963637
BYR 19600
BZD 2.010476
CAD 1.39331
CDF 2274.999839
CHF 0.812645
CLF 0.023224
CLP 914.01935
CNY 6.745298
CNH 6.745865
COP 3137.99
CRC 453.271291
CUC 1
CUP 26.5
CVE 95.544878
CZK 21.01125
DJF 178.017322
DKK 6.479155
DOP 58.290116
DZD 132.990974
EGP 50.234601
ERN 15
ETB 161.696178
EUR 0.86671
FJD 2.21195
FKP 0.740048
GBP 0.740005
GEL 2.615026
GGP 0.740048
GHS 11.761444
GIP 0.740048
GMD 73.499746
GNF 8778.535005
GTQ 7.626087
GYD 209.359254
HKD 7.847125
HNL 26.793985
HRK 6.529968
HTG 130.704343
HUF 316.062997
IDR 17852.4
ILS 2.99485
IMP 0.740048
INR 95.40195
IQD 1309.573325
IRR 1374699.999823
ISK 123.080082
JEP 0.740048
JMD 158.156744
JOD 0.709021
JPY 159.307495
KES 129.306089
KGS 87.450299
KHR 4050.066938
KMF 427.000324
KRW 1416.810022
KWD 0.30909
KYD 0.832994
KZT 466.161244
LAK 22554.384323
LBP 89518.610465
LKR 334.287955
LRD 180.434905
LSL 16.22219
LTL 2.95274
LVL 0.60489
LYD 6.374968
MAD 9.261597
MDL 17.36399
MGA 4301.39206
MKD 53.312479
MMK 2099.936813
MNT 3596.665371
MOP 8.079183
MRU 39.955635
MUR 47.069747
MVR 15.450302
MWK 1733.381281
MXN 17.064595
MYR 4.087401
MZN 63.393836
NAD 16.220855
NGN 1362.259962
NIO 36.783342
NOK 9.496235
NPR 152.566385
NZD 1.705855
OMR 0.384502
PAB 0.999614
PEN 3.379519
PGK 4.485921
PHP 61.193503
PKR 277.479994
PLN 3.73049
PYG 5952.056011
QAR 3.644076
RON 4.541603
RSD 101.680093
RUB 83.046796
RWF 1472.472911
SAR 3.747756
SBD 8.065041
SCR 13.733009
SDG 600.503071
SEK 9.5416
SGD 1.280097
SLE 24.500876
SOS 571.29488
SRD 37.945985
STD 20697.981008
STN 21.229307
SVC 8.746664
SZL 16.212539
THB 33.07397
TJS 9.211859
TMT 3.51
TND 2.935103
TRY 47.745498
TTD 6.769484
TWD 32.218504
TZS 2649.997996
UAH 44.852497
UGX 3719.156864
UYU 40.24973
UZS 11886.069807
VES 760.265199
VND 26052
VUV 118.442804
WST 2.72999
XAF 568.398113
XAG 0.015089
XAU 0.000227
XCD 2.70255
XCG 1.801671
XDR 0.706905
XOF 568.398113
XPF 103.341305
YER 237.199915
ZAR 16.16256
ZMK 9001.202436
ZMW 18.743474
ZWL 321.999592
  • DAX

    142.1600

    26533.58

    +0.54%

  • Euro STOXX 50

    17.2100

    6568.43

    +0.26%

  • SDAX

    40.0300

    18611.17

    +0.22%

  • Goldpreis

    27.6000

    4468.7

    +0.62%

  • MDAX

    283.4400

    32508.33

    +0.87%

  • TecDAX

    21.5100

    4111.69

    +0.52%

  • EUR/USD

    -0.0008

    1.1538

    -0.07%

KI-Euphorie: Nvidia als erster Konzern weltweit fünf Billionen Dollar wert
KI-Euphorie: Nvidia als erster Konzern weltweit fünf Billionen Dollar wert / Foto: © AFP

KI-Euphorie: Nvidia als erster Konzern weltweit fünf Billionen Dollar wert

Als erstes Unternehmen weltweit hat der US-Technologiekonzern Nvidia einen Börsenwert von fünf Billionen Dollar (rund 4,3 Billionen Euro) erreicht. In New York stieg der Aktienkurs von Nvidia am Mittwoch zwischenzeitlich um 4,91 Prozent auf 210,90 Dollar pro Aktie, was einer Marktkapitalisierung von mehr als 5,1 Billionen Dollar entspricht. Hintergrund ist die Euphorie über Künstliche Intelligenz (KI), die seit Wochen für immer neue Rekordstände an der Wall Street sorgt.

Textgröße:

Zur Einordnung: Der aktuelle Börsenwert von Nvidia entspricht in etwa der deutschen Wirtschaftsleistung, die sich im vergangenen Jahr ebenfalls auf rund 4,3 Billionen Euro belief. Die Marktkapitalisierung des Chipherstellers ist damit größer als die anderer wichtiger US-Unternehmen wie Tesla, Meta (Facebook und Instagram) sowie Netflix zusammengenommen.

Nvidia bleibe mit seinem Wachstumspotenzial "der Optimismus-Motor der Investoren", kommentierte dies der Experte Sam Stovall von der Investmentforschungsgesellschaft CFRA. Allein seit Jahresbeginn legte der Aktienkurs des Unternehmens um fast 60 Prozent zu. Nvidia scheine "jeden Tag riesige Verträge anzukündigen", erklärte Analyst Art Hogan vom Investmentberater B. Riley Wealth Management.

Nvidia ist mit Abstand der größte Hersteller sogenannter GPU-Chips, die als unverzichtbar für die Entwicklung generativer Künstlicher Intelligenz gelten. Der Konzern mit Hauptsitz im kalifornischen Santa Clara hatte sich nach seiner Gründung 1993 zunächst auf 3D-Grafikkarten etwa für Videospiele spezialisiert, passte sich dann aber schneller als viele Konkurrenten den technischen Entwicklungen an.

In diesem Jahr präsentierte das Unternehmen unter Konzernchef Jensen Huang Investitionen und Aufträge wie am Fließband: Nvidia kündigte erst am Dienstag eine Partnerschaft mit dem Fahrdienstleister Uber und Autobauern wie Mercedes-Benz für den Einsatz von 100.000 selbstfahrenden Taxis an. Dafür liefert der Konzern die KI-Infrastruktur.

Zuvor hatte Nvidia Milliardeninvestitionen in den Chatbot-Entwickler OpenAI angekündigt sowie einen Einstieg bei dem angeschlagenen Rivalen Intel, und zuletzt auch beim finnischen Telekommunikationsausrüster Nokia. Der Trend dürfte sich fortsetzen: Das US-Beratungsunternehmen Gartner sagt voraus, dass die weltweiten Investitionen in Künstliche Intelligenz bis zum kommenden Jahr auf mehr als zwei Billionen Dollar ansteigen könnten.

Zusätzlich angetrieben wurde die Börseneuphorie am Mittwoch zudem durch Erwartungen, US-Präsident Donald Trump werde am Donnerstag bei seinem Treffen mit dem chinesischen Staatschef Xi Jinping einen "Deal" zugunsten von Nvidia erreichen. Der Konzern hofft auf eine Genehmigung für den Verkauf seiner Hochleistungschips auf dem chinesischen Markt. Derzeit werden die Nvidia-Chips unter anderem wegen US-Sicherheitsbedenken und dem Handelskonflikt mit Peking nicht in der Volksrepublik verkauft. Als Reaktion darauf hat China den Ausbau seiner eigenen Halbleiterindustrie beschleunigt.

Manche Börsenexperten warnen inmitten der Euphorie allerdings bereits vor dem möglichen Platzen einer "KI-Blase". Die Bewertungen für KI-Unternehmen seien "sehr hoch", und "die Aktien könnten daher anfällig für jede schlechte Nachricht sein", sagte Stovall.

L.Davila--TFWP