The Fort Worth Press - Vierter im Bergzeitfahren: Lipowitz weiter auf Podiumskurs

USD -
AED 3.67299
AFN 65.504435
ALL 81.909835
AMD 377.970359
ANG 1.79008
AOA 917.000274
ARS 1416.5179
AUD 1.40994
AWG 1.8
AZN 1.701928
BAM 1.646747
BBD 2.012849
BDT 122.13779
BGN 1.67937
BHD 0.376972
BIF 2956
BMD 1
BND 1.268203
BOB 6.920331
BRL 5.191177
BSD 0.999352
BTN 90.600003
BWP 13.170436
BYN 2.880286
BYR 19600
BZD 2.009919
CAD 1.35577
CDF 2215.000099
CHF 0.76657
CLF 0.0216
CLP 852.870425
CNY 6.922502
CNH 6.91533
COP 3670.99
CRC 495.427984
CUC 1
CUP 26.5
CVE 93.350345
CZK 20.32602
DJF 177.719996
DKK 6.27128
DOP 62.650173
DZD 129.455003
EGP 46.863802
ERN 15
ETB 155.149847
EUR 0.83941
FJD 2.189197
FKP 0.735168
GBP 0.73038
GEL 2.694978
GGP 0.735168
GHS 11.010446
GIP 0.735168
GMD 73.498062
GNF 8760.493911
GTQ 7.666239
GYD 209.083408
HKD 7.81498
HNL 26.454997
HRK 6.323002
HTG 131.056026
HUF 316.187497
IDR 16801
ILS 3.082398
IMP 0.735168
INR 90.76135
IQD 1310.5
IRR 42125.000158
ISK 121.709666
JEP 0.735168
JMD 156.313806
JOD 0.709031
JPY 155.921499
KES 129.000247
KGS 87.449925
KHR 4033.000286
KMF 418.999822
KPW 899.993603
KRW 1457.990123
KWD 0.30679
KYD 0.832814
KZT 493.541923
LAK 21500.00008
LBP 88697.506149
LKR 309.311509
LRD 186.150155
LSL 16.302956
LTL 2.95274
LVL 0.60489
LYD 6.324958
MAD 9.185024
MDL 16.974555
MGA 4439.999688
MKD 51.728623
MMK 2099.674626
MNT 3566.287566
MOP 8.045737
MRU 39.850069
MUR 46.050236
MVR 15.450227
MWK 1737.000013
MXN 17.20373
MYR 3.934501
MZN 63.749816
NAD 16.2977
NGN 1365.429811
NIO 36.696907
NOK 9.587745
NPR 144.959837
NZD 1.65148
OMR 0.384451
PAB 0.999356
PEN 3.367501
PGK 4.266003
PHP 58.49797
PKR 279.698147
PLN 3.531795
PYG 6589.344728
QAR 3.641351
RON 4.272803
RSD 98.523996
RUB 76.995174
RWF 1453
SAR 3.750477
SBD 8.058149
SCR 13.705999
SDG 601.496859
SEK 8.917985
SGD 1.26561
SHP 0.750259
SLE 24.449708
SLL 20969.499267
SOS 571.499267
SRD 37.971497
STD 20697.981008
STN 21.05
SVC 8.744817
SYP 11059.574895
SZL 16.292558
THB 31.119599
TJS 9.359244
TMT 3.505
TND 2.847503
TOP 2.40776
TRY 43.590405
TTD 6.770456
TWD 31.549907
TZS 2583.597024
UAH 43.079799
UGX 3557.370493
UYU 38.318564
UZS 12275.000431
VES 377.985125
VND 25910
VUV 119.675943
WST 2.73072
XAF 552.310426
XAG 0.011956
XAU 0.000197
XCD 2.70255
XCG 1.801105
XDR 0.689856
XOF 554.492654
XPF 101.697197
YER 238.401353
ZAR 15.899095
ZMK 9001.196542
ZMW 18.893454
ZWL 321.999592
  • DAX

    293.4100

    25014.87

    +1.17%

  • TecDAX

    15.8000

    3635.4

    +0.43%

  • MDAX

    303.0400

    31965.87

    +0.95%

  • SDAX

    239.3000

    18133.02

    +1.32%

  • Euro STOXX 50

    60.6100

    6059.01

    +1%

  • Goldpreis

    -38.9000

    5040.5

    -0.77%

  • EUR/USD

    0.0089

    1.1909

    +0.75%

Vierter im Bergzeitfahren: Lipowitz weiter auf Podiumskurs
Vierter im Bergzeitfahren: Lipowitz weiter auf Podiumskurs / Foto: © SID

Vierter im Bergzeitfahren: Lipowitz weiter auf Podiumskurs

Florian Lipowitz pustete einmal tief durch und freute sich dann über seine nächste Glanzleistung. Der deutsche Hoffnungsträger hat sich beim beinharten Bergzeitfahren in den Pyrenäen erneut als heißer Anwärter auf das Podium der Tour de France präsentiert. Beim Sieg des Dominators Tadej Pogacar kämpfte sich der Ulmer aus dem Team Red Bull-Bora-hansgrohe auf einen starken vierten Rang.

Textgröße:

Am Tag nach seinem spektakulären Durchbruch im Hochgebirge wurde Lipowitz nur von Pogacar, Jonas Vingegaard und seinem Teamkollegen Primoz Roglic geschlagen. Er brauchte beim knapp elf km langen Kampf gegen die Uhr hinauf nach Peyragudes auf der 13. Etappe 1:56 Minuten länger als der Tagessieger. Im Gesamtklassement beträgt der Rückstand des viertplatzierten Lipowitz auf Remco Evenepoel auf Rang drei nur noch sechs Sekunden. "Ich könnte nicht glücklicher sein", sagte er im Ziel.

Pogacar, der mit seinem Meisterstück am Vortag zurück ins Gelbe Trikot geflogen war, machte auf der gnadenlosen Jagd nach seinem vierten Toursieg dort weiter, wo er zuvor aufgehört hatte. Bereits bei der ersten Zwischenzeit lag er in Führung und ließ sie sich nicht mehr nehmen. Er distanzierte Vingegaard erneut um 36 Sekunden.

Der dänische Herausforderer setzte rund 24 Stunden nach seiner krachenden Niederlage vom Donnerstag, als er von Pogacar mehr als zwei Minuten aufgebrummt bekommen hatte, anders als sein großer Rivale auf eine Zeitfahrmaschine. Trotz guter Leistung reichte es gegen Pogacar nicht. In der Gesamtwertung liegt er als Zweiter nun schon 4:07 Minuten hinter dem Slowenen.

Doppelolympiasieger Evenepoel, der Sieger des flacheren ersten Tourzeitfahrens auf der fünften Etappe, war wie Vingegaard auf einem Zeitfahrrad unterwegs. Lipowitz' möglicher Konkurrent im Kampf ums Podium in Paris startete gut, büßte dann aber im steilen Stück ordentlich Zeit ein. Er wurde am Ende gar von Vingegaard überholt und verpasste eine Top-10-Platzierung.

Bereits um 13:10 Uhr war mit dem Franzosen Mattéo Vercher der erste der 171 verbliebenen Fahrer in Loudenvielle von der Rampe gerollt. Bei flimmernder Hitze von bis zu 36 Grad im Tal ließen es einige etwas gemächlicher angehen. Nicht so der Australier Lucas Plapp (Jayco AlUla), der nach einem starken Auftritt lange auf dem Hot Seat des Führenden Platz nehmen durfte.

Ein Großteil der Fahrer verzichtete auf spezielle Zeitfahrmaschinen und setzte im alpinen Gelände auf Straßenräder. So hielt es auch der deutsche Zeitfahrmeister Maximilian Schachmann, der auf dem unrhythmischen Kurs dosiert fuhr. Er erreichte die Ziellinie auf der berühmten Landebahn des Berg-Flughafens Peyragudes, bekannt aus dem James Bond-Film "Der Morgen stirbt nie", nach 27:37 Minuten mit rund zweieinhalb Minuten Rückstand auf Plapp.

Auch Emanuel Buchmann (Cofidis) schien sich die Kräfte für mögliche Etappenerfolge in den kommenden Tagen aufzusparen. Am Donnerstag, als Lipowitz als überragender Tagesdritter nur von Pogacar und Vingegaard in Schach gehalten worden war, hatte der Tour-Vierte von 2019 enttäuscht und endgültig den Anschluss an die Top 10 verloren.

Zum Ausruhen bleibt vor dem dritten und anspruchsvollsten Teil der Pyrenäen-Trilogie am Samstag keine Zeit. Auf 182,6 km von Pau nach Luchon-Superbagnères müssen die Fahrer mehr als 5000 Höhenmeter überwinden, zwischenzeitlich geht es über den legendären Col du Tourmalet. Der Kampf um den Toursieg und ums Podium dürfte auf diesem gnadenlosen Terrain erneut entbrennen.

L.Davila--TFWP