The Fort Worth Press - Nach ukrainischen Angriffen: Kreml-Chef Putin räumt "Probleme" ein

USD -
AED 3.672497
AFN 65.476996
ALL 80.624983
AMD 364.974259
ANG 1.789783
AOA 917.999692
ARS 1491.741104
AUD 1.415168
AWG 1.80125
AZN 1.701624
BAM 1.695131
BBD 2.013772
BDT 122.727568
BGN 1.696366
BHD 0.377013
BIF 2989.30472
BMD 1
BND 1.279707
BOB 11.723256
BRL 5.1822
BSD 0.999822
BTN 95.377802
BWP 13.458947
BYN 3.007007
BYR 19600
BZD 2.01086
CAD 1.39104
CDF 2273.000038
CHF 0.813602
CLF 0.023234
CLP 914.439757
CNY 6.743203
CNH 6.74494
COP 3125.47
CRC 448.949346
CUC 1
CUP 26.5
CVE 95.568479
CZK 20.982202
DJF 178.045684
DKK 6.47703
DOP 58.519421
DZD 132.928959
EGP 50.180797
ERN 15
ETB 159.950519
EUR 0.86641
FJD 2.21345
FKP 0.740977
GBP 0.740675
GEL 2.610111
GGP 0.740977
GHS 11.128686
GIP 0.740977
GMD 73.507249
GNF 8783.265513
GTQ 7.627971
GYD 209.1829
HKD 7.84673
HNL 26.864959
HRK 6.528501
HTG 130.780532
HUF 314.866498
IDR 17819.3
ILS 2.95937
IMP 0.740977
INR 95.438198
IQD 1310.5
IRR 1374587.501968
ISK 123.1974
JEP 0.740977
JMD 158.180975
JOD 0.70897
JPY 159.192006
KES 129.209874
KGS 87.449726
KHR 4046.698677
KMF 427.000133
KPW 900.000294
KRW 1414.934982
KWD 0.30876
KYD 0.833243
KZT 465.286595
LAK 22558.404583
LBP 89534.106716
LKR 333.288554
LRD 181.477003
LSL 16.129242
LTL 2.95274
LVL 0.60489
LYD 6.368494
MAD 9.261251
MDL 17.356486
MGA 4305.000212
MKD 53.324955
MMK 2099.413896
MNT 3597.332522
MOP 8.081473
MRU 40.066389
MUR 47.110158
MVR 15.450097
MWK 1733.741837
MXN 17.029504
MYR 4.083098
MZN 63.909717
NAD 16.129242
NGN 1362.719669
NIO 36.792109
NOK 9.489865
NPR 152.601176
NZD 1.704145
OMR 0.384502
PAB 0.999848
PEN 3.373009
PGK 4.402496
PHP 61.3645
PKR 277.775001
PLN 3.73456
PYG 5967.212831
QAR 3.643501
RON 4.541897
RSD 101.634987
RUB 83.076123
RWF 1469
SAR 3.753929
SBD 8.048583
SCR 13.910203
SDG 600.497914
SEK 9.549399
SGD 1.27971
SHP 0.740866
SLE 24.498131
SLL 20969.499227
SOS 571.496016
SRD 37.7225
STD 20697.981008
STN 21.425
SVC 8.748445
SYP 13001.999906
SZL 16.133575
THB 33.175497
TJS 9.23879
TMT 3.51
TND 2.934994
TOP 2.40776
TRY 47.885201
TTD 6.780175
TWD 32.007396
TZS 2645.774976
UAH 44.693081
UGX 3712.16225
UYU 40.060498
UZS 11950.000135
VES 770.1091
VND 26100.5
VUV 118.611996
WST 2.733656
XAF 568.516344
XAG 0.015585
XAU 0.000231
XCD 2.70255
XCG 1.801951
XDR 0.707052
XOF 568.504905
XPF 103.824971
YER 237.197941
ZAR 16.195635
ZMK 9001.202229
ZMW 18.797263
ZWL 321.999592
  • Goldpreis

    -34.7000

    4385.7

    -0.79%

  • EUR/USD

    0.0014

    1.1545

    +0.12%

  • SDAX

    50.4700

    18553.07

    +0.27%

  • TecDAX

    -4.5000

    4063.12

    -0.11%

  • MDAX

    -70.3400

    32264.86

    -0.22%

  • Euro STOXX 50

    11.4800

    6545.47

    +0.18%

  • DAX

    -31.3600

    26299.74

    -0.12%

Nach ukrainischen Angriffen: Kreml-Chef Putin räumt "Probleme" ein
Nach ukrainischen Angriffen: Kreml-Chef Putin räumt "Probleme" ein / Foto: © POOL/AFP

Nach ukrainischen Angriffen: Kreml-Chef Putin räumt "Probleme" ein

Angesichts verstärkter ukrainischer Angriffe hat Russlands Präsident Wladimir Putin "Probleme" eingeräumt. In einem am Sonntag vom Kreml veröffentlichten Interview mit einem russischen Journalisten sprach er zudem von einer "gewissen" Treibstoffknappheit. Putin sagte ferner, er rechne mit weiteren Besuchen der US-Unterhändler in Moskau, um über den Ukraine-Konflikt zu verhandeln.

Textgröße:

"Was Angriffe auf die kritische Infrastruktur im Allgemeinen und die Energieinfrastruktur im Besonderen betrifft, so verursachen diese Angriffe auf unsere Infrastruktureinrichtungen natürlich Probleme, das ist offensichtlich", sagte Putin. "Im Moment beobachten wir einen gewissen Mangel, aber er ist nicht kritisch."

Die Hauptaufgabe bestehe jetzt darin, die russischen Flugabwehrkapazitäten zu erhöhen und die Treibstoffversorgung sicherzustellen, insbesondere für die Krim, sagte Putin in dem Interview mit dem russischen Journalisten Pawel Sarubin. Auf das Interview beriefen sich russische Nachrichtenagenturen, die vollständige Fassung wurde auf dem Telegram-Kanal des Journalisten veröffentlicht.

Wenige Stunden vor dem Interview hielt Putin eine Rede auf dem Parteitag seiner Partei Geeintes Russland und sprach ebenfalls von "Problemen", derer sich die Führung bewusst sei. "Wir werden ohne Zweifel alle Herausforderungen bewältigen, mit denen wir heute konfrontiert sind, einschließlich terroristischer Angriffe auf unser Territorium und auf Infrastruktur-Einrichtungen", sagte er. "Wir werden die Sicherheit sowohl des Landes als auch unserer Bürger gewährleisten, wie auch die Unverletzlichkeit von Russlands Grenzen."

In dem seit mehr als vier Jahre andauernden Krieg mit der Ukraine überzieht Russland das Nachbarland nahezu täglich mit Luftangriffen. Zuletzt hatte die ukrainische Armee ihrerseits ihre Luftangriffe auf Ziele innerhalb Russlands ausgeweitet. Dabei greift die ukrainische Armee nach Angaben Kiews neben militärischen Einrichtungen vor allem die russische Öl- und Energieinfrastruktur an.

Wenige Stunden vor Putins Rede hatte eine ukrainische Drohne einen Brand in einer Raffinerie in der südrussischen Region Krasnodar verursacht. Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj bezeichnete den Angriff als Teil der "Operationen, die Russlands Fähigkeit, diesen Krieg zu führen, schwächen". Die getroffene Ölraffinerie sei 300 Kilometer von der Frontlinie entfernt. Am Freitag hatten die Behörden auf der von Russland annektierten ukrainischen Halbinsel wegen Treibstoffengpässen und Stromabschaltungen infolge ukrainischer Angriffe den Ausnahmezustand erklärt.

Zu den Ukraine-Verhandlungen äußerte sich Putin gegenüber dem Journalisten in einer Interview-Passage, die nicht vom Kreml veröffentlicht wurde. "Wir warten, sobald alle Ereignisse abgeschlossen sind und die heiße Phase in der Iran-Frage beendet ist, auf den Besuch jener Vertreter der US-Regierung, die wir bereits mehrfach in Moskau getroffen haben", sagte der Präsident laut russischen Nachrichtenagenturen und dem Telegram-Kanal des Journalisten. "Wir sind bereit, die Verhandlungen fortzusetzen, und alle Details zu besprechen."

Damit antwortete Putin auf eine Frage zum Stand der US-russischen Beziehungen nach dem G7-Gipfel vor zwei Wochen in Frankreich, bei dem US-Präsident Donald Trump gesagt hatte, Russland solle "ein Abkommen mit der Ukraine schließen". Am Mittwoch hatte Trump gesagt, der ukrainische Präsident schlage sich gut im Krieg gegen Russland, nachdem er zuvor mehrfach erklärt hatte, ihm fehlten die "Karten", um zu gewinnen.

P.McDonald--TFWP