The Fort Worth Press - Unterzeichnung von Abkommen zu Iran-Krieg weiter ungewiss - Israel greift Beirut erneut an

USD -
AED 3.6725
AFN 63.49826
ALL 81.649957
AMD 368.209891
ANG 1.790403
AOA 917.503082
ARS 1436.737304
AUD 1.425435
AWG 1.8
AZN 1.699145
BAM 1.685177
BBD 2.015096
BDT 122.817901
BGN 1.69088
BHD 0.377104
BIF 2991
BMD 1
BND 1.281762
BOB 6.938712
BRL 5.090801
BSD 1.000526
BTN 94.560525
BWP 13.406112
BYN 2.76997
BYR 19600
BZD 2.012252
CAD 1.41373
CDF 2320.000121
CHF 0.804625
CLF 0.022506
CLP 885.759871
CNY 6.75745
CNH 6.77684
COP 3435
CRC 455.716489
CUC 1
CUP 26.5
CVE 95.350078
CZK 20.80205
DJF 177.719866
DKK 6.43614
DOP 58.599944
DZD 132.878973
EGP 49.908197
ERN 15
ETB 158.375021
EUR 0.872536
FJD 2.2337
FKP 0.746465
GBP 0.757275
GEL 2.644999
GGP 0.746465
GHS 11.2977
GIP 0.746465
GMD 72.999684
GNF 8777.499016
GTQ 7.626359
GYD 209.290102
HKD 7.83712
HNL 26.697197
HRK 6.574203
HTG 130.666299
HUF 300.649642
IDR 17748.6
ILS 2.939675
IMP 0.746465
INR 94.309498
IQD 1310
IRR 1374999.999942
ISK 124.330031
JEP 0.746465
JMD 158.238482
JOD 0.709019
JPY 160.262999
KES 129.520178
KGS 87.449762
KHR 4012.493065
KMF 424.999812
KPW 900.00035
KRW 1511.864997
KWD 0.308098
KYD 0.8338
KZT 487.920041
LAK 22029.999804
LBP 89550.000054
LKR 335.185855
LRD 182.14983
LSL 16.194858
LTL 2.95274
LVL 0.60489
LYD 6.37502
MAD 9.245017
MDL 17.459223
MGA 4199.999949
MKD 53.086638
MMK 2099.945791
MNT 3579.382153
MOP 8.072446
MRU 40.080045
MUR 47.130241
MVR 15.460244
MWK 1736.000257
MXN 17.35501
MYR 4.064804
MZN 63.902105
NAD 16.201917
NGN 1359.119651
NIO 36.6101
NOK 9.743515
NPR 151.295881
NZD 1.736744
OMR 0.384498
PAB 1.000526
PEN 3.41251
PGK 4.38775
PHP 60.373009
PKR 278.298187
PLN 3.64767
PYG 6105.515298
QAR 3.640502
RON 4.507036
RSD 101.071054
RUB 72.971546
RWF 1488
SAR 3.751894
SBD 8.061424
SCR 14.115123
SDG 600.499323
SEK 9.583545
SGD 1.28203
SHP 0.746601
SLE 24.750291
SLL 20969.503664
SOS 571.507527
SRD 37.332026
STD 20697.981008
STN 21.4
SVC 8.754244
SYP 110.532098
SZL 16.19688
THB 32.534501
TJS 9.274765
TMT 3.51
TND 2.91175
TOP 2.40776
TRY 46.437245
TTD 6.796543
TWD 31.558502
TZS 2625.00297
UAH 44.808889
UGX 3701.565583
UYU 40.393596
UZS 12004.999858
VES 596.036397
VND 26326
VUV 118.988901
WST 2.739751
XAF 565.192704
XAG 0.015268
XAU 0.000238
XCD 2.70255
XCG 1.803205
XDR 0.703697
XOF 565.000179
XPF 103.250281
YER 238.625025
ZAR 16.437505
ZMK 9001.193843
ZMW 17.684109
ZWL 321.999592
  • EUR/USD

    -0.0006

    1.1461

    -0.05%

  • Euro STOXX 50

    23.2000

    6323.27

    +0.37%

  • TecDAX

    -0.9500

    3947.43

    -0.02%

  • MDAX

    -190.2700

    32665.55

    -0.58%

  • DAX

    92.1300

    25026.8

    +0.37%

  • SDAX

    -101.6400

    18373.62

    -0.55%

  • Goldpreis

    -40.7000

    4205.2

    -0.97%

Unterzeichnung von Abkommen zu Iran-Krieg weiter ungewiss - Israel greift Beirut erneut an
Unterzeichnung von Abkommen zu Iran-Krieg weiter ungewiss - Israel greift Beirut erneut an / Foto: © AFP

Unterzeichnung von Abkommen zu Iran-Krieg weiter ungewiss - Israel greift Beirut erneut an

Widersprüchliche Angaben aus Washington und Teheran und neue israelische Angriffe auf Vororte von Beirut: Ein lange erwartetes Rahmenabkommen zur Beendigung des Iran-Krieges ist weiterhin in der Schwebe. US-Präsident Donald Trump kündigte eine Unterzeichnung für Sonntag, seinen 80. Geburtstag an. Ein Sprecher des iranischen Außenministeriums schloss dies jedoch aus. Nach neuen israelischen Angriffen auf südliche Vororte der libanesischen Hauptstadt Beirut zog der iranische Chefunterhändler Mohammad Bagher Ghalibaf weitere Gespräche mit den USA in Zweifel.

Textgröße:

Das Rahmenabkommen solle "in wenigen Stunden" unterzeichnet werden, sagte Trump am Sonntag dem Nachrichtenprotal Axios. Der israelische Angriff auf Beirut habe die Unterzeichnung "um ein paar Stunden verzögert". Er kritisierte den israelischen Regierungschef Benjamin Netanjahu scharf für den Zwischenfall.

Der iranische Verhandlungsführer Ghalibaf hatte zuvor erklärt, der israelische Angriff auf Beirut habe gezeigt, dass die USA ihre Zusagen an Teheran entweder nicht einhalten wollten oder dies nicht könnten. "Wenn Ihr nicht den Willen oder die Fähigkeit habt, Eure Verpflichtungen einzuhalten, dann ist es sinnlos darüber zu sprechen, diesen Weg weiterzugehen", schrieb er im Onlinedienst X. Ein hochrangiger iranischer Militärvertreter erklärte laut iranisches Medienberichten, der jüngste Angriff auf Beirut werde "nicht ungestraft" bleiben.

Der iranische Präsident Massud Peseschkian sagte dagegen vor Journalisten, der oberste Nationale Sicherheitsrat des Iran halte am "Weg des Dialogs" mit den USA fest.

Der Iran macht ein Abkommen mit den USA von einer umfassenden Waffenruhe auch im Libanon abhängig. Vor einer Woche hatte ein israelischer Angriff auf Beirut erstmals seit Beginn einer Waffenruhe wieder gegenseitige Angriffe zwischen dem Iran und Israel ausgelöst.

Aus Teheran hieß es, eine abschließende Entscheidung zu einem Abkommen mit Washington sei bislang nicht getroffen worden. Zuvor hatte Teheran bereits Hoffnungen auf eine rasche Einigung am Wochenende gedämpft: "Wir müssen abwarten, bis das genaue Datum der Unterzeichnung feststeht", sagte der Sprecher des iranischen Außenministeriums, Esmail Bakaei. Das werde nicht am Sonntag, sondern eher "in den kommenden Tagen" der Fall sein.

Die israelische Armee hatte am Sonntagmorgen nach eigenen Angaben Luftangriffe auf die südlichen Vororte von Beirut geflogen, die zu den Hochburgen der pro-iranischen Hisbollah-Miliz zählen. Dabei sei eine Infrastruktur-Anlage "präzise getroffen" worden. Dem libanesischen Zivilschutz wurden bei dem Angriff mindestens drei Menschen getötet und sechs weitere verletzt.

Auch im Süden des Libanon gab es laut Berichten der Nachrichtenagentur NNA am Sonntag israelische Angriffe auf mehr als ein Dutzend Ortschaften. Zuvor hatte die israelische Armee die Bewohner von 29 Orten dazu aufgerufen, sich in Sicherheit zu bringen. Auch am Samstag hatte es in der Region beriets Evakuierungsanordnungen und israelische Angriffe gegeben.

Die USA und Israel hatten den Iran-Krieg Ende Februar mit Angriffen auf das Land begonnen. Seit Anfang April gilt in dem Konflikt eine Waffenruhe, die allerdings brüchig ist. Seitdem verhandeln die USA und der Iran unter pakistanischer Vermittlung über ein Rahmenabkommen für eine dauerhafte Friedenslösung.

Der Libanon war Anfang März in den Iran-Krieg hineingezogen worden. Als Reaktion auf die Tötung des obersten iranischen Führers Ayatollah Ali Chamenei feuert die Hisbollah seither immer wieder Raketen auf Israel ab. Israel reagierte mit Luftangriffen auf zahlreiche Ziele im Libanon und schickte Bodentruppen über die Grenze.

M.McCoy--TFWP