The Fort Worth Press - Medizinische Kreise: Mindestens zwölf Tote bei israelischen Angriffen im Südlibanon

USD -
AED 3.672504
AFN 65.503991
ALL 80.252226
AMD 365.820403
ANG 1.789783
AOA 918.000367
ARS 1487.749304
AUD 1.41235
AWG 1.80125
AZN 1.70397
BAM 1.691612
BBD 2.013139
BDT 122.6901
BGN 1.696366
BHD 0.376955
BIF 2988.136891
BMD 1
BND 1.278517
BOB 11.648756
BRL 5.232904
BSD 0.999563
BTN 95.325535
BWP 13.465905
BYN 3.040208
BYR 19600
BZD 2.010163
CAD 1.38768
CDF 2273.000362
CHF 0.81304
CLF 0.023259
CLP 915.390396
CNY 6.743204
CNH 6.744635
COP 3146.62
CRC 449.699638
CUC 1
CUP 26.5
CVE 95.374635
CZK 20.948304
DJF 177.720393
DKK 6.46344
DOP 58.506797
DZD 132.86404
EGP 50.278204
ERN 15
ETB 161.682098
EUR 0.86465
FJD 2.21345
FKP 0.740977
GBP 0.738945
GEL 2.610391
GGP 0.740977
GHS 10.94471
GIP 0.740977
GMD 73.503851
GNF 8780.192453
GTQ 7.626074
GYD 209.068696
HKD 7.847385
HNL 26.795144
HRK 6.513204
HTG 130.74072
HUF 314.321504
IDR 17827
ILS 2.955104
IMP 0.740977
INR 95.638804
IQD 1309.396638
IRR 1374587.503816
ISK 122.950386
JEP 0.740977
JMD 158.290121
JOD 0.70904
JPY 159.361504
KES 129.260385
KGS 87.450384
KHR 4044.370446
KMF 427.00035
KPW 900.000294
KRW 1415.740383
KWD 0.30869
KYD 0.832969
KZT 463.807353
LAK 22558.003762
LBP 89503.492118
LKR 332.608197
LRD 181.419508
LSL 16.169578
LTL 2.95274
LVL 0.60489
LYD 6.364419
MAD 9.270704
MDL 17.332336
MGA 4302.981815
MKD 53.221809
MMK 2099.413896
MNT 3597.332522
MOP 8.078535
MRU 40.139599
MUR 47.103741
MVR 15.450378
MWK 1733.128635
MXN 17.040645
MYR 4.085904
MZN 63.910377
NAD 16.169438
NGN 1359.570377
NIO 36.786998
NOK 9.451355
NPR 152.530263
NZD 1.698845
OMR 0.3845
PAB 0.999503
PEN 3.371291
PGK 4.490038
PHP 61.528038
PKR 277.622707
PLN 3.72415
PYG 5999.091833
QAR 3.643755
RON 4.527304
RSD 101.456038
RUB 84.249653
RWF 1469.849192
SAR 3.757224
SBD 8.048583
SCR 13.786245
SDG 600.503676
SEK 9.526025
SGD 1.279365
SHP 0.740866
SLE 24.503667
SLL 20969.499227
SOS 571.228392
SRD 37.974504
STD 20697.981008
STN 21.191847
SVC 8.745594
SYP 13001.999906
SZL 16.168082
THB 33.165504
TJS 9.230177
TMT 3.51
TND 2.930439
TOP 2.40776
TRY 47.882804
TTD 6.771876
TWD 32.003304
TZS 2649.998038
UAH 44.71415
UGX 3713.330537
UYU 40.047746
UZS 11898.82067
VES 770.109104
VND 26148.5
VUV 118.611996
WST 2.733656
XAF 567.350963
XAG 0.015434
XAU 0.000228
XCD 2.70255
XCG 1.801393
XDR 0.707052
XOF 567.380408
XPF 103.151367
YER 237.203589
ZAR 16.212704
ZMK 9001.203584
ZMW 18.889874
ZWL 321.999592
  • DAX

    140.5700

    26440.31

    +0.53%

  • Euro STOXX 50

    -5.8800

    6539.59

    -0.09%

  • Goldpreis

    14.3000

    4434.7

    +0.32%

  • SDAX

    80.4400

    18633.51

    +0.43%

  • MDAX

    199.5300

    32464.39

    +0.61%

  • TecDAX

    42.7500

    4105.87

    +1.04%

  • EUR/USD

    0.0038

    1.1569

    +0.33%

Medizinische Kreise: Mindestens zwölf Tote bei israelischen Angriffen im Südlibanon
Medizinische Kreise: Mindestens zwölf Tote bei israelischen Angriffen im Südlibanon / Foto: © AFP

Medizinische Kreise: Mindestens zwölf Tote bei israelischen Angriffen im Südlibanon

Die israelische Armee hat nach Angaben aus dem Libanon erneut Ziele im Süden des Landes angegriffen und dabei mindestens zwölf Menschen getötet. In der Stadt Tajr Dibba habe es bei israelischen Angriffen acht Todesopfer gegeben, in Deir Kanun al-Nahr seien vier Menschen getötet worden, erfuhr die Nachrichtenagentur AFP am Mittwoch aus medizinischen Kreisen im Libanon. UN-Menschenrechtskommissar Volker Türk kündigte derweil eine Untersuchung zu mutmaßlichen Menschenrechtsverletzungen im Libanon an.

Textgröße:

Eigentlich gilt im Libanon bereits seit dem 17. April eine Feuerpause. Israel und die von Teheran unterstützte Hisbollah-Miliz greifen sich dessen ungeachtet weiter täglich an.

Die libanesische staatliche Nachrichtenagentur NNA meldete mindestens vier Angriffe auf Tajr Dibba und zwei Angriffe auf Deir Kanun al-Nahr. Zuvor hatte NNA bereits von einem Angriff auf ein Fahrzeug in der südlibanesischen Stadt Sidon berichtet. Demnach wurde ein Auto "von einer feindlichen Drohne getroffen".

Ein Korrespondent der Nachrichtenagentur AFP in Sidon hörte eine heftige Explosion. Anschließend sah er ein brennendes Fahrzeug auf einer der Hauptverkehrsstraßen der Stadt sowie Rettungskräfte und Feuerwehrleute, die zum Einsatzort eilten und zwei Menschen aus dem Fahrzeug zogen.

In Sidon befindet sich das größte Flüchtlingslager für Palästinenser in dem Land. Bisher war die größte Stadt im Süden des Libanon von Angriffen weitestgehend verschont geblieben. Zuletzt war dort am 28. Mai ein Gebäude angegriffen worden, dem libanesischen Gesundheitsministeriums kamen dabei fünf Menschen ums Leben.

NNA berichtete zudem, am Mittwochmorgen seien in dem südlibanesischen Dorf Kfarschuba zwei Männer von israelischen Soldaten festgenommen und "an einen unbekannten Ort gebracht" worden. Bei den Männern handele es sich um ein "Mitglied des Gemeinderats von Kfarschuba, Mohammad Hassan al-Hadschdsch und den Arbeiter Ahmad Salah Diab". Sie hätten daran gearbeitet, Wasser in das Dorf zu pumpen, als sie von der israelischen Patrouille festgenommen worden seien.

Die israelische Armee erklärte gegenüber AFP, sie habe "zwei verdächtige Menschen identifiziert, die sich dem Gebiet näherten", in dem israelische Soldaten im Einsatz seien.

Der Libanon war Anfang März in den Iran-Krieg hineingezogen worden. Als Reaktion auf die Tötung des obersten iranischen Führers Ayatollah Ali Chamenei feuert die Hisbollah seither immer wieder Raketen auf Israel ab. Israel reagierte mit Luftangriffen auf zahlreiche Ziele im Libanon und schickte Bodentruppen über die Grenze.

UN-Menschenrechtskommissar Türk sagte am Mittwoch vor Journalisten in Genf, er habe mit der Regierung des Libanon vereinbart, "bald" eine "unparteiische und unabhängige Bewertungsmission" in das Land zu entsenden. "Es müssen zügige und unabhängige Untersuchungen zu mutmaßlichen Verstößen gegen das humanitäre Völkerrecht vorgenommen werden", sagte er.

Der libanesische Außenminister Jussef Raggi drängte derweil erneut auf Gespräche mit Israel. Die Hisbollah tue alles, um "direkte Verhandlungen" zwischen den beiden Ländern zu verhindern, sagte Raggi am Mittwoch vor der französischen Nationalversammlung in Paris. Solche Gespräche seien jedoch "der einzige Weg", betonte er.

Die Hisbollah habe "weder Jerusalem befreit, noch den Gazastreifen retten können, noch nicht einmal den Libanon verteidigen können", sagte der libanesische Außenminister. "Im Gegenteil, er hat uns in noch mehr Gewalt und noch mehr Besatzung gestürzt." Raggi forderte einen Rückzug der israelischen Armee aus dem Südlibanon sowie die Entwaffnung der Hisbollah.

X.Silva--TFWP