The Fort Worth Press - Erneute Iran-Gespräche in Pakistan - US-Entsandte auf dem Weg

USD -
AED 3.672504
AFN 62.000368
ALL 81.399019
AMD 371.778334
ANG 1.789884
AOA 918.000367
ARS 1397.221071
AUD 1.401542
AWG 1.8
AZN 1.70397
BAM 1.67081
BBD 2.010834
BDT 122.673182
BGN 1.668102
BHD 0.377223
BIF 2969.673704
BMD 1
BND 1.275325
BOB 6.908482
BRL 4.980604
BSD 0.998337
BTN 94.041373
BWP 13.522713
BYN 2.828151
BYR 19600
BZD 2.007933
CAD 1.36795
CDF 2315.000362
CHF 0.784912
CLF 0.022741
CLP 896.609085
CNY 6.836304
CNH 6.83428
COP 3564.14
CRC 454.339945
CUC 1
CUP 26.5
CVE 94.37504
CZK 20.777504
DJF 177.786308
DKK 6.375104
DOP 59.475368
DZD 132.362551
EGP 52.572403
ERN 15
ETB 154.33875
EUR 0.85304
FJD 2.20465
FKP 0.739936
GBP 0.73888
GEL 2.680391
GGP 0.739936
GHS 11.103856
GIP 0.739936
GMD 73.503851
GNF 8763.489017
GTQ 7.643154
GYD 209.167133
HKD 7.83545
HNL 26.529324
HRK 6.429504
HTG 130.705907
HUF 311.520388
IDR 17252.7
ILS 2.98605
IMP 0.739936
INR 94.250504
IQD 1307.826829
IRR 1317000.000352
ISK 122.650386
JEP 0.739936
JMD 157.551717
JOD 0.70904
JPY 159.36504
KES 129.330385
KGS 87.403204
KHR 4000.00035
KMF 420.00035
KPW 899.983514
KRW 1476.640383
KWD 0.30776
KYD 0.83199
KZT 463.757731
LAK 21876.732779
LBP 89402.943058
LKR 318.234165
LRD 183.194711
LSL 16.601322
LTL 2.95274
LVL 0.60489
LYD 6.334826
MAD 9.25038
MDL 17.361484
MGA 4148.432502
MKD 52.578375
MMK 2100.352975
MNT 3592.543451
MOP 8.056729
MRU 39.846449
MUR 46.870378
MVR 15.450378
MWK 1731.200682
MXN 17.379604
MYR 3.965039
MZN 63.910377
NAD 16.601322
NGN 1357.000344
NIO 36.741309
NOK 9.317039
NPR 150.466197
NZD 1.70097
OMR 0.38415
PAB 0.999748
PEN 3.487039
PGK 4.333547
PHP 60.695038
PKR 278.317253
PLN 3.61995
PYG 6330.560887
QAR 3.645504
RON 4.340504
RSD 100.166347
RUB 75.185839
RWF 1459.245042
SAR 3.751023
SBD 8.045307
SCR 14.798038
SDG 600.503676
SEK 9.22035
SGD 1.276104
SHP 0.746601
SLE 24.625038
SLL 20969.496166
SOS 570.526765
SRD 37.463504
STD 20697.981008
STN 20.899979
SVC 8.735338
SYP 110.527725
SZL 16.594583
THB 32.335038
TJS 9.384602
TMT 3.505
TND 2.881038
TOP 2.40776
TRY 45.015038
TTD 6.780124
TWD 31.483504
TZS 2598.251226
UAH 43.992664
UGX 3719.475993
UYU 39.60396
UZS 12052.503617
VES 483.16466
VND 26360
VUV 118.147731
WST 2.728511
XAF 559.570911
XAG 0.01321
XAU 0.000212
XCD 2.70255
XCG 1.799275
XDR 0.695927
XOF 559.570911
XPF 102.250363
YER 238.650363
ZAR 16.53436
ZMK 9001.203584
ZMW 18.893581
ZWL 321.999592
  • TecDAX

    16.2100

    3664.3

    +0.44%

  • SDAX

    -155.5000

    17727.33

    -0.88%

  • MDAX

    -601.8100

    30249.93

    -1.99%

  • Euro STOXX 50

    -11.2500

    5883.48

    -0.19%

  • Goldpreis

    16.9000

    4740.9

    +0.36%

  • EUR/USD

    0.0038

    1.1726

    +0.32%

  • DAX

    -26.4700

    24128.98

    -0.11%

Erneute Iran-Gespräche in Pakistan - US-Entsandte auf dem Weg
Erneute Iran-Gespräche in Pakistan - US-Entsandte auf dem Weg / Foto: © AFP

Erneute Iran-Gespräche in Pakistan - US-Entsandte auf dem Weg

In Pakistan sollen an diesem Wochenende erneut Vertreter aus den USA und dem Iran über ein mögliches Ende des Krieges beraten. Die US-Gesandten Steve Witkoff und Jared Kushner befanden sich am Samstag auf dem Weg nach Islamabad, Irans Außenminister Abbas Araghtschi war bereits am Freitag angereist. Die Bundesregierung kündigte derweil die Verlegung eines Minensuchers ins Mittelmeer an, womit ein möglicher Einsatz in der Straße von Hormus vorbereitet werden soll.

Textgröße:

Ob die Vertreter der USA und des Iran in Islamabad direkt oder indirekt - über die pakistanischen Vermittler - verhandeln würden, war zunächst unklar. Die Sprecherin des Weißen Hauses, Karoline Leavitt, sagte im Sender Fox News, die iranische Seite habe sich an die US-Regierung gewandt und um "persönliche" Gespräche gebeten.

Das iranische Staatsfernsehen berichtete jedoch, Araghchi habe nicht vor, die US-Entsandten zu treffen. Vielmehr solle die pakistanische Regierung den US-Vertretern die iranischen Vorschläge "übermitteln".

Pakistan vermittelt in dem Bemühungen um ein Ende des Iran-Kriegs und hatte vor rund zwei Wochen bereits Gespräche zwischen Vertretern Irans und der USA ausgerichtet, die jedoch ohne Ergebnis blieben.

Araghtschi kam nach seiner Ankunft in Islamabad am Freitagabend mit dem einflussreichen pakistanischen Militärchef Asim Munir zusammen, wie Bilder der Nachrichtenagentur AFP zeigten. Von Pakistan will der iranische Chefdiplomat nach Angaben eines Sprechers in den Oman und nach Russland weiterreisen.

Das iranische Verteidigungsministerium erklärte, die USA versuchten, mit den neuen Gesprächen in Pakistan "gesichtswahrend" aus dem Konflikt herauszukommen. "Unsere militärische Stärke ist heute eine dominierende Kraft, und der Feind sucht nach einer gesichtswahrenden Möglichkeit, dem Morast des Krieges zu entkommen, in dem er gefangen ist", zitierte die Nachrichtenagentur Isna einen Ministeriumssprecher.

Die iranische Armee drohte derweil mit Vergeltung, sollten die USA weiterhin iranische Häfen blockieren. Sie warf den Vereinigten Staaten "Banditentum und Piraterie" vor. "Wir sind bereit und entschlossen und beobachten das Verhalten und die Bewegungen der Feinde", erklärte die Armee.

US-Präsidentensprecherin Leavitt betonte im Fox-News-Interview, Donald Trump wolle "der Diplomatie immer eine Chance geben". Dies sei stets die "erste Option" des Präsidenten - und er ist bereit, das auch hier wieder zu tun". Mit der "USS George H.W. Bush" traf derweil der dritte US-Flugzeugträger im Nahen Osten ein.

Bei der ersten Verhandlungsrunde in Islamabad war neben Witkoff und Kushner auch US-Vizepräsident JD Vance dabei gewesen. Leavitt sagte, diesmal werde Vance zunächst nicht mit nach Pakistan fliegen, er halte sich aber bereit.

Die USA und der Iran hatten sich Anfang des Monats auf eine zweiwöchige Waffenruhe geeinigt. Am Dienstag verlängerte Trump die Feuerpause kurz vor ihrem Ablauf für unbestimmte Zeit.

In der Folge des Iran-Krieges wurde die Straße von Hormus, durch die normalerweise rund ein Fünftel des weltweiten Öltransports passiert, vom iranischen Militär weitgehend gesperrt. Dies ließ die Energiepreise weltweit in die Höhe schnellen.

Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) und Frankreichs Präsident Emmanuel Macron bekräftigten bei einem EU-Gipfeltreffen in dieser Woche ihre Bereitschaft, sich nach Ende des Krieges an einer Sicherung der Straße von Hormus zu beteiligen.

Um in der Meerenge Minen aufzuspüren und zu räumen, werde das Minenjagdboot "Fulda" der Deutschen Marine "in den kommenden Tagen" ins Mittelmeer verlegt werden, teilte eine Sprecherin des Bundesverteidigungsministerium am Samstag auf AFP-Anfrage mit.

Verteidigungsminister Boris Pistorius (SPD) hatte die Verlegung zuvor angekündigt. "Wir werden einen Minensucher ins Mittelmeer verlegen und ihm ein Führungs- und Versorgungsschiff zur Seite stellen", sagte Pistorius der "Rheinischen Post".

Da ein UN-Mandat für einen Einsatz in der Straße von Hormus derzeit "nicht wahrscheinlich" sei, kann sich Pistorius eine Ausweitung des bestehenden Mandats der EU-Mission "Aspides" vorstellen. Diese war Anfang 2024 zum Schutz der Schifffahrt vor Angriffen der pro-iranischen Huthi-Miliz aus dem Jemen gestartet worden.

W.Lane--TFWP