The Fort Worth Press - Einen Tag vor Auslaufen der Waffenruhe im Iran-Krieg Zweifel an neuen Verhandlungen

USD -
AED 3.672498
AFN 63.999618
ALL 81.240329
AMD 371.469383
ANG 1.789884
AOA 918.000389
ARS 1376.702199
AUD 1.395712
AWG 1.8
AZN 1.702679
BAM 1.662897
BBD 2.014046
BDT 122.697978
BGN 1.668102
BHD 0.37716
BIF 2973.540565
BMD 1
BND 1.271532
BOB 6.909892
BRL 4.961097
BSD 0.999966
BTN 93.449759
BWP 13.406567
BYN 2.836397
BYR 19600
BZD 2.011155
CAD 1.36565
CDF 2310.999663
CHF 0.77951
CLF 0.022419
CLP 882.360022
CNY 6.81775
CNH 6.815815
COP 3579.99
CRC 454.877821
CUC 1
CUP 26.5
CVE 93.751594
CZK 20.652101
DJF 178.065536
DKK 6.35136
DOP 60.179911
DZD 132.166501
EGP 51.780103
ERN 15
ETB 156.136599
EUR 0.8499
FJD 2.19595
FKP 0.738541
GBP 0.739705
GEL 2.685019
GGP 0.738541
GHS 11.054806
GIP 0.738541
GMD 72.999878
GNF 8776.166103
GTQ 7.642798
GYD 209.209788
HKD 7.830445
HNL 26.569116
HRK 6.402401
HTG 130.945296
HUF 307.780977
IDR 17128.65
ILS 2.99155
IMP 0.738541
INR 93.504983
IQD 1309.9631
IRR 1323000.000066
ISK 121.719698
JEP 0.738541
JMD 158.408013
JOD 0.709011
JPY 159.043498
KES 129.119879
KGS 87.448498
KHR 3997.823388
KMF 418.000242
KPW 899.985395
KRW 1469.830021
KWD 0.30795
KYD 0.833319
KZT 464.315473
LAK 22061.999422
LBP 89546.992705
LKR 316.535446
LRD 183.991702
LSL 16.361573
LTL 2.95274
LVL 0.60489
LYD 6.330879
MAD 9.240907
MDL 17.199483
MGA 4139.813288
MKD 52.38848
MMK 2099.934769
MNT 3577.136566
MOP 8.065706
MRU 39.669597
MUR 46.370073
MVR 15.449837
MWK 1733.977248
MXN 17.30815
MYR 3.951003
MZN 63.954978
NAD 16.361573
NGN 1346.360114
NIO 36.79834
NOK 9.32075
NPR 149.519615
NZD 1.691835
OMR 0.384502
PAB 0.999966
PEN 3.43471
PGK 4.337069
PHP 59.833997
PKR 278.815532
PLN 3.594396
PYG 6358.936861
QAR 3.645484
RON 4.333031
RSD 99.773009
RUB 74.947415
RWF 1461.220603
SAR 3.750722
SBD 8.038715
SCR 13.485285
SDG 601.000005
SEK 9.13553
SGD 1.27143
SHP 0.746601
SLE 24.649448
SLL 20969.496166
SOS 571.445576
SRD 37.44898
STD 20697.981008
STN 20.830853
SVC 8.749809
SYP 110.541984
SZL 16.367099
THB 32.048965
TJS 9.399646
TMT 3.505
TND 2.908072
TOP 2.40776
TRY 44.894496
TTD 6.780655
TWD 31.435802
TZS 2610.00022
UAH 44.115922
UGX 3704.490962
UYU 39.757172
UZS 12059.788801
VES 480.63111
VND 26330
VUV 118.060694
WST 2.715967
XAF 557.720169
XAG 0.012626
XAU 0.000209
XCD 2.70255
XCG 1.802166
XDR 0.692365
XOF 557.720169
XPF 101.399493
YER 238.650332
ZAR 16.369403
ZMK 9001.202571
ZMW 19.024096
ZWL 321.999592
  • Euro STOXX 50

    0.4800

    5983.11

    +0.01%

  • TecDAX

    14.2700

    3725.63

    +0.38%

  • SDAX

    105.7600

    18183.88

    +0.58%

  • Goldpreis

    -32.8000

    4796

    -0.68%

  • MDAX

    88.4900

    31593.81

    +0.28%

  • DAX

    51.1400

    24468.94

    +0.21%

  • EUR/USD

    -0.0023

    1.1765

    -0.2%

Einen Tag vor Auslaufen der Waffenruhe im Iran-Krieg Zweifel an neuen Verhandlungen
Einen Tag vor Auslaufen der Waffenruhe im Iran-Krieg Zweifel an neuen Verhandlungen / Foto: © AFP

Einen Tag vor Auslaufen der Waffenruhe im Iran-Krieg Zweifel an neuen Verhandlungen

Einen Tag vor Auslaufen des zweiwöchigen Waffenruheabkommens zwischen den USA und dem Iran wachsen Zweifel an neuen Verhandlungen über ein endgültiges Ende der Kämpfe. Das iranische Staatsfernsehen berichtete am Dienstag, "weder eine Haupt- noch eine Nebendelegation" seien bislang ins Verhandlungsland Pakistan aufgebrochen. Beide Seiten überzogen sich zudem erneut mit Drohungen. US-Präsident Donald Trump erklärte, ohne neue Verhandlungen werde die Feuerpause "Mittwochabend, US-amerikanische Zeit" enden.

Textgröße:

Im iranischen Staatsfernsehen hieß es, Berichte über eine Abreise einer Delegation aus Teheran zu Gesprächen mit US-Vertretern in Islamabad seien falsch. Eine Teilnahme an den möglichen Verhandlungen hänge von der "Änderung des Verhaltens und der Position der Amerikaner" ab, zitierte das Fernsehen ungenannte iranische Vertreter. Bundesaußenminister Johann Wadephul (CDU) rief den Iran "dringend" dazu auf, "konstruktiv" mit den USA zu verhandeln.

Der iranische Chefunterhändler, Parlamentspräsidenten Mohammed Bagher Ghalibaf, hatte zuvor im Onlinedienst X erklärt, im Falle einer Wiederaufnahme des Iran-Krieges stünden Teheran "neue Trümpfe auf dem Schlachtfeld" zur Verfügung. Die Islamische Republik habe sich "in den vergangenen zwei Wochen" darauf vorbereitet, diese "auszuspielen". Ghalibaf bekräftigte zudem, Teheran akzeptiere "keine Verhandlungen im Schatten von Drohungen".

US-Präsident Trump nannte eine Verlängerung der Waffenruhe "höchst unwahrscheinlich". Zuvor hatte es in Washington geheißen, eine US-Delegation unter der Leitung von Vizepräsident JD Vance solle "bald" in Islamabad eintreffen. Vorerst gab es dafür aber keine offizielle Bestätigung.

Trump drohte dem Iran erneut mit massiven Angriffen. Sollten die US-Forderungen bis zum Ende der Waffenruhe nicht erfüllt werden, "werden viele Bomben explodieren", sagte er dem Sender PBS. Zudem würden die USA die Blockade iranischer Häfen nur im Falle eines "Deals" mit dem Iran aufheben, schrieb Trump in Onlinediensten.

Vor etwas mehr als einer Woche waren Verhandlungen zwischen den USA und dem Iran in Pakistan ergebnislos geblieben. Beide Seiten warfen sich unter anderem vor, gegen die am 8. April in Kraft getretene Feuerpause verstoßen zu haben. Zudem ist die Blockade der Straße von Hormus ein Streitthema.

Weiterer Streitpunkt zwischen Washington und Teheran ist die Urananreicherung, die Iran nicht aus der Hand geben will. Trump kündigte einen langwierigen Prozess an, um Uran aus dem Iran herauszuholen. Die US-Angriffe auf iranische Atomanlagen im Juni des vergangenen Jahres hätten eine "komplette und totale Auslöschung" der Atomanlagen zur Folge gehabt, erklärte er. "Daher wird es ein langer und schwieriger Prozess sein, das wieder auszugraben", fügte er mit Blick auf das Uran hinzu. Trump will dieses nach einem Friedensabkommen mit dem Iran in die USA bringen.

Der Iran hatte eine angebliche Bereitschaft zur Übergabe seines angereicherten Urans im Rahmen der Verhandlungen mit den USA am Freitag allerdings dementiert. "Irans angereichertes Uran wird nirgendwohin transferiert", sagte der Sprecher des iranischen Außenministeriums, Esmail Bakaei.

Westliche Staaten werfen dem Iran seit Jahren vor, nach Atomwaffen zu streben. Teheran bestreitet dies und versichert, sein Atomprogramm lediglich zur zivilen Nutzung zu betreiben. Trump hatte den Ende Februar begonnenen Krieg gegen den Iran unter anderem damit begründet, Teheran stehe kurz vor dem Bau von Atomwaffen und könne damit "bald" sogar die USA angreifen.

J.M.Ellis--TFWP