The Fort Worth Press - Wadephul und Frankreichs Außenminister rufen im Iran-Krieg zur Deeskalation auf

USD -
AED 3.672504
AFN 62.999727
ALL 83.270873
AMD 375.888706
ANG 1.790083
AOA 917.000355
ARS 1396.224797
AUD 1.411472
AWG 1.8
AZN 1.701015
BAM 1.694676
BBD 2.008379
BDT 122.349598
BGN 1.709309
BHD 0.37781
BIF 2960.677954
BMD 1
BND 1.274197
BOB 6.890426
BRL 5.200704
BSD 0.997171
BTN 92.084068
BWP 13.55123
BYN 2.990906
BYR 19600
BZD 2.005433
CAD 1.36967
CDF 2265.000019
CHF 0.786655
CLF 0.022962
CLP 906.680087
CNY 6.88685
CNH 6.880535
COP 3699.93
CRC 467.393376
CUC 1
CUP 26.5
CVE 95.544878
CZK 21.19755
DJF 177.563655
DKK 6.47893
DOP 60.863387
DZD 132.174184
EGP 52.362766
ERN 15
ETB 155.670589
EUR 0.86706
FJD 2.208982
FKP 0.749449
GBP 0.74916
GEL 2.710173
GGP 0.749449
GHS 10.864206
GIP 0.749449
GMD 73.502223
GNF 8738.713758
GTQ 7.638218
GYD 208.619099
HKD 7.838495
HNL 26.392042
HRK 6.524795
HTG 130.799092
HUF 339.005499
IDR 16960
ILS 3.095805
IMP 0.749449
INR 92.747396
IQD 1306.240929
IRR 1314000.000027
ISK 124.189585
JEP 0.749449
JMD 156.863595
JOD 0.709
JPY 159.125499
KES 129.615223
KGS 87.449522
KHR 4001.525051
KMF 426.999867
KPW 899.9784
KRW 1494.575034
KWD 0.30658
KYD 0.830969
KZT 480.462708
LAK 21398.089379
LBP 89293.757284
LKR 310.517081
LRD 182.476724
LSL 16.681412
LTL 2.95274
LVL 0.60489
LYD 6.383523
MAD 9.3506
MDL 17.395034
MGA 4151.340672
MKD 53.380151
MMK 2100.10344
MNT 3571.101739
MOP 8.04861
MRU 39.666049
MUR 46.510218
MVR 15.450275
MWK 1728.988766
MXN 17.650895
MYR 3.916502
MZN 63.909858
NAD 16.681412
NGN 1355.939656
NIO 36.696532
NOK 9.593196
NPR 147.335494
NZD 1.71098
OMR 0.384523
PAB 0.997097
PEN 3.408199
PGK 4.302203
PHP 59.815023
PKR 278.401043
PLN 3.69688
PYG 6464.107308
QAR 3.635584
RON 4.415802
RSD 101.841991
RUB 83.726506
RWF 1458.298132
SAR 3.755174
SBD 8.045182
SCR 13.735904
SDG 600.999795
SEK 9.323205
SGD 1.278095
SHP 0.750259
SLE 24.600507
SLL 20969.510825
SOS 568.861238
SRD 37.624971
STD 20697.981008
STN 21.229399
SVC 8.724736
SYP 110.58576
SZL 16.684502
THB 32.532979
TJS 9.557607
TMT 3.51
TND 2.939436
TOP 2.40776
TRY 44.218903
TTD 6.765591
TWD 31.907972
TZS 2606.229686
UAH 43.810984
UGX 3764.086078
UYU 40.534979
UZS 12100.600048
VES 447.80816
VND 26310
VUV 119.592862
WST 2.733704
XAF 568.378412
XAG 0.01276
XAU 0.000204
XCD 2.70255
XCG 1.79711
XDR 0.70688
XOF 568.388262
XPF 103.338171
YER 238.550219
ZAR 16.749845
ZMK 9001.258187
ZMW 19.449511
ZWL 321.999592
  • DAX

    -146.6400

    23584.28

    -0.62%

  • TecDAX

    -40.2400

    3558.95

    -1.13%

  • SDAX

    -12.6200

    16904.9

    -0.07%

  • MDAX

    72.2000

    29553.95

    +0.24%

  • Goldpreis

    -111.8000

    4896.4

    -2.28%

  • Euro STOXX 50

    -29.6900

    5739.56

    -0.52%

  • EUR/USD

    -0.0028

    1.1514

    -0.24%

Wadephul und Frankreichs Außenminister rufen im Iran-Krieg zur Deeskalation auf
Wadephul und Frankreichs Außenminister rufen im Iran-Krieg zur Deeskalation auf / Foto: © AFP

Wadephul und Frankreichs Außenminister rufen im Iran-Krieg zur Deeskalation auf

Bundesaußenminister Johann Wadephul (CDU) und sein französischer Kollege Jean-Noël Barrot haben zu einer Deeskalation im Iran-Krieg aufgerufen und vor den Folgen des Konflikts für Europa gewarnt. Der Krieg habe "ein wirkliches Eskalationspotenzial, was nicht nur diese Region, sondern die Welt insgesamt in eine allergrößte Krise stürzen kann", sagte Wadephul am Mittwoch bei einer gemeinsamen Pressekonferenz mit Barrot in Berlin.

Textgröße:

"Allein die Düngerversorgung, die aus dieser Region sichergestellt wird, ist so essenziell, dass bei einem längeren Ausbleiben eine Nahrungsmittelkrise in großen Teilen Afrikas drohte", fuhr der CDU-Politiker fort. "Das muss uns mit Besorgnis erfüllen wegen der Menschen, die leiden würden, und natürlich auch der Flüchtlingsströme, die sich daraus ergeben können."

Frankreichs Außenminister Barrot warnte vor "erheblichen Risiken für unsere Interessen, für die Sicherheit unserer Landsleute vor Ort, aber auch für unsere Partner und die Weltwirtschaft".

Wadephul äußerte sich zudem zu seiner Aussage vom Vortag, wonach er einen Wechsel der Führung in Teheran für "nicht realistisch halte". Zwar könne es "zu einem Regimewechsel kommen und angesichts der Brutalität und der Ruchlosigkeit dieses Regimes ist es auch wünschenswert, dass es zu einem Regimewechsel kommt". Die Erfahrung sei jedoch, dass "derartige militärische Engagements weder im Irak noch in Libyen zu einem geordneten Regimewechsel in der Weise geführt haben, dass es hinterher eine freiheitliche demokratische rechtsstaatliche Struktur gegeben hat", sagte Wadephul. "Das ist die nüchterne Analyse, die wir ziehen müssen."

Er wünsche sich im Iran "einen Wandel hin zu einem humanen, menschenwürdigen Regime", welches "wir dort derzeit nicht sehen", sagte Wadephul. "Und in diesem Sinne sind wir ja auch mit der Opposition im Gespräch", sagte er weiter. "Ich glaube bloß, dass sich dieses aus dem Land heraus entwickeln muss."

Es komme "auf uns jetzt eine große Aufgabe zu, dass wir gemeinsam mit unseren Partnern in den Vereinigten Staaten und Israel versuchen, einen Punkt zu finden, wo die militärischen Ziele, die diese beiden sich vorgenommen haben, erreicht sind und wo dann wir zu einer Deeskalation kommen und wo wir zu einer Beilegung der kriegerischen Handlungen kommen können und gleichzeitig natürlich Sicherheit für die Straße von Hormus und die Golfstaaten herstellen können", sagte Wadephul. "Das wird eine schwierige Übung werden."

Israel und die USA hatten am 28. Februar mit massiven Luftangriffen auf den Iran begonnen. Der Iran reagiert seitdem mit Raketen- und Drohnenangriffen auf Israel, mehrere Golfstaaten sowie US-Einrichtungen in der Region. Seit Kriegsbeginn ist die Straße von Hormus, durch die rund ein Fünftel des weltweiten Öl- und Flüssiggastransports verläuft, durch den Iran de facto gesperrt.

Barrot hatte am Mittwoch als Gast an der Sitzung des Bundeskabinetts in Berlin teilgenommen.

B.Martinez--TFWP