The Fort Worth Press - Aufwärtstrend bei Baugenehmigungen setzt sich auch im Januar fort

USD -
AED 3.67295
AFN 64.999839
ALL 79.791817
AMD 364.960247
ANG 1.789783
AOA 916.999849
ARS 1497.265398
AUD 1.40408
AWG 1.80125
AZN 1.677673
BAM 1.685279
BBD 2.014312
BDT 122.212456
BGN 1.696366
BHD 0.376963
BIF 2986
BMD 1
BND 1.276583
BOB 11.555778
BRL 5.175303
BSD 1.000134
BTN 95.716237
BWP 13.507738
BYN 3.041998
BYR 19600
BZD 2.011383
CAD 1.380775
CDF 2272.999853
CHF 0.79733
CLF 0.023418
CLP 921.659949
CNY 6.729749
CNH 6.730325
COP 3052.94
CRC 447.54835
CUC 1
CUP 26.5
CVE 94.874968
CZK 20.69455
DJF 177.720387
DKK 6.40241
DOP 58.949745
DZD 132.583384
EGP 50.6481
ERN 15
ETB 160.875028
EUR 0.85639
FJD 2.1993
FKP 0.738395
GBP 0.73515
GEL 2.60502
GGP 0.738395
GHS 11.105001
GIP 0.738395
GMD 73.512179
GNF 8775.00007
GTQ 7.631759
GYD 209.237901
HKD 7.840635
HNL 26.815849
HRK 6.453024
HTG 130.81205
HUF 311.580025
IDR 17785
ILS 2.97705
IMP 0.738395
INR 95.46885
IQD 1310.188536
IRR 1374599.999868
ISK 121.790206
JEP 0.738395
JMD 158.032606
JOD 0.708993
JPY 158.152024
KES 129.479754
KGS 87.450131
KHR 4044.999694
KMF 422.000088
KPW 900.000294
KRW 1387.330177
KWD 0.30825
KYD 0.83342
KZT 461.963991
LAK 22525.999642
LBP 89549.99967
LKR 330.989556
LRD 181.149958
LSL 16.249004
LTL 2.95274
LVL 0.60489
LYD 6.365168
MAD 9.273223
MDL 17.247441
MGA 4310.043988
MKD 52.747545
MMK 2099.245957
MNT 3597.150887
MOP 8.077223
MRU 40.013098
MUR 46.979853
MVR 15.459782
MWK 1734.185232
MXN 16.954031
MYR 4.058705
MZN 63.904994
NAD 16.249004
NGN 1350.719975
NIO 36.801675
NOK 9.331031
NPR 153.14945
NZD 1.68617
OMR 0.384512
PAB 1.000134
PEN 3.367814
PGK 4.429853
PHP 61.720986
PKR 277.559111
PLN 3.702595
PYG 6016.268569
QAR 3.64621
RON 4.493399
RSD 100.457
RUB 83.978007
RWF 1473.649743
SAR 3.756199
SBD 8.025811
SCR 13.821803
SDG 601.491204
SEK 9.435175
SGD 1.271635
SHP 0.740866
SLE 24.649892
SLL 20969.499227
SOS 571.546744
SRD 37.742005
STD 20697.981008
STN 21.110771
SVC 8.751136
SYP 13001.999906
SZL 16.253711
THB 32.893029
TJS 9.225924
TMT 3.5
TND 2.923
TOP 2.40776
TRY 47.949399
TTD 6.783882
TWD 31.858994
TZS 2647.668003
UAH 44.716187
UGX 3730.144027
UYU 40.085479
UZS 11801.606177
VES 771.57685
VND 26180.5
VUV 118.215486
WST 2.715898
XAF 565.226795
XAG 0.014924
XAU 0.000221
XCD 2.70255
XCG 1.802445
XDR 0.707052
XOF 565.219489
XPF 102.764278
YER 237.103741
ZAR 16.102498
ZMK 9001.198905
ZMW 18.726547
ZWL 321.999592
  • EUR/USD

    -0.0004

    1.1678

    -0.03%

  • DAX

    -37.0300

    26091.33

    -0.14%

  • Euro STOXX 50

    -23.7100

    6444.46

    -0.37%

  • TecDAX

    7.2000

    4059.16

    +0.18%

  • MDAX

    -17.3600

    31822.47

    -0.05%

  • SDAX

    108.4500

    18534.04

    +0.59%

  • Goldpreis

    31.7000

    4577

    +0.69%

Aufwärtstrend bei Baugenehmigungen setzt sich auch im Januar fort
Aufwärtstrend bei Baugenehmigungen setzt sich auch im Januar fort / Foto: © AFP

Aufwärtstrend bei Baugenehmigungen setzt sich auch im Januar fort

Bei der Zahl der Baugenehmigungen hat sich der Positivtrend auch zu Jahresbeginn fortgesetzt. Im Januar wurden 8,4 Prozent mehr Wohnungen genehmigt als im Vorjahresmonat, wie das Statistische Bundesamt am Mittwoch in Wiesbaden mitteilte. In Mehrfamilienhäusern, der zahlenmäßig stärksten Gebäudeart, genehmigten die Bauaufsichtsbehörden 10.500 Neubauwohnungen - 7,1 Prozent mehr als im Januar 2025.

Textgröße:

Insgesamt wurde der Bau von 19.500 Wohnungen genehmigt, wie das Bundesamt ausführte, die meisten davon (16.400) im Neubau. Besonders kräftig legte die Zahl der Baugenehmigungen für Zweifamilienhäuser zu: Sie stieg um 26,1 Prozent auf 1200; bei Einfamilienhäusern waren es mit 3800 Genehmigungen 12,6 Prozent mehr.

Die Zahl der Baugenehmigungen ist ein wichtiger Frühindikator für die zukünftige Bauaktivität - und damit auch wichtig mit Blick auf den Mangel an Wohnraum in vielen Ballungsgebieten. Einen Aufwärtstrend hatte es bereits zuletzt gegeben: Für das Gesamtjahr 2025 wurde erstmals seit 2021 wieder ein Anstieg verzeichnet, auf insgesamt 238.500 genehmigte Wohnungen, elf Prozent mehr als im Vorjahr.

Der wissenschaftliche Direktor des Instituts für Makroökonomie und Konjunkturforschung (IMK) der Hans-Böckler-Stiftung, Sebastian Dullien, begrüßte, dass sich der Wachstumstrend im Januar zwar etwas verlangsamt habe, der Trend aber "noch klar nach oben" zeige. "Leider wachsen derzeit auch für den Wohnungsbau die Risiken durch den anhaltenden Iran-Krieg, sodass der Anstieg der Baugenehmigungen in Richtung Sommer zunächst gedämpfter ausfallen dürfte", fügte er allerdings hinzu.

"Die gestiegenen Kraftstoffpreise und damit die steigende Inflation dämpfen die Bauaktivität über zwei Kanäle", erläuterte Dullien. "Zum einen wird die Europäische Zentralbank nun mit weiteren Zinssenkungen zurückhaltender sein", erklärte er. "Zieht sich der Krieg hin und steigen die Ölpreise weiter, ist auch nicht ausgeschlossen, dass die EZB die Zinsen erhöht." Dies führe zu höheren Bauzinsen, "was Wohnungsbau weniger bezahlbar macht".

Der andere Kanal seien die verfügbaren Einkommen, führte der IMK-Forscher aus. "Wenn die Menschen wegen gestiegener Energiepreise weniger Kaufkraft haben, bleibt auch weniger Spielraum zum Bau eines Eigenheims." Auch dies werde den weiteren Anstieg von Baugenehmigungen ausbremsen. Sollte der Krieg hingegen "nur wenige Monate dauern und ohne langfristige Schäden für das globale Rohölangebot bleiben, dürfte der Wohnungsbau im laufenden Jahr spürbar zum Wachstum in Deutschland beitragen", erklärte Dullien.

J.P.Cortez--TFWP