The Fort Worth Press - Umfrage: Elektronische Patientenakte findet wenig Anklang - Forderungen an Politik

USD -
AED 3.672498
AFN 63.999636
ALL 83.250159
AMD 377.159566
ANG 1.790083
AOA 917.000066
ARS 1382.516986
AUD 1.44469
AWG 1.80125
AZN 1.699493
BAM 1.70594
BBD 2.013154
BDT 122.637848
BGN 1.709309
BHD 0.377504
BIF 2964
BMD 1
BND 1.290401
BOB 6.906447
BRL 5.193499
BSD 0.999512
BTN 95.111495
BWP 13.788472
BYN 2.972354
BYR 19600
BZD 2.010179
CAD 1.390045
CDF 2284.999948
CHF 0.797785
CLF 0.023467
CLP 926.609842
CNY 6.894697
CNH 6.88436
COP 3684
CRC 464.734923
CUC 1
CUP 26.5
CVE 95.875047
CZK 21.21415
DJF 177.719659
DKK 6.456897
DOP 60.100677
DZD 132.927981
EGP 54.534799
ERN 15
ETB 157.050442
EUR 0.86409
FJD 2.257399
FKP 0.758039
GBP 0.755085
GEL 2.690084
GGP 0.758039
GHS 11.000203
GIP 0.758039
GMD 73.999637
GNF 8774.999683
GTQ 7.64789
GYD 209.174328
HKD 7.838355
HNL 26.601482
HRK 6.511398
HTG 131.185863
HUF 331.94601
IDR 16949.3
ILS 3.15655
IMP 0.758039
INR 93.48455
IQD 1310
IRR 1315875.000259
ISK 123.920215
JEP 0.758039
JMD 158.129555
JOD 0.708991
JPY 158.595495
KES 130.000195
KGS 87.450086
KHR 4010.000252
KMF 428.501353
KPW 899.974671
KRW 1509.180147
KWD 0.30954
KYD 0.832908
KZT 476.211659
LAK 21949.999484
LBP 89509.104969
LKR 315.318459
LRD 183.675024
LSL 17.07008
LTL 2.95274
LVL 0.60489
LYD 6.404996
MAD 9.342501
MDL 17.701369
MGA 4178.000431
MKD 53.276351
MMK 2099.498084
MNT 3571.008867
MOP 8.070843
MRU 40.110371
MUR 47.101438
MVR 15.469845
MWK 1736.999821
MXN 17.89255
MYR 4.024978
MZN 63.950317
NAD 17.069979
NGN 1385.269964
NIO 36.729719
NOK 9.690696
NPR 152.178217
NZD 1.737605
OMR 0.384494
PAB 0.999507
PEN 3.495972
PGK 4.39017
PHP 60.583962
PKR 279.197676
PLN 3.705315
PYG 6474.685228
QAR 3.644016
RON 4.405496
RSD 101.504001
RUB 81.302838
RWF 1460
SAR 3.75297
SBD 8.042037
SCR 14.056953
SDG 600.999749
SEK 9.45298
SGD 1.284499
SHP 0.750259
SLE 24.550038
SLL 20969.510825
SOS 571.497218
SRD 37.373988
STD 20697.981008
STN 21.725
SVC 8.746053
SYP 110.555055
SZL 17.069963
THB 32.529758
TJS 9.580319
TMT 3.51
TND 2.929893
TOP 2.40776
TRY 44.460397
TTD 6.790468
TWD 31.952901
TZS 2588.311011
UAH 43.911606
UGX 3762.887497
UYU 40.550736
UZS 12195.495095
VES 473.27785
VND 26340
VUV 120.343344
WST 2.769273
XAF 572.15615
XAG 0.013349
XAU 0.000213
XCD 2.70255
XCG 1.801363
XDR 0.710952
XOF 570.49822
XPF 104.05005
YER 238.650541
ZAR 16.88341
ZMK 9001.179364
ZMW 19.105686
ZWL 321.999592
  • EUR/USD

    0.0002

    1.1559

    +0.02%

  • Euro STOXX 50

    27.9400

    5569.73

    +0.5%

  • SDAX

    102.7500

    16492.54

    +0.62%

  • DAX

    117.1600

    22680.04

    +0.52%

  • TecDAX

    37.2300

    3421.6

    +1.09%

  • MDAX

    350.2900

    28150.78

    +1.24%

  • Goldpreis

    45.4000

    4724

    +0.96%

Umfrage: Elektronische Patientenakte findet wenig Anklang - Forderungen an Politik
Umfrage: Elektronische Patientenakte findet wenig Anklang - Forderungen an Politik / Foto: © POOL/AFP/Archiv

Umfrage: Elektronische Patientenakte findet wenig Anklang - Forderungen an Politik

Ein Jahr nach Einführung der elektronischen Patientenakte (ePa) können die meisten Versicherten nicht viel damit anfangen. Ein Großteil von ihnen - 71 Prozent - nutzt das digitale Angebot bislang nicht: Dies geht aus einer am Mittwoch veröffentlichten Umfrage des Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) hervor. Viele Befragte beklagten demnach fehlende Funktionen, unzureichende Informationen sowie komplizierte Freischaltungsprozesse als Hürden im Umgang mit der ePA.

Textgröße:

Die Verbraucherzentrale fordert die Politik auf, die elektronischen Patientenakte zügig weiterzuentwickeln und dabei die Bedarfe der Patientinnen und Patienten in den Mittelpunkt zu stellen - denn generell sei die digitale Akte ein vielversprechendes Angebot.

"Die elektronische Patientenakte ist noch nicht im Alltag der Menschen angekommen", kritisierte vzbv-Vorständin Ramona Pop. Dabei könne die ePa "ein echter Gewinn für die Gesundheitsversorgung sein", weil sie diese "transparenter und effizienter" machen könnte. "Aber so, wie sie bislang ausgestaltet ist, bleibt sie deutlich hinter den Erwartungen zurück", sagte Pop.

Die Verbandschefin forderte das Bundesgesundheitsministerium auf, einen "verbindlichen Zeitplan" darüber vorzulegen, wie die Patientenakte mit weiteren Funktionen angereichert und damit praxistauglicher gestaltet werden kann. Pop schlug vor, etwa das Zahnbonusheft, den Impfpass und den Mutterpass in die ePa aufzunehmen - und zusätzlich eine Funktion mit Erinnerungen an anstehende Vorsorgetermine einzuführen.

Die Akte könne zudem zu einer Plattform für wissenschaftlich gesicherte Gesundheitsinformationen ausgebaut werden - "für Menschen, die Fragen haben und nicht irgendwelchen obskuren Gesundheits-Influencern auf den Leim gehen" wollten, sagte Pop.

In der vom vzbv in Auftrag gegebenen Umfrage des Instituts Forsa gaben 94 Prozent an, die ePa zu kennen. 71 Prozent gaben an, sie nicht aktiv zu nutzen. Neun Prozent gaben an, Widerspruch gegen die Anlage der Akte eingelegt zu haben oder sie löschen zu lassen.

Die Gründe, warum Versicherte ihre elektronische Patientenakte nicht aktiv nutzen, sind der Erhebung zufolge vielfältig. 75 Prozent gaben an, dass sie sich noch nicht mit der ePA auseinandergesetzt hätten. Jeder Dritte (33 Prozent) sagte, keinen persönlichen Nutzen in der Akte zu sehen. Auch Datenschutzbedenken und Sorgen hinsichtlich der Datensicherheit halten Verbraucher davon ab, ihre ePA aktiv zu nutzen - jeweils 13 Prozent äußerten sich so.

H.Carroll--TFWP